Das Brandhaus
Roman
Helene Tursten(Autor*in)
btb (Verlag)
Erschienen am 15. Juni 2009
Buch
Hardcover
336 Seiten
978-3-442-75226-3 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
Zwei tote Teenager und ein Mörder, der das Handwerk der Täuschung versteht
Göteborg im Mai: Im seichten Gewässer wird die Leiche eines Mädchens gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um die 14-jährige Alexandra handelt, deren Verschwinden seit Tagen die lokale Presse beschäftigt. Seltsame Schnittverletzungen an ihrem Körper weisen auf ein brutales Gewaltverbrechen hin: Offensichtlich hatte der Mörder versucht, ein Muster in die Haut zu ritzen. Die unterbesetzte Mordkommission - ohnehin schon mit dem Fall eines mysteriösen Leichenfunds in einem abgebrannten Haus befasst - gerät unter Druck, als bald darauf ein Spaziergänger im Wald ein weiteres totes Mädchen entdeckt. Auch ihr wurden ähnliche Verletzungen zugefügt. War es derselbe Täter? Kannten die Mädchen ihren Mörder womöglich? Als die Polizei den Internet-Aktivitäten der Teenager nachgeht, erhärtet sich der Verdacht von Irene Huss, doch bei den Ermittlungen gerät sie bald selbst in Bedrängnis .
Göteborg im Mai: Im seichten Gewässer wird die Leiche eines Mädchens gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um die 14-jährige Alexandra handelt, deren Verschwinden seit Tagen die lokale Presse beschäftigt. Seltsame Schnittverletzungen an ihrem Körper weisen auf ein brutales Gewaltverbrechen hin: Offensichtlich hatte der Mörder versucht, ein Muster in die Haut zu ritzen. Die unterbesetzte Mordkommission - ohnehin schon mit dem Fall eines mysteriösen Leichenfunds in einem abgebrannten Haus befasst - gerät unter Druck, als bald darauf ein Spaziergänger im Wald ein weiteres totes Mädchen entdeckt. Auch ihr wurden ähnliche Verletzungen zugefügt. War es derselbe Täter? Kannten die Mädchen ihren Mörder womöglich? Als die Polizei den Internet-Aktivitäten der Teenager nachgeht, erhärtet sich der Verdacht von Irene Huss, doch bei den Ermittlungen gerät sie bald selbst in Bedrängnis .
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Produkt-Hinweis
mit Schutzumschlag
Maße
Höhe: 21.5 cm
Breite: 13.5 cm
ISBN-13
978-3-442-75226-3 (9783442752263)
Schweitzer Klassifikation
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Personen
Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Mit ihren Kriminalromanen begeisterte sie Schwedens Kritiker und Publikum auf Anhieb und schrieb sich auch in Deutschland in die Herzen der Krimileser und -leserinnen. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat mittlerweile auch in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.
Inhalt
Elof Persson musste sterben. Es gab keinen anderen Ausweg, als ihn zu beseitigen. Obwohl er als Polizist beim Allgemeinen Sicherheitsdienst angestellt war, verstand der Idiot nicht, was für ein gefährliches Spiel er da trieb. Großmäulig und selbstsicher gab er sich. Seine Aggressivität hatte ihn schon erschreckt, als er vor etwas mehr als zwei Monaten mit ihm Kontakt aufgenommen hatte. Allein die körperliche Stärke des Sicherheitsmannes war furchteinflößend. Und dann hatte er ihm diese Stärke auch noch genüsslich demonstriert, indem er ihn gewürgt hatte. Eine schmerzende Rötung am Hals war zurückgeblieben, nach einem Tag allerdings wieder verschwunden.
Der Sicherheitsmann hatte ihn mit unverhohlener Verachtung mit seinem Spott überhäuft und ihn bedroht. Und er hatte einfach nur schockiert dagestanden und alles über sich ergehen lassen. Die Erkenntnis, dass der Mann, dem er gegenüberstand, seine ganze Zukunft zerstören konnte, hatte ihn erstarren lassen. Sein Vergehen war entdeckt worden. Und er hatte keine andere Wahl gehabt, als weiter für Elof Perssons Schweigen zu zahlen.
Das Schlimmste aber war Perssons Drohung, die Sache publik zu machen. Es würde zu einem Prozess kommen, und er würde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden. Die Zeitungen würden sich in seinem enthüllten Geheimnis suhlen. Eine unerträgliche Situation. Seine gesellschaftliche Stellung und seine Karriere wären ruiniert. Der totale Untergang. Er dachte sogar an Selbstmord.
Es hatte sich zugespitzt. Jetzt galt es: Ein Leben oder ein anderes. Seines gegen das Elof Perssons.
Der Mann, der voller Nervosität in der dunklen Toreinfahrt wartete, umklammerte den Griff einer Tokarevpistole in seiner Manteltasche. Die Seitenbeschläge waren aus Plastik und vor Schweiß schon ganz feucht. Mit den Fingerspitzen spürte er das runde Markenzeichen mit dem fünfzackigen Stern. Die russische, halbautomatische Pistole war zwar nicht unbedingt die zuverlässigste und beste aller Pistolen, hatte dafür aber andere Vorzüge. Denn niemand wusste, dass er diese Waffe besaß. Und er konnte mit ihr umgehen. Seine Freunde hatten ihm gezeigt, wie sie funktionierte. Außerdem hatten die Russen diese Pistole vor und während des Zweiten Weltkrieges in großen Mengen hergestellt. Auf dem Schwarzmarkt gab es unzählige davon. Es war die perfekte Mordwaffe.
Er zog seinen Hut tiefer in die Stirn und warf einen Blick aus der Toreinfahrt. Vorsichtig bewegte er seine blutleeren Zehen in den feuchten Schuhen, um seinen Kreislauf in Gang zu halten. Das Zeitungspapier, das er als Einlegesohle verwendete, zog die Feuchtigkeit eher an, als vor ihr zu schützen. Doch ihm war keine bessere Maßnahme gegen das durch schadhafte Nähte eindringende Wasser eingefallen. Schuhe und Kleider bekam man mittlerweile nur noch auf Bezugsschein. Und die gab es erst wieder im Dezember. Doch er konnte sich ohnehin weder die Schuhe noch neue Kleider leisten, und schuld daran war der Mann, auf den er gerade wartete.
Die Straße war vollkommen dunkel. Alle hatten ihre Verdunklungsgardinen vorgezogen oder schwarze Pappe vor die Fenster geklebt. Die meisten schliefen sicher schon. Es war wichtig, dass er nicht von einer Streife entdeckt wurde. Er würde nicht erklären können, wieso er sich nach Einbruch der Dunkelheit hier aufhielt. Ein kühler Wind trieb raschelndes Herbstlaub über die regennasse Hornsgatan. Von der Toreinfahrt, in der er stand, zu der Haustür, aus der Elof Persson jeden Augenblick heraustreten musste, waren es nur ein paar Schritte.
Sie hatten sich im Tantolunden verabredet. Aber er hatte nicht vor, dort zu stehen und zu warten. Es war besser, den Mann zu überraschen, sobald er aus seinem Haus herauskam.
Der eingebildete Sicherheitspolizist war vermutlich nie auf die Idee gekommen, dass jemand seine eigene Adresse ausplaudern oder sein bemitleidenswertes Opfer zu einer Bedrohung seines eigenen Lebens werden könnte. Persson sah in dem Mann, den er erpresste, einfach nur einen eitlen Affen, den er ausnehmen konnte, wie es ihm gerade gefiel. Er war ein arrogantes Schwein, und das würde er nun büßen.
Denn dieses Mal hatte sein Opfer keinen Umschlag mit Geld dabei.
Nur die geladene Pistole.
Ein Gefühl der Wehmut erfüllte ihn. Wenn sie mit dem Abbruch fertig waren, würde am Korsvägen nur noch ein einzelnes Holzhaus stehen. Es war renoviert, und in ihm waren ein paar kleinere Firmen und irgendeine Universitätsverwaltung untergebracht. Das prächtige Bauwerk stand natürlich unter Denkmalschutz und lag vornehm ein Stück den Hang hoch. Von seiner großen Glasveranda hatte man Ausblick auf die Straßenkreuzung unterhalb. Auf dem Weg zur Universitätsbibliothek oder zum Näckrosdammen kam man immer daran vorbei. Es war zwar schön, dass zumindest dieses Haus stehenblieb, aber zu schade, dass die anderen dermaßen stark von dem Brand beschädigt worden waren und nun abgerissen werden mussten.
Göran Jansson seufzte. Er war am Mölndalsvägen geboren und aufgewachsen, nur einen Steinwurf von dem Platz entfernt, an dem er jetzt stand. Die alten Holzhäuser am Korsvägen waren ihm sehr vertraut gewesen. Bereits Ende der 60er Jahre waren sie in einem schlechten Zustand, hatten dem belebten Verkehrsknotenpunkt aber einen gewissen Charme verliehen. Zwei seiner Freunde hatten in den Holzhäusern gewohnt, an deren Stelle man später das Weltkulturmuseum und das Universeum gebaut hatte.
Er war Vorarbeiter bei der Baufirma, die die Ruine des Brandhauses abreißen sollte. Seine Leute würden die Grube mit Erde auffüllen und die letzten Spuren beseitigen. Er empfand eine gewisse Wehmut, als er die Hand hob, um ihnen das Zeichen zum Loslegen zu geben.
Der Schornstein war solide aus braunrotem Ziegel aufgemauert. Mit Ausnahme der dicken Kellermauern aus Granitquadern war dies der einzige Teil des Gebäudes, der den Brand halbwegs unbeschadet überstanden hatte. Alles andere war im Feuer untergegangen. Laut Augenzeugen hatte das vollkommen trockene Holzhaus bereits innerhalb von zehn Minuten lichterloh gebrannt. Die Feuerwehrleute waren damit beschäftigt gewesen, das Feuer einzugrenzen. Die Brandursache ließ sich später nicht mehr feststellen. In den Flammen war ein Bewohner, ein alter Mann, umgekommen.
Jetzt ragte nur noch der windschiefe Schornstein auf, und man hatte beschlossen, die Ruine so schnell wie möglich abzureißen, denn es bestand die Gefahr, dass der Kamin bei stärkerem Wind einstürzte.
Schon donnerte die an einem Kran befestigte, schwere Stahlkugel gegen den Schornstein. Innerhalb einer halben Stunde brachte die Kugel ihn gänzlich zum Einsturz, und ein Bagger füllte Ziegel und Schutt in einen Lastwagen. Schließlich stand nur noch das Schornsteinfundament im Keller. Göran Jansson kletterte nach unten und betrachtete die massiven Mauern. Sie waren auf einer Seite ungewöhnlich dick, sahen irgendwie schief aus. Wir müssen diese Seite einreißen, ehe wir den Heizkessel aus dem Keller heben, dachte er.
Der Sicherheitsmann hatte ihn mit unverhohlener Verachtung mit seinem Spott überhäuft und ihn bedroht. Und er hatte einfach nur schockiert dagestanden und alles über sich ergehen lassen. Die Erkenntnis, dass der Mann, dem er gegenüberstand, seine ganze Zukunft zerstören konnte, hatte ihn erstarren lassen. Sein Vergehen war entdeckt worden. Und er hatte keine andere Wahl gehabt, als weiter für Elof Perssons Schweigen zu zahlen.
Das Schlimmste aber war Perssons Drohung, die Sache publik zu machen. Es würde zu einem Prozess kommen, und er würde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden. Die Zeitungen würden sich in seinem enthüllten Geheimnis suhlen. Eine unerträgliche Situation. Seine gesellschaftliche Stellung und seine Karriere wären ruiniert. Der totale Untergang. Er dachte sogar an Selbstmord.
Es hatte sich zugespitzt. Jetzt galt es: Ein Leben oder ein anderes. Seines gegen das Elof Perssons.
Der Mann, der voller Nervosität in der dunklen Toreinfahrt wartete, umklammerte den Griff einer Tokarevpistole in seiner Manteltasche. Die Seitenbeschläge waren aus Plastik und vor Schweiß schon ganz feucht. Mit den Fingerspitzen spürte er das runde Markenzeichen mit dem fünfzackigen Stern. Die russische, halbautomatische Pistole war zwar nicht unbedingt die zuverlässigste und beste aller Pistolen, hatte dafür aber andere Vorzüge. Denn niemand wusste, dass er diese Waffe besaß. Und er konnte mit ihr umgehen. Seine Freunde hatten ihm gezeigt, wie sie funktionierte. Außerdem hatten die Russen diese Pistole vor und während des Zweiten Weltkrieges in großen Mengen hergestellt. Auf dem Schwarzmarkt gab es unzählige davon. Es war die perfekte Mordwaffe.
Er zog seinen Hut tiefer in die Stirn und warf einen Blick aus der Toreinfahrt. Vorsichtig bewegte er seine blutleeren Zehen in den feuchten Schuhen, um seinen Kreislauf in Gang zu halten. Das Zeitungspapier, das er als Einlegesohle verwendete, zog die Feuchtigkeit eher an, als vor ihr zu schützen. Doch ihm war keine bessere Maßnahme gegen das durch schadhafte Nähte eindringende Wasser eingefallen. Schuhe und Kleider bekam man mittlerweile nur noch auf Bezugsschein. Und die gab es erst wieder im Dezember. Doch er konnte sich ohnehin weder die Schuhe noch neue Kleider leisten, und schuld daran war der Mann, auf den er gerade wartete.
Die Straße war vollkommen dunkel. Alle hatten ihre Verdunklungsgardinen vorgezogen oder schwarze Pappe vor die Fenster geklebt. Die meisten schliefen sicher schon. Es war wichtig, dass er nicht von einer Streife entdeckt wurde. Er würde nicht erklären können, wieso er sich nach Einbruch der Dunkelheit hier aufhielt. Ein kühler Wind trieb raschelndes Herbstlaub über die regennasse Hornsgatan. Von der Toreinfahrt, in der er stand, zu der Haustür, aus der Elof Persson jeden Augenblick heraustreten musste, waren es nur ein paar Schritte.
Sie hatten sich im Tantolunden verabredet. Aber er hatte nicht vor, dort zu stehen und zu warten. Es war besser, den Mann zu überraschen, sobald er aus seinem Haus herauskam.
Der eingebildete Sicherheitspolizist war vermutlich nie auf die Idee gekommen, dass jemand seine eigene Adresse ausplaudern oder sein bemitleidenswertes Opfer zu einer Bedrohung seines eigenen Lebens werden könnte. Persson sah in dem Mann, den er erpresste, einfach nur einen eitlen Affen, den er ausnehmen konnte, wie es ihm gerade gefiel. Er war ein arrogantes Schwein, und das würde er nun büßen.
Denn dieses Mal hatte sein Opfer keinen Umschlag mit Geld dabei.
Nur die geladene Pistole.
Ein Gefühl der Wehmut erfüllte ihn. Wenn sie mit dem Abbruch fertig waren, würde am Korsvägen nur noch ein einzelnes Holzhaus stehen. Es war renoviert, und in ihm waren ein paar kleinere Firmen und irgendeine Universitätsverwaltung untergebracht. Das prächtige Bauwerk stand natürlich unter Denkmalschutz und lag vornehm ein Stück den Hang hoch. Von seiner großen Glasveranda hatte man Ausblick auf die Straßenkreuzung unterhalb. Auf dem Weg zur Universitätsbibliothek oder zum Näckrosdammen kam man immer daran vorbei. Es war zwar schön, dass zumindest dieses Haus stehenblieb, aber zu schade, dass die anderen dermaßen stark von dem Brand beschädigt worden waren und nun abgerissen werden mussten.
Göran Jansson seufzte. Er war am Mölndalsvägen geboren und aufgewachsen, nur einen Steinwurf von dem Platz entfernt, an dem er jetzt stand. Die alten Holzhäuser am Korsvägen waren ihm sehr vertraut gewesen. Bereits Ende der 60er Jahre waren sie in einem schlechten Zustand, hatten dem belebten Verkehrsknotenpunkt aber einen gewissen Charme verliehen. Zwei seiner Freunde hatten in den Holzhäusern gewohnt, an deren Stelle man später das Weltkulturmuseum und das Universeum gebaut hatte.
Er war Vorarbeiter bei der Baufirma, die die Ruine des Brandhauses abreißen sollte. Seine Leute würden die Grube mit Erde auffüllen und die letzten Spuren beseitigen. Er empfand eine gewisse Wehmut, als er die Hand hob, um ihnen das Zeichen zum Loslegen zu geben.
Der Schornstein war solide aus braunrotem Ziegel aufgemauert. Mit Ausnahme der dicken Kellermauern aus Granitquadern war dies der einzige Teil des Gebäudes, der den Brand halbwegs unbeschadet überstanden hatte. Alles andere war im Feuer untergegangen. Laut Augenzeugen hatte das vollkommen trockene Holzhaus bereits innerhalb von zehn Minuten lichterloh gebrannt. Die Feuerwehrleute waren damit beschäftigt gewesen, das Feuer einzugrenzen. Die Brandursache ließ sich später nicht mehr feststellen. In den Flammen war ein Bewohner, ein alter Mann, umgekommen.
Jetzt ragte nur noch der windschiefe Schornstein auf, und man hatte beschlossen, die Ruine so schnell wie möglich abzureißen, denn es bestand die Gefahr, dass der Kamin bei stärkerem Wind einstürzte.
Schon donnerte die an einem Kran befestigte, schwere Stahlkugel gegen den Schornstein. Innerhalb einer halben Stunde brachte die Kugel ihn gänzlich zum Einsturz, und ein Bagger füllte Ziegel und Schutt in einen Lastwagen. Schließlich stand nur noch das Schornsteinfundament im Keller. Göran Jansson kletterte nach unten und betrachtete die massiven Mauern. Sie waren auf einer Seite ungewöhnlich dick, sahen irgendwie schief aus. Wir müssen diese Seite einreißen, ehe wir den Heizkessel aus dem Keller heben, dachte er.