
Wofür es sich zu leben lohnt
Elemente materialistischer Philosophie
Robert Pfaller(Autor*in)
S. Fischer (Verlag)
5. Auflage
Erschienen am 28. Juli 2011
Buch
Hardcover
320 Seiten
978-3-10-059033-6 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
Ein Leben, welches das Leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich, dem Tod zu gleichen.
Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt - wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.
Robert Pfaller untersucht in seinem neuen Buch, warum es so gekommen ist und was sich dahinter verbirgt. In Analysen u.a. zum pornographischen Pop, zum schmutzigen Frühling, zu Tischmanieren, zu 'meinem' Geschmack und zum Scheitern entlarvt er die aktuellen Tendenzen der Kultur und benennt ihren politischen Preis.
Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt - wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.
Robert Pfaller untersucht in seinem neuen Buch, warum es so gekommen ist und was sich dahinter verbirgt. In Analysen u.a. zum pornographischen Pop, zum schmutzigen Frühling, zu Tischmanieren, zu 'meinem' Geschmack und zum Scheitern entlarvt er die aktuellen Tendenzen der Kultur und benennt ihren politischen Preis.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Deutschland
Produkt-Hinweis
mit Schutzumschlag (bedruckt)
Maße
Höhe: 20.5 cm
Breite: 12.5 cm
ISBN-13
978-3-10-059033-6 (9783100590336)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben
Robert Pfaller
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Buch
ca. 09/2027
1. Auflage
Fischer Taschenbuch
13,00 €
Noch nicht erschienen
Person
Robert Pfaller, geb. 1962, studierte Philosophie in Wien und Berlin und war nach Gastprofessuren in Chicago, Berlin, Zürich und Straßburg Professor für Kulturwissenschaft und Kulturtheorie an der Kunstuniversität Linz. Seit 2009 ist er Professor für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien.