
Einführung in die Erzähltheorie
C.H.BECK (Verlag)
9. Auflage
Erschienen am 23. August 2012
Buch
Softcover
222 Seiten
978-3-406-63860-2 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Der Band orientiert über den aktuellen Stand der internationalen Erzählforschung und stellt unter Verwendung von Beispielen aus verschiedenen Literaturen und Epochen ein umfassendes, praktisch anwendbares Modell zur Analyse von Erzähltexten vor. Dabei finden etliche Aspekte des literarischen Erzählens Berücksichtigung, die in älteren Einführungen vernachlässigt werden. Eine kommentierte Auswahlbibliographie befördert die vertiefende Beschäftigung mit einzelnen Themenbereichen durch Verweise auf Grundlagenwerke und wichtige aktuelle Beiträge.
Der Band wendet sich an Studierende und Lehrende aller literaturwissenschaftlichen Fächer. Durch sein Glossar mit Kurzdefinitionen ist er auch zum gezielten Nachschlagen einzelner Begriffe geeignet.
Der Band wendet sich an Studierende und Lehrende aller literaturwissenschaftlichen Fächer. Durch sein Glossar mit Kurzdefinitionen ist er auch zum gezielten Nachschlagen einzelner Begriffe geeignet.
Weitere Details
Reihe
Auflage
9., erweiterte und aktualisierte Auflage
Sprache
Deutsch
Verlagsort
München
Deutschland
Maße
Höhe: 21.7 cm
Breite: 13.9 cm
Gewicht
314 gr
ISBN-13
978-3-406-63860-2 (9783406638602)
Schweitzer Klassifikation
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Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Personen
Prof. Dr. Matias Martinez, geb. in Santiago de Chile. Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal.
Matias Martinez studierte Germanistik und Philosophie in Göttingen, Paris und Cambridge/Mass. Und arbeitete von 1991 bis 2000 am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2000 ist er am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Gastaufenthalte an der Pontificia Universidad Católica, Santiago (Chile) und an der Università degli studi, Pisa (Italien).
Prof. Dr. Michael Scheffel, geb. 1958 in Frankfurt/M. Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft und Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal.
Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Tübingen, Tours und Göttingen; Gastdozent und Gastprofessor u.a. am Trinity College, Dublin, und an den Universitäten von Birmingham, Coimbra, Frankfurt/M., Lissabon, Pècs, Szeged und Pisa. Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Text und Kritik"; Mitarbeiter eines DFG-Sonderforschungsbereichs "Internationalität nationaler Literaturen"; Literaturkritik für Presse und Hörfunk; Übersetzung und Herausgabe von Romanen Balzacs; Veröffentlichungen zur Literaturtheorie und zur Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts. Habilitationsschrift: Formen selbstreflexiven Erzählens. Eine Typologie und sechs exemplarische Analysen. Tübingen: Niemeyer 1997.
Matias Martinez studierte Germanistik und Philosophie in Göttingen, Paris und Cambridge/Mass. Und arbeitete von 1991 bis 2000 am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2000 ist er am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig. Gastaufenthalte an der Pontificia Universidad Católica, Santiago (Chile) und an der Università degli studi, Pisa (Italien).
Prof. Dr. Michael Scheffel, geb. 1958 in Frankfurt/M. Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft und Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal.
Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Tübingen, Tours und Göttingen; Gastdozent und Gastprofessor u.a. am Trinity College, Dublin, und an den Universitäten von Birmingham, Coimbra, Frankfurt/M., Lissabon, Pècs, Szeged und Pisa. Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Text und Kritik"; Mitarbeiter eines DFG-Sonderforschungsbereichs "Internationalität nationaler Literaturen"; Literaturkritik für Presse und Hörfunk; Übersetzung und Herausgabe von Romanen Balzacs; Veröffentlichungen zur Literaturtheorie und zur Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts. Habilitationsschrift: Formen selbstreflexiven Erzählens. Eine Typologie und sechs exemplarische Analysen. Tübingen: Niemeyer 1997.