
Kloster Prüfening
Ein Kleinod im Westen Regensburgs
Wilhelm Pfaffel(Autor*in)
Robert Gerlach(Fotograf*in)
Pustet, F (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 15. April 2026
Buch
Hardcover
144 Seiten
978-3-7917-3635-8 (ISBN)
Beschreibung
Die ehemalige Klosterkirche St. Georg in Prüfening, geweiht 1119, zieht seit ihrer Renovierung zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Die jüngere Forschung zeichnet ein plastisches Bild von der Entstehung und Struktur des Klosterbaus, seinen Malereien und den Abt- und Mönchsgräbern im Inneren der Kirche.
Der vorliegende, reich bebilderte Band nimmt die neuen Erkenntnisse der letzten zehn Jahre auf. Im Mittelpunkt steht dabei die romanische Phase des Klosters mit ihren berühmten Wandmalereien. Ein neuer Akzent liegt außerdem auf den lateinischen Inschriften der Klosterkirche, die den Malereien aller Jahrhunderte eine theologische Dimension verliehen haben. Daneben werden auch die Andreaskirche im Westen der Georgskirche (1125) und die spätgotische Prüfeninger Bürgerkirche von St. Anna (1488) vorgestellt. Bilder und Texte zeigen diese Kostbarkeiten in neuem Licht und begleiten Besucherinnen und Besucher bei ihrem Rundgang durch die Räumlichkeiten und die Umgebung der berühmten Klosterkirche
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Regensburg
Deutschland
Illustrationen
durchg. farbig bebildert
Maße
Höhe: 215 mm
Breite: 213 mm
Dicke: 17 mm
Gewicht
616 gr
ISBN-13
978-3-7917-3635-8 (9783791736358)
Schweitzer Klassifikation
Personen
Wilhelm Pfaffel,
Dr. phil., geb. 1949, Autor von lateinischen Lehrbüchern und Artikeln zu lateinischen Inschriften, Forschungen zum Römer Varro, zur Geschichte des Klosters Prüfening, dessen Malereien, Texten und Gräbern. Bis 2014 Leiter des Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg.
Robert Gerlach,
geb. 1966, Photograph und Designer, an der Klinik für Orthopädie der Universität Regensburg und als freiberuflicher Designer tätig. Bilder im Bereich Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch Kunstgeschichte und Innenarchitektur sind seine Themen. 2016 wird er in die DGPh berufen. Er bildet vielfach übersehene Details der Filialkirche seiner ehemaligen Heimatpfarrei ab und bringt diese im Layout in Symbiose mit den Texten