Autogenes Training aus der Praxis
Ein Gruppenkurs
Günther Krapf(Author)
Springer (Publisher)
4th Edition
Published on 31. January 1991
Book
Paperback/Softback
X, 142 pages
978-3-540-53349-8 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Das Autogene Training zählt zu den "Übenden Methoden" der allgemeinen Psychotherapie: Mit Hilfe stufenweise erlernbarer Übungen und durch deren ständiges Training kann durch konzentrative Entspannung eine Form der Selbsthypnose erzielt werden, die es ermöglicht, Zustände körperlicher und seelischer Unausgeglichenheit aufzulösen. Dieses Buch kann und will nicht mehr geben als Information. Eine persönliche Unterweisung durch einen in der Methode ausgebildeten Lehrer kann es nicht ersetzen. Der Autor, Arzt und Psychotherapeut in München, schildert nach einer theoretischen Einführung in Wesen, Ziel und Möglichkeiten des Autogenen Trainings einen Gruppenkurs, wie er sich in seiner Praxis seit langem bewährt. Moderne Erkenntnisse der Gruppen- und Tiefenpsychologie gehen in diesem auch für den interessierten Laien verständlich geschriebenen Buch eine glückliche Verbindung ein.
More details
Edition
4., überarb. Aufl.
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Illustrations
6
6 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 21.6 cm
Width: 14 cm
Weight
165 gr
ISBN-13
978-3-540-53349-8 (9783540533498)
DOI
10.1007/978-3-662-00542-2
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Content
Theoretischer Teil.- Die Polarität des Lebens.- Streß und psychosomatische Krankheiten.- Entstehung und Weg des Autogenen Trainings.- Wesen und Wirkung des Autogenen Trainings.- Wirkungsweise des Autogenen Trainings.- Wer kann das Autogene Training erlernen?.- Grenzen des Autogenen Trainings.- Praktischer Teil.- Die Vorbereitung.- Der Pendelversuch.- Der Fallversuch.- Die Haltung.- Das Herausfinden des Übungsarmes.- Die Ruhetönung.- Die Zurücknahme.- Die erste Übung (Schwere).- Störfaktoren.- Die Einbildung.- Das Üben zu Hause.- Die Generalisierung.- Schallplatte und Tonband.- Das Protokoll.- Einige Bemerkungen zum Nachttraum.- Die zweite Übung (Wärme).- Die Erinnerungsfähigkeit des Gewebes.- Es geht nicht jeden Tag gleich.- Die Nackenwärme.- Die Teilzurücknahme.- Autogene Entladungen.- Zwei Versuche in der Badewanne.- Armhebeversuch und Analgesieversuch.- Die »organismische Umschaltung«.- Medikamente und Autogenes Training.- L'heure de l'apéritif.- Die Sauna.- Der Muskelkater.- Nochmals: Die Generalisierung.- Die Verkürzung.- Unterschiedliche Realisierung von Schwere und Wärme.- Die dritte Übung (Atmung).- Das Erlebnis der Atmung.- Über den Schmerz.- Die vierte Übung (Herz).- Fehler bei der Herzregulierung.- Das Terminerwachen.- Die Gesichtsentspannung.- Das nächtliche Zähneknirschen.- Der »autogene Sandkasten«.- Die fünfte Übung (Leib).- Das Gedächtnis.- Prüfungsängste.- Die Konzentrationsfähigkeit.- Störungen bei der Leibübung.- Die sechste Übung (Kopf).- Resonanzdämpfung der Affekte.- Das Kurztraining.- Die Teilentspannung.- Urlaub und Autogenes Training.- Sport und Autogenes Training.- Formelhafte Vorsatzbildungen.- Anregungen für intentionale Formeln.- Anregungen für organspezifische Vorsatzformeln.- Ausblick auf die Oberstufe des Autogenen Trainings.- 1. Wesen der Oberstufe.- 2. Methodik der Oberstufe.- Oberstufe nach J.H. Schultz.- Modell 7-Wochenkurs.- Modell Dauergruppe.- 2 Protokolle.- Schlußwort.- Literatur.