
Maria Theresia
Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie
Barbara Stollberg-Rilinger(Autor*in)
C.H.BECK (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 12. September 2019
Buch
Softcover
XXVIII, 1083 Seiten
978-3-406-74113-5 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
"Diese Biographie ist ein Meisterinnenwerk."
Jury des Preises der Leipziger Buchmesse
Maria Theresia war durchdrungen von der Überzeugung, dass Gott ihr die Herrschaft über ein Riesenreich aufgebürdet und sie zugleich mit allen Fähigkeiten ausgestattet habe, dieser großen Aufgabe gerecht zu werden. So verfolgte sie als Königin und Kaiserin mit außerordentlichem Selbstbewusstsein und strenger Disziplin ihr Ziel, Ruhm und Größe des Hauses Habsburg zu verteidigen. Wie sich das Leben der Matriarchin gestaltete und welche Konflikte sie heraufbeschwor, als sie mit allen Mitteln versuchte, auch ihre Familie, den Hof, die Länder und ihre Untertanen dieser Maxime zu unterwerfen, hat die Historikerpreisträgerin Barbara Stollberg-Rilinger in dieser Biographie meisterhaft beschrieben.
Jury des Preises der Leipziger Buchmesse
Maria Theresia war durchdrungen von der Überzeugung, dass Gott ihr die Herrschaft über ein Riesenreich aufgebürdet und sie zugleich mit allen Fähigkeiten ausgestattet habe, dieser großen Aufgabe gerecht zu werden. So verfolgte sie als Königin und Kaiserin mit außerordentlichem Selbstbewusstsein und strenger Disziplin ihr Ziel, Ruhm und Größe des Hauses Habsburg zu verteidigen. Wie sich das Leben der Matriarchin gestaltete und welche Konflikte sie heraufbeschwor, als sie mit allen Mitteln versuchte, auch ihre Familie, den Hof, die Länder und ihre Untertanen dieser Maxime zu unterwerfen, hat die Historikerpreisträgerin Barbara Stollberg-Rilinger in dieser Biographie meisterhaft beschrieben.
Rezensionen / Stimmen
"Barbara Stollberg-Rilinger hat diese Biografie unendlich genau recherchiert und geschichtliche Zusammenhänge hergestellt () Ich begann, das Buch () zu lesen und konnte nicht aufhören damit."Die ZEIT, Senta Berger
"Es ist ein ebenso kluges wie gescheites, wie vergnüglich zu lesendes Werk."
Denis Scheck, SWR
"Ihre Biografie ist wahnsinnig gut. Sie ist klug, quellenreich und wunderbar postheroisch."
Tania Martini, die tageszeitung
"Überzeugend konzipiert und glänzend geschrieben."
Cord Aschenbrenner, Neue Zürcher Zeitung
"Diese Biographie ist ein Meisterinnenwerk."
Jury des Preises der Leipziger Buchmesse
Weitere Details
Reihe
6368
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Illustrationen
mit 82 Abbildungen, davon 30 in Farbe, 1 Karte und 3 Stammtafeln
Maße
Höhe: 21.5 cm
Breite: 14.1 cm
Gewicht
1096 gr
ISBN-13
978-3-406-74113-5 (9783406741135)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

E-Book
09/2019
1. Auflage
C.H.BECK
40,99 €
Als Download verfügbar

Buch
02/2018
5. Auflage
C.H.BECK
34,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Person
Autor*in
Barbara Stollberg-Rilinger ist seit 2018 Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sie wurde für ihre Forschungen mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, unter anderem mit dem
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, dem
Preis des Historischen Kollegs und mit dem
Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Für "Maria Theresia" wurde sie 2017 mit dem
Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sie zählt zu den bedeutendsten Historikerinnen unserer Zeit.
ISNI: 0000 0001 1556 419X
ISNI: 0000 0001 1556 419X
Inhalt
I. Prolog
II. Die Erbtochter
III. Der Erbfolgekrieg
IV. Kaiserin, Kaiser und Reich
V. Reformen VI. Körperpolitik
VII. Distinktionen und Finessen
VIII. Sieben Jahre Krieg
IX. Das Kapital der Dynastie
X. Mutter und Sohn
XI. Die Religion der Herrschaft
XII. Das Fremde im Eigenen
XIII. Die Untertanen
XIV. Der Herbst der Matriarchin
XV. Epilog
Anhang
II. Die Erbtochter
III. Der Erbfolgekrieg
IV. Kaiserin, Kaiser und Reich
V. Reformen VI. Körperpolitik
VII. Distinktionen und Finessen
VIII. Sieben Jahre Krieg
IX. Das Kapital der Dynastie
X. Mutter und Sohn
XI. Die Religion der Herrschaft
XII. Das Fremde im Eigenen
XIII. Die Untertanen
XIV. Der Herbst der Matriarchin
XV. Epilog
Anhang