
Philosophie der Unsterblichkeit
Beschreibung
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Personen
Inhalt
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Vorwort
- Inhalt
- Unsterblichkeit. Eine philosophische Einführung
- 1. Die Begriffe von Tod und Unsterblichkeit
- 2. Formen der Unsterblichkeit
- 3. Dualistische Modelle
- 3.1 Die unsterbliche Seele
- 3.2 Reinkarnation
- 4. Monistische Modelle
- 4.1 Auferstehung
- 4.2 Digitale Unsterblichkeit
- 5. Empirische Evidenzen für Unsterblichkeit
- 6. Warum Unsterblichkeit?
- Literatur
- Personale Identität, Leiblichkeit und die Metaphysik der Auferstehung
- 1. Hinführung
- 2. Modell I: Neuschaffung des Menschen
- 2.1 Der Wille Gottes als bestimmender Faktordiachroner Identität
- 2.2 Identität und die Gefahr einer leeren Frage
- 2.3 Der Verdoppelungseinwand und Gottes Wille
- 3. Modell II: Zusammenfügung
- 3.1 Eine interne Schwierigkeit
- 3.2 Eine externe Schwierigkeit
- 4. Modell III: Verwandlung
- 4.1 Die materialistisch-animalistische Deutung
- 4.2 Zwischen Materialismus und Dualismus: Die Konstitutionstheorie
- 4.3 Ein Zwischenfazit
- 5. Model IV: Leibliche Identität und Verwandlung
- 5.1 Leiblichkeit und "In-der-Welt-Sein"
- 5.2 Leibliche Identität
- 5.3 Leibliche Auferstehung
- 6. Schluss
- Literatur
- Reinkarnation, Unsterblichkeit und personale Identität
- 1. Reinkarnation und Unsterblichkeit
- 2. Unsterblichkeit als Befreiung von Reinkarnation
- 3. Reinkarnation und personale Identität
- 4. Die Komplexität von Reinkarnationsvorstellungen anerkennen
- 5. Schlussbemerkungen
- Literatur
- Unsterblichkeit ohne Ich
- 1. Personale und ich-lose Unsterblichkeit
- 2. Drei Modelle
- 2.1 Upanischaden und Advaita Vedanta
- 2.2 Arthur Schopenhauer
- 2.3 William James
- 3. Systematik
- 4. Einwände gegen nonpersonale Unsterblichkeit
- Literatur
- Unsterblichkeit als Erinnerung und Apotheose
- 1. Der Ruhm der großen Tat als Form der Erinnerung bzw. des ewigen Lebens in der Nachwelt
- 2. Apotheose: Ein Höhepunkt der irdischen Unsterblichkeit
- Literatur
- Erinnerungen an die Erfahrung des eigenen Todes. Eine philosophische Interpretation der "Nahtoderfahrung"
- 1. Einleitung
- 2. Die typischen Erlebnisse in einer Nahtoderfahrung
- 3. Die Auswirkungen der Nahtoderfahrung
- 4. Die Nahtoderfahrung als körpereigener Drogenrausch?
- 5. Strategien im Umgang mit Nahtoderfahrungen
- 6. Ist die Nahtoderfahrung naturwissenschaftlich erklärbar?
- 7. Die Grenzen menschlichen Erklärens
- 8. Die Phänomene retten
- Literatur
- Biotechnische Lebensverlängerung und biologische Unsterblichkeit
- 1. Einleitung
- 2. Realistische, sinnvolle und unsinnige Szenarien
- 3. Die Verlängerung des Lebens durch eine Verlangsamung des Alterns
- 3.1 Argumente zugunsten des Werts gesteigerter Langlebigkeit
- 3.2 Argumente gegen den Wert gesteigerter Langlebigkeit
- 4. Biologische Unsterblichkeit
- 4.1 Der Wegfall der Lebenserwartung
- 4.2 Der Wegfall der Seneszenz
- 5. Biotechnisches Anti-Aging, Enhancement und posthumane Lebensform
- Literatur
- Technologische Unsterblichkeit? Mind-Uploading und personale Identität
- 1. Transhumanismus und Mind-Uploading
- 2. Unsere Identität in der Zeit
- 3. Der Einwand der unnatürlichen Bewegung
- 4. Bewusstsein als biologisches Phänomen
- 5. Bewusstsein und Verkörperung
- 6. Bewusstsein und soziale Interaktion
- 7. Und wenn es doch (irgendwie) geht? Zwei Szenarien
- 8. Schluss
- Literatur
- Who wants to live forever? Last und Segen der Unsterblichkeit
- 1. Welche Unsterblichkeit?
- 2. Wie ist es, unsterblich zu sein?
- 3. Williams: Der Fall Makropoulos
- 4. Ist ein unsterbliches Leben wünschenswert?
- 4.1 Unausweichliche Langeweile?
- 4.2 Identitätsverlust
- 5. Sinn und Sinnlosigkeit des unsterblichen Lebens
- 5.1 Absurdität
- 5.2 Der Sinn der Sterblichkeit
- 6. Ein Ausweg?
- Literatur
- Unsterblichkeit als kontextbezogenes Konzept. Gedanken aus einer religionswissenschaftlichen Sicht
- 1. Der Held und seine Suche nach Unsterblichkeit
- 2. Das Problem des Todes und seine Erklärungen
- 3. Das ewige Leben und der rituelle Tod
- 4. Systematisierende Fragen und ihre Herausforderungen
- Literatur
- Hoffen auf eine postmortale Fortexistenz? Eine Betrachtung im Rahmen einer philosophischen Theologie
- Literatur
- Jenseits des Geschlechts. Die Bedeutung von Gender bei der leiblichen Auferstehung
- 1. Hinführung
- 2. Gender Identity
- 2.1 Das soziale Geschlecht als Cluster-Konzept
- 2.2 Das biologische Geschlecht als Cluster-Konzept
- 3. Gender Embodiment
- 4. Gender Miracle
- 4.1 Das Jüngste Gericht
- 4.2 Auferstehung versus Verklärung
- 5. Fazit
- Literatur
- Hunde, wollt ihr ewig leben? Überlegungen zur postmortalen Existenz der Tiere
- 1. Problemstellung und Vorhaben
- 2. Postmortale Existenz der Tiere. Philosophische Argumente
- 2.1 Das Beziehungsargument
- 2.2 Das Gerechtigkeitsargument
- 2.3 Das Liebesargument
- 2.4 Das Theodizeeargument
- 2.5 Das Wiedergutmachungsargument
- 3. Postmortale Existenz der Tiere. Theologische Argumente
- 3.1 Das Eigenwertargument
- 3.2 Das Inkarnationsargument
- 3.3 Das Erlösungs- und Vollendungsargument
- 3.4 Das Verherrlichungsargument
- 4. Entgrenzung der eschatologischen Hoffnung. Ein Fazit
- Literatur
- Autorinnen und Autoren
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.