
Werden
Beschreibung
Schritte, wie ein Hauch auf Moos,
sanft getragen vom Wind.
Mit geschlossenen Augen die Welt erblicken -
erlebe es, mit mir.
Fühle Dinge, die dich berühren, die dich ermuntern, lächeln lassen, traurig stimmen, zum Träumen verleiten und in Liebe blühen.
Nimm meine Hand, lass dich vertrauensvoll führen.
Höre meine Stimme, sieh was ich beschreibe,
fühle, was deine Seele dir offenbart.
Liebe,
im Eins-Sein mit Dir.
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Inhalt
VORWORT(E)
Der WERDE-Gang einer Frau mit vielen Überraschungen,
Liebe und Freundschaft, auf ihrem Weg der Erkenntnis sowie
ihrer eigenen Weisheit und Wahrheit.
Die geschriebenen Worte sind hier sorgfältig gewählt und
beschreiben die Reflexion der Visionen, Bilder und Instinkte,
sodass manch ein Satz merkwürdig erscheint,
doch genau den damaligen Moment wiedergibt.
Lasse Dich darauf ein und finde dadurch
Deine eigene Wahrheit im Innern.
Jede Begegnung hat ihre Bedeutung, ihren Sinn und einige sind
nur flüchtig - so soll und darf es sein!
Tauche ein, lasse los was Dir der Alltag suggeriert, und finde
zu Dir selbst, betrete den Pfad Deines SEINS.
Sei neugierig, sei Egoist, sei mutig und beschreite neue Wege -
für DICH.
Namasté
Phaedra
Ich liebe Buchstaben,
ich liebe welche Symphonie an Worten sie schaffen,
um eine Poesie im Bilden von Sätzen,
in ihre Ganzheit zu formen, zum Erblühen zu bringen.
FREUDE
So inniglich und still, in mir wachsend -
in ihrer Einzigartigkeit belebend,
berührend und vielleicht auch verstanden.
Ja, dankbare Freude,
die in meinem Herzen das Leuchten entfacht,
nach Außen gesendet,
um wieder auf diesem Papier einen Menschen,
der es liest oder hört, emotional ansprechen zu dürfen.
Danke, dass es Dich gibt.
Gedanken spielen in Zeit und Raum -
ohne Ziel.
Ich greife zum Stift, fange einfach an zu schreiben,
den Kopf frei von unnützen Belastungen oder Sorgen.
Emotionen; auf Papier, meinem Herzen,
meine Tränen - so viel mehr.
Der Stift führt weiter die Linien, die ein Wort ergeben,
einen Satz und letztendlich das, was folgt .
Ob dies interessant ist, traurig, erotisch oder lustig,
war nie der Grund meiner Linienführung,
sondern das Gefühl beim Schreiben.
Die Verbindung zu einer höheren Macht spürend,
dem Stift, dem Papier und mir.
So viel Liebe im Wort, so viele Emotionen in Farbe und Struktur,
Dankbarkeit im Einklang mit Geist und Seele.
Horche in mich hinein, verhalte mich still,
warte, um alles aufzunehmen,
es aus dem Stift herauskommen zu lassen
- sinnliche Bewegungen -
Buchstabe für Buchstabe,
Wort für Wort.
HEILUNG
Manch einer würde fragen, was für einen Sinn ergibt das?
WORTE HABEN KRAFT!
Sie geben unseren Gefühlen ein Außen, ein Widerspiegeln in
unserem Gegenüber, an den diese Worte gerichtet sind.
WORTE HABEN SO VIEL MACHT!
Sei es, um zu verletzen, Liebe auszudrücken, Lachen
hervorzurufen, Freundschaften zu ermöglichen, Streit zu entfachen oder
auch zu schlichten - SO - VIEL - MACHT,
um Tränen der Trauer oder Freude Ausdruck zu verleihen,
Dankbarkeit blumig zu verfassen, wie auch Menschen aller
Gattungen zu helfen, sie zu vereinen und vor allem zu verstehen.
WORTE SIND SCHLÜSSEL,
DIE auf unterschiedliche Art genutzt werden können. Welche, die
die phantasievollsten Wirkungen bei Menschen hervorrufen
und manch' eine Tür zu deren Innerem öffnen.
Worte GEBEN RICHTUNGEN AN,
ob in die eine oder andere hängt vom Empfänger ab. Viel zu
selten, manchmal zu spät, werden Worte der Wertschätzung, der
Dankbarkeit, der Verbundenheit und Liebe ausgesprochen.
Doch wenn, dann ermöglichen sie Großes! Sie erschaffen
Wunderbares. Sie öffnen Herzen, verbinden und sind Basis eines
Friedens in einer ganz einzigartigen Melodie des Miteinanders.
Worte in Demut, zu ganz magischen Sätzen vereint, bilden in
ihrem Zusammenhang ein Gebet, ein Gedicht oder eine
Wahrheit im Ursprung ihrer Emotionen, Reaktionen und
Möglichkeiten.Worte, welche dein Gegenüber schweigen lassen, in Anmut
lauschen, mit Freude annehmend, vielleicht auch Verwunderung
fühlend, geben dem der Gesprochen hat so viel zurück
- es berührt.
Schweigen kann Liebe, Verstehen, Geborgenheit und so vieles
mehr zum Ausdruck bringen.
WORTE SIND SO MÄCHTIG!
SCHWEIGEN IST SO GÖTTLICH!
Die Sonne scheint, sie erstrahlt, wärmt und lässt Dinge
wachsen. Sie streichelt - doch Achtung - sie kann auch anders!
Hart, heiß und erbarmungslos kann sie ebenso vernichtend sein
- wie der Mensch.
Jede Begegnung, in welcher Art auch immer diese stattfindet,
streichelt oder vernichtet. Die meisten verlaufen unbewusst, im
Vorübergehen, im Schlaf, doch unsere Seelen sind sich dieser
Kontakte stets bewusst.
Wohlgefühl, Abneigung oder aber ein »Egal« sind die Regel im
Spüren, im Zeitlauf unseres Da-Seins. Vermeintlich wird der
eine oder andere Hoffnungsschimmer als Liebe prognostiziert,
weil eine herzerwärmende, kribbelnde Komponente zum
Alltagsgefühl hinzukommt. Die Irritation, der Schmerz beim Erwachen
aus dem beflügelten Moment ist wahrhaftig.
Bewusst oder unbewusst?
Sind die Menschen so im Außen verankert, dass ihnen ihr empfindsames Inneres nicht mehr wichtig genug ist? Warum geben wir den Dämonen emotionaler Beschränktheit so viel Macht? Was würde geschehen, wenn wir alle freundlich miteinander umgehen, uns liebevoll begegnen und gegenseitig helfen würden?
Es fängt bei jedem selbst an, und würde niemals aufhören zu
wachsen, um genau so zu WERDEN.
BEWUSST-SEIN
Mit geöffnetem Herzen und einer mir innewohnenden Ruhe,
möchten Bilder aus meinem Kopf die Worte finden auf diesem
Papier. Möchten aufgenommen werden von einem Leser und
berühren.
Auslöser sind die Begegnungen in einer ungewohnten
phantasievollen Welt voller Liebe, Freundschaft und Anmut.
Das Leben kennt kein Gut oder Böse, die Zeit kennt keine Eile,
und dennoch sind wir im Strudel unseres Daseins, im Clustern
von wichtig und unwichtig, sowie dem Schwinden der
Lebensjahre, gefangen.
»DENN BEI DIR IST DIE QUELLE DES LEBENS
UND IN DEINEM LICHT SEHEN WIR DAS LICHT.«
(Bibel Psalm 36;10)
Die andere Frau.
.SIE lebt zurückgezogen, einsam, SIE will es so. Bei Begegnungen
mit Menschen brummelt SIE nur statt zu antworten .
Es geht nicht weg!
SIE macht Kindern Angst. Tiere, die zu ihr kommen, scheucht
SIE weg, errichtet einen Zaun, um sie fernzuhalten,
es hilft jedoch nicht.
Es geht nicht weg!
SIE schaut grimmig, immerzu, lächelt niemals und legt sich eine
große Spinne zu.
Es geht nicht weg!
SIE wäscht sich nicht, putzt sich nicht die Zähne, wechselt nie
ihre Kleidung, weder schneidet noch kämmt SIE ihre Haare.
Es geht nicht weg!
So geht die Zeit dahin, die Jahre vergehen und SIE wird immer
verbitterter.
Doch es geht nicht weg!
Eines Tages verirrt sich ein junges Mädchen in ihre Gegend,
klopft an ihre Tür. SIE öffnet - langsam . vorsichtig .
Das Mädchen lächelt SIE freundlich an und fragt nach Hilfe
für den rechten Weg. Verwundert fragt die Frau: »Hast du
keine Angst?« Erstaunt blickt das Mädchen die Frau an. Ruhig
lächelnd erwidert sie: »Wie kann ich Angst haben vor einem so
schönen Menschen?«
Ergeben, nachdenklich bittet die Frau das Mädchen herein zu
kommen. Im Innern des Hauses guckt sich das Mädchen
überrascht um. Alles ist hell, sauber, gemütlich und freundlich. Als die
Frau zu ihr tritt, sieht sie die Tränen in deren Augen. Das
Mädchen schaut SIE verständnisvoll an, nimmt SIE bei den Händen
und flüstert ihr leise zu: »Glaube an dich. Habe Mut und öffne
dich. Du bist nicht allein.«
Das Mädchen bleibt bis zum darauffolgenden Tag. Als sie sich
trennen, weiß jede von ihnen, wo ihr Weg ist.
Zuerst entfernt die Frau den Zaun. Bei ihrem nächsten Besuch
im Dorf bleibt den Anwohnern verblüfft der Mund offenstehen
und Vereinzelte schnappen nach Luft, als sie freundlich lächelnd
begrüßt werden.
Anmutig geht die Frau ihres Weges, hier und da kommen die
Kinder lachend auf SIE zu, um SIE zu berühren. SIE hat sich
so verändert, dass die Kleinen neugierig bewundernd zu ihr
aufblicken, während SIE ihnen sanft schmunzelnd über ihre
Köpfe streichelt.
Ihre Erscheinung ist voller Licht, ihr langes Haar, gewaschen und
gekämmt, schimmert im Sonnenlicht und umrahmt ein liebliches
Antlitz mit strahlenden Augen. Ihr Kleid umspielt ihre Gestalt
und auf ihrer Schulter ruht eine weiße Eule.
METAMORPHOSE
Im Morgengrauen ihres...
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