
Zivilrecht - Strafrecht - Öffentliches Recht
Beschreibung
Die aktuellen Textausgaben der Reihe »Nomos Gesetze« bieten in der 30. Auflage die wichtigsten Gesetze und Verordnungen aus dem Öffentlichen Recht, dem Strafrecht und dem Zivilrecht.
Die Vorteile auf einen Blick:
- Die prüfungsgerechte und praxisorientierte Auswahl berücksichtigt die Bedürfnisse von Ausbildung und Praxis.
- Eine sorgfältige redaktionelle Aufbereitung der Normtexte in konsolidierter Fassung erspart eine aufwändige Recherche im Internet und steht für Anwendungssicherheit.
- Als besonderer Service sind bereits verkündete aber später (bis 1.7.2022) in Kraft tretende Änderungen berücksichtigt und herausgestellt.
- Alphabetische Schnellübersichten und umfangreiche Stichwortregister ermöglichen schnelle Orientierung.
Rezensionen / Stimmen
Stimmen zu den Vorauflagen:
»Selbst wer es gewohnt ist, nach jedem Gesetzestext in den virtuellen Medien zu suchen, wird dankbar sein, jedenfalls als Backup eine Papierversion in Griffbereitschaft zu haben. ... Auch bei der Schnelligkeit des Zugriffs werden geübte RechtsanwenderInnen kaum Nachteile des Buches feststellen können – im Gegenteil: Wer mit Klebezetteln arbeitet und diese farbig oder schriftlich sinnvoll markiert, dürfte mit dem Buch sogar im Vorteil sein. Gerade bei Verweisungen oder wenn man gezwungen ist, zwischen Normen hin- und her zu springen, wird man mit der Papierversion meist schneller unterwegs sein.«
Prof. Dr. Dr. Peter Salje, Agrar- und Umweltrecht 2020, 488
»Insgesamt studiert ja der Universitätsstudent heute noch mit dem Ziel des Volljuristen mit der Befähigung zum Richteramt. Allerdings kann jede Spezialisierung im Studium auf eines der drei großen Rechtsgebiete zum Griff zu nur einem der drei Bände führen. Der Studierende findet darin alles, was er zur Spezialisierung benötigt, weil die wirklich Herausgeber darauf geachtet haben, dass thematisch Zusammengehöriges auch in demselben Band steht. Dies gilt erst recht für den Referendar oder den reinen Praktiker, dem mitunter auch die Arbeit am Bildschirm lästig werden mag, was ja auch eine Alternative zum Studium „papierener“ Gesetze darstellt (Der Rezensent merkt im fortgeschrittenen Alter, dass die Augen ihren Geist versagen, wenn man stundenlang auf einen kleinen Notebook-Bildschirm blickt.).«
Dr. Matthias Wiemers, justament.de Dezember 2020
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