Jagdhund ohne Revier?
Besser verstehen - richtig erziehen
Ina Hildenbrand(Autor*in)
Cadmos Verlag
Erschienen im September 2012
Buch
128 Seiten
978-3-8404-2020-7 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
Unter den Jagdhunderassen finden sich oft wunderbare Familienhunde, sofern sie richtig erzogen und ausgelastet sind. Damit Mensch und Hund einen guten Start haben, ist eine kluge Wahl des neuen Hausgenossen unter Berücksichtigung seiner ursprünglichen Verwendung, Herkunft und Aufzucht von großer Bedeutung. Denn nur wer weiß, Sie sein Hund tickt, kann die Erziehung und alltägliche Beschäftigung so gestalten, dass Probleme gar nicht erst entstehen. Aber auch wenn bereits Probleme aufgetreten sind, ist es noch nicht zu spät. Mit entsprechendem Hintergrundwissen ist es leichter, schwierige Situationen zu analysieren und Jagdverhalten bereits im Ansatz zu erkennen und effektiv zu unterbinden. Zudem kann für den Hund eine geeignete Ersatzbeschäftigung gefunden werden, die seinen Bedürfnissen gerecht wird. Dieses Buch vermittelt alles, was man wissen muss, um mit einem Jagdhund in der Familie (wieder) glücklich zu leben.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Private Jagdhundhalter, Welpeninteressenten, Hundetrainer, Züchter von Jagdhunden, die keine Arbeitslinien züchten sowie alle, die sich über die Bedürfnisse von Jagdhunden informieren möchten.<BR><BR>
Editions-Typ
Neue Ausgabe
Maße
Höhe: 17 cm
Breite: 24 cm
ISBN-13
978-3-8404-2020-7 (9783840420207)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
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E-Book
04/2013
Cadmos Verlag
9,99 €
Als Download verfügbar
Person
Ina Hildenbrand hält als Nichtjägerin selbst zwei Jagdhunde und arbeitet seit fast 15 Jahren als Hundetrainerin. Sie beschäftigt sich mit der Ausbildung von Familienhunden und hilft bei Verhaltensproblemen, so auch bei der Korrektur unerwünschten Jagdverhaltens bei Familienhunden. Durch die Mitarbeit als Trainerin in der Ausbildungsgruppe für die Brauchbarkeitsprüfung des Landesjagdverbandes Bayern e. V. kennt sie die Anlagen und Bedürfnisse der Jagdhunde genau und hat damit umfassende Kenntnisse über die Hintergründe der Entstehung von Problemen mit jagdlich motivierten Hunden.