
Friedrich Dürrenmatt - Visionen und Experimente
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Rezensionen / Stimmen
»Das schöne Buch ist eine Art Summe von Blochs lebenslanger Beschäftigung mit Dürrenmatt, aus der Freundschaft (...) geworden ist.« (Sigurd Paul Schleichl, Germanistik, 2018, Band 59, Heft 1-2)Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Person
ISNI: 0000 0003 8237 0488
Inhalt
- Umschlag
- Titel
- Inhalt
- Einleitung
- Werkstattgespräche mit Friedrich Du¨rrenmatt
- I. Gespräch 1969 mit Peter André Bloch und Rudolf Bussmann
- Über das Verhältnis zur Sprache, dargestellt am Problem der Tempuswahl
- Der weitere Verlauf des Gesprächs
- 20 Jahre später: Du¨rrenmatts Versuch einer neuen Erzähldramaturgie
- II. Gespräch 1970 mit Peter André Bloch und Rudolf Bussmann
- Über das Engagement als Schriftsteller
- Die Fortsetzung des Gesprächs
- III. Gespräch 1974 mit Peter André Bloch und Herbert Tiefenbacher
- Über »Gegenwartsliteratur - Mittel und Bedingungen ihrer Produktion«
- Die Fortsetzung des Gesprächs
- Du¨rrenmatts Vereinsamung
- Analysen und Interpretationen
- I. Max Frisch und Friedrich Du¨rrenmatt: Schriftsteller und Staatsbu¨rger
- Max Frisch: »Es gibt nur einen einzigen Frieden, den Frieden fu¨r alle«
- Friedrich Du¨rrenmatt: »Was zum Teufel soll ich mit diesem Land anfangen?«
- II. Du¨rrenmatts Dramaturgie der Verkehrung in seinen Kriminalgeschichten und fru¨hen dramatischen Kompositionen
- Spiel mit einer bru¨chig gewordenen Idyllik: Das Faszinosum des perfekten Verbrechens in den Kriminalromanen Der Richter und sein Henker und Der Verdacht
- Der Kommissär als Opfer seiner Vorstellungen - Was stimmt nun: die Welt oder die Vorstellungen, die man von ihr hat? Eine Analyse und deren Gegenprobe (Das Versprechen)
- Ablauf und Gegenläufigkeit im Besuch der alten Dame und in den Physikern
- III. Die Panne als Theaterstu¨ck oder Die Frage nach Recht, Gerechtigkeit und Schuld
- Du¨rrenmatt als Zeichner und Maler
- I. Gespräch mit Friedrich Du¨rrenmatt zum Thema »Bild und Gedanke« in Neuenburg, 18. Februar 1980
- Fortsetzung des Gesprächs: Privates und Kulturpolitisches. Was heißt >schöpferisch sein<? Du¨rrenmatts Mitmenschlichkeit
- II. Friedrich Du¨rrenmatts serielle Bilderfolgen
- III. Du¨rrenmatt als Satiriker, Karikaturist, Parodist, Selbstironiker: Ein Panoptikum von Einfällen, Gedanken-, Form- und Farbspielen
- Du¨rrenmatts dramaturgisches Inszenieren von Denkprozessen
- Sich als Ku¨nstler den Gleichnissen der Welt stellen
- Du¨rrenmatt als anti-dogmatischer Denker
- Gegenwelten von Traumphantasien
- Makabre Plakatentwu¨rfe
- Sinnlichkeit: zwischen Lebensbejahung und Lebenszerstörung
- Charlotte Kerr als Inspirationsträgerin
- Gelegenheitsarbeiten: Skizzen und Kommentare
- IV. Du¨rrenmatts Freundesrede auf Hans Liechti als Sammler anlässlich der Kunstausstellung in der Solothurner Galerie Medici »Hommage à Hans Liechti« (24. 6. 1983)
- V. Du¨rrenmatts freundlicher Umgang mit einem mit ihm telefonierenden Gymnasiasten
- Vom Bild zum Text
- I. Turmbau und Labyrinth. Zwei Denkmodelle und ihre Darstellungsdimensionen
- Weltliteratur als Gegenwart
- Turmbau und Labyrinth: Grundmetaphern der Postmoderne
- Illustrationen und Kommentare aufgrund von Du¨rrenmatts Endzeit-Metaphorik
- Kunst im Wechselspiel innerer und äußerer Inspirationsquellen, zwischen Innovation und Reproduktion
- II. Achterloo oder: Das Endspiel des dramatischen Helden
- Das dramatische Konzept
- Rezeptions- und Verständnisprobleme
- Unverständnis gegenu¨ber Du¨rrenmatts dramaturgischen Experimenten
- Dialektische Scheineinheitlichkeit
- Das Bu¨hnenbild
- Der polyvalente Figurant im Welttheater der Verru¨cktheit
- Die Montage des dialektischen »Helden«
- Die Komödie des Marxismus
- Die Bu¨hne als Labyrinth
- Der dramaturgische Kunstgriff mit der Gegenläufigkeit der Darstellungsprinzipien
- III. Rollenspiele? Zu den Protokollen einer fiktiven Inszenierung und Achterloo III
- Spielebenen und Darstellungskonzepte
- Du¨rrenmatts Zeichnungen zu Achterloo - »Assoziationen mit einem dicken Filzstift«
- Eine Dramaturgie des Scheiterns: Achterloo III. Ein Rollenspiel
- IV. Die Metamorphosen des Schulser Filmprojekts im Roman Durcheinandertal: Erzählte Schattenspiele (1989)
- Erzählformen
- Der »idyllische« Rahmen und die sich daraus entwickelnden Erzähldimensionen
- Erzähldurcheinander
- Informationenpuzzle
- Ambivalenzen
- Weihnachten zwischen Tod und Auferstehung
- Verspiegelungen
- Schreiben im Baukastensystem
- Du¨rrenmatts Selbstinterpretation
- Und die Frage nach der literarischen Qualität?
- Epilog. Erinnerungsperspektiven an einen Freund und Ku¨nstler Henrik Rhyn im Gespräch mit zwei Freunden Du¨rrenmatts: Hans Liechti und Peter André Bloch
- Abbildungen
- Literatur
- Dank
- Impressum
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.