
Majulah! Gestrandet in Singapur
Silke Tobeler(Autor*in)
Silke Tobeler(Herausgeber*in)
Nova MD (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 1. September 2021
Buch
Softcover
236 Seiten
978-3-98595-010-2 (ISBN)
Beschreibung
Franzi und Finn brechen, nachdem beide an einer renommierten Journalistenschule nicht angenommen wurden, alle Brücken nach Europa ab, um auf der anderen Seite der Welt ihr Glück zu suchen.
Sie machen alles falsch. Finn landet wegen Drogenbesitzes im Gefängnis, und Franzi irrt auf der Suche nach Zuflucht durch das hochtechnisierte Singapur. In einem Missionarsheim trifft sie auf Sara Smit, eine geheimnisvolle, alte Dame, die die junge Frau bittet, ihren Ursprungsort in Malaysia aufzusuchen, den sie vor über siebzig Jahren gewaltsam verlassen musste.
Majulah! Gestrandet in Singapur ist ein Gegenwartsroman, der zwar im Jahr 2020 spielt, aber von Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts beeinflusst wird, die mit der Person Sara Smit verbunden sind.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Vachendorf
Deutschland
Zielgruppe
Für Jugendliche
Maße
Höhe: 19 cm
Breite: 12 cm
Dicke: 1.7 cm
Gewicht
208 gr
ISBN-13
978-3-98595-010-2 (9783985950102)
Schweitzer Klassifikation
Personen
Silke Tobeler, geboren in Hamburg, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Singapur.
Mit ihrer Familie pendelt sie zwischen Hamburg, Brandenburg und Berlin. Als freischaffende Autorin verfasst sie neben Romanen, Kurzgeschichten und Essays, die in
Kunstbüchern und Anthologien veroffentlicht werden.
2018 gewann Silke Tobeler den Bonner Literaturpreis fur die Kurzgeschichte »Der Teppich«. Im Dezember 2019 erschien ihr Debut »Collage - Ein Art brut-Krimi« im Salsa-Verlag.
Silke Tobeler betreibt den Kunstblog: female-gaze.blog
Inhalt
Dieses Buch ist ein Roman. Obwohl die Autorin die historischen Ereignisse rund um Maria Hertogh zu großen Teilen verarbeitet hat, ist die literarische Figur Sara Smit ihre Erfindung. Alle anderen Per- sonen, Begebenheiten und Orte in dem vorliegenden Roman sind fiktional oder werden auf fiktionale Art benutzt. Gegebenenfalls auftretende Ähnlichkeiten sind nicht gewollt und rein zufällig.