
Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel
Richard Wegler(Herausgeber*in)
Springer (Verlag)
Erschienen am 2. Januar 1970
Buch
Hardcover
XXX, 672 Seiten
978-3-540-04782-7 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
Die chemische Schadlingsbekampfung ist eine verhiiltnismaBig junge Wissenschaft. Sie hat sich rasch entwickelt, und ihre Bedeutung wachst noch immer. Zunachst war ihr Ziel allein die Bekampfung von Schadinsekten im Pflanzenbau. Heute gehoren die Niederhaltung oder die Verhtitung von durch Pilze verursachten Pflanzenkrankheiten eben so zum chemischen Pflanzenschutz wie die Vernichtung unerwtinschter Pflanzen. Insektizide, speziell Akarizide, finden zunehmend Anwen- dung in der Hygiene, im Vorratsschutz und in der Veterinarmedizin, hier z. B. zur Bekampfung von Zecken. Es sei an die Anwendung von DDT zur Bekampfung von Malaria-Stechmticken erinnert, wofiir der Nobelpreis verliehen wurde. Nach vielen Seiten weitet sich der Pflanzen schutz aus. Einige neuere Anwendun- gen chemischer Verbindungen fallen nicht mehr unter die ursprtingliche Defini- tion des Begriffes "Pflanzenschutz". Genannt seien etwa die pjlanzlichen Wuchs- hemmstoffe, oft den Herbiziden nahe verwandt; hier verschiebt sich die Grenze zu den Hormonen des Pflanzenwuchses. Einige natiirlich vorkommende Wuchs- stoffe werden in diesem Werk eingehender behandelt.
1m Brennpunkt der neueren Entwicklung stehen Stoffe, weIche das Bliihen beeinflussen, den Fruchtabfall ver- hindern, die Frostresistenz erhohen oder auf andere Weise zum Nutzen von Kul- turpflanzen verwendet werden sollen. Auf dem Gebiet der Insektizide ist die Si- tuation ahnlich. Hier kamen zu den klassischen Insektiziden die Lockstoffe, die Juvenil-Hormone und andere Substanzen, die allerdings bis heute kaum prak- tische Verwendung gefunden haben. Nur die in ihrer chemischen Konstitutions- aufklarung am weitesten fortgeschrittenen Sexual-Lockstoffe der Insekten werden im vorliegendem Buch behandelt.
1m Brennpunkt der neueren Entwicklung stehen Stoffe, weIche das Bliihen beeinflussen, den Fruchtabfall ver- hindern, die Frostresistenz erhohen oder auf andere Weise zum Nutzen von Kul- turpflanzen verwendet werden sollen. Auf dem Gebiet der Insektizide ist die Si- tuation ahnlich. Hier kamen zu den klassischen Insektiziden die Lockstoffe, die Juvenil-Hormone und andere Substanzen, die allerdings bis heute kaum prak- tische Verwendung gefunden haben. Nur die in ihrer chemischen Konstitutions- aufklarung am weitesten fortgeschrittenen Sexual-Lockstoffe der Insekten werden im vorliegendem Buch behandelt.
Weitere Details
Reihe
Auflage
Bilingual edition
Sprache
Englisch
Deutsch
Verlagsort
Heidelberg
Deutschland
Verlagsgruppe
Springer Berlin
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Research
Editions-Typ
Zweisprachige Ausgabe
Illustrationen
biography
Gewicht
1500 gr
ISBN-13
978-3-540-04782-7 (9783540047827)
DOI
10.1007/978-3-642-46210-8
Schweitzer Klassifikation
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Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel
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Richard Wegler
Chemie der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel
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Inhalt
Einführung.- Zur wirtschafilichen Bedeutung des Pflanzenschutzes.- 1. Problemstellung.- 2. Der ernährungswirtschaftliche Aspekt.- a)Historischer Überblick.- b) Gegenwartige Situation.- 3. Der agrarwirtschaftliche Aspekt.- 4. Der industrielle Anteil.- 5. Literatur.- Entwicklung neuer Pflanzenschutzmittel.- 1. Wirtschaftliche Faktoren, welche die Pflanzenschutzmittelforschung beeinflussen.- a) Die Marktsituation.- b) Die Markttendenzen.- 2. Die biologischen Aspekte der Pflanzenschutzmittelforschung.- a) Neue Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter.- b) Auftreten von Mittelresistenz.- c) Die Verschiebung der Artendominanz.- d) Spezifisch wirkende Mittel.- e) Die Toxikologie.- f) Die Rückstandsfrage.- g) Zur biologischen Schädlingsbekämpfung.- 3. Vom neuen Wirkstoff zum Präparat. Die Stationen der Pflanzenschutzmittelprufung.- 4. Die Kosten der Pflanzenschutzmittelforschung.- 5. Literatur.- Handelsformen von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln.- 1. Handelsübliche Praparatetypen.- a) Stäubemittel.- b) Streumittel und Granulate.- c) Praparate mit Wasser als Verdünnungsmittel.- d) Praparate in organischen Verdünnungsmitteln.- e) Unverdünnte flüssige Zubereitungen.- f) Saatgutbehandlungsmittel.- 2. Spezielle Zubereitungen.- 3. Entwicklungsgang eines Pflanzenschutzmittels.- 4. Randbedingungen bei der Aufbereitung von Pflanzenschutzmitteln.- a) Chemische Indifferenz.- b) Biologische Wirksamkeit.- c) Technische Anwendbarkeit.- d) Handels- und Transportvorschriften (Sicherheitsvorschriften).- 5. Aufbau einer Formulierung und Technologic.- Insektizide.- Allgemeines über Biologie und Prüfung der Insektizide und Akarizide.- 1. Einleitung: Insekten und Milben und ihre Bekämpfung.- 2. Der gegenwärtige Stand auf dem Gebiet der Insektizide und Akarizide.- 3. Entwicklung, Erforschung und Bewertung von Insektiziden und Akariziden.- a) Grundlagen der Entwicklung von Insektiziden und Akariziden.- b) Die physiologische Wertbestimmung von Insektiziden und Akariziden.- c) Die Eigenschaftsanalyse von Insektiziden und Akariziden.- 4. Literatur.- Zur Beeinflussung der Resistenzentwicklung.- 1. Einleitung.- 2. Allgemeine Ausführungen zum Resistenzgeschehen.- a) Begriffsbestimmung und Bedeutung der Resistenz.- b) Wieentsteht Resistenz?.- c) Cross-Resistenz und Multiresistenz.- d) Genetik und Stabilität der Resistenz.- e) Mechanismus der Resistenz.- 3. Kann Resistenzentwicklung verhindert werden?.- 4. Kann Resistenzentwicklung verzögert werden?.- 5. Kann Resistenz "gebrochen" werden?.- 6. Zusammenfassung.- 7. Literatur.- Natürlich vorkommende Insektizide.- 1. Einleitung.- 2. Pyrethrine.- a) Geschichte, Vorkommen und Gewinnung.- b) Die natürlich vorkommenden Pyrethrine.- 2.1. Pyrethroide.- a) Synthesen der Chrysanthemumsäure.- b) Synthesen der Chrysanthemum-dicarbonsäure.- 2.2. Synergisten.- 3. Rotenoide.- 4. Alkaloide.- 5. N-Isobutylamide ungesättigter Fettsäuren.- 6. Insektizide Proteine.- 7. Stickstofffreie insektizide Naturstoffe aus Pflanzen; Insektizide aus Tieren.- 8. Literatur.- Chlorkohlenwasserstoffe.- 1. DDT und verwandte Stoffe.- a) DDT.- b) DDT-ähnliche Wirkstoffe.- c) Methoxychlor.- d)DFDT.- e) TDE.- f) Perthane.- g) Dilan.- h) DDT-verwandte Stoffe.- 2. Hexachlorcyclohexan und verwandte Stoffe.- 3. Toxaphen.- Literatur zu Abschnitt 1-3.- 4. Cyclodien-Insektizide.- 4.1. Addukte mit monocyclischen und acyclischen Dienophilen.- a) Chlordan.- b) Heptachlor.- c) Dihydroheptachlor.- d) Telodrin.- e) Thiodan.- f) Alodan.- g) Bromodan.- Literatur zu Abschnitt 4.1.- 4.2. Adducts with Polycyclic Dienophiles.- 4.2.1. Introduction.- 4.2.2. Individual Compounds.- The Intermediates.- a) Hexachlorocyclopentadiene.- b) Sym.-bicycloheptadiene.- c) Hexachlorobicycloheptadiene.- The Active Compounds.- a)Aldrin.- b) Dieldrin.- c) Endrin.- 4.2.3. Chemical and Physical Properties.- 4.2.4. Photochemical Derivatives of Aldrin, Dieldrin, Endrin, and Isodrin.- 4.2.5. Stereochemistry.- 4.2.6. Mode of Action and Chemical-Biological Relationships.- 4.2.7. General.- 4.2.8. Formulation.- a) Aldrin, with Special Reference to Field Strength Dusts.- b) Dieldrin, with Special Reference to Water-Dispersible Powders (Wettable Powders), Emulsifiable Oils and Seed Dressings.- c) Endrin.- 4.2.9. Analysis of Aldrin, Dieldrin, Endrin, and Isodrin.- 4.2.10. Biological Activity and Use Pattern.- a) Aldrin.- b) Dieldrin.- c) Isodrin.- d) Endrin.- 4.2.11. Toxicology.- References to Section 4.2.- 5. Verschiedene Chlorkohlenwasserstoffe.- a) Kepone.- b) Mirex.- c) Pentac.- Literatur zu Abschnitt 5.- 6. Metabolismus von Chlorkohlenwasserstoffen.- a) p,p?-DDT (1, 1, 1-Trichlor-2,2-bis(p-chlorphenyl)äthan).- b)?-Hexachlorcyclohexan (Lindan, Gammexan).- c) Aldrin-Dieldrin.- d) Isodrin-Endrin.- e) ?-Chlordan.- f) Chlorden.- g)Telodrin.- h) Heptachlor.- i) ?-Dihydroheptachlor (DHHC).- Literatur zu Abschnitt 6.- Carbamate.- 1. Geschichtliche Entwicklung.- 2. Wirtschaftliche Bedeutung.- 3. Carbamat-Synthesen.- 4. Allgemeine Eigenschaften der Carbamate.- 5. Wirkungsweise.- 6. Konstitution und Wirkung.- 7. Abbau und Entgiftung (Metabolismus).- 8. Synergisten.- 9. Resistenz.- 10. Warmblüter-Toxizität.- 11. Anwendung.- 12. Dimethylcarbamate.- 13. Methylcarbamate von Phenolen.- a) Monophenol-Derivate.- b) Carbamate von Aminophenolen.- c) Carbamate von Dioxyphenylen und entsprechenden Mercapto-Verbindungen.- d) Carbamate von Mehrring-Phenolen und heterocyclischen Phenolen.- e) N-Acyl-N-methylcarbamate.- 14. Methylcarbamate von Oximen.- 15. Literatur.- Insektizide Phosphorsäureester.- 1. Allgemeiner Teil.- 1.1. Reaktivität.- a) Hydrolyse, Alkoholyse.- b) Alkylierungseigenschaften.- c) Phosphorylierungseigenschaften.- 1.2. Nomenklatur.- 1.3. Geschichtliche Entwicklung.- 2. Chemischer Teil.- 2.1. Allgemeines (Grundsynthesen, Produktionszahlen etc.).- a) Phosphor- und Phosphonesterchloride.- b) Phosphor- und Phosphonestersäuren.- c) Di- und Trialkylphosphite.- 2.2. Einzelverbindungen.- a) Hergestellt durch Umhalogenierung von Esterchloriden etc.- b) Hergestellt durch Acylierung mit Esterhalogeniden.- c) Hergestellt durch Alkylierung von Estersäuren.- d) Hergestellt durch Phosphitreaktionen (Enolphosphate etc.).- e) Hergestellt durch sonstige Reaktionen (Oxidationen etc.).- 2.3. Chemosterilisantien.- 3. Biochemischer Teil.- 3.1. Wirkungsmechanismus.- a) Beim Warmblüter.- b) Bei Arthropoden.- 3.2. Struktur und Wirkung.- 3.3. Um- und Abbau (Metabolismus).- 3.4. Wirkstoffgemische (Synergismus, Antagonismus etc.).- 3.5. Resistenz.- 3.6. Toxische Wirkung.- 3.7. Neurotoxische Wirkung.- 4. Anhang.- 4.1. Handelsnamen und Common names.- 4.2. Bibliographic.- 4.3. Literatur.- Weitere Insektizide verschiedener Stoffklassen.- 1. Phenothiazin.- 2. Diphenylamin.- 3. Nitrocarbazole.- 4. Chlormethyl-p-chlorphenyl-sulfon.- 5. Organische Thiocyanate.- 5.1. Allgemeines.- 5.2. Lethane.- a) Lethane 384.- b) Lethane A-70.- c) Lethane 60.- 5.3. Thanite.- 5.4. Lauryl-rhodanid.- 6. Indandione.- 7. Xanthogenate.- Dixanthogen.- 8. Chemische Mittel für den Vorratsschutz.- 9. Literatur.- Bodeninsektizide.- 1. Einleitung.- 2. Die wichtigsten Bodeninsekten und ihre wirtschaftliche Bedeutung.- a) Coleoptera (Käfer).- b) Lepidoptera (Schmetterlinge).- c) Diptera (Zweiflügler).- d) Rhynchota (Schnabelkerfe).- e) Orthoptera (Geradflügler).- f) Sonstige Bodenschädlinge.- 3. Zur Prüfung und Entwicklung von Bodeninsektiziden.- a) Wirkungsgrad im Boden.- b) Verteilung im Boden.- c) Wirkungsdauer im Boden.- 4. Die wichtigsten Bodeninsektizide und ihre Eigcnschaften.- 4.1. Chlorkohlenwasserstoffe.- a) DDT.- b) Lindan.- c) Chlordan und Heptachlor.- d) Aldrin und Dieldrin.- 4.2. Organophosphorsäureester.- a) Parathion.- b) Diazinon.- c) Fensulfothion.- d) Trichloronat.- e) Bromophos.- f) Chlorfenvinfos.- 5. Literatur.- Chemosterilantien.- 1. Einleitung und theoretische Grundlagen.- 2. Chemie der Chemosterilantien.- 2.1. Alkylierungsmittel.- a) Aphoxide, Tepa, APO.- b) Tetramine, TEM, Triäthylenmelamin.- c) Apholate.- d) Aphamide, Aphomide.- e) Methaphoxide, MAPO, Metepa.- f) N, N-Alkylen-bis-(1-aziridincarbonsäureamid).- g)ENT-50761, ENT-50 765.- h) Thiophosphorsäure-di-äthylenimid-3-methoxypropylamid.- i) ENT-50792.- j) ENT-50457.- k) ENT-50845.- l) ENT-50848.- m) ENT-50664.- n) Chlorambucil.- 2.2. Antimetaboliten.- a) Amethopterin, Methotrexate.- b) 5-Fluorurazil, 5-Fluororotsäure.- 2.3. Chemosterilantien aus sonstigen Stoffklasscn.- a) Hempa, Hexamethylphosphorsäuretriamid.- b) Hemel, Hexamethylmelamin.- c) Triphenyl-Zinn-Derivate.- d) Cyclische Harnstoffe.- 3. Schlußbetrachtung.- 4. Literatur.- Insekten-Repellents.- 1. Einleitung.- 2. Historische Mittel.- 3. Synthetische Repellents.- a) Dimethylphthalat.- b) Rutgers 612.- c) Indalone.- d) Dimethylcarbat.- e) Diäthyl-toluamid.- f) MGK-Repellent 11.- g) MGK-Repellent 326.- 4. Schlußbetrachtung.- 5. Literatur.- Insekten-Sexuallockstoffe.- 1. Einleitung.- 2. Insekten-Sexuallockstoffe.- a) der Wasserwanze Belostoma indica.- b) des Seidenspinners Bombyx mori.- c) des Schwammspinners Lymantria dispar.- d) der Amerikanischen Küchenschabe Periplaneta americana.- e) des Roten Kapselwurms Pectinophora gossypiella (pink bollworm).- f) des cabbage looper Trichoplusia ni.- g) des Schwarzen Teppichkäfers Attagenus megatoma.- h) des fall armyworm Spodoptera frugiperda.- i) des Zuckerriibendrahtwurms Limonius californicus.- 3. Zusammenfassung.- 4. Weitere Pheromone.- a) Sekret der Bienenkonigin Apis mellifica.- b) Pheromon des Kalifornischen Borkenkäfers Ips confusus.- c) Lockstoff der mannlichen Florfliege Chrysopa septempunctata.- d) Sekret der Haarbüschel des Trinidad-Schmetterlings Lycorea ceres ceres.- e) Lockstoff des western pine beetle Dendroctonus brevicomis.- f) Sexuallockstoff der männlichen Hummel Bombus terrestris.- g) Sexuallockstoff des boll weevil Anthonomus grandis.- h) Sexuallockstoff des tobacco budworm Heliothis virescens.- i) Sexuallockstoff des Egyptian cotton worm Prodenia litura.- 5. Ausblick.- 6. Literatur.- Akarizide.- 1. Allgemeines zur Biologie.- 2. Allgemeines und Geschichtliches zur Spinnmilbenbekämpfung.- 3. Akarizide Wirkstoffe.- a) Anorganische Stoffe.- b) Chlorkohlenwasserstoffe.- c) Fluoräthanol-Derivate.- d) Fluoressigsäure-Derivate.- e) Thiocyansäureester.- f) Diarylmethane und Diaryl-carbinole.- g) Nitrophenol-Derivate.- h) Diaryl-thioäther und -sulfone.- i) Aryl-benzyl-thioäther, -sulfoxide und -sulfone und Aryl-alkyl-thioäther.- k) Diaryloxy- und Diarylmercapto-alkane.- l) Disulfide.- m) Arylsulfonsäure-arylester und -thioarylester.- n) Isonitrile.- o) Arylhydrazin- und Arylazo-Verbindungen, Triazene.- p) Amidine.- q) Kohlensäure-Derivate.- r) Phosphorsäure-Derivate mit akarizider Wirkung.- s) Schwefligsäure-Derivate.- t) Sauerstoff-Heterocyclen.- u) Stickstoff-Heterocyclen.- v) Polybutene.- 4. Literatur.- Nematizide und Vogel- bzw, Säugetierabschreckmittel.- Nematizide.- 1. Einleitung.- 2. Die wichtigsten phytopathogenen Nematoden und ihre Wirtspflanzen.- a) Freilebende Wurzelnematoden.- b) Wurzelgallennematoden, Meloidogyne-Arten.- c) Zystennematoden, Heterodera-Arten.- d) Stengelnematoden, Ditylenchus-Arten.- e) Blattnematoden, Aphelenchoides-Arten.- 3. Wirtschaftliche Bedeutung der Nematoden.- 4. Die wichtigsten Nematizide und ihre Eigenschaften.- a) Vergasungsmittel.- b) Wasserlösliche Mittel.- 5. Prüfung und Entwicklung neuer Nematizide.- 6. Literatur.- Chemische Produkte gegen Schäden durch Vögel und Säugetiere.- 1. Einleitung.- 2. Mittel gegen Vogelschäden.- a) Avizide.- b) Vogelabwehrmittel.- c) Schwarm-Abschreckmittel.- d) Narkotika.- e) Sterilantien.- 3. Mittel gegen Schäden durch Säugetiere.- a) Abwehrmittel gegen Kleinnager.- b) Abwehrmittel gegen Schäden durch Wild und Haustiere.- 4. Literatur.- Rodentizide.- 1. Allgemeines.- 2. Rodentizide Wirkstoffe.- 2.1. Anorganische Rodentizide.- a) Thalliumsulfat.- b) Zinkphosphid.- c) Sonstige anorganische Rodentizide.- 2.2. Organische Rodentizide.- a) Akut wirkende Rodentizide.- b) Chronisch wirkende Rodentizide.- 2.3. Vergasungsmittel.- 2.4. Sonstige.- 3. Literatur.- Namenregister.- Stoffregister.