
Die unzulässige Einflussnahme des Arbeitgebers auf die Entscheidungsfreiheit des Arbeitnehmers am Beispiel des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Person
Inhalt
- Intro
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Erstes Kapitel - Einführung in die Problematik
- Zweites Kapitel - Ziele und Gang der Untersuchung
- Erster Teil - Rechtsgrundlagen des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- Drittes Kapitel - Begriffsbestimmung
- Viertes Kapitel - Rechtliche Grundlagen
- I. Verfassungsrechtliche Grundlagen
- II. Einfachgesetzliche Grundlagen
- Fünftes Kapitel - Rechtsnatur des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- I. Der arbeitsrechtliche Aufhebungsvertrag als Verfügungsgeschäft
- II. Der arbeitsrechtliche Aufhebungsvertrag als Verpflichtungsgeschäft
- III. Fazit
- Sechstes Kapitel - Abgrenzung zu anderen Beendigungstatbeständen
- I. Abwicklungsvertrag
- II. Kündigung
- III. Nachträglichen Befristung
- IV. Weitere Beendigungsvereinbarungen
- 1. Erlassvertrag
- 2. Allgemeine Erledigungsklausel
- 3. Ausgleichsquittungen
- 4. So genanntes Outplacement
- Siebtes Kapitel - Wirksamkeit des Vertragsschlusses - Schriftform gemäß § 623 BGB
- I. Rechtslage bis zum 01.05.2000 und Normzweck von § 623 BGB
- II. Anwendbarkeit von § 623 BGB auf arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge
- III. Regelungsgehalt der Schriftform
- 1. Gesetzliche Schriftform gemäß § 126 BGB
- 2. Unabdingbarkeit
- IV. Rechtsfolgen bei Verstoß gegen § 623 BGB
- 1. Nichtigkeit gemäß § 125 BGB
- 2. Rückabwicklung gemäß §§ 812 ff. BGB
- 3. Annahmeverzug des Arbeitgebers
- V. Durchbrechung der Schriftform
- 1. Konkludenter Abschluss des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- 2. Kenntnis der Formnichtigkeit
- 3. Widersprüchliches Verhalten - venire contra factum proprium
- 4. Existenzgefährdung
- Zweiter Teil - Paritätsdefizite beim Abschluss arbeitsrechtlicher Aufhebungsverträge
- Achtes Kapitel - Ausgangspunkt: Vertragsfreiheit und Vertragsbindung
- Neuntes Kapitel - Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
- I. Der Handelsvertreterfall
- II. Der Bürgschaftsfall
- III. Kritische Würdigung der Rechtsprechung im Schrifttum
- IV. Stellungnahme
- V. Umsetzung durch die Rechtsprechung
- VI. Schlussfolgerungen
- Zehntes Kapitel - Ausgangspunkt: Vertragsfreiheit und arbeitsrechtlicher Aufhebungsvertrag
- Elftes Kapitel - Anwendung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auf arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge
- I. Stellung des Arbeitnehmers
- 1. Stellung vor Abschluss des Arbeitsvertrages
- 2. Stellung während des bestehenden Arbeitsverhältnisses
- a) Legislativer Schutz
- aa) Kündigungsschutz
- bb) Entgeltschutz
- b) Normative Einschränkungen des Arbeitnehmerschutzes
- aa) Kündigungsschutz
- bb) Entgeltschutz
- cc) Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen
- dd) Zwischenfazit
- c) Gesetzlich nicht geregelter Arbeitnehmerschutz
- aa) Ausgangspunkt: Arbeitnehmerbegriff
- bb) Arbeitnehmerschutz durch richterliche Rechtsfortbildung
- d) Hintergrund der Schutzbedürftigkeit des Arbeitnehmers - Existentielle Abhängigkeit
- e) Fazit
- 3. Vor Abschluss des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- a) Ausgangslage
- b) Auffassung des Bundesarbeitsgerichts
- c) Auffassung der Instanzgerichte
- 4. Stellungnahme
- a) Unzureichende Gewichtung des Sachverhalts
- b) (Nicht-)Angewiesensein auf Vertragsschluss
- c) Gang der Vertragsverhandlung - Möglichkeit des "Nein"
- d) Gang der Vertragsverhandlung - Verweis auf den Kündigungsschutz
- e) Grundsatz der Eigenverantwortung
- f) Psychische Unterlegenheit
- g) Intellektuelle Disparität
- h) Kompensation der "strukturellen Unterlegenheit" durch das Schriftformerfordernis des § 623 BGB?
- i) Kompensation der "strukturellen Unterlegenheit" durch ein gesetzliches Hinzuziehungsrecht dritter Personen durch den Arbeitnehmer?
- j) Fazit und Schlussfolgerungen
- 5. Redliche und unredliche Verhaltensweisen - Kriterien für das "Gebot des fairen Verhandelns"
- a) Überraschung
- b) Konfrontation mit Drohszenarien
- c) Mehrzahl von Personen - "Waffenungleichheit"
- d) Zeitdruck - Bestehen auf sofortigen Abschluss des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- e) Abgrenzung
- f) Fazit
- II. "Unangemessene Belastung" des Arbeitnehmers
- 1. Arbeitsrechtliche Konsequenzen
- 2. Steuerrechtliche Konsequenzen
- 3. Sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen
- a) Beitragspflicht und Abfindungszahlung (§ 14 SGB IV)
- b) Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs bei Arbeitgeberleistungen
- aa) Anrechenbare Arbeitgeberleistungen (§ 143 SGB III)
- bb) Ruhen des Arbeitslosengeldbezugs bei Ab- findungszahlung (§ 143a SGB III)
- c) Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld bei Sperrzeit (§ 144 SGB III)
- aa) Tatbestand
- bb) Wichtiger Grund
- cc) Neue Betrachtung durch § 1a KSchG?
- dd) Rechtsfolgen
- ee) Exkurs: Abwicklungsvertrag
- d) Sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen infolge unwiderruflicher Freistellung
- 4. Wirtschaftliche Konsequenzen
- 5. Soziale Konsequenzen
- 6. Abgrenzung
- 7. Fazit
- Zwölftes Kapitel - Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
- Dritter Teil - Rechtliche Möglichkeiten des Arbeitnehmers zur Lösung vom arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrag
- Dreizehntes Kapitel - Anfechtung des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- I. Anfechtung gemäß § 119 BGB
- 1. Anfechtung wegen Erklärungsirrtum (§ 119 Abs. 1, 2. Alt. BGB)
- 2. Anfechtung wegen Inhaltsirrtums (§ 119 Abs. 1, 1. Alt. BGB)
- 3. Anfechtung wegen Irrtums über verkehrswesentliche Eigenschaften (§ 119 Abs. 2 BGB)
- 4. Fazit
- II. Anfechtung gemäß § 123 BGB
- 1. Anfechtung wegen arglistiger Täuschung (§ 123 Abs. 1, 1. Alt. BGB)
- 2. Anfechtung wegen widerrechtlicher Drohung (§ 123 Abs. 1, 2. Alt. BGB)
- a) Drohung
- aa) Drohung mit einer Kündigung (ordentlich/außerordentlich)
- bb) Drohung mit der Anfechtung des Arbeitsvertrages
- cc) Drohung mit einer Strafanzeige
- dd) Drohung mit der Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche
- ee) Drohung mit einem schlechten Zeugnis oder der Nichtzahlung einer Abfindung
- ff) Vorherige Kündigung (Fortwirkung des Drohszenarios)
- b) Widerrechtlichkeit
- aa) Drohung mit einer Kündigung
- (1) Auffassung des Bundesarbeitsgerichts
- (2) Stellungnahme
- (a) Schaffung von Rechtsunsicherheit
- (ß) Subjektive Betrachtung in § 123 BGB
- (?) Umgehung des Kündigungsschutzes
- (d) Exkurs: Rechtsprechung des Bundessozialgerichts
- (e) Alternative: Durchführung eines fiktiven Kündigungsschutzprozesses
- (3) Zwischenfazit
- bb) Drohung mit Anfechtung des Arbeitsvertrages
- cc) Drohung mit einer Strafanzeige
- dd) Drohung mit der Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche
- ee) Drohung mit einem schlechten Zeugnis
- c) Kausalität
- aa) Bedenkzeit
- bb) Beratung
- cc) Verhandlungstätigkeit
- d) Subjektive Voraussetzungen
- e) Zeitdruck
- f) Anfechtungsfrist
- 3. Darlegungs- und Beweislast
- a) Drohung
- b) Widerrechtlichkeit
- c) Kausalität
- 4. Rechtsfolgen der Anfechtung
- 5. Fazit
- Vierzehntes Kapitel - Einwendungen aus den §§ 134, 138 BGB
- I. Nichtigkeit des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages wegen Gesetzesumgehung (§ 134 BGB)
- 1. Fallgruppen
- a) Umgehung von § 613a BGB
- b) Verstoß gegen das AGG
- c) Täuschung zu Lasten der Bundesanstalt für Arbeit/Steuerhinterziehung
- 2. Schlussfolgerung für die aufgeworfene Problematik
- II. Nichtigkeit des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages wegen Sittenwidrigkeit (§ 138 BGB)
- 1. Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Sittenwidrigkeit
- 2. Fallgruppen
- a) Inhaltssittenwidrigkeit
- b) Sittenwidrigkeit aufgrund der äußeren Umstände des Vertragsschlusses
- 3. Fazit
- Fünfzehntes Kapitel - Arbeitsrechtlicher Aufhebungsvertrag und Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB)
- I. Begriff und Rechtsfolgen
- II. Wegfall der Geschäftsgrundlage und Beendigung des Arbeitsverhältnisses
- III. Schlussfolgerung für die aufgeworfene Problematik
- Sechzehntes Kapitel - AGB-Kontrolle arbeitsrechtlicher Aufhebungsverträge gemäß §§ 305 ff. BGB
- I. Verbrauchereigenschaft des Arbeitnehmers (§ 13 BGB)
- 1. Meinungsstand
- 2. Auffassung des Bundesarbeitsgerichts
- 3. Stellungnahme
- a) Wortlaut
- b) Entstehungsgeschichte
- c) Systematik
- d) Sinn und Zweck der Norm
- e) Fazit
- II. Unternehmereigenschaft des Arbeitgebers (§ 14 BGB)
- III. AGB-Kontrolle gemäß §§ 305 ff. BGB
- 1. Historische Entwicklung
- 2. Voraussetzungen der Inhaltskontrolle
- a) Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
- aa) Allgemeine Geschäftsbedingungen
- bb) Abgrenzung: Individualvereinbarungen (§ 305 Abs. 1 S. 3 BGB)
- b) Anwendbarkeit von § 310 Abs. 4 S. 2 BGB auf arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge
- c) Kontrollfreiheit der Hauptleistungspflichten
- d) Maßstab der Inhaltskontrolle
- aa) Beendigungsabrede als überraschende Klausel im Sinne von § 305c Abs. 1 BGB
- bb) Beendigungsabrede als intransparente Klausel im Sinne von § 307 Abs. 1 S. 2 BGB
- (1) Berücksichtigung der Vertragsschlusssituation (§ 310 Abs. 3 Nr. 3 BGB)
- (2) Verletzung des Transparenzgebots (§ 307 Abs. 1 S. 2 BGB)
- e) Rechtsfolge der AGB-Kontrolle
- 3. Fazit
- Siebzehntes Kapitel - Widerruf des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- I. Allgemeines zum Widerrufsrecht
- II. Widerrufsrecht für arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge
- III. Widerrufsrecht gemäß §§ 312, 355 BGB
- 1. Ablehnung der Anwendung von §§ 312, 355 BGB auf arbeitsrechtrechtliche Aufhebungsverträge
- 2. Eingeschränkte Anwendung von §§ 312, 355 BGB auf arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge
- 3. Generelle Anwendung von §§ 312, 355 BGB auf arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge
- 4. Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 27.11.2003
- a) Systematik
- b) Entstehungsgeschichte
- c) Sinn und Zweck der Norm
- d) Ausblick
- 5. Stellungnahme
- a) Tatbestandsvoraussetzungen
- aa) Vertrag über eine entgeltliche Leistung
- bb) Mündliche Verhandlung
- cc) Ort des Vertragsschlusses: am Arbeitsplatz/in der Privatwohnung
- dd) Bestimmen
- b) Systematik
- c) Entstehungsgeschichte
- d) Sinn und Zweck
- aa) These von der fehlenden Überraschung
- bb) These vom fehlenden Informationsbedürfnis
- cc) These vom doppelten Arbeitnehmerschutz bzw. der doppelten Arbeitgeberbelastung
- e) Zwischenfazit
- 6. Ausschluss des Widerrufsrechts (§ 312 Abs. 3 BGB)
- 7. Zeitliche Grenze zur Ausübung des Widerrufsrechts
- 8. Verzicht auf das Widerrufsrecht
- 9. Darlegungs- und Beweislast
- 10. Verhältnis von §§ 312, 355 BGB zu anderen zivilrechtlichen Regelungen
- a) Verhältnis zur Anfechtung gemäß § 123 Abs. 1, 2. Alt. BGB
- b) Verhältnis zur Sittenwidrigkeit gemäß § 138 Abs. 1 BGB
- 11. Rechtsfolgen des Widerrufs
- IV. Fazit
- Achtzehntes Kapitel - Rückabwicklung des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages nach der "culpa in contrahendo" (§§ 311 Abs. 2 i. V. m. 241 Abs. 2, 280 Abs. 1 BGB)
- I. Vertragsaufhebung in der Diskussion
- II. Einführung in die Problematik
- 1. "Undue influence" als Rechtsfigur
- 2. Anknüpfungspunkt im deutschen Recht - "culpa in contrahendo"
- 3. Berücksichtigung der besonderen Situation vor Abschluss arbeitsrechtlicher Aufhebungsverträge
- a) Pflichtenmaßstab im Arbeitsrecht
- b) Ansichten von Schacht und Kaiser
- c) Stellungnahme
- III. Anwendung der "culpa in contrahendo"
- 1. Haftungsvoraussetzungen
- a) Vorvertragliches Schuldverhältnis (§ 311 Abs. 2 BGB)
- b) Pflichtverletzung (§ 241 Abs. 2 BGB)
- aa) Abgrenzung Tun/Unterlassen
- bb) Überrumpelung
- cc) Ausübung psychischen Drucks
- dd) Belästigendes Verhalten
- ee) Fazit
- c) Zumutbarkeit
- d) Kausalität und Verschulden
- e) Haftung für Verhalten Dritter
- f) Schaden
- g) Fazit
- 2. Rechtsfolge: Schadenersatz
- a) Vertragsaufhebung als Schadenersatz
- b) Erfordernis eines Vermögensschadens?
- c) Konkrete Umsetzung des Schadenersatzanspruchs beim arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrag
- 3. Darlegungs- und Beweislast
- a) Pflichtverletzung
- b) Kausalität
- c) Verschulden
- 4. Zeitliche Begrenzung des Vertragsaufhebungsrechts
- 5. Verhältnis der "culpa in contrahendo" zu anderen zivilrechtlichen Regelungen
- a) Verhältnis zur Anfechtung gemäß § 123 Abs. 1, 2. Alt. BGB
- b) Verhältnis zur Sittenwidrigkeit gemäß § 138 Abs. 1 BGB
- c) Verhältnis zum Widerruf gemäß §§ 312, 355 BGB
- IV. Fazit
- Neunzehntes Kapitel - Gesetzliches Rücktrittsrecht
- Zwanzigstes Kapitel - Alternative: Aufklärungspflichten des Arbeitgebers?
- I. Begründung von Aufklärungspflichten
- II. Aufklärungspflichten vor Abschluss des arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrages
- 1. Gesetzliche Regelungen
- 2. Vertragliche Aufklärungspflichten
- a) Auffassung des Bundesarbeitsgerichts
- b) Abweichende Auffassungen einiger Instanzgerichte
- c) Auffassungen im Schrifttum
- aa) Vollumfängliche Aufklärungspflicht
- bb) Aufklärungspflicht im Einzelfall
- d) Stellungnahme
- aa) Gegen die "Sphärentheorie" Nägeles
- bb) Informationsasymmetrie
- cc) Informationsbedarf des Arbeitnehmers
- dd) Erkennbarkeit für den Arbeitgeber
- III. Fazit
- Vierter Teil - Zusammenfassung in Thesen
- 1.
- 2.
- 3.
- 4.
- 5.
- 6.
- 7.
- 8.
- 9.
- 10.
- 11.
- 12.
- 13.
- 14.
- 15.
- 16.
- 17.
- 18.
- 19.
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.