
Von der Freundschaft
Kleine Bibliothek der Weltweisheit
Michel de de Montaigne(Autor*in)
C.H.BECK (Verlag)
10. Auflage
Erschienen am 20. Februar 2026
Buch
Softcover
143 Seiten
978-3-406-84282-5 (ISBN)
Beschreibung
Nichts ist so voll und ganz das Werk unsres freien Willens wie Zuneigung und Freundschaft
Der französische Philosoph MICHEL DE MONTAIGNE (1533 - 1592) befaßt sich in seinen Essais mit nahezu allen sittlichen Fragen, die den Menschen bewegen. Beeinflußt von großen Humanisten wie Erasmus von Rotterdam, ist Montaigne in seinem Werk ganz dem Geist der Aufklärung und dem skeptischen Denken verpflichtet. Er zeigt den Menschen in seinen Tugenden und Schwächen, ohne ihn jedoch auf eine bestimmte Moral zu verpflichten. Dem Ideal der Freiheit verpflichtet, widersetzt sich sein Werk der strengen Form und wurde so zum Ausgangspunkt für den Essay als literarische Gattung. Seit der Zeit der Aufklärung, in der besonders Montesquieu und Voltaire auf Montaigne hinwiessen, zeigt sich der Einfluß der Essais in der gesamten europäischen Literatur.
Die Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir Handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.
Der französische Philosoph MICHEL DE MONTAIGNE (1533 - 1592) befaßt sich in seinen Essais mit nahezu allen sittlichen Fragen, die den Menschen bewegen. Beeinflußt von großen Humanisten wie Erasmus von Rotterdam, ist Montaigne in seinem Werk ganz dem Geist der Aufklärung und dem skeptischen Denken verpflichtet. Er zeigt den Menschen in seinen Tugenden und Schwächen, ohne ihn jedoch auf eine bestimmte Moral zu verpflichten. Dem Ideal der Freiheit verpflichtet, widersetzt sich sein Werk der strengen Form und wurde so zum Ausgangspunkt für den Essay als literarische Gattung. Seit der Zeit der Aufklärung, in der besonders Montesquieu und Voltaire auf Montaigne hinwiessen, zeigt sich der Einfluß der Essais in der gesamten europäischen Literatur.
Die Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir Handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.
Weitere Details
Reihe
4208
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Editions-Typ
Neue Ausgabe
Maße
Höhe: 178 mm
Breite: 107 mm
Dicke: 11 mm
Gewicht
125 gr
ISBN-13
978-3-406-84282-5 (9783406842825)
Schweitzer Klassifikation
Personen
Autor*in
Michel de Montaigne (1533- 1592) war Jurist, Skeptiker und Philosoph, Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie am Ende der Renaissance sowie der beginnenden Gegenreformation.
ISNI: 0000 0001 2144 1268
ISNI: 0000 0001 2144 1268
Vorwort
Michel de Montaigne (1533- 1592) war Jurist, Skeptiker und Philosoph, Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie am Ende der Renaissance sowie der beginnenden Gegenreformation.
ISNI: 0000 0001 1025 2728
ISNI: 0000 0001 1025 2728
Übersetzung
Michel de Montaigne (1533- 1592) war Jurist, Skeptiker und Philosoph, Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie am Ende der Renaissance sowie der beginnenden Gegenreformation.