
Radwandern Frankfurt
Beschreibung
Die 20 schönsten Radtouren in und um Frankfurt am Main
Ob sonnenverwöhnter Rheingau, der grüne Taunus, die Ausläufer des Vogelberges, die fruchtbare Wetterau oder das Naturreservat Kühkopf-Knoblochsaue: rund um die Mainmetropole gibt es viel zu entdecken. Sie brauchen nur ein solides Tourenrad, gute Laune und diesen neuen Radwanderführer - und schon geht es los. Die Innenstadttour zum "Einstieg und Kennenlernen" eignet sich auch ohne weiteres als Spaziergang.
Große Steigungen und befahrene Autostraßen wurden bewusst vermieden. Sie können mit Ihrer ganzen Familie alle Strecken bewältigen. Neben ausführlich beschriebenen Routen enthält das Buch reichlich interessante Hinweise zur Geschichte, Natur sowie Freizeittipps und Einkehrempfehlungen.
Der Autor
Wolfgang Bogensberger M.A, Studium der Kunstgeschichte, Kunstpädagogik und Geographie in Frankfurt und Wien. Der Autor lebt seit 15 Jahren im Rhein-Main Gebiet und erkundete die Gegend ausgiebig mit dem Rad. Von ihm sind bei Stöppel bereits einige Reiseführer für Radwanderer erschienen, wie Radwandern Odenwald, Radwandern Oberfranken, Radwandern Mainfranken und andere.
Weitere Details
Inhalt
2 - Vorwort [Seite 8]
3 - 1 "Anlagenring-Tour" - Rund um die Innenstadt auf dem Anlagenring [Seite 10]
4 - 2 "Grüngürtel-Tour" - Mit der Grüngürtelausweisung rund um Frankfurt [Seite 16]
5 - 3 Den Main entlang zum Schloss Höchst, entlang der Nidda nach Bad Vilbel [Seite 22]
6 - 4 Zum Bischofsheimer Gänseweiher und auf den Lohrberg [Seite 30]
7 - 5 Am Main entlang nach Seligenstadt [Seite 35]
8 - 6 Zum Schloss Philippsruhe und nach Wilhelmsbad [Seite 42]
9 - 7 Von Bad Vilbel über die Römerstraße nach Nidderau. Über Kloster Ilbenstadt zum Niddauferweg zurück [Seite 48]
10 - 8 Die Nidda aufwärts: Von Bad Vilbel nach Nidda [Seite 54]
11 - 9 Drei-Städte-Tour im Vogelsberg: Nidda - Schotten - Hungen [Seite 60]
12 - 10 Von Bad Homburg zur Saalburg, durch den Taunus zum Forellengut [Seite 67]
13 - 11 Gemütliche Wetteraustädtchen und das "Wetterauer Tintenfaß" [Seite 73]
14 - 12 Durchs Ronneburger Hügelland - Von Büdingen zur Ronneburg [Seite 82]
15 - 13 Auf den historischen Glauberg, nach Ortenberg und Kloster Konradsdorf [Seite 88]
16 - 14 Von Büdingen zu den Wittgenborner Weihern und über die alte Refferstraße [Seite 93]
17 - 15 Entlang der Kinzig - Von Gelnhausen nach Wächtersbach [Seite 98]
18 - 16 Entlang der Kinzig - vom Kurstädtchen in die Märchenstadt - von Bad Soden nach Steinau [Seite 104]
19 - "Sonntagstour" durch pure Natur: Durch das Naturreservat Kühkopf - Knoblochsaue und nach Oppenheim [Seite 110]
20 - 18 Durch den Darmstädter Wald - Von Darmstadt zur Grube Messel und zum Schloss Kranichstein [Seite 117]
21 - 19 Historische Weinstädtchen und wehrhafte Schlösser am Rhein [Seite 126]
22 - 20 "Klostertour" um Rüdesheim [Seite 133]
23 - Museen in Frankfurt [Seite 139]
24 - Serviceteil [Seite 143]
25 - Ortsregister [Seite 145]
26 - Mehr eBooks bei www.ciando.com [Seite 0]
8 Die Nidda aufwärts: Von Bad Vilbel nach Nidda (S. 53-54)
Ausgesprochen reizvolle Tour, die stets eben parallel der Nidda, fast immer auf autofreiem Teeruntergrund, manchmal auch auf Schotter durch die Wetterau bis ins Städtchen Nidda führt. Eine Tour, die sich auch für warme Sommertage anbietet, nicht nur weil die Nähe des Flüßchens kühlt, sondern auch weil etwa 50% des Niddauferweges von Bäumen beschattet werden.
Vom Bahnhof ausgehend schwenken wir rechts in den Berkersheimer Weg, der nach 600 Metern rechts hinunter verlassen wird, um die S-Bahn-Linie zu unterfahren. Nach einem Rechts- und Linksschwenk biegen wir an der T-Kreuzung rechts. Nach weiteren 800 Metern rollen wir über die Fuß- und Radbrücke, die wir linker Hand finden, über die Nidda. Gleich danach geht’s unter der S-Bahn-Linie und der Autostraße hindurch und ab hier können wir den herrlichen Radweg direkt an der Nidda genießen. Zu seiner Linken das Hallenbad von Bad Vilbel, der kleine Kurpark mit dem Teich, und der Stolz Bad Vilbels, der Sprudel.
Anschließend überkreuzen wir die Rathausbrücke um einen Blick nach rechts auf das historische Rathaus aus dem Jahre 1747 zu werfen. Neuere, doch originelle und gute Bronzeplastiken sind am Mineralwasserbrunnen davor aufgestellt. Zurück auf dem Radweg, kommen wir an der „Alten Mühle", ebenfalls auf der gegenüberliegenden Niddaseite gelegen, vorüber. Ab hier flankieren uralte Pappeln teilweise unseren Niddaweg. Knapp 4 Kilometer nach Bad Vilbel wechselt unser Radweg mit Sicht auf das reizende Örtchen Dortelweil die Nidda.
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