
OData und SAP Gateway
Programmierung, Systemanbindung, mobile Apps
SAP PRESS
1. Auflage
Erschienen am 27. Juni 2014
Buch
Mixed media Artikel
681 Seiten
978-3-8362-2538-0 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage
Beschreibung
Öffnen Sie Ihren SAP-Anwendungen das Tor zur Welt! Dieses Buch zeigt, wie Sie SAP Gateway einsetzen, um z.B. mobile Apps, Social-Media-Auftritte und HTML5-Webanwendungen an Ihre SAP-Systeme anzubinden. Sie lernen, Datenmodelle und Gateway-Services mithilfe des REST- und OData-Standards zu entwickeln, und erfahren, wie diese vom SAP-Backend konsumiert werden. Welche Programmiersprache Sie auch immer zur Entwicklung interaktiver Anwendungen bevorzugen - So machen Sie Ihre eigene SAP-Anwendung daraus!
Aus dem Inhalt:
Erste Schritte in SAP NetWeaver Gateway
OData-Protokoll
REST-Architektur
Gateway-Architektur und Bereitstellungsoptionen
Backend-Integration
Serviceentwicklung und -generierung
Serviceregistrierung und -implementierung
Entwicklung mobiler Anwendungen
Gateway-Entwicklungswerkzeuge
Anwendungsentwicklung mit HTML5
Anwendungen für soziale Netzwerke
Portal- und Office-Anwendungen
Rollen und Authentifizierung
Galileo Press heißt jetzt Rheinwerk Verlag.
Aus dem Inhalt:
Erste Schritte in SAP NetWeaver Gateway
OData-Protokoll
REST-Architektur
Gateway-Architektur und Bereitstellungsoptionen
Backend-Integration
Serviceentwicklung und -generierung
Serviceregistrierung und -implementierung
Entwicklung mobiler Anwendungen
Gateway-Entwicklungswerkzeuge
Anwendungsentwicklung mit HTML5
Anwendungen für soziale Netzwerke
Portal- und Office-Anwendungen
Rollen und Authentifizierung
Galileo Press heißt jetzt Rheinwerk Verlag.
Rezensionen / Stimmen
Buchtipp!Weitere Details
Reihe
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Bonn
Deutschland
Verlagsgruppe
Rheinwerk
Editions-Typ
Neue Ausgabe
Maße
Höhe: 24 cm
Breite: 16.8 cm
ISBN-13
978-3-8362-2538-0 (9783836225380)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Personen
Autor*in
Carsten Bönnen erlangte seinen M. A. in Computerlinguistik und Künstlicher Intelligenz im Jahr 2001. Im selben Jahr begann er seine Karriere bei SAP, wo er zunächst als Java-Entwickler und Schulungsleiter und später als Berater tätig wurde. 2002 wurde er Product Manager für das SAP NetWeaver Portal; 2003 übernahm er für ein neues Tool namens »GUI Machine«, das dann als SAP NetWeaver Visual Composer bekannt wurde, das Produktmanagement. Nachdem Carsten Bönnen über Jahre den Visual Composer betreut hat - später auch als Product Manager für die UI-Strategie -, arbeitet er inzwischen als Director of Technology Strategy für das Strategic Alliance Management Microsoft.
Volker Drees hat an der Fachhochschule Wiesbaden Elektrotechnik in der Fachrichtung Nachrichtentechnik studiert und einen Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH). Seine SAP-Karriere begann er im Jahr 1998 in der SAP-Beratung. Er hat umfangreiche Erfahrung in den Bereichen: ABAP-Entwicklung, R/3-Implementierung, mySAP CRM, Mobile Sales, Mobile Asset Management, und Mobile Infrastructure. Bis vor kurzem arbeitete er als Regional Group Expert für mobile Anwendungen im Bereich Business User und Information Worker. Aktuell arbeitet Volker als Produktexperte für SAP NetWeaver Gateway im Bereich HANA Platform I/O Gateway.
André Fischer ist seit 2004 Mitarbeiter der SAP AG im Bereich Strategic Alliance Microsoft. Nach dem Studium der Physik an der RWTH Aachen und der Universität Heidelberg begann er 1995 zunächst bei einem SAP-Partner als Technologie-Berater. Sein Hauptaugenmerk legte er frühzeitig auf den Betrieb von SAP-Lösungen auf Microsoft-Plattformen sowie das Berechtigungswesen von SAP R/3. Während seiner Beratungstätigkeit betreute er zahlreiche Kunden beim Aufbau ihrer Systemlandschaften und der Ausbildung ihrer SAP-Basis-Teams.
Von 1999 bis 2000 war er für den Aufbau des Rechenzentrumsbetriebs eines neu gegründeten Outsourcing-Joint-Ventures verantwortlich. Das erfolgreiche Audit der SAP des auf der Plattform Windows/SQL Server basierenden Rechenzentrums ermöglichte im Jahre 2000 die Zertifizierung zum SAP-Hosting-Partner. Ab 2002 arbeitete André Fischer als Senior-Berater mit dem Schwerpunkt SAP Security. Hier beschäftigte er sich vor allem mit den Themen Identity Management und Single-Sign-on von SAP-Lösungen im Zusammenspiel mit Microsoft Active Directory.
2004 wechselte er zur SAP AG in das neu geschaffene Collaboration Technology Support Center Microsoft (CTSC-MS). Die Schwerpunkte seiner jetzigen Arbeit liegen in der Integration von SAP- und Microsoft-Technologien in den Bereichen Single Sign-on, Identity Management, Knowledge Management und Prozess-Management. Zu diesen Themen hat er zahlreiche Beiträge im SAP Developer Network verfasst.
Sie können André Fischer unter andre.fischer@sap.com kontaktieren.
Ludwig Heinz leitet seit Anfang 2014 die IT-Abteilung bei dem europaweit agierenden Recycling-Unternehmen Theo Steil GmbH. Er studierte Wirtschaftsinformatik im dualen Diplom-Studiengang an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach und übernahm im Jahre 2006 das Thema Web Dynpro for ABAP und Enterprise Service Entwicklung bei der itelligence AG am Standort Köln. Von 2011 bis Ende 2013 war er Mitglied im SAP Design Partner Council NetWeaver Gateway. Dort arbeitete er eng mit der SAP AG und weiteren Partnern an der Verbesserung von SAP NetWeaver Gateway. Zusätzlich übernahm Ludwig Heinz ab 2012 die Themenverantwortung für SAP NetWeaver Gateway bei der itelligence AG.
Darüber hinaus lag sein Fokus auf der Koordination und Teilprojektleitung von Kundenprojekten im Bereich mobiler Entwicklung. Zusätzlich hält er bis heute die Verbindung zwischen Forschung, Lehre und Praxis und berät Studenten rund um das Thema "Mobile Technologien".
Karsten Strothmann leitet die global agierende SAP NetWeaver Gateway CPS-Organisation (Customer and Product Success)vom badischen Walldorf aus und kümmert sich von dort und von weiteren Standorten in Bangalore, Indien, und Palo Alto, USA, um ausgewählte SAP-NetWeaver-Gateway-Kundenprojekte, um Gateway-Enablement-Themen und um eine intensive Einbringung der Kundenperspektive in die Qualitätssicherung von SAP NetWeaver Gateway. Karsten arbeitet seit fünfzehn Jahren in der Softwarebranche, dreizehn davon hat er bei der SAP verbracht. Vor SAP NetWeaver Gateway arbeitete er an Themen wie beispielsweise Mobile, SAP SRM, Elektronischen Marktplätzen oder dem SAP NetWeaver Portal. Während dieser Zeit hat Karsten verschiedenste Rollen in der Entwicklung, dem Produktmanagement, der Qualitätssicherung, dem Projektmanagement und in der Beratung eingenommen. Dies ermöglichte ihm den Aufbau eines holistischen Verständnisses von Softwareerstellung und Softwarenutzung. Karsten ist diplomierter Informatiker mit einem Abschluss der Universität Dortmund.
Inhalt
Vorworte ... 17
Vorwort von Dr. Vishal Sikka ... 17
Vorwort von Michael Reh ... 19
Vorwort von Stephan Herbert ... 20
Einleitung ... 23
Teil I Einstieg ... 29
1. Einführung in SAP Gateway ... 31
1.1 ... Moderne Geschäftsanwendungen ... 32
1.2 ... SAP Gateway für moderne Geschäftsanwendungen ... 44
1.3 ... Installation und Deployment ... 49
1.4 ... SAP Gateway im Kontext anderer relevanter SAP-Produkte ... 56
1.5 ... Zusammenfassung ... 64
2. Einführung in OData ... 65
2.1 ... OData und REST ... 65
2.2 ... Struktur eines OData-Service ... 74
2.3 ... OData-Operationen ... 84
2.4 ... OData-Abfrageoptionen ... 88
2.5 ... OData in SAP-Lösungen ... 106
2.6 ... Zusammenfassung ... 117
3. Architektur und Integration ... 119
3.1 ... Gateway-Prinzipien ... 119
3.2 ... Architektur ... 121
3.3 ... Integration mit anderen SAP-Schnittstellen ... 131
3.4 ... Zusammenfassung ... 136
4. Deployment-Optionen, Installation und Konfiguration ... 137
4.1 ... Einführung in das Deployment von SAP Gateway ... 137
4.2 ... Vorbereitung für Installation und Konfiguration ... 150
4.3 ... Schnellstartanleitung ... 153
4.4 ... Installation und Konfiguration im Detail ... 161
4.5 ... Zusammenfassung ... 176
Teil II Serviceerstellung ... 177
5. Einführung in die Erstellung von OData-Services mit SAP Gateway ... 179
5.1 ... Serviceerstellung -- Überblick ... 180
5.2 ... SAP Gateway -- Entwicklungswerkzeuge ... 186
5.3 ... Serviceerstellung -- Schritt für Schritt ... 194
5.4 ... OData-Channel ... 217
5.5 ... Zusammenfassung ... 224
6. Serviceentwicklung ... 225
6.1 ... Definition des Datenmodells ... 226
6.2 ... Serviceregistrierung im SAPBusiness-Suite-System ... 254
6.3 ... Service-Stub-Erzeugung ... 260
6.4 ... Serviceadministration ... 263
6.5 ... Iterative Serviceimplementierung und Modellerweiterung ... 268
6.6 ... Zusammenfassung ... 328
7. Servicegenerierung ... 329
7.1 ... Generierung auf Basis einer RFC-/BORSchnittstelle ... 331
7.2 ... Generierung über Redefinition ... 370
7.3 ... Erweiterbarkeit von Services ... 396
7.4 ... Zusammenfassung ... 406
Teil III Anwendungsentwicklung ... 409
8. SAP Gateway Productivity Accelerator und SAP Gateway für Microsoft ... 411
8.1 ... GWPA-Toolkits ... 413
8.2 ... GWPA-Installation ... 414
8.3 ... GWM-Add-ons ... 417
8.4 ... GWM-Installation ... 418
8.5 ... OData-Beispielservices ... 420
8.6 ... OData-Modell-Editor für GWPA ... 422
8.7 ... Zusammenfassung ... 426
9. Entwicklung mobiler Apps ... 427
9.1 ... Einführung in die mobile Entwicklung ... 428
9.2 ... Native mobile Applikationen ... 431
9.3 ... Hybride mobile Applikationen ... 449
9.4 ... Zusammenfassung ... 458
10. SAPUI5-Applikationsentwicklung ... 459
10.1 ... Einführung in SAP Fiori und SAPUI5 ... 461
10.2 ... Erstellung einer SAPUI5-Anwendung ... 470
10.3 ... SAPUI5-Anwendung auf SAP NetWeaver AS deployen ... 481
10.4 ... Erweiterung einer SAPUI5-Anwendung ... 486
10.5 ... Zusammenfassung ... 495
11. Social-Media-Applikationsentwicklung ... 497
11.1 ... PHP ... 499
11.2 ... Facebook ... 503
11.3 ... Twitter ... 509
11.4 ... Sina Weibo (xin lang wei bo) ... 513
11.5 ... Zusammenfassung ... 524
12. Entwicklung von Unternehmensanwendungen ... 525
12.1 ... Unternehmensanwendungen ... 526
12.2 ... Microsoft SharePoint/Office 365 ... 527
12.3 ... Microsoft Excel ... 533
12.4 ... Microsoft LightSwitch ... 537
12.5 ... Microsoft Outlook ... 543
12.6 ... Zusammenfassung ... 549
Teil IV Administration ... 551
13. Lifecycle Management: Qualitätssicherung, Service-Deployment und Operations ... 553
13.1 ... Testen ... 554
13.2 ... Service-Deployment ... 563
13.3 ... Operations ... 573
13.4 ... Zusammenfassung ... 583
14. Sicherheit ... 585
14.1 ... Sicherheit von Netzwerk und Kommunikation ... 585
14.2 ... Validierung von Eingabedaten ... 590
14.3 ... Benutzerverwaltung und Berechtigungen ... 596
14.4 ... Single Sign-on und Authentifizierungsmechanismen ... 598
14.5 ... Empfohlene Authentifizierungsmechanismen ... 609
14.6 ... Zusammenfassung ... 625
Teil V Ausblick ... 627
15. Aktuelle und zukünftige Entwicklungen ... 629
15.1 ... Allgemeine Trends ... 630
15.2 ... Entwicklungstrend: API-Management ... 640
15.3 ... SAP Gateway in SAP NetWeaver 7.40 ... 641
15.4 ... Zusammenfassung ... 646
Anhang ... 647
A. Weiterführende Konzepte ... 647
A.1 ... Anbindung mehrerer SAPBusinessSuiteSysteme ... 647
A.2 ... Benachrichtigungen und Abonnements in SAP Gateway ... 653
A.3 ... Verwendung des Fehlerprotokolls ... 657
A.4 ... Einsatz des Performance Trace Tools ... 664
A.5 ... Delta-Query-Support in Offline-Szenarien ... 666
A.6 ... Zusammenfassung ... 670
B. Die Autoren ... 671
Index ... 675