
Individuelle Gesundheitsleistungen für die urologische Praxis
Anwendungsbereiche - Praxismarketing - Abrechnungsmöglichkeiten
Springer (Verlag)
Erschienen am 18. September 2003
Buch
Softcover
IX, 126 Seiten
978-3-540-14006-1 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Individuelle Gesundheitsleistungen - auch in der Urologie einer der zukünftigen Schwerpunkte des niedergelassenen Arztes.
Niedergelassene Urologen vermitteln Ihnen das erforderliche Wissen
zu diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten,
zu den juristischen und ökonomischen Rahmenbedingungen,
zu Praxisorganisation und Marketingmaßnahmen.
Alle Empfehlungen des BDU-Konzeptes - und darüber hinaus - auf den Punkt gebracht.
Nutzen auch Sie und Ihre Patienten die Chancen, die IGeL bieten!
Weitere Details
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Heidelberg
Deutschland
Verlagsgruppe
Springer Berlin
Zielgruppe
Professional/practitioner
Illustrationen
25 farbige Tabellen
Illustrations, black and white
Maße
Höhe: 24.4 cm
Breite: 17 cm
Gewicht
280 gr
ISBN-13
978-3-540-14006-1 (9783540140061)
DOI
10.1007/978-3-642-59292-8
Schweitzer Klassifikation
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Inhalt
1 Rahmenbedingungen.- 1.1 Stellenwert der Selbstzahlerleistungen für die urologische Praxis.- 1.2 Rechtliche Voraussetzungen.- 1.3 Psychologische Voraussetzungen.- 1.3.1 Eigene Motivation.- 1.3.2 Motivation des Personals.- 1.4 Marketingstrategien.- 1.4.1 Logistik und Infrastruktur.- 1.4.2 Nachfrageorientierte Information.- 1.4.3 Vereinbarungen mit den Patienten.- 1.4.4 Abrechnung von Selbstzahlerleistungen.- 1.4.5 Praxisindividuelle Selbstzahlerangebote.- 1.4.6 Chancen und Risiken des Selbstzahlermarketings.- 1.5 Weitere Kriterien.- 1.5.1 Zeitlicher Aufwand.- 1.5.2 Voraussetzungen in der Praxis.- 1.5.3 Sondersprechstunde.- 1.5.4 Aufbau eines Gesundheitszentrums.- 1.5.5 Finanzielle Voraussetzungen.- 1.5.6 Zusammenarbeit mit ärztlichen und nichtärztlichen Heilberufen.- 2 Erweiterte urologische Vorsorge für Männer.- 2.1 Welchen Patienten ist die Untersuchung zu empfehlen?.- 2.2 Patienteninformation.- 2.3 Organisation.- 2.4 Persönliche und apparative Voraussetzungen.- 2.5 Abrechnungsmöglichkeiten.- 2.6 Häufig gestellte Fragen.- 3 Erweiterte urologische Vorsorge für Frauen.- 3.1 Prophylaxe und Prävention.- 3.2 Patienteninformation.- 3.3 Nierencheck.- 3.3.1 Befundspektrum.- 3.3.2 Stellenwert der Sonographie.- 3.3.3 Welchen Patientinnen ist die Untersuchung zu empfehlen?.- 3.4 Abrechnungsmöglichkeiten.- 4 Potenzverbesserung.- 4.1 Patienteninformation.- 4.2 Selbstzahlerleistungen.- 4.3 Medizinische Verfahren.- 4.3.1 Diagnostik.- 4.3.2 Therapieoptionen.- 4.4 Persönliche und technische Voraussetzungen.- 4.5 Abrechnungsmöglichkeiten.- 5 Wechseljahre des Mannes und Hormonsubstitution.- 5.1 Allgemeines.- 5.2 Testosteron.- 5.2.1 Testosteronsynthese.- 5.2.2 Testosteron und Spermatogenese.- 5.2.3 Testosteron, 5-Dihydrotestosteron und östradiol.- 5.2.4 Testosteron im Alter.- 5.2.5 Andropause und PADAM.- 5.2.6 Substitutionstherapie.- 5.2.7 Abrechnungsmöglichkeiten.- 5.3 DHEA und DHEAS.- 5.4 Östrogene.- 5.5 Somatotropin.- 5.6 Melatonin.- 5.7 Ausblick.- Literatur.- 6 Beratung und Behandlung des alternden Mannes.- 6.1 Einführung in die Anti-Aging- Medizin.- 6.2 Biologische Aspekte des Alterungsprozesses.- 6.2.1 Hormonelle Veränderungen.- 6.2.2 Muskel-und Knochenmasse.- 6.2.3 Körpergewicht.- 6.2.4 Schlafverhalten.- 6.2.5 Prostataleiden.- 6.3 Biologische Altersparameter.- 6.3.1 Messung des biologischen Alters.- 6.3.2 Konfektionierte Messsysteme.- 6.4 Hormonelle Substitutionstherapie.- 6.5 Beratung über Ernährung und Lebensweise im Alter.- 6.5.1 Fehl-und Mangelernährung.- 6.5.2 Antioxidanzien.- 6.5.3 Ernährungsregeln.- 6.5.4 Ernährung und Prostatakarzinom.- 6.5.5 Körperliche Aktivitäten.- 6.6 Sprechstunde des Männerarztes.- 6.7 Liquidationsmöglichkeiten.- Literatur.- 7 Komplementäre Medizin.- 7.1 Stellenwert in der onkologischen Therapie.- 7.1.1 Integratives Konzept Onkologie.- 7.1.2 Abrechnungsmöglichkeiten.- 7.2 Oxidativer Stress.- 7.3 Protektive Ernährung.- 7.4 Phytotherapie.- 7.5 Außenseitermethoden.- 7.6 Fazit.- 8 Operative Leistungen.- 8.1 Alternative Behandlungsmöglichkeiten der Prostatahyperplasie.- 8.1.1 Behandlungsverfahren.- 8.1.2 Patienteninformation.- 8.1.3 Abrechnungsmöglichkeiten.- 8.2 Injektion von Depotsubstanzen zur Behandlung der Harnstressinkontinenz.- 8.2.1 Patientenaufklärung.- 8.2.2 Abrechnungsmöglichkeiten.- 8.3 Plastische Chirurgie.- 8.4 Benötigte Ausstattung.- Literatur.- AI Interdisziplinäre individuelle Gesundheitsleistungen.- Auswahl ärztlicher Leistungen außerhalb der GKV-Zuständigkeit nach Empfehlungen der KBV.