
Das türkische Schiedsrecht und die Rolle der türkischen Gerichte in der internen und internationalen Schiedsgerichtsbarkeit
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ISNI: 0000 0005 1630 1577
Inhalt
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Einleitung
- I. Schiedsgerichtsbarkeit und staatliche Gerichte
- II. Hauptthema und Ansatz der vorliegenden Arbeit
- III. Gang der Untersuchung
- 1. Teil: Entwicklung des türkischen Schiedsrechts
- § 1 Historischer Überblick über das Recht der Schiedsgerichtsbarkeit in der Türkei
- A. Kurzer Überblick zum osmanischen Recht
- B. Rechtsgrundlagen der privaten Schiedsgerichtsbarkeit im Osmanischen Recht
- § 2 Entwicklung des türkischen Schiedsrechts
- A. Entwicklungen vor der Reform
- B. Reform im Recht der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit: Erlass des Gesetzes über die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (2001)
- C. Reform im Recht der internen Schiedsgerichtsbarkeit: Die Neufassung des türkischen Zivilprozessgesetzes
- 2. Teil: Rechtsgrundlagen der privaten Schiedsgerichtsbarkeit im türkischen Recht
- § 1 Überblick zum Regelwerk
- § 2 Rechtsgrundlagen für die private Schiedsgerichtsbarkeit im türkischen Recht
- A. Rechtsgrundlagen für interne Schiedsgerichtsbarkeit in der Türkei
- I. Alte Fassung des ZPG
- II. Neue Fassung des ZPG
- 1. Allgemeines
- 2. Territorialer und sachlicher Anwendungsbereich
- 3. Zeitlicher Anwendungsbereich
- a) Allgemeines
- b) Intertemporale Gültigkeit von Schiedsvereinbarungen
- c) Intertemporale Behandlung anhängiger Schieds- und Gerichtsverfahren
- aa) Anhängige Schiedsverfahren
- bb) Anhängige Gerichtsverfahren in schiedsrichterlichen Angelegenheiten
- cc) Anhängige Rechtsmittelverfahren
- B. Rechtsgrundlagen für die internationale Schiedsgerichtsbarkeit
- I. Gesetz über internationale Schiedsgerichtsbarkeit (ISchiedG)
- 1. Allgemeines
- 2. Überblick zur Regelung des Anwendungsbereichs des ISchiedG
- 3. Territorialer Anwendungsbereich des ISchiedG
- a) Schiedsort als Anknüpfungskriterium
- aa) Ein neuer Begriff: Prinzip der fiktiven Territorialität
- bb) Festlegung des Schiedsortes
- cc) Durchführung des Verfahrens außerhalb des Schiedsortes
- b) Parteiwille als Anknüpfungskriterium (Parteiautonome Anwendung)
- aa) Rechtswahl der Parteien
- bb) Parteiautonome Anwendung des ISchiedG bei inländischen Fällen
- 4. Sachlicher Anwendungsbereich des ISchiedG
- a) Auslandsbezug als Oberbegriff
- b) Anknüpfung an den Wohnsitz, den gewöhnlichen Aufenthalt oder die Niederlassung
- c) Anknüpfung an den Schiedsort
- d) Anknüpfung an den Erfüllungsort und an den Ort mit der engsten Verbindung zum Streitgegenstand
- e) Anknüpfung an die Einbringung des ausländischen Kapitals und den Abschluss eines Kredit- oder Garantievertrags
- f) Anknüpfung an den grenzüberschreitenden Kapitaloder Gütertransfer
- 5. Verhältnis der Anknüpfungspunkte zueinander
- a) Doppelanknüpfung im türkischen Schiedsrecht
- b) Partielle Anwendbarkeit des ISchiedG
- c) Einzelheiten
- 6. Zeitlicher Anwendungsbereich des ISchiedG
- a) Allgemeines
- b) Rechtsprechung und Kritik der schiedsrechtlichen Lehre
- c) Stellungnahme
- 7. Verhältnis des ISchiedG zu anderen nationalen Gesetzen und völkerrechtlichen Verträgen
- II. Gesetz Nr. 4501
- III. Internationale Verträge über internationale Schiedsgerichtsbarkeit
- 1. Europäisches Übereinkommen über die Handelsschiedsgerichtsbarkeit
- 2. Weltbank-Übereinkommen ("ICSID-Schiedsgerichtsbarkeit")
- 3. Die schiedsrichterliche Beilegung der Streitigkeiten in bilateralen Staatsverträgen
- C. Grundlagen für die Anerkennung und Vollstreckung der Schiedssprüche in der Türkei
- I. Dualismus im türkischen Anerkennungs- und Vollstreckungsrecht
- II. Das türkische Gesetz über internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht (TurIPRG)
- III. Das UN-Übereinkommen ("New Yorker Übereinkommen")
- IV. Bilaterale Staatsverträge und ihr Verhältnis zum UNÜ
- V. Weltbank (ICSID) Übereinkommen
- § 3 UNCITRAL-Modellgesetz und Schweizerische Regelung als Vorbild des türkischen Schiedsrechts
- A. Überblick zum UNCITRAL-Modellgesetz für internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit
- B. Überblick zum zwölften Kapitel des SchwIPRG über internationale Schiedsgerichtsbarkeit
- 3. Teil: Grundbegriffe des türkischen Schiedsrechts
- § 1 Begriff der privaten (freiwilligen) Schiedsgerichtsbarkeit
- A. Terminologie und Definition
- B. Abgrenzung der privaten Schiedsgerichtsbarkeit von anderen Rechtsinstituten
- I. Außergerichtliche Streitbeilegung (ADR)
- 1. Allgemeines
- 2. Überblick zu den ADR-Instrumenten
- a) Mediation und Schlichtung
- b) Sonstige ADR-Instrumente (Adjudikation, Dispute Boards)
- c) Mischformen von Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit
- 3. Schiedsgerichtsbarkeit als ADR-Instrument?
- II. Schiedsgutachten
- 1. Allgemeines
- 2. Im deutschen und schweizerischen Recht
- 3. Im türkischen Recht
- III. Zwangsschiedsgerichtsbarkeit
- 1. Begriff
- 2. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Zwangsschiedsgerichtsbarkeit
- 3. Abgrenzung von außervertraglichen Schiedsgerichten
- § 2 Begriff der Schiedsvereinbarung
- A. Terminologie
- B. Rechtsnatur der Schiedsvereinbarung
- I. Allgemeines
- II. Überblick zum Meinungsstreit in der türkischen Lehre und Rechtsprechung
- III. Stellungnahme
- C. Legaldefinition und Bestandteile der Schiedsvereinbarung
- I. Allgemeines
- II. Legaldefinitionen
- III. Notwendige Bestandteile der Schiedsvereinbarung
- 1. Schiedsfähige Streitigkeit
- a) Streitigkeit
- b) Objektive Schiedsfähigkeit
- 2. Ein bestimmtes Rechtsverhältnis
- 3. Übertragıng der Entscheidungskompetenz auf einen Dritten
- a) Klare Parteivereinbarung
- b) Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges
- IV. Vereinbarung des Schiedsortes: Ein notwendiger Bestandteil der Schiedsvereinbarung?
- § 3 Begriff des ausländischen und inländischen Schiedsspruchs
- A. Nationalität des Schiedsspruchs im türkischen, deutschen und schweizerischen Recht
- B. Begriff des ausländischen Schiedsspruchs vor dem Erlass des ISchiedG
- I. Rechtslage bis zum Inkrafttreten des UNÜ für die Türkei
- II. Rechtslage nach dem Inkrafttreten des UNÜ für die Türkei
- C. Begriff des ausländischen Schiedsspruchs nach Erlass des ISchiedG
- § 4 Begriff der Handelsschiedsgerichtsbarkeit
- A. Allgemeines
- B. Begriff des Handelsgeschäfts im türkischen Recht
- I. Die im TurHGB geregelten Angelegenheiten
- II. Betriebszugehörigkeit
- III. Gesetzliche Vermutung für Handelsgeschäfte
- 4. Teil: Gerichtliche Zuständigkeit in schiedsrichterlichen Angelegenheiten und Verfahren vor dem Gericht
- § 1 Das zuständige Gericht in schiedsrechtlichen Angelegenheiten
- A. Allgemeines
- B. Das zuständige Gericht in der internen Schiedsgerichtsbarkeit
- I. Örtliche Zuständigkeit
- II. Sachliche Zuständigkeit
- C. Das zuständige Gericht in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit
- I. Örtliche Zuständigkeit
- II. Sachliche Zuständigkeit
- D. Prorogation
- I. Örtliche Zuständigkeit
- 1. Prorogation eines türkischen Gerichts
- 2. Prorogation eines ausländischen Gerichts
- II. Sachliche Zuständigkeit
- § 2 Das anwendbare Verfahrensrecht
- A. Allgemeines
- B. Klage und Klageerwiderung
- C. Beweiserhebung
- D. Durchführung des Verfahrens
- E. Entscheidung
- F. Nichtgeltung des Fristenstillstands während der Gerichtsferien
- 5. Teil: Die Rolle türkischer Gerichte bei der Konstituierung des Schiedsgerichts
- § 1 Die Bedeutung und Funktion der Konstituierung des Schiedsgerichts
- § 2 Die Rolle des türkischen Gerichts bei der Schiedsrichterbestellung
- A. Allgemeines
- B. Gerichtliche Bestellung der Schiedsrichter
- I. Gerichtliche Schiedsrichterbestellung im gesetzlichen Bestellungsverfahren
- 1. Gesetzliches Bestellungsverfahren
- 2. Schiedsrichterbestellung im Fall der Unwirksamkeit der Parteivereinbarung
- a) Unwirksamkeit wegen des Übergewichts einer Partei bei der Schiedsrichterbestellung
- b) Unwirksamkeit der Parteivereinbarung über die Anzahl der Schiedsrichter
- c) Unwirksamkeit der Parteivereinbarung wegen des Nebentätigkeitsverbots
- II. Gerichtliche Bestellung im privaten Bestellungsverfahren
- 1. Allgemeines
- 2. Wegfall der Schiedsinstitution und bei Verweigerung der Aufgabenerfüllung
- C. Die vom staatlichen Gericht zu berücksichtigenden Bestellungsgrundsätze
- I. Die in den Schiedsgesetzen bezeichneten Bestellungsgrundsätze
- II. Die gesetzliche Anforderung an die Person des Schiedsrichters in der internen Schiedsgerichtsbarkeit
- III. Sonstige bei der Schiedsrichterbestellung zu berücksichtigende Besonderheiten
- D. Das im gerichtlichen Bestellungsverfahren anwendbare Verfahrensrecht
- E. Aktiv- und Passivlegitimation im gerichtlichen Bestellungsverfahren
- F. Besonderheiten bei der Schiedsrichterbestellung in der Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit
- I. Problemstellung
- II. Gerichtliche Ersatzbestellung der Schiedsrichter in Mehrparteienschiedsverfahren nach türkischem Recht
- G. Rechtsmittel gegen die Entscheidungen des Bestellungsgerichts
- § 3 Die Rolle türkischer Gerichte bei der Schiedsrichterablehnung
- A. Allgemeines
- B. Das Ablehnungsverfahren vor dem Gericht
- I. Allgemeines
- II. Ausschluss der gerichtlichen Kontrolle im Ablehnungsverfahren
- III. Mitwirkung des türkischen Gerichts bei fehlender Parteivereinbarung
- 1. Allgemeines
- 2. Indirekte Mitwirkung des Gerichts im Ablehnungsverfahren
- a) Das gerichtliche Kontrollverfahren im gesetzlichen Ablehnungsverfahren
- b) Einzelheiten
- 3. Direkte Mitwirkung des Gerichts im Ablehnungsverfahren
- C. Aktiv- und Passivlegitimation im gerichtlichen Ablehnungsverfahren
- D. Die vom Gericht zu berücksichtigenden Ablehnungsgründe
- I. Allgemeines
- II. Nichtbeachtung vereinbarter Anforderungen
- III. Vorliegen eines Ablehnungsgrundes aus vereinbarter Verfahrensordnung
- IV. Berechtigte Zweifel an der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des Schiedsrichters
- 1. Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des Schiedsrichters
- 2. Beurteilungsmaßstab
- 3. Besonderheiten für die Parteischiedsrichter
- 4. Die Offenlegungspflicht des Schiedsrichters
- a) Inhalt und Zweck der Offenlegungspflicht
- b) Konsequenz des Pflichtverstoßes
- E. Die vom Gericht zu berücksichtigenden Beschränkungen hinsichtlich des Ablehnungsrechts der Parteien
- I. Allgemeines
- II. Zeitliche Beschränkung
- III. Inhaltliche Beschränkung
- F. Einfluss des anhängigen gerichtlichen Ablehnungsverfahrens auf das Schiedsverfahren
- G. Rechtsmittel gegen die Ablehnungsentscheidung des Gerichts
- § 4 Die Rolle türkischer Gerichte bei der Schiedsrichterabsetzung
- A. Allgemeines
- B. Die vom Gericht zu berücksichtigenden Tatbestände
- I. Vorliegen eines rechtlichen oder tatsächlichen Grundes
- II. Unmöglichkeit oder Verzögerung der Aufgabenerfüllung
- C. Das gerichtliche Verfahren
- D. Gerichtliche Entscheidung über die Absetzung und ihre Rechtswirkung
- § 5 Die Rolle türkischer Gerichte bei der Schiedsrichterersetzung
- A. Gerichtliche Ersatzbestellung
- B. Unzulässigkeit der Ersatzbestellung
- 6. Teil: Die Rolle türkischer Gerichte bei der Prüfung der schiedsrichterlichen Zuständigkeit
- § 1 Allgemeines
- § 2 Überblick über die türkische Regelung über den Zuständigkeitsstreit
- § 3 Gerichtliche Überprüfung der schiedsrichterlichen Zuständigkeitsentscheidung
- A. Allgemeines
- B. Zuständigkeitsprüfung durch das Schiedsgericht
- I. Unzuständigkeitseinrede und Einredepräklusion
- II. Präklusion der Unzuständigkeitseinrede
- C. Gerichtliche Überprüfung der schiedsrichterlichen Zuständigkeitsentscheidung
- I. Allgemeines
- II. Positive Zuständigkeitsentscheidung
- § 4 Prüfung der schiedsrichterlichen Zuständigkeit direkt vor dem Gericht
- A. Allgemeines
- B. Schiedseinrede im türkischen Recht
- C. Das bei der gerichtlichen Prüfung anwendbare Recht
- D. Grenzen der gerichtlichen Prüfung der Schiedsvereinbarung im Hauptsacheverfahren
- I. Allgemeines
- II. Durchsetzung der negativen Rechtswirkung der Schiedsvereinbarung im türkischen Recht
- 1. Überblick zur türkischen Regelung
- 2. Meinungsstreit in der türkischen Lehre
- 3. Stellungnahme
- a) Gerichtliche Zuständigkeitsprüfung nach Beginn des Schiedsverfahrens
- b) Gerichtliche Zuständigkeitsprüfung vor Beginn des Schiedsverfahrens
- III. Einfluss des anhängigen Gerichtsverfahrens auf das Schiedsverfahren
- 1. Regelung des ModellG
- 2. Regelung für interne Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 413 Abs. 2 ZPG)
- 3. Regelung für internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 7/H ISchiedG)
- E. Ausnahmefälle hinsichtlich der Abweisung der Schiedseinrede
- F. Rechtsnatur und Form der Gerichtsentscheidung
- I. Bei der Zulassung der Schiedseinrede
- II. Bei der Einigung der Parteien während des Gerichtsverfahrens
- G. Rechtsmittel gegen die Gerichtsentscheidung und ihre Rechtswirkung
- I. Rechtsmittel gegen die Gerichtsentscheidung
- II. Rechtswirkung der Gerichtsentscheidung und dessen Einfluss auf das Schiedsverfahren
- 7. Teil: Die Rolle türkischer Gerichte im einstweiligen Rechtsschutz im Schiedsverfahren
- § 1 Allgemeines
- § 2 Vorsorgliche Maßnahmen, vorsorglicher Arrest und Beweissicherung im türkischen Recht
- A. Terminologie der türkischen Regelung
- B. Vorsorgliche Maßnahmen
- C. Vorsorglicher Arrest
- D. Beweissicherung
- § 3 Wesentliche Unterschiede zwischen den Regelungen des ISchiedG und ZPG
- § 4 Die Rolle türkischer Gerichte in der internen Schiedsgerichtsbarkeit
- A. Vorrang der schiedsrichterlichen Maßnahmenkompetenz
- B. Überblick zum Anordnungsverfahren vor dem Schiedsgericht
- I. Verfahren
- II. Zuständigkeitsprüfung
- III. Anspruchsvoraussetzungen
- IV. Anordnung einer Sicherheitsleistung
- V. Androhung von Strafe und Zwang
- VI. Rechtsmittel
- C. Anordnung und Durchsetzung der Maßnahmen des einstweiligen Rechtsschutzes
- I. Direkte Rolle der Gerichte: Gerichtliche Anordnung einstweiliger Maßnahmen
- 1. Zulässigkeit des gerichtlichen Anordnungverfahrens
- 2. Ausschluss der gerichtlichen Maßnahmenkompetenz durch Parteivereinbarung
- 3. Gewährung des einstweiligen Rechtsschutzes durch das Gericht
- a) Allgemeines
- b) Anordnung und Vollziehung vorsorglicher Maßnahmen
- aa) Anspruchsvoraussetzungen
- bb) Zuständigkeit
- cc) Verfahren
- dd) Vollziehung
- ee) Beendigung der Wirkungen der gerichtlichen Maßnahmen
- ff) Rechtsmittel
- c) Anordnung und Vollziehung des vorsorglichen Arrests
- aa) Anspruchsvoraussetzungen
- bb) Zuständigkeit, Verfahren, Vollziehung und Rechtsmittel
- d) Anordnung und Vollziehung der Beweissicherung
- aa) Anspruchsvoraussetzungen
- bb) Zuständigkeit
- cc) Verfahren
- 4. Schiedseinrede im Anordnungsverfahren vor dem Gericht
- II. Indirekte Rolle der Gerichte: Das gerichtliche Zulassungsverfahren bei der Durchsetzung der schiedsrichterlichen Maßnahmen
- 1. Antrag beim Gericht
- 2. Gerichtliche Überprüfung der schiedsrichterlichen Maßnahmenentscheidung
- a) Überblick zur gerichtlichen Prüfung
- b) Überprüfung der Wirksamkeit der Schiedsvereinbarung
- c) Überprüfung der Zulässigkeit der angeordneten Maßnahmen
- d) Überprüfung der Vollziehbarkeit der Maßnahmen und ordre-public-Kontrolle
- e) Überprüfung der Rechtshängigkeit
- 3. Rechtsmittel gegen das Gerichtsurteil
- D. Aufhebung und Änderung der gerichtlichen Maßnahmenentscheidungen
- I. Durch das Schiedsgericht
- II. Durch das Gericht
- 1. Allgemeines
- 2. Aufhebung und Änderung der vorsorglichen Maßnahmen des Gerichts
- a) Wenn einer der in Art. 414 Abs. 3 ZPG bezeichneten Fälle vorliegt
- aa) Bei der Anordnung der vorsorglichen Maßnahmen in Abwesenheit der Gegenpartei
- bb) Bei der Änderung der Umstände des Einzelfalles
- cc) Gegen Sicherheitsleistung durch die Gegenpartei
- b) Wenn Art. 414 Abs. 3 ZPG keine Anwendung findet
- 3. Widerspruch gegen die vollgezogene Beweissicherung
- E. Aufhebung und Änderung der schiedsrichterlichen Maßnahmenentscheidungen
- § 5 Die Rolle türkischer Gerichte in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit
- A. Parallelkompetenz im einstweiligen Rechtsschutz
- B. Parteivereinbarter Ausschluss schiedsrichterlicher oder staatlicher Maßnahmenkompetenz
- C. Geltungsbereich von Art. 6 ISchiedG
- D. Schiedsrichterliche Maßnahmenkompetenz
- I. Grenzen der schiedsrichterlichen Maßnahmenkompetenz
- 1. Zulässige Maßnahmen
- 2. Besonderheit des ISchiedG über schiedsrichterliche Maßnahmenkompetenz
- II. Verfahren vor dem Schiedsgericht
- III. Rechtsmittel
- E. Gerichtliche Maßnahmenkompetenz und Verfahren vor Gericht
- F. Aufhebung und Änderung der schiedsrichterlichen und gerichtlichen Maßnahmen durch das Schiedsgericht
- I. Aufhebung und Änderung der schiedsrichterlichen Maßnahmen
- II. Aufhebung und Änderung der gerichtlichen Maßnahmen
- 8. Teil: Die Rolle türkischer Gerichte bei der Verlängerung der Verfahrensfrist
- § 1 Allgemeines
- § 2 Überblick über das alte türkische Recht hinsichtlich der Befristung der Verfahrensdauer
- § 3 Merkmale der neuen Regelung über die Befristung der Verfahrensdauer
- § 4 Die Verlängerung der Verfahrensfrist durch türkische Gerichte
- A. Allgemeines
- B. Zulässigkeit des Ausschlusses der gerichtlichen Zuständigkeit bei der Verlängerung
- C. Einfluss der schiedsrichterlichen Zuständigkeitsprüfung und -entscheidung auf das gerichtliche Verlängerungsverfahren
- I. Allgemeines
- II. Vor Ablauf der festgelegten Verfahrensfrist
- III. Nach Ablauf der festgelegten Verfahrensfrist
- 1. Allgemeines
- 2. Im Fall der Nichterhebung einer fristgerechten Unzuständigkeitseinrede vor dem Schiedsgericht
- 3. Im Fall der Erhebung einer fristgerechten Unzuständigkeitseinrede vor dem Schiedsgericht
- a) Vor Erlass der schiedsrichterlichen Zuständigkeitsentscheidung
- b) Nach Erlass der schiedsrichterlichen Zuständigkeitsentscheidung
- aa) Im Fall einer negativen Zuständigkeitsentscheidung des Schiedsgerichts
- bb) Im Fall einer positiven Zuständigkeitsentscheidung des Schiedsgerichts
- D. Gesetzliche Befristung der Verfahrensdauer
- I. Beginn und Ende der Verfahrensfrist
- II. Hemmung des Fristenlaufs
- III. Berechnung der Verfahrensfrist
- E. Parteiautonom vereinbarte Befristung der Verfahrensdauer
- F. Berechtigte Gründe zur Fristverlängerung durch das Gericht
- G. Aktiv- und Passivlegitimation
- H. Zuständigkeit und Verfahren vor dem Gericht
- I. Rechtsmittel
- 9. Teil: Die Rolle türkischer Gerichte bei der Beweisaufnahme im Schiedsverfahren
- § 1 Allgemeines
- § 2 Tätigwerden des staatlichen Gerichts
- A. Mitwirkungspflicht des Gerichts
- B. Unterstützende Handlungen des Gerichts
- I. Beweisaufnahme
- II. Sonstige richterliche Handlungen
- C. Zulässigkeit des Antrags
- I. Gültigkeit der Schiedsvereinbarung
- II. Zustimmung des Schiedsgerichts
- III. Erforderlichkeit gerichtlicher Unterstützung
- § 3 Das zuständige Gericht
- A. Interne Schiedsgerichtsbarkeit
- B. Internationale Schiedsgerichtsbarkeit
- § 4 Aktiv- und Passivlegitimation
- § 5 Verfahren vor dem Gericht
- § 6 Rechtsmittel
- Zusammenfassung
- Anhang I: Zivilprozessgesetz (Hukuk Muhakemeleri Kanunu)
- Anhang II: Gesetz über die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Milletlerarası Tahkim Kanunu)
- Literaturverzeichnis
- Sachverzeichnis
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