
Umkämpfte Deutungshoheit
Wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern
Kohlhammer (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 22. April 2026
Buch
Softcover
134 Seiten
978-3-17-045858-1 (ISBN)
Beschreibung
Rechte Narrative durchdringen zunehmend politische, kulturelle und gesellschaftliche Diskurse. Sie werden gezielt genutzt, um rechte Grundüberzeugungen in der Bevölkerung zu verbreiten. Die AutorInnen erklären verständlich und prägnant, wie rechte Akteure mit ihren Erzählungen Einfluss auf Meinungen, Medien und Politik nehmen. Sie zeigen, wie soziale Netzwerke, alternative Plattformen und Influencer systematisch genutzt werden, um Zweifel zu säen, Feindbilder zu schaffen und demokratische Grundwerte in Frage zu stellen. Anhand konkreter Beispiele werden zentrale Erzählmuster sichtbar gemacht und ihre Wirkung im Alltag, in politischen Entscheidungen und im gesellschaftlichen Miteinander beleuchtet. So entsteht ein klares Bild davon, wie Sprache zur Waffe wird und unsere freiheitliche Grundordnung gefährdet.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Stuttgart
Deutschland
Zielgruppe
Politisch und gesellschaftlich Interessierte, PolitikwissenschaftlerInnen, SoziologInnen.
Maße
Höhe: 202 mm
Breite: 153 mm
Dicke: 12 mm
Gewicht
202 gr
ISBN-13
978-3-17-045858-1 (9783170458581)
Schweitzer Klassifikation
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Umkämpfte Deutungshoheit
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E-Book
04/2026
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27,99 €
Als Download verfügbar

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Personen
Susanne Rippl ist Professorin für Soziologie an der TU Chemnitz. Christian Seipel ist Akademischer Rat am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim.