
Lernen mit Fällen - Handels- und Gesellschaftsrecht
Materielles Recht & Klausurenlehre
Boorberg (Verlag)
3. Auflage
Erschienen im April 2009
Buch
Softcover
312 Seiten
978-3-415-04277-3 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Der Student erlernt anhand der Fälle die Strukturen und die klausurrelevanten materiell-rechtlichen Fragestellungen des Handels- und Gesellschaftsrechts. Dabei unterstützen ihn umfassende Lösungsskizzen zum jeweiligen Fall, die zunächst Schritt für Schritt den materiell-rechtlichen Weg zum Ergebnis aufzeigen.
Ausformulierte Musterlösungen im klassischen Gutachtenstil erklären, wie der Studierende den gerade erlernten Stoff in der Klausur oder Hausarbeit richtig darstellt: wie er richtig subsumiert, mit welchen Formulierungen er beim Gutachten arbeiten muss, wie er dort Wichtiges von Unwichtigem trennt, welche Fehler er bei der Darstellung vermeiden sollte und wie er einen Meinungsstreit zutreffend behandelt und löst.
Das Buch richtet sich vorrangig an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene und Examenskandidaten können anhand der Fälle ihr Wissen überprüfen und auf den neuesten Stand bringen.
Ausformulierte Musterlösungen im klassischen Gutachtenstil erklären, wie der Studierende den gerade erlernten Stoff in der Klausur oder Hausarbeit richtig darstellt: wie er richtig subsumiert, mit welchen Formulierungen er beim Gutachten arbeiten muss, wie er dort Wichtiges von Unwichtigem trennt, welche Fehler er bei der Darstellung vermeiden sollte und wie er einen Meinungsstreit zutreffend behandelt und löst.
Das Buch richtet sich vorrangig an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene und Examenskandidaten können anhand der Fälle ihr Wissen überprüfen und auf den neuesten Stand bringen.
Weitere Details
Reihe
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Stuttgart
Deutschland
Zielgruppe
Jurastudenten, Rechtsreferendare
Gewicht
559 gr
ISBN-13
978-3-415-04277-3 (9783415042773)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Nachauflagen

Buch
10/2010
4. Auflage
Boorberg
18,90 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Vorauflage

Buch
2007
2. Auflage
Boorberg
18,90 €
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Personen
Winfried Schwabe ist Rechtsanwalt in Köln. Seit über 15 Jahren tätig als Repetitor, AG- und Klausurenkursleiter. Er ist ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und Autor mehrerer Lehrbücher.
Melanie Pelzer ist Richterin. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln tätig.
Melanie Pelzer ist Richterin. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln tätig.
Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Das Handelsrecht
Fall 1: »Möbeltransporte R« 14
Der Kaufmannsbegriff nach § 1 HGB und seine Bedeutung; Charakteristika des Handelsrechts; der Begriff des Handelsgewerbes gemäß § 1 Abs. 2 HGB; die Kaufleute des HGB; die Firma nach den §§ 17,18 HGB.
Fall 2: »Schall und Rauch?« 27
Begriff und Bedeutung der Firma; die unterschiedlichen Arten der Firma; die Firmengrundsätze: Unterscheidbarkeit, Firmenwahrheit, Firmenbeständigkeit, Firmeneinheit, Firmenöffentlichkeit.
Fall 3: »Das Ende einer Freundschaft« 37
Die Haftung des Erwerbers bei der Firmenfortführung gemäß § 25 HGB; Haftung für Verbindlichkeiten eines anderen; Möglichkeiten des Haftungsausschlusses; Anspruch aus § 816 Abs. 2 BGB bei Zahlung an den Firmennachfolger. Im Anhang: Die Haftung des Erben bei Geschäftsfortführung nach § 27 HGB; möglicher Haftungsausschluss nach den §§ 27, 25 Abs. 2 HGB; Anwendbarkeit des § 28 HGB auf die BGBGesellschaft?
Fall 4: »Prokurist auf Abwegen« 50
Die Stellvertretung des Kaufmanns im Überblick; der Grundfall zur Stellvertretung im Handelsrecht; Erteilung, Art und Umfang der Prokura gemäß den §§ 48 ff. HGB; Prüfungsmuster für die Klausur.
Fall 5: »Verkäufer auf Abwegen« 63
Die Handlungsvollmacht gemäß § 54 HGB; die Stellvertretung des Kaufmanns durch den Handlungsbevollmächtigten; die Abgrenzung von Handlungsvollmacht und Prokura; Generalhandlungsvollmacht, Arthandlungsvollmacht und Spezialhandlungsvollmacht; Zeichnung des Handlungsbevollmächtigten nach § 57 HGB; Bereicherungsanspruch aus § 812 Abs. 1 BGB.
Fall 6: »Ehefrau auf Abwegen« 74
Die Ladenvollmacht nach § 56 HGB; der räumliche Umfang; Begriff des »Angestellten« im Sinne des § 56 HGB; Problem des Ankaufs von Waren im Rahmen des § 56 HGB; die verschiedenen Rechtsscheinvollmachten; mögliche Analogie des § 56 HGB.
Fall 7: »Fahrräder und Komplementäre« 86
Die Publizität des Handelsregisters gemäß § 15 HGB; der »Normalfall« des § 15 Abs. 2 HGB; die negative Publizität des Handelsregisters gemäß § 15 Abs. 1 HGB; das Wahlrecht des Dritten; Unterscheidung zwischen wahrer und unwahrer Rechtslage im Rahmen des § 15 HGB; die so genannte »Rosinentheorie«.
Fall 8: »We will rock you!« 100
Die positive Publizität des Handelsregisters nach § 15 Abs. 3 HGB; Voraussetzungen und Rechtsfolgen; die allgemeine Rechtsscheinhaftung; Frage des zurechenbaren Rechtsscheins. Im Anhang: Der Scheinkaufmann.
Fall 9: »Ohne Risiko!« 112
Die allgemeinen Regeln für Handelsgeschäfte gemäß den §§ 343 ff. HGB; die Grundzüge des Kommissionsgeschäfts nach den §§ 383 ff. HGB; das Schweigen des Kaufmanns auf Anträge, § 362 HGB: Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen; der gutgläubige Erwerb nach § 366 HGB.
Fall 10: »Power-Drink I« 131
Die Besonderheiten des Handelskaufs gemäß den §§ 373 ff. HGB; der Fixhandelskauf gemäß § 376 HGB; Tatbestand und Rechtsfolgen; Begriff des absoluten und des relativen Fixgeschäftes; der Vertrag nach § 651 Satz 1 BGB.
Fall 11: »Power-Drink II« 138
Die Untersuchungs- und Rügepflicht gemäß § 377 HGB; Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen; Unterscheidung zwischen offenen und verdeckten Mängeln; Ansprüche aus § 823 BGB trotz Vorliegens des § 377 HGB; Begriff des »Weiterfressenden Mangels« im Rahmen des § 823 BGB.
Teil 2: Das Gesellschaftsrecht
Fall 12: »Der geteilte Hengst« 152
Die Personengesellschaften im Überblick; die Gesellschaft bürgerlichen Rechts nach den §§ 705 ff. BGB; Abgrenzung zur Bruchteilsgemeinschaft gemäß den §§ 741 ff. BGB; die Wirksamkeit eines Gesellschaftsvertrages; der fehlerhafte Gesellschaftsvertrag.
Fall 13: »Die Bücherecke« 164
Die offene Handelsgesellschaft nach den §§ 105 ff. HGB; das Wirksam werden von Personengesellschaften; die Vertretungsregeln in der oHG und der BGB-Gesellschaft; die Rechts- und Parteifähigkeit der BGB-Gesellschaft.
Fall 14: »Trautes Heim, Glück allein? I« 177
Die Haftung der offenen Handelsgesellschaft; die Zurechnung von Pflichtverletzunge
Teil 1: Das Handelsrecht
Fall 1: »Möbeltransporte R« 14
Der Kaufmannsbegriff nach § 1 HGB und seine Bedeutung; Charakteristika des Handelsrechts; der Begriff des Handelsgewerbes gemäß § 1 Abs. 2 HGB; die Kaufleute des HGB; die Firma nach den §§ 17,18 HGB.
Fall 2: »Schall und Rauch?« 27
Begriff und Bedeutung der Firma; die unterschiedlichen Arten der Firma; die Firmengrundsätze: Unterscheidbarkeit, Firmenwahrheit, Firmenbeständigkeit, Firmeneinheit, Firmenöffentlichkeit.
Fall 3: »Das Ende einer Freundschaft« 37
Die Haftung des Erwerbers bei der Firmenfortführung gemäß § 25 HGB; Haftung für Verbindlichkeiten eines anderen; Möglichkeiten des Haftungsausschlusses; Anspruch aus § 816 Abs. 2 BGB bei Zahlung an den Firmennachfolger. Im Anhang: Die Haftung des Erben bei Geschäftsfortführung nach § 27 HGB; möglicher Haftungsausschluss nach den §§ 27, 25 Abs. 2 HGB; Anwendbarkeit des § 28 HGB auf die BGBGesellschaft?
Fall 4: »Prokurist auf Abwegen« 50
Die Stellvertretung des Kaufmanns im Überblick; der Grundfall zur Stellvertretung im Handelsrecht; Erteilung, Art und Umfang der Prokura gemäß den §§ 48 ff. HGB; Prüfungsmuster für die Klausur.
Fall 5: »Verkäufer auf Abwegen« 63
Die Handlungsvollmacht gemäß § 54 HGB; die Stellvertretung des Kaufmanns durch den Handlungsbevollmächtigten; die Abgrenzung von Handlungsvollmacht und Prokura; Generalhandlungsvollmacht, Arthandlungsvollmacht und Spezialhandlungsvollmacht; Zeichnung des Handlungsbevollmächtigten nach § 57 HGB; Bereicherungsanspruch aus § 812 Abs. 1 BGB.
Fall 6: »Ehefrau auf Abwegen« 74
Die Ladenvollmacht nach § 56 HGB; der räumliche Umfang; Begriff des »Angestellten« im Sinne des § 56 HGB; Problem des Ankaufs von Waren im Rahmen des § 56 HGB; die verschiedenen Rechtsscheinvollmachten; mögliche Analogie des § 56 HGB.
Fall 7: »Fahrräder und Komplementäre« 86
Die Publizität des Handelsregisters gemäß § 15 HGB; der »Normalfall« des § 15 Abs. 2 HGB; die negative Publizität des Handelsregisters gemäß § 15 Abs. 1 HGB; das Wahlrecht des Dritten; Unterscheidung zwischen wahrer und unwahrer Rechtslage im Rahmen des § 15 HGB; die so genannte »Rosinentheorie«.
Fall 8: »We will rock you!« 100
Die positive Publizität des Handelsregisters nach § 15 Abs. 3 HGB; Voraussetzungen und Rechtsfolgen; die allgemeine Rechtsscheinhaftung; Frage des zurechenbaren Rechtsscheins. Im Anhang: Der Scheinkaufmann.
Fall 9: »Ohne Risiko!« 112
Die allgemeinen Regeln für Handelsgeschäfte gemäß den §§ 343 ff. HGB; die Grundzüge des Kommissionsgeschäfts nach den §§ 383 ff. HGB; das Schweigen des Kaufmanns auf Anträge, § 362 HGB: Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen; der gutgläubige Erwerb nach § 366 HGB.
Fall 10: »Power-Drink I« 131
Die Besonderheiten des Handelskaufs gemäß den §§ 373 ff. HGB; der Fixhandelskauf gemäß § 376 HGB; Tatbestand und Rechtsfolgen; Begriff des absoluten und des relativen Fixgeschäftes; der Vertrag nach § 651 Satz 1 BGB.
Fall 11: »Power-Drink II« 138
Die Untersuchungs- und Rügepflicht gemäß § 377 HGB; Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen; Unterscheidung zwischen offenen und verdeckten Mängeln; Ansprüche aus § 823 BGB trotz Vorliegens des § 377 HGB; Begriff des »Weiterfressenden Mangels« im Rahmen des § 823 BGB.
Teil 2: Das Gesellschaftsrecht
Fall 12: »Der geteilte Hengst« 152
Die Personengesellschaften im Überblick; die Gesellschaft bürgerlichen Rechts nach den §§ 705 ff. BGB; Abgrenzung zur Bruchteilsgemeinschaft gemäß den §§ 741 ff. BGB; die Wirksamkeit eines Gesellschaftsvertrages; der fehlerhafte Gesellschaftsvertrag.
Fall 13: »Die Bücherecke« 164
Die offene Handelsgesellschaft nach den §§ 105 ff. HGB; das Wirksam werden von Personengesellschaften; die Vertretungsregeln in der oHG und der BGB-Gesellschaft; die Rechts- und Parteifähigkeit der BGB-Gesellschaft.
Fall 14: »Trautes Heim, Glück allein? I« 177
Die Haftung der offenen Handelsgesellschaft; die Zurechnung von Pflichtverletzunge