
Aua!
Beschreibung
Wie ist es, seit fünfzig Jahren mit einem Pfeifton im Ohr zu leben? Und: Woher kommt er überhaupt? Wie kann eine Einladung zum »Literarischen Quartett« zu einer Knieverletzung führen? Wie bricht man sich beim Meditieren einen Knochen? Axel Hacke weiß es und erzählt in diesem Buch die Geschichte und Geschichten seines eigenen Körpers, vom Standpunkt eines Mannes in der zweiten Hälfte der Sechziger aus gesehen: Es geht um die Gebrechen, aber auch um die Triumphe des Körpers und um das große, nie nachlassende Staunen über das Funktionieren desselben.
Axel Hacke sucht nach Antworten auf einige alte Fragen - Habe ich einen Körper oder bin ich mein Körper? Und wem gehört dieser eigentlich? Dem, der drin wohnt? - und gewährt Einblicke in das Banale und das Geheimnisvolle, das Rührende und das Großartige, das Lustige und das Fürchterliche, das Schöne und das Abstoßende seines eigenen und letztlich unser aller Körper.
Rezensionen / Stimmen
"Axel Hacke ist ein wunderbarer Schriftsteller. Ich mag alle seine Bücher." - Elke Heidenreich, SPIEGEL.DE
"Hackes autobiografisches Erzählen ist das Antidot für die Erwartungsinflation, die durch die Mode der Autofiktion ausgelöst wurde." - Denis Scheck, TAGESSPIEGEL
"[Die] gegenwärtig konsequenteste Befindlichkeitsprosa." -Berit Dießelkämper, DIE ZEIT
"Sehr schöne, witzige, kunstvoll formulierte Texte." - Bettina Tietjen, NDR DAS!
"Mit viel Humor." - SÜDDEUTSCHE ZEITUNG MAGAZIN
"Herrlich wehleidig. Für Hypochonder - und Leute, die sagen, sie seien keine." - Andreas Lebert, DIE ZEIT
"Auf [.] witzige Art protokolliert der Münchner Kolumnist Axel Hacke den allmählichen Zerfall seines Körpers." - Daniel Arnet, BLICK
"So ehrlich, unterhaltsam und lustig kann nur Axel Hacke über ein Thema schreiben, von dem man eigentlich nichts wissen will." - Debora Schnitzler, DIE ZEIT WAS WIR LESEN
"Sie werden aus dem Lachen [...] nicht mehr herauskommen." - Ulla Schmitz, DAS MAGAZIN
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