
Durch das Artefakt zur infra structura
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Inhalt
- Durch das Artefaktzur infra structura
- Danksagung
- Autoren
- Inhalt
- I. Einleitung
- II. Von den Anfängen des Arzneimittelrezeptes
- 1. Trennung der Berufe Arzt und Apotheker
- 2. Die Kunst des Rezeptierens
- III. Das Arzneimittelrezept - Digitalisierungeines Sammlungsobjektes
- 1. Die Entstehung der Quellenbasis
- 1.1. Sammeln, Forschen, und Bewahren - die Kernaufgabender Museumsarbeit
- 1.2. Das Arzneimittelrezept als Sammlungsobjekt
- 1.3. Erstellung der Quellenbasis für das Projekt
- 1.4. Die Sammlungen des Deutschen Apotheken-Museums
- 1.5. Die Sammlungen weiterer pharmaziehistorischerMuseen des deutschen Sprachraums
- 2. Der Prozess der Digitalisierung und Erschließungder Quellenbasis
- 2.1. Die Vision eines digitalen Datenschatzes
- 2.2. Digitalisierung - Gefahren der Zerstörung und desInformationsverlustes
- 2.3. Datenmodellierung - Von Papierblättern zu Arzneimittel-rezepten
- 2.4. Software-Unterstützung
- 2.5. Datenexploration - Überblick gewinnen, Strukturenentdecken
- 3. Die digitale Sammlung von Arzneimittelrezeptenim deutschsprachigen Raum
- 3.1. Eckdaten des digitalen Datenschatzes
- IV. Die Sprache des Arzneimittelrezeptes
- 1. Definitionen und Funktionen des Rezeptes imhistorischen Kontext
- 2. Aufbau und Inhalte von Arzneimittelrezepten
- 3. Rezeptsprache
- 4. Gewichts-, Maß- und Dosierungseinheiten
- 5. Möglichkeiten und Grenzen der Quellenanalyseund -interpretation
- V. Geschichten des Rezeptes
- 1. Ein Rezept auf Reisen
- 2. Behandlung aus der Ferne - Rezepte für dieschwangere Frau Kanzlerin von Beulwitz
- 3. Rezepte für Arme und Bedürftige - Spuren derinstitutionellen Armenfürsorge
- VI. Der Bedeutungswandel des Rezeptes zuBeginn des 20. Jahrhunderts
- 1. Einleitung
- 2. Das Verhältnis der Berufe von Arzt und Apothekerals gegliederte Einheit
- 2.1. Der Begriff der Receptirkunst
- 2.2. Die Funktion(en) des Rezeptkopierbuches
- 2.3. Die Praxis der Wiederholung von Rezepten durch denApotheker
- 3. Methode
- 3.1. Schrittweise Entdeckung der Funktion der Rezeptkopierbücher
- 3.2. Die Entstehung des Bestandes digitalisierter Rezepte
- 3.3. Rekonstruktion der Bündel
- 3.4. Identifizierung und Auszählung von relevantenMerkmalen der Bündel
- 3.5. Das Material
- 4. Ergebnisse
- 4.1. Zusammenfassung der Zwischenergebnisse
- 4.2. Wiederholung von Rezepten durch den Apotheker
- 4.3. Kreditierung von Rezepten durch den Apotheker
- 5. Diskussion
- 6. Ausblick
- VII. Die technikgetriebene Formalisierungdes Rezeptes in der zweiten Hälfte des20. Jahrhunderts
- 1. Einleitung
- 2. Entwicklung des 'Muster 4'
- 3. Der Ruf nach Rationalisierung in den1960er-Jahren seitens der Apotheker
- 4. Die zentralen Abrechnungszentren der Apotheken
- 5. Drucker und Personal-Computer als neueBürowerkzeuge des Ärztestandes
- 6. Die elektronische Datenverarbeitung als Hebelder Gesetzlichen Krankenkassen
- 7. Fazit
- Anhang: Die Pharmazentralnummer
- VIII. Ein Datenschatz als Grundlage füreine digitale Vermittlung im Museum
- 1. Eine virtuelle Ausstellung zum Arzneimittelrezept
- 1.1. Konzeption
- 1.2. Hauptthemen der geplanten Ausstellung
- 2. Ein Escape-Room als Ausstellungskonzept
- 2.1. Spielerische Interaktion - Moderne musealeAusstellungskonzepte
- 2.2. Nutzung von Gestaltungselementen der"Escape Rooms" für museale Zwecke
- 2.3. Eine Konzeptskizze: "Escape Room Rezeptur"
- IX. Mit dem Blick zurück nach vorn
- Anhang: Standorte des Quellenmaterials
- U4
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