
Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert
Von den Avantgarden bis zur Gegenwart
Uwe M. Schneede(Autor*in)
C.H.BECK (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 20. September 2001
Buch
Hardcover
335 Seiten
978-3-406-48197-0 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Die Figur des genialen Künstlers, der mit hintergründigen Schöpfungen eine ganze
Epoche prägt, gehört - wie die radikalen stilistischen Umbrüche - zu den
dauerhaftesten Konstanten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Daß Wirklichkeit nicht
die schlechteste Grundlage der Kunst ist, haben Malerei und Plastik während des
gesamten Jahrhunderts unter Beweis gestellt und zugleich auch das absolute
Gegenteil, wenn Künstler sich vollständig von der Realität lösten. Und obgleich das
20. Jahrhundert die Malerei und das Erhabene feiert, holen zahllose Künstler gezielt
das Alltagsobjekt in ihr Werk hinein.
Diese verwirrende und zugleich faszinierende Vielfalt der Kunst des 20.
Jahrhunderts, die alles probiert und alles erlaubt, schildert Uwe M. Schneede in
anschaulichem Überblick. Von den frühen Avantgarden in Frankreich, Deutschland
und Rußland, die Kunst als Neuerfindung aus "primitiven" Quellen definierten, über
die Jahre der Nachkriegszeit, in denen die USA die Szene betritt, bis zur
Medienkunst der Gegenwart spannt sich der Bogen. In 22 klar gegliederten Kapiteln
dokumentiert er die künstlerischen Bewegungen vom Spätimpressionismus bis zur
Postmoderne, portraitiert die charismatischen Figuren von Marcel Duchamp bis zu
Joseph Beuys und Bruce Nauman, räumt auf mit der Vorstellung des Fortschritts in
den Künsten. Er vermittelt so die Grundlagen für das Verständnis einer Kunst, die am
Jahrhundertbeginn angetreten war, "eine neue Welt zu erschaffen", und die sich bis
heute nicht selbstverständlich erschließt.
Mehr als 130 ausführlich erläuterte Abbildungen begleiten, ergänzen und erweitern
den präzisen und informativen Text.
Epoche prägt, gehört - wie die radikalen stilistischen Umbrüche - zu den
dauerhaftesten Konstanten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Daß Wirklichkeit nicht
die schlechteste Grundlage der Kunst ist, haben Malerei und Plastik während des
gesamten Jahrhunderts unter Beweis gestellt und zugleich auch das absolute
Gegenteil, wenn Künstler sich vollständig von der Realität lösten. Und obgleich das
20. Jahrhundert die Malerei und das Erhabene feiert, holen zahllose Künstler gezielt
das Alltagsobjekt in ihr Werk hinein.
Diese verwirrende und zugleich faszinierende Vielfalt der Kunst des 20.
Jahrhunderts, die alles probiert und alles erlaubt, schildert Uwe M. Schneede in
anschaulichem Überblick. Von den frühen Avantgarden in Frankreich, Deutschland
und Rußland, die Kunst als Neuerfindung aus "primitiven" Quellen definierten, über
die Jahre der Nachkriegszeit, in denen die USA die Szene betritt, bis zur
Medienkunst der Gegenwart spannt sich der Bogen. In 22 klar gegliederten Kapiteln
dokumentiert er die künstlerischen Bewegungen vom Spätimpressionismus bis zur
Postmoderne, portraitiert die charismatischen Figuren von Marcel Duchamp bis zu
Joseph Beuys und Bruce Nauman, räumt auf mit der Vorstellung des Fortschritts in
den Künsten. Er vermittelt so die Grundlagen für das Verständnis einer Kunst, die am
Jahrhundertbeginn angetreten war, "eine neue Welt zu erschaffen", und die sich bis
heute nicht selbstverständlich erschließt.
Mehr als 130 ausführlich erläuterte Abbildungen begleiten, ergänzen und erweitern
den präzisen und informativen Text.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Illustrationen
mit 157 Abbildungen, davon 80 in Farbe
Gewicht
1100 gr
ISBN-13
978-3-406-48197-0 (9783406481970)
Schweitzer Klassifikation
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