Kommunikation bei Demenz
Beschreibung
Die Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz ist für viele Angehörige und Pflegekräfte aufreibend und schwierig. Dazu tragen vor allem Kommunikationsprobleme mit den Demenzkranken bei. Der Ratgeber zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie die Kommunikation aufrecht erhalten und Stärken der Demenzkranken gefördert und genutzt werden können. Die Autoren liefern Tipps und Anregungen, wie es gelingen kann, trotz der Belastungen auch als versorgender Angehöriger gesund zu bleiben.
Rezensionen / Stimmen
Aus den Rezensionen:
"Der Ratgeber macht anhand von vielen Praxistipps und Alltagsbeispielen deutlich, wie die Kommunikation mit Menschen mit Demenz am besten gelingen kann. ... Ergänzend sollen viele Praxisbeispiele das theoretisch Dargestellte verdeutlichen." (Cordula Bolz, in: Zeitschrift für das Fürsorgewesen, Jg. 67, Heft 2, 2015)
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Personen
Dr. J. Haberstroh, Dipl.-Psychologin; Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie des Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
Prof. Dr. J. Pantel, Professor für Gerontopsychiatrie; Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
Inhalt
Was ist Demenz? Ursachen, Symptome
Was bedeutet Demenz: - für Betroffene, - für Angehörige, - für professionelle Pflegekräfte
Selbstpflegeaspekte
Praxisbeispiele und Tipps für den Alltag
Grundlagen der Kommunikation
Was ist anders in der Kommunikation bei Demenz?
Kommunikationswege bei Demenz: Musizieren, Erinnerungen, Körperhaltung, Sprache und Wortwahl, Beobachten, Informationsaufbereitung, Wertschätzung
Stärken Demenzkanker nutzen
Herausforderndes Verhalten verstehen und reagieren: Angst, Aggression, Unruhe, Literaturempfehlungen