
Geschichte der Sprachphilosophie
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Inhalt
- Intro
- Inhalt
- Vorwort des Bearbeiters
- 1 Einführung
- 1.1 Zielsetzung der verschiedenen Vorlesungen
- 1.2 Zielsetzung des vorliegenden Bandes
- 2 Die deutschen Länder zwischen Spätaufklärung und Romantik: ein ideengeschichtlicher Überblick
- 2.1 Kontinuität und Originalität der Sprachphilosophie der deutschen Romantik
- 2.2 Charakterisierung und Gesamtwürdigung der "Deutschen Bewegung"
- 2.3 Ein kurzer Rückblick auf das 18. Jahrhundert
- 2.3.1 Von der Instrumentalität zur Expressivität
- 2.3.2 Die Sprache zwischen Universalität und Partikularität
- 2.3.3 Instrumentalität vs. Expressivität - Universalität vs. Partikularität: die Sprachphilosophie der deutschen Romantik vor einer doppelten Problematik
- 2.4 Rückblick: Weitere Motive der Sprachphilosophie im 18. Jahrhundert
- 2.5 Die Sprache als System von Zeichen
- 2.6 Literaturhinweise
- 3 Johann Gottfried Herder (1744-1803)
- 3.1 Einführung in das sprachphilosophische Denken Herders
- 3.2 Die Sprache als einheitsstiftendes Prinzip im Denken Herders
- 3.2.1 Allgemeines
- 3.2.2 Die Originalität der frühen sprachphilosophischen Synthese Herders
- 3.2.3 Der Sinn der Sprache überhaupt
- 3.2.4 Die drei sprachphilosophischen Problemkreise im Werk Herders
- 3.3 Die Behandlung der Sprache in den Fragmenten
- 3.4 Die Abhandlung über den Ursprung der Sprache (1772)
- 3.4.1 Die Fragestellung der Preisschrift
- 3.4.2 Der Übergang vom Tier zum Menschen
- 3.4.3 Der Mensch als Mängelwesen
- 3.4.4 Der Begriff der "Besonnenheit"
- 3.4.5 Der Akt der namengebenden Erkenntnis
- 3.4.6 Der Mensch schafft die Sprache
- 3.4.7 Der Sinn des sprachlichen Zeichens
- 3.4.8 Die Entwicklung der Grammatik
- 3.4.9 Der zweite Teil der Abhandlung: die "Mittel" der menschlichen Spracherfindung
- 3.5 Sprache und Kultur in den Ideen zu einer Philosophie der Geschichte
- 3.6 Das Problem der Sprache in der Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
- 3.7 Herders sprachphilosophische Leistung
- 3.8 Literaturhinweise
- 4 Johann Georg Hamann (1730-1788)
- 4.1 Allgemeines
- 4.2 Hamanns kultur- und geistesgeschichtliche Bedeutung
- 4.3 Hamanns Schriften zur Sprache
- 4.4 Zum Problem der Deutung von Hamann
- 4.5 Die zentralen Motive im Denken Hamanns
- 4.5.1 Die frühen Schriften
- 4.5.2 Die Herder-Schriften
- 4.5.3 Nationalistische Motive bei Hamann: Die sogenannten Schriften zur Orthographie
- 4.5.4 Die Kant-Schriften: Die Rezension von 1781 und die Metakritik von 1784
- 4.6 Fazit
- 4.6.1 Hamanns Leistung als Kritiker seiner Zeitgenossen
- 4.6.2 Hamanns positive Motive
- 4.7 Literaturhinweise
- 5 Johann Gottlieb Fichte (1762-1814)
- 5.1 Die sprachphilosophische Bedeutung Fichtes
- 5.2 Fichtes Schriften zur Sprache
- 5.2.1 Frühe Reaktionen Friedrich Schlegels
- 5.3 Fichtes Abhandlung Von der Sprachfähigkeit und dem Ursprung der Sprache
- 5.3.1 Die Deduktion der Sprache aus einem Grundsatz
- 5.3.2 Fichtes uneingestandene Voraussetzungen
- 5.3.3 Die Frage nach dem Ursprung der Sprache
- 5.3.4 Zur Sprachgeschichte a priori
- 5.4 Weitere Ausführungen zur Sprache bei Fichte
- 5.4.1 Die Vorlesung Über den Ursprung der Sprache überhaupt
- 5.4.2 Die patriotischen Dialoge
- 5.4.3 Die vierte und die fünfte Rede an die deutsche Nation
- 5.5 Herder, Hamann und Fichte
- 5.5.1 Negativer Zusammenhang
- 5.5.2 Positiver Zusammenhang
- 5.6 Literaturhinweise
- 6 Friedrich Schlegel (1772?1829)
- 6.1 Friedrich Schlegels Bedeutung für die Sprachphilosophie
- 6.1.1 Die verschiedenen Epochen im Werk Schlegels
- 6.1.2 Die wichtigsten Texte mit Äußerungen Friedrich Schlegels zur Sprachphilosophie
- 6.2 Die Philosophie, insbesondere die Sprachphilosophie Friedrich Schlegels in der Forschung. Ein Überblick
- 6.3 Drei Hauptthemen der Sprachphilosophie Friedrich Schlegels
- 6.3.1 Die Grundlage der Sprache
- 6.3.1.1 Die tierischen Laute als Grundlage der Sprache
- 6.3.1.2 Die natürliche Unbestimmtheit der menschlichen Laute
- 6.3.1.3 Die Rechtfertigung des lautlichen Charakters der Sprache im Zusammenhang mit dem Gehörsinn
- 6.3.1.4 Das Problem der Taubstummen
- 6.3.2 Das Wesen der Sprache
- 6.3.2.1 Die Bedeutung als sinnhabender Schein
- 6.3.2.2 Die Sprache als Befreiung vom Ding
- 6.3.2.3 Anthropologie der Sprache
- 6.3.3 Die Pluralität der Sprachen
- 6.4 Friedrich Schlegels Ideen zum Ursprung der Sprache
- 6.5 Einige weitere, eher marginale Aspekte der Schlegelschen (Sprach)Philosophie
- 6.6 Fazit
- 6.6.1 Die Wirksamkeit Schlegels
- 6.6.2 Die Originalität Schlegels
- 6.6.3 Der sprachphilosophisch-sprachtheoretische Ertrag der Ideen Schlegels
- 6.7 Literaturhinweise
- 7 August Wilhelm Schlegel (1767?1845)
- 7.1 Gesamtcharakteristik
- 7.1.1 Die Texte
- 7.2 Hauptmotive der Sprachphilosophie August Wilhelm Schlegels
- 7.2.1 Die Sprachtypologie
- 7.2.2 Spekulationen über den Sprachursprung im Briefwechsel mit Humboldt
- 7.2.3 Kunst, Dichtung und Sprache
- 7.3 Die weitere Ausgestaltung der Hauptmotive in den Vorlesungen
- 7.3.1 Die Jenenser Vorlesungen über philosophische Kunstlehre
- 7.3.2 Die Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst
- 7.3.3 Die Berliner Privatvorlesungen über Encyklopädie
- 7.4 Gesamtwürdigung und Ausblick
- 7.5 Literaturhinweise
- 8 Friedrich Schleiermacher (1768?1834)
- 8.1 Versuch einer allgemeinen Charakterisierung der Sprachphilosophie Schleiermachers
- 8.1.1 Schleiermachers neue Thematik
- 8.1.2 Schleiermacher im Vergleich zu seinen Zeitgenossen
- 8.1.3 Die allgemeine Fragestellung der Sprachphilosophie Schleiermachers
- 8.1.3.1 Die Psychologie als wichtigster Text
- 8.1.3.2 Schleiermachers Grundpositionen
- 8.1.3.3 Subjektives und objektives Bewusstsein
- 8.1.3.4 Rezeptivität und Selbsttätigkeit
- 8.1.3.5 Die These von der Identität von Sprache und Denken
- 8.1.3.6 Vorsprachliches und nachsprachliches Denken
- 8.1.3.7 Einzelsprache und Universalsprache bzw. Fachsprache
- 8.1.3.8 Kontinuität von Einzelsprache und Fachsprache bei Schleiermacher
- 8.2 Sprache und Denken in der Psychologie
- 8.2.1 Die vier Grundfragen Schleiermachers
- 8.2.1.1 Die Frage nach dem Anfangspunkt von Sprache und Denken
- 8.2.1.2 Die Frage der biologisch-intellektuellen Duplizität von Sprache und Denken
- 8.2.1.3 Die Frage des Verhältnisses von Sprache und Denken zu den übrigen psychischen Tätigkeiten
- 8.2.1.4 Die Frage nach der Universalität des Denkens angesichts der Mannigfaltigkeit der Sprachen
- 8.2.2 Schleiermachers Antworten auf die vier Fragen im Überblick
- 8.2.2.1 Der Anfang von Sprache und Denken
- 8.2.2.2 Die biologisch-intellektuelle Duplizität von Sprache und Denken
- 8.2.2.3 Das Verhältnis von Sprache und Denken zu den übrigen psychischen Tätigkeiten
- 8.2.2.4 Die Frage nach der Universalität des Denkens angesichts der Mannigfaltigkeit der Sprachen
- 8.2.2.5 Schleiermachers Verwechslung von Einzelsprache und Fachsprache
- 8.2.3 Der Anfang von Sprache und Denken
- 8.2.3.1 Die Gliederung der Frage
- 8.2.3.2 Zur Genesis der Sprache
- 8.2.3.3 Tierische Laute und menschliche Sprache
- 8.2.3.4 Die Artikuliertheit der menschlichen Sprache
- 8.2.3.5 Lachen und Weinen als menschliche Naturlaute
- 8.2.3.6 Gesang als Möglichkeit einer subjektiven Sprache
- 8.2.3.7 Rede als Selbsttätigkeit und objektives Bewusstseins
- 8.2.3.8 Sprache als Manifestation menschlicher Individualität
- 8.2.4 Die biologisch-intellektuelle Duplizität von Sprache und Denken
- 8.2.4.1 Die Fragestellung
- 8.2.4.2 Die Bilderbildung als Vorstufe von Sprache und Denken
- 8.2.4.3 Zum Ursprung der Laute und zur Lautnachahmungstheorie
- 8.2.4.4 Zur Kontinuität vom Wahrnehmen zum Denken
- 8.2.4.5 Der Satz als Grundeinheit der Sprache
- 8.2.4.6 Die traditionelle Vorstellung vom Satz
- 8.2.4.7 Schleiermachers Verständnis des Satzes
- 8.2.4.8 Zum Ursprung der Begriffe
- 8.2.4.9 Sprache des praktischen Lebens und Sprache des Wissens
- 8.2.4.10 Kritik der sprachlichen Duplizität bei Schleiermacher
- 8.2.5 Das Verhältnis von Sprache und Denken zu den übrigen psychischen Tätigkeiten
- 8.2.5.1 Universalität des Denkens und der Sprache
- 8.2.5.2 Die Pluralität der Sprachen
- 8.2.5.3 Primitive und entwickelte Sprachen
- 8.2.5.4 Sprache der Dichtung vs. Sprache der Wissenschaft
- 8.2.6 Die Universalität des Denkens und die Mannigfaltigkeit der Sprachen
- 8.2.6.1 Die Fragestellung
- 8.2.6.2 Exkurs: Historischer Überblick über frühere Lösungsansätze
- 8.2.6.3 Die inhaltliche Verschiedenheit der Sprachen
- 8.2.6.4 Überwindung der Verschiedenheit durch eine historisch gewonnene Universalsprache
- 8.2.6.5 Überwindung der Verschiedenheit durch Verständnis aller fremden Sprachen
- 8.2.6.6 Überwindung der Verschiedenheit durch Approximation
- 8.2.6.7 Aufhebung der Irrationalität der Sprachen
- 8.2.6.8 Die einheitliche Aufgabe der Sprachen
- 8.3 Die Verschiedenheit der Sprachen und das Problem der Übersetzung
- 8.3.1 Die Übersetzungstheorie in der Abhandlung vom Übersetzen
- 8.3.1.1 Vorbemerkung
- 8.3.1.2 Dolmetschen und Übersetzen
- 8.3.1.3 Paraphrasierung und Nachbildung
- 8.3.2 Die Sprachphilosophie in der Abhandlung zur Übersetzung
- 8.3.2.1 Die Bedeutung der Individualität
- 8.3.2.2 Die Mannigfaltigkeit der Sprache
- 8.3.2.3 Exkurs zur Stilometrie
- 8.3.2.4 Die Verschiedenheit der Sprachen
- 8.3.2.5 Die Historizität der Sprachen
- 8.3.2.6 Individualität und Sprache
- 8.3.2.7 Der doppelte Sinn der Rede. Einzelsprache und Individualität
- 8.3.3 Zur Kritik der Einheit von Sprache und Denken
- 8.3.3.1 Die Virtualität der Sprache
- 8.3.3.2 Die Entdeckung der Sprache in Wissenschaft und Kunst
- 8.3.3.3 Parallelismus zwischen Philosophie und Sprache
- 8.3.3.4 Kein Übergang zwischen Sprache und Philosophie
- 8.3.3.5 Einzelsprachlichkeit bedingt keine absolute Relativität des Denkens
- 8.4 Das Problem der Sprache in der Dialektik
- 8.4.1 Allgemeines
- 8.4.1.1 Die Dialektik als Grundlage der Hermeneutik
- 8.4.1.2 Die relevanten Fragestellungen
- 8.4.2 Definition und Charakterisierung der Dialektik
- 8.4.2.1 Dialektische Rede als Entsprechung des reinen Denkens
- 8.4.2.2 Die Relativität der Dialektik
- 8.4.3 Die Sprache als Bezeichnungssystem
- 8.4.3.1 Die Fragestellung
- 8.4.3.2 Sprache als Befreiung vom Bild und vom Ding
- 8.4.3.3 Die Überwindung des eigenen Sprachkreises durch Konstruktion bzw. Interpretation
- 8.4.3.4 Relativität des Wissens
- 8.4.3.5 Die Begründung der Wissenschaftsgeschichte
- 8.5 Hermeneutik als Wissenschaft
- 8.5.1 Allgemeines
- 8.5.1.1 Ziel der Hermeneutik
- 8.5.1.2 Die philosophische Hermeneutik
- 8.5.1.3 Technische vs. philosophische Hermeneutik
- 8.5.1.4 Definition der Hermeneutik
- 8.5.1.5 Der Text und seine Kontexte
- 8.5.1.6 Die vier Fragen der Universalhermeneutik
- 8.5.1.7 Der Gegenstand der Hermeneutik
- 8.5.1.8 Sprachliche vs. psychologische Hermeneutik
- 8.5.2 Die formalen Aspekte des Verstehens
- 8.5.2.1 Der Gegenstand des Interpretationsprozesses ist notwendigerweise individueller Natur
- 8.5.2.2 Die Spannung zwischen Individualität und Allgemeinheit
- 8.5.2.3 Der Zirkel des Verstehens
- 8.5.2.4 Verstehen als Rekonstruktion
- 8.5.2.5 Identifikation mit dem Autor
- 8.5.2.6 Das Verstehen bedarf der Intuition
- 8.5.2.7 Die qualitative Überlegenheit der Interpretation
- 8.5.3 Das Objekt des Verstehens
- 8.5.3.1 Die Doppelheit des Verstehens
- 8.5.3.2 Die Interpretation Kimmerles
- 8.5.3.3 Bedeutung, Bezeichnung und Sinn
- 8.5.3.4 Zur Abgrenzung von Sprachlichem und Außersprachlichem
- 8.5.3.5 Sprachliche Interpretation als Voraussetzung
- 8.5.3.6 Zu Gadamers Einwänden gegen Schleiermachers Hermeneutik
- 8.5.3.7 Die praktische Einheit von Voraussetzungen, Verstehen und Darstellung
- 8.5.3.8 Die Problematik der Identifikation mit dem Autor
- 8.5.3.9 Bibliographische Hinweise
- 9 Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775?1854)
- 9.1 Schellings Beitrag zur Sprachphilosophie im Kontext seines Gesamtwerks
- 9.2 Die Philosophie der Kunst: Schelling über das Wesen der Sprache
- 9.3 Die Einleitung in die Philosophie der Mythologie
- 9.3.1 Dritte Vorlesung
- 9.3.2 Fünfte Vorlesung
- 9.3.3 Sechste Vorlesung
- 9.3.4 Vierundzwanzigste Vorlesung
- 9.4 Literaturhinweise des Bearbeiters
- 10 Arthur Schopenhauer (1788?1860)
- 10.1 Schopenhauers Sprachphilosophie in den Parerga und Paralipomena
- 10.2 Weitere Auslassungen zur Sprache und zu den Sprachen am selben Ort
- 10.2.1 Sinnlose Meinungen Schopenhauers
- 10.2.2 Falsche Ansichten Schopenhauers
- 10.2.3 Belangloses
- 10.3 Schlussbetrachtung
- 10.4 Literaturhinweise des Bearbeiters
- 11 Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770?1831)
- 11.1 Ein erster Überblick
- 11.1.1 Drei Wege zur Sprachphilosophie Hegels
- 11.1.2 Beschränkung auf Hegels Äußerungen über die Sprache
- 11.1.3 Die Bedeutung Hegels für die Geschichte der Sprachphilosophie
- 11.1.4 Die Hegelschen Texte zur Sprachphilosophie in chronologischer Reihenfolge
- 11.1.5 Literatur zur Sprachphilosophie Hegels
- 11.2 Die Stelle der Sprachphilosophie in der Philosophie Hegels
- 11.2.1 Hegels System: Eine erste Übersicht
- 11.2.2 Die Grundzüge des Hegelschen Systems
- 11.2.3 Der Ort der Sprache im "Prozeß" und im "System"
- 11.2.4 Methodisches zur Rekonstruktion einer "Sprachphilosophie" aus Bruchstücken
- 11.2.5 Von der Voreiligkeit der Sprache
- 11.2.6 Der Tod der Sprache als Sprache schlechthin
- 11.3 Diskussion von Interpretationen der Sprachphilosophie Hegels
- 11.3.1 Josef Simon: Das Problem der Sprache bei Hegel (1966)
- 11.3.2 Karl Löwith: "Hegel und die Sprache" (1965)
- 11.3.3 Henri Lauener: Die Sprache in der Philosophie Hegels (1962)
- 11.3.4 Bruno Liebrucks: Sprache und Bewußtsein, Bd.5 (1970)
- 11.3.5 Theodor Bodammer: Hegels Deutung der Sprache (1969)
- 11.3.6 Josef Derbolav: "Hegel und die Sprache" (1959)
- 11.3.7 Franz Schmidt, Hegels Philosophie der Sprache (1961)
- 11.3.8 Stellungnahme zu den Interpretationen
- 11.4 Zu Hegels Texten
- 11.4.1 Die Sprache im Bereich des subjektiven Geistes im Allgemeinen
- 11.4.2 Sprache im Bereich der Seele im Besonderen
- 11.4.3 Die Sprache als Sprache
- 11.4.4 Sprache als "Zeichen machende Phantasie"
- 11.4.5 Die Sprache im Rahmen der verschiedenen Stufen der "Vorstellung": Erinnerung, Einbildungskraft, Gedächtnis
- 11.5 Rekapitulation: Hat Hegel alle Aspekte der Sprache behandelt?
- 11.6 Weitere Aspekte, die nur erwähnt aber nicht behandelt werden können
- 11.7 Einige Fragestellungen anstelle einer Konklusion
- 11.8 Literaturhinweise des Bearbeiters
- 12 Wilhelm von Humboldt (1767-1835)
- 12.1 Allgemeines
- 12.2 Die wichtigsten Texte
- 12.3 Der Sprachwissenschaftler als Sprachphilosoph. Versuch einer allgemeinen Charakteristik
- 12.3.1 Die vier Teilaspekte der Sprachauffassung Humboldts
- 12.4 Hinweise zu den wichtigsten Arbeitsinstrumenten
- 12.4.1 Forschungsliteratur
- 12.4.2 Gesamtübersicht über Humboldts Schriften
- 12.4.2.1 Frühe eigene Publikationen Humboldts
- 12.4.2.2 Die späteren, teils von ihm selbst, teils postum veröffentlichten Schriften
- 12.4.2.3 Steinthals Humboldtausgabe
- 12.5 Humboldts Denkweise und "Textstil" als Problem der Interpretation
- 12.5.1 Konsequenzen für die Humboldt-Interpretation
- 12.6 Die wichtigsten Fragen der Humboldt-Interpretation im Überblick
- 12.6.1 Humboldts Anthropologie
- 12.6.2 Die Stellung der Sprache in Humboldts Philosophie
- 12.7 Die Schriften im Einzelnen
- 12.7.1 "Ankündigung über die Baskische Sprache und Nation"
- 12.7.2 "Grundzüge des allgemeinen Sprachtypus"
- 12.7.3 "Über das vergleichende Sprachstudium in Beziehung auf die verschiedenen Epochen der Sprachentwicklung" (1820)
- 12.7.4 "Über das Entstehen der grammatischen Formen, und ihren Einfluss auf die Ideenentwicklung" (1822)
- 12.7.5 Steinthals Humboldt-Interpretation
- 12.7.6 "Ueber den Nationalcharakter der Sprachen" (Fragment, um 1822)
- 12.7.7 "Ueber den Dualis" (1827)
- 12.7.8 "Ueber die Verschiedenheiten des menschlichen Sprachbaues" (1827-29)
- 12.7.9 "Ueber die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluss auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts" (1830-1835)
- 12.7.10 Zusammenfassung
- 12.8 Weitere Literaturangaben
- 13 Ausblick
- Literaturverzeichnis
- Namenregister
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