
Auf der Suche nach dem Wunderbaren
Perspektiven der Welterfahrung und der Selbsterkenntnis nach G. I. Gurdjieff
P. D. Ouspensky(Autor*in)
advaitaMedia (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 21. April 2024
Buch
Hardcover
619 Seiten
978-3-936718-75-1 (ISBN)
Beschreibung
Bei seiner unermüdlichen Suche nach der höchsten Wahrheit, der absoluten Wirklichkeit, dem Wunderbaren in vielen Teilen der Welt, traf P. D. Ouspensky 1915 in Moskau auf G. I. Gurdjieff (1866-1949). Diese Begegnung mit einem der bemerkenswertesten westlichen Weisheitslehrer prägte sein Leben. Auf der Suche nach dem Wunderbaren - Perspektiven der Welterfahrung und der Selbsterkenntnis ist der Bericht von Ouspenskys (1878-1947) achtjähriger Zusammenarbeit mit G. I. Gurdjieff und eine der umfassendsten Quellen von Gurdjieffs Lehren, aus der wir heute schöpfen können.
Nach P. D. Ouspensky befindet sich der normale Mensch in einer Art Schlafzustand. Das kann nicht der Bewusstseinszustand sein, der dem Menschen letztlich bestimmt ist. Wie kann man diesem 'Schlaf' entrinnen, wie kann man daraus erwachen? Das ist laut Ouspensky die wichtigste Frage, der ein Mensch begegnen kann.
Auf der Suche nach dem Wunderbaren beleuchtet alle Schichten des menschlichen Bewusstseins und dringt in die hierarchisch höchsten Bereiche vor. Ouspenskys philosophische, mathematische und mystische Erkenntnisse bilden ein komplexes Panorama der geistigen Welt und ihrer Gesetzmäßigkeiten - und gehen darüber hinaus! Sie leiten den Menschen zu seiner Seins-Bestimmung, kosmisches Bewusstsein zu realisieren.
Auf der Suche nach dem Wunderbaren ist ein Klassiker der Lehren Gurdjieffs und Ouspenskys!
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Saunstorf
Deutschland
Maße
Höhe: 223 mm
Breite: 143 mm
Dicke: 48 mm
Gewicht
952 gr
ISBN-13
978-3-936718-75-1 (9783936718751)
Schweitzer Klassifikation
Personen
Autor*in
P. D. Ouspensky (1878-1947) war Mathematiker und Philosoph russischer Abstammung und ein brennender Wahrheitssucher. Seine frühe Neigung zur Theosophie weckte in ihm das sein Lebenswerk bestimmende Bedürfnis, Mathematik, Religion und Mystik in einem kohärenten Denksystem zusammenzufassen.
1915 traf er in Sankt Petersburg auf G. I. Gurdjieff (1866-1949) - eine Begegnung, die für beide eine fruchtbare und langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit zur Folge hatte.
Ouspensky richtete eine von ihm selbst sorgfältig dokumentierte philosophische Gesprächsgruppe ein, zu der Gurdjieff regelmäßig beitrug. Obwohl sich nach neun Jahren ihre Wege trennten, blieb Ouspensky dem Lehrgebäude seines Meisters grundsätzlich treu, es floss umfassend in das vorliegende Buch Auf der Suche nach dem Wunderbaren ein, eines seiner Hauptwerke neben Der Vierte Weg.
ISNI: 0000 0001 2023 3619
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Übersetzung