
Klinische Psychologie bei Querschnittlähmung
Beschreibung
Eine Querschnittlähmung ist ein körperliches Trauma und eine psychische Herausforderung. Ihre Bewältigung birgt enorme Belastungen, aber auch Chancen zur Entfaltung. Die Psychologie hat heute einen festen Platz in Prophylaxe und Behandlung psychischer und somatischer Beschwerden, die mit einer spinalen Schädigung einhergehen können. Diese reichen von Traumafolgestörungen über Spastik und Schmerzen bis hin zu Dekubitus.
Dieses Buch stellt das gesamte Spektrum psychologischer Tätigkeit in der Rehabilitation nach Querschnittlähmung dar.
Es richtet sich an alle Berufsgruppen in der Rehabilitation von Menschen mit Querschnittlähmung und berücksichtigt die in diesem Bereich unerlässliche Teamarbeit. Auch Angehörige, Selbsthilfegruppen, Querschnittgelähmtenverbände finden wertvolle Informationen.
Darüber hinaus gibt das Buch Einblick in das aktuelle Aufgabenspektrum der klinischen Psychologie in der Rehabilitation insgesamt.
Rezensionen / Stimmen
"... ist das Fachbuch sehr übersichtlich und leser-freundlich. ... Fachwissen vermittelt das Buch namentlich in der zweiten Hälfte zahlreiche, theoretisch untermauerte Hinweise, die sich in der Praxis an-wenden lassen ..." (Fritz Vischer, in paraforum.ch, 6.September.2015)Weitere Details
Weitere Ausgaben
Personen
Prof.Dr.Wilhelm Strubreither MSc, Rehabilitationszentrum Bad Häring, Österreich
Dipl.Psych.Martina Neikes, Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus, Hamburg
Daniel Stirnimann, MSc., UZH, Uniklinik Balgrist, Zürich, Schweiz
Dipl.Psych.Jörg Eisenhuth, Werner- Wicker-Klinik, Bad Wildungen
Dipl.Psych.Barbara Schulz, BG Kliniken Bergmannstrost, Halle
Dr. Peter Lude MSc, Praxis für Psychologische Psychotherapie, Bad Zurzach, Schweiz