
Zwangsversteigerungsgesetz
Kommentar zum ZVG der Bundesrepublik Deutschland mit einem Anhang einschlägiger Texte und Tabellen. Rechtsstand: 1.8.2005
C.H.BECK (Verlag)
18. Auflage
Erschienen am 2. Dezember 2005
Buch
Hardcover
XXII, 1674 Seiten
978-3-406-54049-3 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Dieser bewährte ZVG-Kommentar
erläutert die vielfältigen Rechtsfragen und Besonderheiten des Immobiliarvollstreckungs- und Grundstücksrechts klar, profund und stets aktuell. Praktiker finden hier rasch und zuverlässig Antwort auf wirklich alle Fragen.
Die 18. Auflage
mit Bearbeitungsstand 1.9.2005 berücksichtigt vor allem
die Änderungen des ZVG durch das 1. JuMoG und das JKomG
die neue Zwangsverwalterverordnung
das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
die Neufassung des Gerichtskostengesetzes
und informiert über die aktuelle Entwicklung des Immobiliarvollstreckungsrechts, insbesondere zu
Fortbestehen der Reallast
Mietkaution und Mietnebenleistungen
Ausgebot mehrerer Grundstücke
Sondernutzungsrecht bei Zuschlag
Löschungsanspruch bei Erlösverzicht
Auswahl, Bestellung, Aufgaben und Vergütung des Zwangsverwalters
Nutzungsvereinbarung des Zwangsverwalters mit dem Schuldner
Folgen der Aufhebung der Zwangsverwaltung.
"(.) Will man das Werk in einem Satz bewerten, braucht man eigentlich nur zu sagen: Der Stöber ist der Kommentar zum Zwangsversteigerungsgesetz schlechthin. Es gibt wahrscheinlich kaum einen Rechtsanwender, sei es nun Richter, Rechtspfleger oder Rechtsanwalt, der nicht erst einmal zu diesem Buch greift, wenn es ein Problem aus dem Bereich der Zwangsvollstreckung oder der Zwangsverwaltung zu lösen gibt. Dem Rezensenten selbst ist es während seiner Zeit in einer Beschwerdekammer beim Landgericht nicht anders gegangen. (.) gehört das Werk auf den Tisch eines jeden Praktikers. Denn es wird nicht nur in vollem Umfang dem im Vorwort mitgeteilten Anliegen des Autors, 'der Praxis rasche Orientierung zu ermöglichen und zuverlässige Aussagen zu geben', in vollem Umfang gerecht - wozu auch der umfangreiche Textanhang mit für das Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsrecht relevanten Normen des Bundes- und Landesrechts beiträgt, der manchen Blick in Gesetzessammlungen zu vermeiden hilft -, sondern ist das Werk in dieser Größenordnung auch konkurrenzlos - eine Aussage, die man angesichts der seit Jahren zu beobachtenden Flut von Neuerscheinungen guten Gewissens nur noch für wenige Rechtsgebiete machen kann."
Richter am Landgericht Ralf Klier, in: Die Justiz, 11/2004, zur 17. Auflage
"(.) bietet das Buch jedoch eine ganz hervorragende Kommentierung zu den im Rahmen eines Zwangsversteigerungs- oder Zwangsverwaltungsverfahrens oder der Verwertung von Grundpfandrechten auftretenden Problemen. Stöber geht auf alle wesentlichen Punkte ausführlich ein und auch Randprobleme, mit denen ein Praktiker nur sehr selten zu tun hat, finden sich in der Kommentierung wieder. Man könnte fast behaupten, dass Probleme, die im 'Stöber' nicht wenigstens angesprochen sind, auch nicht auftreten können. (.) Bei dem Buch handelt es sich um einen Kommentar, in dem der mit der Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung beruflich Beschäftigte oder auch der nur Interessierte neben der Darstellung der Vorschriften einen hervorragenden Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsprechung erhält. (.) Insbesondere vor dem Hintergrund der weiterhin deutlich ansteigenden Zahl von Zwangsversteigerungsverfahren kann auch die Neuauflage des 'Stöbers' jedem mit Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren befassten Mitarbeiter einer Bank, Rechtspflegern, Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern und interessierten Dritten nur empfohlen werden."
Ditmar Weis, Leiter der Rechtsabteilung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG, in: Bank- und Kapitalmarktrecht, 08/ 2003, zur 17. Auflage
"(.) Wer heute den 'Stöber' auf seiner Seite hat und sich zu Recht auf ihn beruft, dem kann nicht mehr viel passieren."
RA Dr. Karl-Alfred Storz, in: Der Deutsche Rechtspfleger 2003, Heft 1, zur 17. Auflage "(.) Alles in allem ist und bleibt der Zeller/Stöber 'Das Markenzeichen', der herausragende Kommentar, der für eine ausgewogene, stets sachliche, kenntnisreiche und (fast) alles umfassende Kommentierung steht. Man muss nicht immer de
erläutert die vielfältigen Rechtsfragen und Besonderheiten des Immobiliarvollstreckungs- und Grundstücksrechts klar, profund und stets aktuell. Praktiker finden hier rasch und zuverlässig Antwort auf wirklich alle Fragen.
Die 18. Auflage
mit Bearbeitungsstand 1.9.2005 berücksichtigt vor allem
die Änderungen des ZVG durch das 1. JuMoG und das JKomG
die neue Zwangsverwalterverordnung
das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
die Neufassung des Gerichtskostengesetzes
und informiert über die aktuelle Entwicklung des Immobiliarvollstreckungsrechts, insbesondere zu
Fortbestehen der Reallast
Mietkaution und Mietnebenleistungen
Ausgebot mehrerer Grundstücke
Sondernutzungsrecht bei Zuschlag
Löschungsanspruch bei Erlösverzicht
Auswahl, Bestellung, Aufgaben und Vergütung des Zwangsverwalters
Nutzungsvereinbarung des Zwangsverwalters mit dem Schuldner
Folgen der Aufhebung der Zwangsverwaltung.
"(.) Will man das Werk in einem Satz bewerten, braucht man eigentlich nur zu sagen: Der Stöber ist der Kommentar zum Zwangsversteigerungsgesetz schlechthin. Es gibt wahrscheinlich kaum einen Rechtsanwender, sei es nun Richter, Rechtspfleger oder Rechtsanwalt, der nicht erst einmal zu diesem Buch greift, wenn es ein Problem aus dem Bereich der Zwangsvollstreckung oder der Zwangsverwaltung zu lösen gibt. Dem Rezensenten selbst ist es während seiner Zeit in einer Beschwerdekammer beim Landgericht nicht anders gegangen. (.) gehört das Werk auf den Tisch eines jeden Praktikers. Denn es wird nicht nur in vollem Umfang dem im Vorwort mitgeteilten Anliegen des Autors, 'der Praxis rasche Orientierung zu ermöglichen und zuverlässige Aussagen zu geben', in vollem Umfang gerecht - wozu auch der umfangreiche Textanhang mit für das Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsrecht relevanten Normen des Bundes- und Landesrechts beiträgt, der manchen Blick in Gesetzessammlungen zu vermeiden hilft -, sondern ist das Werk in dieser Größenordnung auch konkurrenzlos - eine Aussage, die man angesichts der seit Jahren zu beobachtenden Flut von Neuerscheinungen guten Gewissens nur noch für wenige Rechtsgebiete machen kann."
Richter am Landgericht Ralf Klier, in: Die Justiz, 11/2004, zur 17. Auflage
"(.) bietet das Buch jedoch eine ganz hervorragende Kommentierung zu den im Rahmen eines Zwangsversteigerungs- oder Zwangsverwaltungsverfahrens oder der Verwertung von Grundpfandrechten auftretenden Problemen. Stöber geht auf alle wesentlichen Punkte ausführlich ein und auch Randprobleme, mit denen ein Praktiker nur sehr selten zu tun hat, finden sich in der Kommentierung wieder. Man könnte fast behaupten, dass Probleme, die im 'Stöber' nicht wenigstens angesprochen sind, auch nicht auftreten können. (.) Bei dem Buch handelt es sich um einen Kommentar, in dem der mit der Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung beruflich Beschäftigte oder auch der nur Interessierte neben der Darstellung der Vorschriften einen hervorragenden Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsprechung erhält. (.) Insbesondere vor dem Hintergrund der weiterhin deutlich ansteigenden Zahl von Zwangsversteigerungsverfahren kann auch die Neuauflage des 'Stöbers' jedem mit Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren befassten Mitarbeiter einer Bank, Rechtspflegern, Rechtsanwälten, Insolvenzverwaltern und interessierten Dritten nur empfohlen werden."
Ditmar Weis, Leiter der Rechtsabteilung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG, in: Bank- und Kapitalmarktrecht, 08/ 2003, zur 17. Auflage
"(.) Wer heute den 'Stöber' auf seiner Seite hat und sich zu Recht auf ihn beruft, dem kann nicht mehr viel passieren."
RA Dr. Karl-Alfred Storz, in: Der Deutsche Rechtspfleger 2003, Heft 1, zur 17. Auflage "(.) Alles in allem ist und bleibt der Zeller/Stöber 'Das Markenzeichen', der herausragende Kommentar, der für eine ausgewogene, stets sachliche, kenntnisreiche und (fast) alles umfassende Kommentierung steht. Man muss nicht immer de
Weitere Details
Reihe
Auflage
18., neu bearb. Aufl.
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Zielgruppe
Rechtspfleger, Richter, Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare, Sachbearbeiter der Kreditinstitute, Bausparkassen, Versicherungsgesellschaften und Vollstreckungsbehörden sowie Schuldner, Hauptgläubiger und alle sonstigen Inhaber von Grundpfandrechten sowie die Erwerbsinteressenten
Editions-Typ
Überarbeitete Ausgabe
Produkt-Hinweis
Gewebe-Einband
Gewicht
1048 gr
ISBN-13
978-3-406-54049-3 (9783406540493)
Schweitzer Klassifikation
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21. Auflage
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125,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Vorauflage

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Zwangsversteigerungsgesetz
Kommentar zum ZVG der Bundesrepublik Deutschland mit einem Anhang einschlägiger Texte und Tabellen
Buch
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86,00 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Personen
Stöber