
Schwarz-Grün für Deutschland?
Wie aus politischen Erzfeinden Bündnispartner wurden
Christoph Weckenbrock(Autor*in)
transcript (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 27. Juli 2017
Buch
Softcover
256 Seiten
978-3-8376-4043-4 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Union und Grünen ist in der deutschen Parteiengeschichte einzigartig. Als fundamentaloppositionelle Bewegung gegründet, lehnten die frühen Grünen fast alles ab, was Christdemokraten heilig war: Tradition, Wachstum, Westbindung. Für die Union dagegen waren die Grünen Staatsfeinde. Schwarz und Grün - das war noch bis in die Neunziger wie Schwarz und Weiß. Doch weil sich beide Parteien tiefgreifend wandelten, gelang es, diese Gräben zu überwinden. Über die Jahre wurden aus politischen Erzfeinden Bündnispartner. Erst in den Kommunen, dann in den Ländern - und vielleicht bald auch im Bund. Christoph Weckenbrock erzählt die spannende Geschichte von Schwarz und Grün - vom Ende der siebziger Jahre bis zum Vorabend der Bundestagswahl 2017.
Rezensionen / Stimmen
Besprochen in:Der Landtag, 1 (2018)Weitere Details
Reihe
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Bielefeld
Deutschland
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Produkt-Hinweis
Klappenbroschur
Maße
Höhe: 225 mm
Breite: 148 mm
Dicke: 18 mm
Gewicht
403 gr
ISBN-13
978-3-8376-4043-4 (9783837640434)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Person
Autor*in
Christoph Weckenbrock, Universität Bonn, Deutschland
Christoph Weckenbrock (Dr. phil.), geb. 1983, ist Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehören die Koalitions- und die Parteienforschung. Er hat u.a. zur deutschen Parteienlandschaft, zur NPD und zur Energiewende publiziert.
ISNI: 0000 0003 5683 6627