
Direkte Demokratie in der liechtensteinischen Landesverfassung und dem österreichischen Bundes-Verfassungsgesetz
Bestandsaufnahme - Empirie - Entwicklungspotential
Christian Geisselmann(Autor*in)
GMG (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 31. Oktober 2017
Buch
Softcover
361 Seiten
978-3-906264-97-4 (ISBN)
Preis leider unbekannt
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Beschreibung
Direkte Demokratie ist en vogue!
Die Zahl der Befürworter eines Ausbaus direkt-demokratischer Verfahren ist seit Mitte des 20. Jahrhunderts europaweit im Wachsen begriffen. Von der Schaffung neuer und effizienterer Volksrechte verspricht man sich neben einer volksnäheren Politik primär die Möglichkeit zur Intervention in Fällen mangelhafter Interessenvertretung durch gewählte Repräsentanten.
Ob und wenn ja inwieweit direkte Demokratie tatsächlich dazu beiträgt, dem Volkswillen zum Durchbruch zu verhelfen, ist von der Ausgestaltung der jeweiligen Instrumente ebenso abhängig wie von der nationalen Gesamtrechtordnung. Die Verfassungen Österreichs und Liechtensteins verfolgen diesbezüglich gegenläufige Ansätze.
Die vorliegende Arbeit stellt die direkt-demokratischen Instrumente im österreichischen Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) und der liechtensteinischen Landesverfassung (LV) rechtsvergleichend dar. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die realpolitischen Wirkungen der vorhandenen Volksrechte, empirisches Datenmaterial aus je knapp einem Jahrhundert Verfassungsgeschichte und die Frage nach einem etwaigen Reformbedarf insbesondere des österreichischen Instrumentariums direkter Demokratie gelegt.
Die Zahl der Befürworter eines Ausbaus direkt-demokratischer Verfahren ist seit Mitte des 20. Jahrhunderts europaweit im Wachsen begriffen. Von der Schaffung neuer und effizienterer Volksrechte verspricht man sich neben einer volksnäheren Politik primär die Möglichkeit zur Intervention in Fällen mangelhafter Interessenvertretung durch gewählte Repräsentanten.
Ob und wenn ja inwieweit direkte Demokratie tatsächlich dazu beiträgt, dem Volkswillen zum Durchbruch zu verhelfen, ist von der Ausgestaltung der jeweiligen Instrumente ebenso abhängig wie von der nationalen Gesamtrechtordnung. Die Verfassungen Österreichs und Liechtensteins verfolgen diesbezüglich gegenläufige Ansätze.
Die vorliegende Arbeit stellt die direkt-demokratischen Instrumente im österreichischen Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) und der liechtensteinischen Landesverfassung (LV) rechtsvergleichend dar. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die realpolitischen Wirkungen der vorhandenen Volksrechte, empirisches Datenmaterial aus je knapp einem Jahrhundert Verfassungsgeschichte und die Frage nach einem etwaigen Reformbedarf insbesondere des österreichischen Instrumentariums direkter Demokratie gelegt.
Weitere Details
Reihe
Auflage
1., Aufl.
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Mauren
Liechtenstein
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Editions-Typ
Neue Ausgabe
Maße
Höhe: 21 cm
Breite: 14.5 cm
ISBN-13
978-3-906264-97-4 (9783906264974)
Schweitzer Klassifikation
Person
Autor*in
Mag. Dr. iur. Christian Geisselmann studierte Rechtswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und der UFL Liechtenstein. Mit der vorliegenden, zweifach mit "summa-cum-laude" ausgezeichneten Publikation dissertierte er im Juni 2017. Aktuell ist er als Wirtschaftsjurist mit Schwerpunkt Unternehmens-, Stiftungs-und Arbeitsrecht in einer der führenden liechtensteinischen Rechtsanwaltskanzleien tätig.
ISNI: 0000 0005 1540 0805 GND: 1149827998
ISNI: 0000 0005 1540 0805 GND: 1149827998