
Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden leicht verständlich: Laddering - Repertory Grids - Design Thinking
Sabine Albert(Herausgeber*in)
Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
1. Auflage
Erscheint ca. am 24. September 2026
Buch
Softcover
250 Seiten
978-3-7799-8866-3 (ISBN)
Beschreibung
Dieser Sammelband führt fundiert, verständlich und praxisbezogen in drei Datenerhebungsmethoden der sozialwissenschaftlichen Forschung ein: 1. Laddering zeigt Zusammenhänge zwischen Attributen, Konsequenzen und Werten auf. 2. Repertory Grids expliziert implizites Wissen. 3. Design Thinking ermöglicht eine kollaborative Zusammenarbeit für die Identifizierung und Lösung von menschenorientierten Bedarfen. In exemplarisch dargestellten Forschungsprojekten werden die Daten mittels qualitativer Inhaltsanalyse und thematischer Analyse ausgewertet. Weitere Analysemöglichkeiten und Anwendungsbereiche werden angeregt.
Weitere Details
Reihe
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Weinheim
Deutschland
Maße
Höhe: 230 mm
Breite: 150 mm
ISBN-13
978-3-7799-8866-3 (9783779988663)
Schweitzer Klassifikation
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Sabine Albert
Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden leicht verständlich: Laddering - Repertory Grids - Design Thinking
E-Book
ca. 09/2026
Beltz eBook
27,99 €
Noch nicht erschienen

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Person
Herausgeber*in
HS-Prof.in Dr.in Sabine Albert ist Hochschulprofessorin für Berufsbildung mit Schwerpunkt Diversität an der Pädagogischen Hochschule Wien. Ihre Forschung und Lehre fokussieren auf inklusives Lehren und Lernen, insbesondere auf die Förderung einer respektvollen Haltung, die aktive Partizipation von Lernenden und innovative didaktische Ansätze. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die individualisierte Unterstützung der Lernenden unter Berücksichtigung verschiedener Differenzlinien aus intersektionaler Perspektive, um Chancengerechtigkeit nachhaltig zu fördern. Durch ihre Forschungsprojekte, Publikationen und Vorträge auf nationalen wie internationalen Konferenzen hat sie wertvolle Impulse zur akademischen Diskussion beigetragen. Ihre Expertise in den Bereichen Inklusion und Persönlichkeitsentwicklung wird vom OeAD geschätzt und fand Anerkennung, etwa durch ihre Mitwirkung an Projekten in der Republik Moldau und Albanien.