
Gender und Burnout
Erlebte Gerechtigkeit bei Männern und Frauen im Berufs- und Privatleben
Vera Esser(Autor*in)
Springer (Verlag)
Erschienen am 1. März 2016
Buch
Softcover
XI, 83 Seiten
978-3-658-12782-4 (ISBN)
Beschreibung
In ihrer Arbeit untersucht Vera Esser die Wirkung der erlebten Gerechtigkeit in der beruflichen und privaten Rolle auf das Burnout-Risiko. Sie zeigt: je weniger Gerechtigkeit erlebt wird, desto eher treten Burnout-Symptome auf, wobei die Wechselwirkung zwischen der erlebten beruflichen und privaten Gerechtigkeit bei Männern und Frauen jedoch unterschiedlich ausfällt. Männer scheinen einen Gerechtigkeitsvergleich zwischen der beruflichen und privaten Rolle vorzunehmen, bei dem sich private Gerechtigkeit als Risikofaktor für Burnout herauskristallisiert. Bei Frauen hingegen stellt sich private Gerechtigkeit als Schutzfaktor vor einer Burnout-Erkrankung dar.
Weitere Details
Reihe
Auflage
1. Aufl. 2016
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Wiesbaden
Deutschland
Verlagsgruppe
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Illustrationen
5 s/w Abbildungen
XI, 83 S. 5 Abb.
Maße
Höhe: 210 mm
Breite: 148 mm
Dicke: 6 mm
Gewicht
137 gr
ISBN-13
978-3-658-12782-4 (9783658127824)
DOI
10.1007/978-3-658-12783-1
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Vera Esser
Gender und Burnout
Erlebte Gerechtigkeit bei Männern und Frauen im Berufs- und Privatleben
E-Book
02/2016
Springer
34,99 €
Als Download verfügbar
Person
Vera Esser, MSc, ist Doktorandin der Sozialpsychologie an der Universität Salzburg. Nach ersten Erfahrungen in der Unternehmensberatung beschäftigt sie sich nun in ihrer Dissertation mit den Auswirkungen von Gender Stereotypen im Arbeitsleben.
Inhalt
Burnout und Gerechtigkeit.- Der Puffereffekt von Gerechtigkeit.- Gerechtigkeit multipler Lebensrollen als Schutzfaktor vor Burnout.