
Schulische Prävention im Bereich Lernen
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Inhalt
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhalt
- 1 Ziele und Zielgruppen schulischer Prävention im Bereich Lernen
- 1.1 Welchen Störungen soll vorgebeugt werden?
- 1.2 Wie häufig kommen Lernschwächen bzw. Lernstörungen vor?
- 1.3 Welche Modelle erklären deutliche Schulleistungsunterschiede und Lernstörungen?
- 2 Grundfragen schulischer Prävention
- 2.1 Welche allgemeinen Aspekte präventiven Handelns gelten auch für präventive schulische Maßnahmen?
- 2.2 Welche allgemeinen methodischen Probleme sind bei der Entwicklung schulischer Präventionsprogramme zu berücksichtigen?
- 2.3 Welche wissenschaftlichen Standards sind bei der Entwicklung von Präventionsprogrammen zu beachten?
- 3 Allgemeine präventive Maßnahmen in der Schule
- 3.1 Welche allgemeinen präventiven Maßnahmen in der Schule sind hilfreich?
- 3.2 Welche eher allgemeinen sekundär präventiven schulischen Maßnahmen wirken präventiv?
- 3.3 Welche allgemeinen Maßnahmen zur schulischen Prävention sind empfehlenswert?
- 4 Spezifische schulische Prävention - das Beispiel Vorbeugung von Leserechtschreibschwäche
- 4.1 Welche Faktoren bedingen Leserechtschreibschwäche?
- 4.2 Welche Ansatzpunkte für Förderung ergeben sich aus dem Wissen über Schriftspracherwerb und LRS?
- 4.3 Welche Verfahren der Früherkennung und Förderung sind relevant?
- 5 Der Response to Intervention- Ansatz (RTI-Ansatz) - ein neuer Weg in der schulischen Prävention
- 5.1 Warum RTI?
- 5.2 Was bedeutet RTI als theoretischer Gegenentwurf zum ATI-Ansatz?
- 5.3 Was bedeutet RTI, verstanden als Präventions-modell?
- 5.4 Wie sieht die Arbeit nach dem RTI-Konzept konkret aus?
- Literatur
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