Sexy office
Erotischer Roman
May B.(Autor*in)
Heyne (Verlag)
Erschienen am 1. Februar 2010
Buch
Softcover
304 Seiten
978-3-453-54531-1 (ISBN)
Artikel ist vergriffen; siehe andere Ausgabe
Beschreibung
Aufregend-sinnliche Stunden im Büro
Christina weiß nicht, wie aufregend sie wirklich ist. Sie weiß jedoch, dass eine Praktikantin den Job in der Londoner Werbefilm-Agentur bekommt, der ihr versprochen war. Weil Joan Sex mit dem Chef hatte? Christina nimmt sich vor, ihre Zurückhaltung in der Firma zu den Akten zu legen, schließlich gibt es ein paar aufregende Kandidaten für heiße Stunden am Schreibtisch.
Christina weiß nicht, wie aufregend sie wirklich ist. Sie weiß jedoch, dass eine Praktikantin den Job in der Londoner Werbefilm-Agentur bekommt, der ihr versprochen war. Weil Joan Sex mit dem Chef hatte? Christina nimmt sich vor, ihre Zurückhaltung in der Firma zu den Akten zu legen, schließlich gibt es ein paar aufregende Kandidaten für heiße Stunden am Schreibtisch.
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Person
May B. ist das Pseudonym einer Autorin, die in London aufwuchs und dort zunächst als Bibliothekarin arbeitete. Nach einigen Jahren Berufserfahrung kehrte sie nach Deutschland zurück, um sich ganz ihrer Leidenschaft für Literatur und Erotik widmen zu könne
Inhalt
Sie hatte kaum etwas an - lediglich eine weite Hose und ein weißes T-Shirt, unter dem sich ihre üppige Oberweite ohne die einschnürende Enge eines BHs frei bewegte. Sie mochte das ganz eigene Gefühl von Freiheit und auch einer gewissen Geilheit, das die immer wieder gegeneinanderstoßenden Brüste in ihrem Inneren erzeugten.
Es war ein unglaublich warmer Tag, doch die schattige Waldlichtung, auf der sie stand, bot ausreichend Schutz vor der Hitze und schien so versteckt und abgelegen, als hätte dort noch nie jemand auch nur einen Fuß auf den Boden gesetzt. Doch dieser erste Eindruck entpuppte sich schnell als Irrtum. Wenn man genau hinschaute, zeichnete sich am Rande der Lichtung ein kleines rotes Zweimannzelt ab, das sie sofort neugierig machte. Die junge Frau musste nur ein paar Schritte tun, um erkennen zu können, dass sich im Inneren des Zeltes zwei Schatten bewegten. und das auf sehr eindeutige Weise. Noch ein paar weitere Schritte, und sie stand so dicht davor, dass sie erste Geräusche aus dem Inneren ausmachen konnte. Sie rührten eindeutig vom Liebesspiel eines Pärchens her.
Die neugierige Frau trat an die Seite des Zeltes und ging in die Hocke, um nicht entdeckt zu werden. Als sie an genau dieser Stelle einen kleinen Riss in der Zeltwand entdeckte, machte ihr Herz einen Hüpfer, der bis tief in ihr Geschlecht zu spüren war. Vorsichtig presste sie die Stirn gegen das Zelt, kniff ein Auge zu und wagte den ersten Blick ins Innere. Der Anblick, der sich ihr bot, erzeugte eine derart stechende Geilheit in ihrem Körper, dass sie fast zurückschreckte.
Ein unbekleidetes Paar lag auf einer sehr schmalen Luftmatratze, die nur dann Platz für zwei Menschen bot, wenn sie aufeinanderlagen. und genau das taten der sehnig muskulöse Mann und die grazile Blondine unter ihm.
"Ja, bitte, weiter!", waren die ersten Worte, die die erregte Voyeurin richtig verstehen konnte. Die Stimme kam ihr irgendwie bekannt vor. Sehr bekannt, um genau zu sein. Es verstrichen einige Sekunden, bis ihr schließlich bewusst wurde, dass es sich um ihre eigene Stimme handelte. Die Erkenntnis traf sie so unvorbereitet, dass ihr Kopf förmlich zurückschnellte. Nachdem sie sich wieder gefangen und das Ganze als absurden Trugschluss abgetan hatte, lugte sie erneut durch den Spalt ins Innere. Dort hörte sie jetzt nicht nur ihre eigene Stimme, sondern sah sich tatsächlich selbst splitternackt unter dem muskulösen Körper des dunkelhaarigen Mannes liegen, der ihren Hals mit Küssen bedeckte. Es gab keine vernünftige Erklärung, wie es zu diesem Tausch gekommen war, aber wie das in Träumen nun mal so ist, nahm die junge Frau den Wechsel der Akteure ohne weiteres Nachdenken hin und schlüpfte mühelos in die Rolle der attraktiven Blondine.
Die Hände des Mannes lagen auf ihren Brüsten. Nachdem er sie mit festen Griffen ein wenig geknetet und dabei immer wieder sanft in ihre Nippel gekniffen hatte, stülpte er seine Lippen darüber und saugte so fest daran, dass sie nur noch lüstern zischen konnte.
Sie wollte ihn. Sie wollte, dass sein Schwanz, der immer wieder ans Tor zu ihrer Grotte stieß, endlich tief in sie eindrang.
"Bitte!", keuchte sie laut. "Bitte!"
Doch er schien sie warten lassen zu wollen und beschäftigte sich weiter mit ihren mittlerweile steinharten, rubinroten Nippeln. Plötzlich richtete ihr Gespiele sich etwas auf und sah grinsend auf sie hinab. Sein Lächeln hatte etwas fast Grausames. Es verriet ihr, dass er genau wusste, wie sehr sie ihn begehrte. Seine Augen fest auf die ihren gerichtet, bewegte er seine Hüften so, dass sein steinharter Schwanz direkt vor ihren Schamlippen schwebte. Sie spürte förmlich, wie seine Eichel eine Hitze abstrahlte, die direkt in ihr Inneres fuhr und sie noch feuchter machte.
Sie versuchte, ihm ihr Becken irgendwie entgegenzustrecken, um endlich seine steife Männlichkeit in sich zu spüren. Aber er war zu stark für sie und drückte sie mit dem Gewicht seines Körpers wieder nach unten.
"Bitte!" Es schien das einzige Wort in ihrem Vokabular zu sein. Der schöne Mann sah ihr immer noch direkt in die Augen. Fast als suchte er etwas darin - eine endgültige Bestätigung, dass sie seiner Zuwendungen auch wirklich würdig war. Es schienen bereits Stunden verstrichen zu sein, ohne dass er auch nur einen Zentimeter in sie eingedrungen war. Hatte vielleicht jemand die Zeit angehalten? Atmete sie überhaupt noch?
Plötzlich und ohne jede Vorwarnung bewegte er sein Becken und rammte seinen großen Schwanz mit einem Stoß tief in ihr feuchtes Loch. Fast hätte sie geschrien, so überwältigend war der plötzliche Frontalangriff auf ihre Sinne. Und der Mann zog sich nicht etwa zurück, um erneut zuzustoßen. Nein, er presste sich so entschlossen und mächtig in ihre Mitte, dass sie glaubte, sein Schambein gegen ihren Kitzler und seine schweren Eier gegen ihren Po gepresst zu spüren.
Es kam ihr. Sie konnte es nicht zurückhalten. Das gemeinsame Pulsieren seines Riemens und ihres Kitzlers war eindeutig zu viel für sie. Und das fast verzweifelte Zucken ihrer inneren Muskeln schien auch bei ihrem Partner seine Wirkung nicht zu verfehlen. Die unwillkürlichen Bewegungen pressten den Saft aus seinem Schwanz, fast als würde sie ihn damit melken. Das Konzert ihrer Lustgeräusche gipfelte in lauten, gemeinsamen Schreien, die schließlich abebbten und zu einem leisen, erschöpften Keuchen wurden.
Als sie danach müde und träge an die Decke des Zeltes schaute, erblickte sie dort seltsamerweise einen Spiegel. Der Anblick, der sich ihr bot, war wie immer ein Schock für sie. Das war nicht ihr Körper, der da so satt und befriedigt lag. Im Spiegel hatte sie feste Brüste, eine schmale Taille, lange Beine und einen superflachen Bauch. Und auch die Stupsnase und die hohen Wangenknochen waren ein ungewohnter Anblick für die junge Frau. Nur die Augen waren dieselben. Große blaue Augen, die ihr überrascht und irgendwie verwirrt entgegenblickten.
Christina wachte auf. Sie wachte immer an diesem Punkt auf in diesem Traum, der immer derselbe war. Sie öffnete die Augen und schaute unmittelbar in den Spiegel, der gegenüber von ihrem Bett hing. Sie betrachtete ihr Gesicht und ihren Körper ganz genau - nur für den Fall, dass der Traum vielleicht wahr geworden sein könnte.
Es war ein unglaublich warmer Tag, doch die schattige Waldlichtung, auf der sie stand, bot ausreichend Schutz vor der Hitze und schien so versteckt und abgelegen, als hätte dort noch nie jemand auch nur einen Fuß auf den Boden gesetzt. Doch dieser erste Eindruck entpuppte sich schnell als Irrtum. Wenn man genau hinschaute, zeichnete sich am Rande der Lichtung ein kleines rotes Zweimannzelt ab, das sie sofort neugierig machte. Die junge Frau musste nur ein paar Schritte tun, um erkennen zu können, dass sich im Inneren des Zeltes zwei Schatten bewegten. und das auf sehr eindeutige Weise. Noch ein paar weitere Schritte, und sie stand so dicht davor, dass sie erste Geräusche aus dem Inneren ausmachen konnte. Sie rührten eindeutig vom Liebesspiel eines Pärchens her.
Die neugierige Frau trat an die Seite des Zeltes und ging in die Hocke, um nicht entdeckt zu werden. Als sie an genau dieser Stelle einen kleinen Riss in der Zeltwand entdeckte, machte ihr Herz einen Hüpfer, der bis tief in ihr Geschlecht zu spüren war. Vorsichtig presste sie die Stirn gegen das Zelt, kniff ein Auge zu und wagte den ersten Blick ins Innere. Der Anblick, der sich ihr bot, erzeugte eine derart stechende Geilheit in ihrem Körper, dass sie fast zurückschreckte.
Ein unbekleidetes Paar lag auf einer sehr schmalen Luftmatratze, die nur dann Platz für zwei Menschen bot, wenn sie aufeinanderlagen. und genau das taten der sehnig muskulöse Mann und die grazile Blondine unter ihm.
"Ja, bitte, weiter!", waren die ersten Worte, die die erregte Voyeurin richtig verstehen konnte. Die Stimme kam ihr irgendwie bekannt vor. Sehr bekannt, um genau zu sein. Es verstrichen einige Sekunden, bis ihr schließlich bewusst wurde, dass es sich um ihre eigene Stimme handelte. Die Erkenntnis traf sie so unvorbereitet, dass ihr Kopf förmlich zurückschnellte. Nachdem sie sich wieder gefangen und das Ganze als absurden Trugschluss abgetan hatte, lugte sie erneut durch den Spalt ins Innere. Dort hörte sie jetzt nicht nur ihre eigene Stimme, sondern sah sich tatsächlich selbst splitternackt unter dem muskulösen Körper des dunkelhaarigen Mannes liegen, der ihren Hals mit Küssen bedeckte. Es gab keine vernünftige Erklärung, wie es zu diesem Tausch gekommen war, aber wie das in Träumen nun mal so ist, nahm die junge Frau den Wechsel der Akteure ohne weiteres Nachdenken hin und schlüpfte mühelos in die Rolle der attraktiven Blondine.
Die Hände des Mannes lagen auf ihren Brüsten. Nachdem er sie mit festen Griffen ein wenig geknetet und dabei immer wieder sanft in ihre Nippel gekniffen hatte, stülpte er seine Lippen darüber und saugte so fest daran, dass sie nur noch lüstern zischen konnte.
Sie wollte ihn. Sie wollte, dass sein Schwanz, der immer wieder ans Tor zu ihrer Grotte stieß, endlich tief in sie eindrang.
"Bitte!", keuchte sie laut. "Bitte!"
Doch er schien sie warten lassen zu wollen und beschäftigte sich weiter mit ihren mittlerweile steinharten, rubinroten Nippeln. Plötzlich richtete ihr Gespiele sich etwas auf und sah grinsend auf sie hinab. Sein Lächeln hatte etwas fast Grausames. Es verriet ihr, dass er genau wusste, wie sehr sie ihn begehrte. Seine Augen fest auf die ihren gerichtet, bewegte er seine Hüften so, dass sein steinharter Schwanz direkt vor ihren Schamlippen schwebte. Sie spürte förmlich, wie seine Eichel eine Hitze abstrahlte, die direkt in ihr Inneres fuhr und sie noch feuchter machte.
Sie versuchte, ihm ihr Becken irgendwie entgegenzustrecken, um endlich seine steife Männlichkeit in sich zu spüren. Aber er war zu stark für sie und drückte sie mit dem Gewicht seines Körpers wieder nach unten.
"Bitte!" Es schien das einzige Wort in ihrem Vokabular zu sein. Der schöne Mann sah ihr immer noch direkt in die Augen. Fast als suchte er etwas darin - eine endgültige Bestätigung, dass sie seiner Zuwendungen auch wirklich würdig war. Es schienen bereits Stunden verstrichen zu sein, ohne dass er auch nur einen Zentimeter in sie eingedrungen war. Hatte vielleicht jemand die Zeit angehalten? Atmete sie überhaupt noch?
Plötzlich und ohne jede Vorwarnung bewegte er sein Becken und rammte seinen großen Schwanz mit einem Stoß tief in ihr feuchtes Loch. Fast hätte sie geschrien, so überwältigend war der plötzliche Frontalangriff auf ihre Sinne. Und der Mann zog sich nicht etwa zurück, um erneut zuzustoßen. Nein, er presste sich so entschlossen und mächtig in ihre Mitte, dass sie glaubte, sein Schambein gegen ihren Kitzler und seine schweren Eier gegen ihren Po gepresst zu spüren.
Es kam ihr. Sie konnte es nicht zurückhalten. Das gemeinsame Pulsieren seines Riemens und ihres Kitzlers war eindeutig zu viel für sie. Und das fast verzweifelte Zucken ihrer inneren Muskeln schien auch bei ihrem Partner seine Wirkung nicht zu verfehlen. Die unwillkürlichen Bewegungen pressten den Saft aus seinem Schwanz, fast als würde sie ihn damit melken. Das Konzert ihrer Lustgeräusche gipfelte in lauten, gemeinsamen Schreien, die schließlich abebbten und zu einem leisen, erschöpften Keuchen wurden.
Als sie danach müde und träge an die Decke des Zeltes schaute, erblickte sie dort seltsamerweise einen Spiegel. Der Anblick, der sich ihr bot, war wie immer ein Schock für sie. Das war nicht ihr Körper, der da so satt und befriedigt lag. Im Spiegel hatte sie feste Brüste, eine schmale Taille, lange Beine und einen superflachen Bauch. Und auch die Stupsnase und die hohen Wangenknochen waren ein ungewohnter Anblick für die junge Frau. Nur die Augen waren dieselben. Große blaue Augen, die ihr überrascht und irgendwie verwirrt entgegenblickten.
Christina wachte auf. Sie wachte immer an diesem Punkt auf in diesem Traum, der immer derselbe war. Sie öffnete die Augen und schaute unmittelbar in den Spiegel, der gegenüber von ihrem Bett hing. Sie betrachtete ihr Gesicht und ihren Körper ganz genau - nur für den Fall, dass der Traum vielleicht wahr geworden sein könnte.