
Huch, alle tot? 101 Fragen und Antworten zu »Buddenbrooks«
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 9. Februar 2026
Buch
Softcover
133 Seiten
978-3-525-40893-3 (ISBN)
Sofort lieferbar
Beschreibung
Mit »Huch, alle tot? 101 Fragen und Antworten zu >Buddenbrooks<« öffnet sich die Welt von Thomas Manns berühmtem Familienroman einmal ganz anders: spielerisch, überraschend, neugierig machend. Lesen Sie über ungewöhnliche Todesfälle, eine Vielfalt an (ausgestopften) Tieren und über exotische Artefakte. Das Buch bietet eine bunte Mischung aus ernsthaften Nachfragen, kuriosen Beobachtungen und amüsanten Details. Die handeln von Figuren, Schauplätzen und Symbolen des Romans und beleuchten, wie viel Witz, Eigenart und Menschlichkeit in diesem Jahrhundertwerk steckt. So entsteht eine literarische Entdeckungsreise für alle, die den Roman kennen oder (neu) für sich entdecken wollen.
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Göttingen
Deutschland
Produkt-Hinweis
Klappenbroschur
Illustrationen
mit Glossar und einigen farbigen Abb.
Maße
Höhe: 205 mm
Breite: 125 mm
Dicke: 20 mm
Gewicht
179 gr
ISBN-13
978-3-525-40893-3 (9783525408933)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Personen
Autor*in
Dr. Caren Heuer promovierte zum Thema "Im Zeichen der Hermannsschlacht. Texte des Nationalen im 18. Jahrhundert". Seit 2024 leitet sie das Literaturmuseum »Buddenbrookhaus - Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck, zuvor war sie über zehn Jahre als wissenschaftliche Projektkoordinatorin für die Kulturstiftung Hansestadt Lübeck tätig. Neben der Familie Mann gehören museale Ausstellungspraktiken und Fragen kollektiver Identifikation zu ihren Forschungsschwerpunkten.
ISNI: 0000 0000 5225 2032
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Britta Dittmann ist seit 1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck und verantwortlich für Bibliothek und Archiv des Literaturmuseums »Buddenbrookhaus - Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum«. Sie ist Vize-Präsidentin der Heinrich Mann-Gesellschaft.
ISNI: 0000 0001 1637 7599
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Dr. Barbara Eschenburg promovierte über Thomas Manns Menschlichkeitsbegriff im Kontext
russischer Literatur. Seit 2015 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Literaturmuseum »Buddenbrookhaus - Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck.
Marie Limbourg promoviert an der JGU Mainz über das Werk Walter Kempowskis. Nach Stationen als Koordinatorin des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel am DLA Marbach und als Referentin bei der RMU ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Buddenbrookhaus - Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck. Zudem gehört sie zum Sprecher:innen-Team der Jungen Deutschen Schillergesellschaft und des Jungen Forum Thomas Mann.
Herausgeber*in
Sonstige Urheber
Jana Weber ist wissenschaftliche Volontärin am »Buddenbrookhaus - Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum« in Lübeck.