Kriminelle Gewalt - und plötzlich bist du mittendrin

Eine Anleitung zu Prävention und Selbstschutz in Beruf und Alltag
 
 
vdf Hochschulverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Januar 2011
  • |
  • 220 Seiten
 
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978-3-7281-3384-7 (ISBN)
 
Menschliches Überleben in einer Straftat sollte nicht vom Zufall bestimmt sein. Die Realität sieht leider anders aus. Die wenigsten von uns wissen, wie sie sich in einer gefährlichen Situation verhalten sollen.

Das Buch behandelt Lösungskonzepte im Bereich der Gewaltprävention. Zur Sprache kommen Konfliktsituationen auf der Strasse, das Verhalten bei Raubüberfällen sowie der professionelle Umgang mit der steigenden Gewaltbereitschaft in der Ladenkriminalität.

Dazu kommen Beiträge über Stalking und die psychosoziale Nachsorge von Opfern sowie zahlreiche Checklisten, u.a. zum richtigen Verhalten am Bancomaten, in der Tiefgarage oder bei Geldbotengängen.
  • Deutsch
Fotos, Checklisten
  • 3,47 MB
978-3-7281-3384-7 (9783728133847)
3728133841 (3728133841)
10.3281/3384-7
weitere Ausgaben werden ermittelt
Markus Atzenweiler arbeitete über 20 Jahre bei der Kantonspolizei Zürich und ist heute als selbstständiger Berater und Sicherheitstrainer für Private, Behörden und Unternehmen tätig. Er ist Mitbegründer der "Sicherheits Arena" in Winterthur, wo er zusammen mit Partnern eine einmalige Trainingslandschaft betreibt, in der Menschen das gewaltfreie Verhalten in gefährlichen Situationen erlernen.
1 - Inhalt [Seite 6]
2 - Vorwort [Seite 10]
3 - Einleitung [Seite 11]
4 - Die Kernelemente der Verbrechens-prävention [Seite 12]
4.1 - Zwei Fälle von Strassenkriminalität: Petra und Jasmin [Seite 13]
4.1.1 - Auf die menschliche Intuition hören [Seite 13]
4.1.2 - Die Situation akzeptieren, Handlungsmuster anwenden [Seite 15]
4.1.3 - Die Erfüllung der Tätererwartung [Seite 18]
5 - 1. Teil: Die Prägung des individuellen Sicherheitsgefühls [Seite 22]
5.1 - Objektive Gefahr und persönliches Sicherheitsgefühl [Seite 23]
5.1.1 - Zahlen aus der Statistik I: Deliktgruppen [Seite 25]
5.1.2 - Zahlen aus der Statistik II: Gewalt gegen Frauen [Seite 29]
5.1.3 - Unterschiedliches Sicherheitsbewusstsein bei Frauen und Männern [Seite 30]
5.1.4 - Furchtobjekte: Situationen und Orte, die wir am meisten fürchten [Seite 33]
5.2 - Signale und Erwartungshaltung von Tätern und Opfern [Seite 41]
5.2.1 - Täter- und Opferprofile [Seite 47]
5.2.2 - Opfer- und Täterrisiko: Wenn man unvorbereitet in einen Konflikt gerät [Seite 51]
5.2.3 - Auch Täter haben Stress [Seite 56]
5.3 - Handlungsmuster in Angst- und Stresssituationen [Seite 59]
5.4 - Motive für kriminelles Handeln [Seite 66]
5.5 - Wie Konflikte sich entwickeln: Häufige Tathergangsmuster [Seite 70]
5.5.1 - Beispiel Chantal: Eine Eskalation in 20 Schritten [Seite 71]
5.5.2 - Die Angst, erwischt zu werden, ist grösser als die Angst vor Strafe [Seite 80]
5.5.3 - Die verschiedenen Angriffsphasen [Seite 82]
6 - 2. Teil: Das YourPower- Basistraining [Seite 88]
6.1 - Konflikte frühzeitig erkennen und lösungsorientiert handeln [Seite 89]
6.1.1 - Das AIVA-Konzept: Aufmerksamkeit - Intuition - Vertrauen - Aktion [Seite 91]
6.1.2 - Die YourPower-Stellung [Seite 100]
6.1.3 - Eskalationsphase: Konfliktablauf und typische Kommunikationsmuster [Seite 114]
6.1.4 - Deeskalation: Durch Kommunikation den Tatausgang kontrollieren [Seite 120]
6.2 - Checklisten [Seite 124]
6.2.1 - Mentale Massnahmen (allgemein) [Seite 124]
6.2.2 - Vor dem Weggehen [Seite 125]
6.2.3 - Beim Nachhausegehen [Seite 126]
6.2.4 - Begegnungsablauf - YourPower-Stellung [Seite 127]
6.2.5 - Nach der Begegnung [Seite 128]
6.2.6 - Besondere Örtlichkeiten und Situationen [Seite 129]
6.2.7 - Diskretierung [Seite 134]
6.3 - Hilfsgeräte zur Verteidigung: Schrillalarm, Pfeffersprays, Guardian Angel [Seite 135]
7 - 3. Teil: Teilbereiche und psychosoziale Aspekte [Seite 142]
7.1 - Mehrere Gegner - Leute, die nur zuschauen [Seite 143]
7.2 - Der Umgang mit Drohungen [Seite 146]
7.2.1 - Eine Frau weist einen Mann zurück [Seite 146]
7.2.2 - Personalchef muss Mitarbeiter wegen schlechter Leistungen entlassen [Seite 146]
7.2.3 - Ein Versicherungsfachmann eröffnet einem Kunden, dass die Taggeldzahlungen eingestellt werden [Seite 147]
7.2.4 - Eine Verkäuferin stellt einen Ladendieb [Seite 148]
7.2.5 - Drohungen - was tun? [Seite 149]
7.3 - Raubüberfälle im Geschäftsbereich: Prävention und richtiges Verhalten [Seite 152]
7.3.1 - Checklisten [Seite 160]
7.3.2 - Gefahren und Risiken bei der Intervention von Ladendiebstahl [Seite 164]
7.3.3 - Das Tatphasenmodell [Seite 166]
7.3.4 - Die Sicherheitskultur im Unternehmensbereich [Seite 172]
7.4 - Stalking: Was tun, wenn der Psychoterror nicht aufhört? [Seite 174]
7.4.1 - Einführung [Seite 174]
7.4.2 - Tätertypologie [Seite 176]
7.4.3 - Fallmanagement [Seite 177]
7.4.4 - Verhaltenshinweise [Seite 178]
7.4.5 - Rechtsschutz [Seite 180]
7.4.6 - Polizeiliche Intervention [Seite 181]
7.4.7 - Falsches-Opfer-Syndrom [Seite 181]
7.4.8 - Resümee [Seite 183]
7.5 - Frühe psychosoziale Nachsorge durch Laien als Wagnis [Seite 184]
7.5.1 - Einführung [Seite 184]
7.5.2 - Körperlich-seelische Reaktionen [Seite 184]
7.5.3 - Psychische Prävention in Diskussion [Seite 187]
7.5.4 - Techniken der psychischen Prävention [Seite 189]
7.5.5 - Begleitung durch psychologische Laien, Ressourcenorientierung und Salutogenese als Wagnis [Seite 190]
7.5.6 - Minimale Standards in der Ausbildung psychologischer Laien [Seite 193]
7.5.7 - Zusammenfassung [Seite 194]
7.6 - Gemeinsam für Sicherheit - eine Frage der Kommunikation [Seite 195]
8 - Schlusswort [Seite 201]
8.1 - Dank [Seite 201]

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