
Deutsche Diskrepanzen
Eine historische Ortsbestimmung
Heinrich August Winkler(Autor*in)
C.H.BECK (Verlag)
1. Auflage
Erscheint ca. am 24. September 2026
Buch
Hardcover
208 Seiten
978-3-406-85195-7 (ISBN)
Beschreibung
Heinrich August Winkler über die wiederkehrenden Muster der deutschen Geschichte
Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie kennt so etwas wie wiederkehrende Konstellationen, die einem in der unübersichtlichen Gegenwart Orientierung geben. Jenen tiefer liegenden Mustern der deutschen Geschichte, die gleichwohl große Wirkung entfalten können, widmet sich Heinrich August Winkler in diesem Buch.
Warum kann Putin vor allem in Deutschland mit seinen Atomkriegsdrohungen punkten? Warum ist man gerade hierzulande so empfänglich für eine hypermoralische Betrachtung von Politik? Wie kann uns die deutsche Geschichte helfen, die antiwestlichen Haltungen in Ostdeutschland besser zu verstehen? Viele deutsche Besonderheiten der Gegenwart haben Wurzeln, die tief in die Geschichte reichen: die Angst vor der Apokalypse, das Schwanken zwischen interessenvergessener Moralpolitik und wertevergessener Realpolitik sowie das Kokettieren mit einem eigenen deutschen Weg jenseits des Westens. In diesem knappen Band bietet einer der bekanntesten deutschen Historiker die Quintessenz seines lebenslangen Nachdenkens über die deutsche Geschichte: ein Blick aus der Vogelperspektive auf die wiederkehrenden Muster, die verborgen bleiben, wenn man zu nah an den Dingen steht - und ein Beitrag zur Ortsbestimmung der Gegenwart, der zeigt, wie viel von der deutschen Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt.
Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie kennt so etwas wie wiederkehrende Konstellationen, die einem in der unübersichtlichen Gegenwart Orientierung geben. Jenen tiefer liegenden Mustern der deutschen Geschichte, die gleichwohl große Wirkung entfalten können, widmet sich Heinrich August Winkler in diesem Buch.
Warum kann Putin vor allem in Deutschland mit seinen Atomkriegsdrohungen punkten? Warum ist man gerade hierzulande so empfänglich für eine hypermoralische Betrachtung von Politik? Wie kann uns die deutsche Geschichte helfen, die antiwestlichen Haltungen in Ostdeutschland besser zu verstehen? Viele deutsche Besonderheiten der Gegenwart haben Wurzeln, die tief in die Geschichte reichen: die Angst vor der Apokalypse, das Schwanken zwischen interessenvergessener Moralpolitik und wertevergessener Realpolitik sowie das Kokettieren mit einem eigenen deutschen Weg jenseits des Westens. In diesem knappen Band bietet einer der bekanntesten deutschen Historiker die Quintessenz seines lebenslangen Nachdenkens über die deutsche Geschichte: ein Blick aus der Vogelperspektive auf die wiederkehrenden Muster, die verborgen bleiben, wenn man zu nah an den Dingen steht - und ein Beitrag zur Ortsbestimmung der Gegenwart, der zeigt, wie viel von der deutschen Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Maße
Höhe: 217 mm
Breite: 139 mm
ISBN-13
978-3-406-85195-7 (9783406851957)
Schweitzer Klassifikation
Person
Autor*in
Heinrich August Winkler, geboren 1938 in Königsberg, ist einer der prominentesten deutschen Historiker. Er lehrte von 1972-1991 Neueste Geschichte in Freiburg und von 1991-2007 Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2014 erhielt er den Europa-Preis für politische Kultur der Hans-Ringier-Stiftung, 2016 den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung. 2018 verlieh ihm der Bundespräsident das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Seine großen Werke "Der lange Weg nach Westen" und "Geschichte des Westens" gehören zu den meistverkauften historischen Werken unserer Zeit. Zuletzt erschienen von ihm bei C.H. Beck seine vielbeachteten Erinnerungen "Warum es so gekommen ist".
ISNI: 0000 0000 8132 4381
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