
Change Management für Führungskräfte
Beschreibung
Zum Werk
Warum scheitern viele Veränderungsvorhaben in Unternehmen? Wie kann Change Management in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden, gerade im Bereich der operativen Geschäftstätigkeit in Industrieunternehmen? Der Autor hat Erfolge und Misserfolge täglich erlebt.
In diesem Buch zeigt er, unterstützt durch eine klare Vorgehensweise und durchgehende Fallbeispiele, wie dieser Veränderungsprozess erfolgreich gestaltet werden kann. Dabei liegt der Schlüssel zum Erfolg im Verändern des Verhaltens aller beteiligten Menschen, und dass Verhaltensveränderungen nur erreicht werden können, wenn Gefühle angesprochen und Vorgehen und Systeme gezielt darauf ausgerichtet werden. In diesem von einer Führungskraft für Führungskräfte geschriebenen Buch finden Sie eine erprobte, gut strukturierte Praxisanleitung, voller Einblicke und praktischen Beispielen
Vorteile
- Zielgruppengerechte Ansprache: Ein Buch von einer Führungskraft, geschrieben für Führungskräfte.
- Spezifischer Aufbau: Das Buch versucht nicht Change Management auf alle Bereiche in Unternehmen anzuwenden, sondern beschränkt sich bewusst auf die Veränderung operativer Geschäftstätigkeiten in industriellen Unternehmen.
- Praktisch in der Anwendung: Das Buch ist eine Praxisanleitung mit klarer Vorgehensweise und stellt damit eine konkrete Hilfestellung für Führungskräfte im Change Management Alltag dar.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
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Inhalt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Pertti Korhonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .VII
Vorwort des Autors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX
Teil A: Grundlagen und Instrumente des Change Managements . . . . . . . . . . 1
1 Change Management: Die Herausforderung annehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.1 Change Management als Priorität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.2 Modelle und Definitionen des Change Managements . . . . . . . . . . . . 5
1.3 Der Change-Management-Ansatz dieses Buches . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.4 Einführung in die Fallbeispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1.5 Zusammenfassung: Die Change-Management-Herausforderung annehmen . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . 15
2 Organisationsverständnis: Verstehen, was wir verändern . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
2.1 Einleitung: Die Organisation, in die wir eingreifen . . . . . . . . . . . . . . 16
2.2 Der Mensch im Zentrum: Das Unternehmen als soziales System . . 18
2.3 Menschen konstruieren sich ihre Realität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
2.4 Die dominante Rolle von Gefühlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
2.5 Veränderung ist Verändern von Verhalten und Gewohnheiten . . . . . 27
2.6 Change Management im sozialen System: Beteiligen der Mitarbeitenden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
2.7 Zusammenfassung: Verstehen, was wir verändern . . . . . . . . . . . . . . 33
3 Das Change-Team: Die treibende Kraft der Veränderung . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.1 Einleitung: Das Change-Team als Erfolgsfaktor für das
Veränderungsvorhaben
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.2 Zuerst das richtige Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
3.3 Vertrauen im Team bilden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
3.4 Eine positive Grundhaltung im Change-Team entwickeln . . . . . . . . 46
3.5 Resultatverantwortung im Team übernehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
3.6 Zusammenfassung: Das Change-Team oder die treibende Kraft der Veränderung . . . . . . . . . 51
4 Stakeholdermanagement und Kommunikation: Menschen gewinnen . . . . . . . 54
4.1 Einleitung: Beteiligen der Betroffenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
4.2 Abbilden der Interessengruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
4.3 Die emotionale Veränderungskurve . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
4.4 Stakeholdermanagement – oder das Engagieren von Beeinf lussern 61
4.5 Kommunikation – der Austausch mit der ganzen Organisation . . . . 67
4.6 Zusammenfassung: Menschen durch Stakeholdermanagement
und Kommunikation gewinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
5 Projektmanagement und Governance: Die Veränderung auf Kurs halten . . . . 74
5.1 Einleitung: Projektmanagement für Veränderungsvorhaben . . . . . . 74
5.2 Die Lebensphasen eines Veränderungsprojektes . . . . . . . . . . . . . . . . 77
5.3 Der Projektauftrag: Klarheit über das „Was“ und „Wie“ schaffen . . . 80
5.4 Governance und Steering-Team: Die übergeordnete Steuerung . . . . 81
5.5 Die Planung: Zielgerichtet, f lexibel und beteiligend . . . . . . . . . . . . . 85
5.6 Die Kontrolle: Resultate sicherstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
5.7 Zusammenfassung: Mit Projektmanagement und Governance die
Veränderung auf Kurs halten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Teil B: Vorgehensmodell des Change Managements . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
6 Anstoßen: Handlungsbedarf klären und Motivation wecken . . . . . . . . . . . . . . 95
6.1 Einleitung: Den Veränderungsprozess erfolgreich starten . . . . . . . . 95
6.2 Die Bedeutung der Motivation in Bezug auf Veränderungen . . . . . . 99
6.3 Fakten und Handlungsbedarf klären . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
6.4 Die Wahrnehmung der Organisation verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
6.5 Stakeholdermanagement: Das Management und betroffene Schlüsselpersonen gewinnen . . . . . . . 105
6.6 Kommunikation: Veränderungsnotwendigkeit emotional erfahrbar machen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
6.7 Zusammenfassung: Handlungsbedarf klären und Motivation wecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
7 Ausrichten: Gemeinsam eine attraktive Vision erzeugen . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
7.1 Einleitung: Ein lebendiges Bild, wohin die Reise geht . . . . . . . . . . . . 112
7.2 Eigenschaften einer überzeugenden Vision für Veränderungen . . . . 116
7.3 Erarbeiten der Veränderungsvision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
7.4 Vision kommunizieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
7.5 Zusammenfassung: Gemeinsam eine attraktive Vision erzeugen . . 123
8 Fokussieren: Planen für frühe, relevante Erfolge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
8.1 Einleitung: Die Umsetzung am richtigen Ort beginnen . . . . . . . . . . 125
8.2 Die Bedeutung von frühen Erfolgen und Fokus . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
8.3 Kriterien für den richtigen Fokus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
8.4 Gemeinsam den Plan erstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
8.5 Zusammenfassung: Planen für frühe, relevante Erfolge . . . . . . . . . . 135
9 Gestalten: Effektive Lösungen und Verhalten erarbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
9.1 Einleitung: Den Inhalt der Veränderung kreieren . . . . . . . . . . . . . . . 137
9.2 Gestalten von effektiven Lösungen heißt Bilden von neuem Verhalten und neuen Gewohnheiten . . . . . . 139
9.3 Beteiligen der Mitarbeitenden in der Lösungsgestaltung . . . . . . . . . . 143
9.4 Gemeinsames Gestalten der Lösung in Arbeitsgruppen und Workshops. . . . . . . . . . . . . . . . . 145
9.5 Zusammenfassung: Effektive Lösungen und Verhalten erarbeiten . 148
10 Umsetzen: Neues Verhalten unternehmensweit lernen und anwenden . . . . . . 150
10.1 Einleitung: Die Umsetzung als Höhepunkt des Veränderungsvorhabens . . . . . . . . . . . . 150
10.2 Grundlagen: Wie verändert man Verhalten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
10.3 Mitarbeitende emotional engagieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
10.4 Neues Verhalten lernen: Planung und Durchführung von Trainings 156
10.5 Neues Verhalten anwenden: Unterstützung, Kontrolle und Kommunikation. . . . . 159
10.6 Zusammenfassung: Neues Verhalten unternehmensweit lernen . . . 161
11 Verankern: Neues Verhalten festigen und Veränderungsmomentum weiterführen . . . . . .. . . . . . . . 163
11.1 Einleitung: Neues Verhalten ist zerbrechlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
11.2 Grundlage: Gegenseitige Beeinf lussung von Unternehmenskultur
und Veränderungsvorhaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
11.3 Rahmenbedingen gestalten: Strategie, Prozesse, Systeme,
Organisation
und HR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
11.4 Veränderungsprojekt erfolgreich übergeben und abschließen . . . . . 169
11.5 Veränderungsmomentum weiterführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
11.6 Zusammenfassung: Neues Verhalten festigen und Veränderungsmomentum weiterführen . . . . . . . . 171
12 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
12.1 Grundverständnis von Unternehmen und Veränderungen . . . . . . . . 173
12.2 Beteiligung der Mitarbeitenden in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181