
Selbstwirksamkeit, Tugend und Reflexion
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Inhalt
0. Zielsetzung und Begründung
0.1. Fragestellung
0.2. Methoden und Vorgehen
0.3. Zum theoretischen Ansatz
0.4. Zu den Daten
0.5. Hypothesen und erwartete Resultate
0.6. Aufbau
0.7. Anmerkung
Abschnitt A: Terminologische Vorüberlegungen
1. Unbeschreiblich glücklich -
Herausforderung einer Begriffsdefinition
1.1. Zwischen Mode und Beliebigkeit: Das Glück in den Medien
1.2. Die Umrisse des Glücks im Fernsehen
1.3. Inszenierung des Glücks
1.4. Graustufen des Glücks - Überblicksanalyse der Printmedien
1.5. Glück 2.0 - Die Aufbereitung des Themas im Internet
1.6. Musikalische Umsetzung des Glücks
1.7. Fazit: Differenziert über das Glück sprechen
2. Der Ursprung des Glücks: Etymologische Vorüberlegungen
2.1. Vorläufer des Glücks - Das Protogermanische
2.2. Mittelhochdeutsch (1050-1350)
2.3. Frühhochdeutsch (1350-1650)
2.4. Neuhochdeutsch (ab 1650)
2.5. Fazit: Die Geschichte eines vielfältigen Begriffs
3. Ein Begriff, viele Worte - Analyse der englischen Glücksbegriffe
3.1. Zufallsglück
3.2. Glücksgefühl
3.3. Wohlergehen
3.4. Grobe Kategorisierung der englischen Begriffe
3.5. Fazit: Begriffsvielfalt und erste Differenzierungen
Fazit Abschnitt A: Der Fassettenreichtum des Glücks
Abschnitt B: Antike Etablierung des Glücks
4. Religiöse und vorphilosophische Gedanken zum Glück
4.1. Die Suche nach dem ewigen Glück - der Gilgamesch-Epos
4.2. Das Glück der Götter
4.3. Wer glaubt, wird (glück-)selig - Religiöses und jenseitiges Glück
4.4. Die ersten vorphilosophischen Gedanken zum Glück
4.5. Fazit: Die religiöse Welterklärungen und die Befreiung vom Schicksal
5. Die Vorsokratiker: Der Beginn der antiken Philosophie
5.1. Thales: Erklärung der Natur und Bildung der Seele
5.2. Anaximander: Beginn der nicht-theistischen Philosophie
5.3. Solon: Der glückliche Tod
5.4. Heraklit: Der Grundstein der Tugend
5.5. Fazit: Die Loslösung vom göttlichen Schicksal
6. Sophistik und Sokratik: Die Zeit der Lebenskünstler
6.1. Gorgias von Leontinoi: Lust und Pleonexia
6.2. Demokrit: Die Untersuchung der Seele
6.3. Sokrates: Die Geburt der Mäeutik
6.4. Antisthenes: Die Tugend und die Selbstgenügsamkeit
6.5. Fazit: Die Lust, der Überdruss und der gute Geist in der Sokratik
7. Platon und Aristoteles: Die Suche nach dem geglückten Leben
7.1. Platon: Geordnete Seele in geordnetem Kosmos
7.2. Die Dreiteilung der Seele
7.3. Die platonische Psychologie des Glücks
7.4. Aristoteles: Das tugendhafte Glück
7.5. Das gierige, das gute und das beste Leben: Aristoteles bioi
7.6. Glück als Endziel
7.7. Fazit: Gebändigte Affekte und das Glück der Tugend
8. Die Stoa: Zähmung der Affekte und innere Ruhe
8.1. Chrysipp: Mittellosigkeit und Zueignung
8.2. Epiktet: Die Beruhigung der Seele
8.3. Seneca: Bescheidenheit, Unabhängigkeit und die apatheia
8.4. Fazit: Unabhängigkeit von äußeren Faktoren
9. Hellenisten, Hedonisten und der Streit von Tugend und Genuss
9.1. Diogenes von Sinope: Genügsamkeit und die Übung des Geistes
9.2. Eudoxos von Knidos: Glück für alle Lebewesen
9.3. Aristipp: Die Festigung des Hedonismus
9.4. Die Kernausagen der Kyrenaiker
9.5. Epikur: Die strategische Lust
9.6. Fazit: Lebenskunst in einer unruhigen Zeit
Fazit Abschnitt B: Antike Wege zum Glück
Abschnitt C: Die empirische Suche nach dem Glück
10. Wie ist Glück erforschbar?
10.1. Befragungen
10.2. Wissenschaftliche Glücksbegriffe
10.3. Probleme im Umgang mit empirischen Studien
10.4. Objektive Forschung und subjektives Glück
10.5.
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