
Metaphysik im Barockscotismus
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
More details
Other editions
Additional editions

Content
- Intro
- METAPHYSIK IM BAROCKSCOTISMUS
- Editorial page
- Title page
- LCC data
- Dedication page
- Epigraph
- Vorwort
- Inhalt
- Einleitung
- 1. Barockscotismus
- 1.1 Zur Institutionalisierung des Scotismus im 17. Jahrhundert
- 1.1.1 Frühe Schulbildung und beginnende Institutionalisierung
- 1.1.2 Montanaris Studienreform: Scotus-Anknüpfung (vorläufig) gemäß der "via Tatareti"
- 1.1.3 Das Generalkapitel in Toledo 1633: Scotistische Großprojekte
- 1.1.4 Die Wadding-Ausgabe von Scotus' Opera omnia 1639: Ein ideologisches Projekt
- 1.1.5 Die philosophische Kursusliteratur: Scotus nach der Methode der Modernen
- 1.2 Die vier Phasen des philosophischen Schrifttums im Barockscotismus
- 1.2.1 Die Anfangsphase, ca. 1600-1640
- 1.2.2 Die Phase der selbständigen und einflussreichen Philosophiekurse, ca. 1640-1650
- 1.2.3 Die Phase der Epigonen und Kritiker, ca. 1650-1750
- 1.2.4 Die Endphase, ab ca. 1750
- 1.3 Mastrius und Bellutus
- 1.3.1 Zwei scholastische Karrieren
- 1.3.2 Ein scotistischer Cursus philosophicus
- 1.3.3 Die Sonderstellung von Mastrius' Metaphysikdisputationen innerhalb der barockscotistischen Kur
- 2. Eine historiographische Herausforderung
- 2.1 Barockscotismus und Metaphysikgeschichte: Probleme und Ansätze der Forschung
- 2.1.1 Barockscholastik und Barockscotismus zwischen Mediävistik und Neuzeitforschung
- 2.1.2 "Interne" vs. "externe" Scotus-Rezeption in der Metaphysik der Neuzeit
- 2.1.3 Mastrius und der Barockscotismus in der Forschung: Zum Desiderat kontextualisierender Studien
- 2.2 Zum Gegenstand und Ansatz der vorliegenden Arbeit
- 2.2.1 Der Gegenstand: Die Metaphysik als Disziplin innerhalb des Philosophiekurses
- 2.2.2 Der Doppelansatz: Erschließung des metaphysischen Schrifttums des Barockscotismus und exemplar
- 2.2.3 Scotismusforschung und indirekte Scotus-Forschung: Zur Einbeziehung von Duns Scotus in die vor
- I. Wissenschaftstheorie der Metaphysik
- 3. Mastrius' Metaphysikkonzept und das Problem seiner sachlichen Fundierung
- 3.1 Was heißt Metaphysik und wovon handelt sie? Die Umschreibung der "Spekulationssphäre" der Metaph
- 3.1.1 Barockscholastische Metaphysikmodelle vor Mastrius
- 3.1.2 Die zweifache Transzendenz der Metaphysik nach Mastrius' Proömium zur 1. Disputation
- 3.1.3 Die zweifache Abstraktion der Metaphysik nach Mastrius' Erklärung ihrer "Spekulationssphäre"
- 3.2 Die Diskussion um das adäquate Objekt der Metaphysik
- 3.2.1 Mastrius' Ablehnung des Seienden in seiner höchsten Abstraktion als adäquates Objekt der Metap
- 3.2.2 Mastrius' Ablehnung einer Spezialisierung der Metaphysik durch Einengung ihres adäquaten Objek
- 3.2.3 Die Option für das reale Seiende als das adäquate, materiale und formale Objekt der Metaphysik
- 3.3 Die Einheit der Metaphysik vor dem Hintergrund von Mastrius' und Bellutus' Wissenschaftstheorie
- 3.3.1 Universalwissenschaft und Wissenschaftseinteilung
- 3.3.2 Die generische Einheit einer als "opus artificiosum" verstandenen Wissenschaft
- 3.4 Die problematische Anknüpfung an Duns Scotus
- 3.4.1 Verschiebung in Konzept und Einheit der Metaphysik
- 3.4.2 Mastrius' Scotus-Interpretation im Ausgang von Meurisse und die Option für eine moderate Schul
- 3.5 Vorläufiges Fazit: Mastrius' scotistisches Metaphysikkonzept zwischen Pasqualigo und Aversa
- 4. Metaphysik in sich, Metaphysik in uns, Metaphysik im Philosophiekurs
- 4.1 Spielarten einer wissenschaftstheoretischen Unterscheidung
- 4.1.1 Die Unterscheidung zwischen "physica secundum se" und "physica prout tradita est ab Aristotele
- 4.1.2 Mastrius' Deutung der Unterscheidung zwischen "metaphysica in se" und "metaphysica in nobis" i
- 4.1.3 Zusammenfassung und Vergleich mit der im Bereich der Naturphilosophie getroffenen Unterscheidu
- 4.2 Duns Scotus und die Scotisten: Transformationen der Unterscheidung zwischen Metaphysik in sich u
- 4.2.1 Duns Scotus in Mastrius' Diskussion der Unterscheidung zwischen den beiden Fassungen von Metap
- 4.2.2 Ausblick auf weitere Entwicklungen im Barockscotismus (Dupasquier, Baro, Hermann)
- 4.3 Die "metaphysica in nobis" und der Metaphysikkurs des Mastrius
- 5. Methodenfragen: Doktrinäre Ordnung und Darstellung der Metaphysik
- 5.1 "Methodus" als externe und interne Ordnung der Wissenschaften
- 5.1.1 Die Aufnahme der Methodendiskussion in den Logikkurs
- 5.1.2 Die Metaphysik im ordo doctrinae der Wissenschaften
- 5.1.3 Zusammenfassung und Ausblick auf alternative Auffassungen der Ordnung der Wissenschaften bei s
- 5.2 Auslegung oder Darstellung der Metaphysik? Die neue Aktualität des Antonius Andreae
- 5.3 Der ordo doctrinae der Metaphysik: Zur Gliederung ihrer Inhalte und zur Verschiebung verwandter
- 5.3.1 Der tatsächliche ordo doctrinae in Mastrius' Metaphysikkurs
- 5.3.2 Das Verhältnis zwischen Logik und Metaphysik vor dem Hintergrund der ordo-Frage - zu einer sig
- II. Der Begriff des Seienden
- 6. Das Seiende als Wort und Begriff
- 6.1 Zur Struktur der Analyse des Begriffs des Seienden in der Barockscholastik
- 6.2 "Ens nominaliter sumptum" vs. "ens participialiter sumptum" in Mastrius' Diskussion des Begriffs
- 6.2.1 "Ens nominaliter sumptum" im Proömium der 2. Disputation
- 6.2.2 "Ens nominaliter sumptum" in der Wesenserklärung der 8. Disputation
- 6.3 Das Seiende als conceptus formalis und conceptus obiectivus: Mastrius' scotistische Inanspruchna
- 6.4 Die "certitudo" des formalen conceptus entis und sein Verhältnis zum entsprechenden conceptus ob
- 6.5 Konfusion und Distinktheit des objektiven conceptus entis: Mastrius vs. Aureoli
- 7. Transzendenz und Indifferenz des Begriffs des Seienden
- 7.1 Prädikamentale Exklusion und modale Indifferenz vs. wesentliche Inklusion: Mastrius' scotistisch
- 7.2 Mastrius' Transzendenzbegriffe: Transzendenz und Indifferenz in der 1. und 2. Disputation
- 7.3 Eine signifikante Folge von Mastrius' Transzendenzverständnis: 'Ens finitum' als Gattungsbegriff
- 7.4 Die Unmöglichkeit eines genus transcendentale: Mastrius vs. Poncius
- 7.5 Das Resultat: Verschiebung im scotistischen Transzendenzverständnis
- 8. Die Präzisierbarkeit des Begriffs des Seienden
- 8.1 Vollkommene Präzision vs. Explikation des Begriffs des Seienden
- 8.2 Die Präzisionsproblematik und die Realitätsfrage: Gegen die objektive Realität des Begriffs des
- 8.3 Präzisionsproblematik und Scotus-Deutung
- 8.4 Scotistische Reaktionen auf Mastrius' Ablehnung der Realität des Begriffs des Seienden am Beispi
- 9. Der "analog-univoke" Begriff des Seienden
- 9.1 Die Trennung der Fragen nach der Einheit und der Univokation des Begriffs des Seienden bei Suáre
- 9.2 Differenzierungen von Univokation und Analogie im Ausgang von der scotistischen und der thomisti
- 9.2.1 Mastrius' und Bellutus' Verschmelzung der scotistischen Differenzierungen des Univokationsbegr
- 9.2.2 Mastrius orientiert sich in der Analogielehre - vier Typen von Analogie aus der thomistischen
- 9.3 Das Seiende als "aequivocum analogum", "mere aequivocum" oder "analogum univocum"? Ens transcend
- 9.3.1 Der analog-äquivoke Charakter des ens reale und ens rationis umfassenden Seienden
- 9.3.2 Der rein äquivoke Charakter des ens positivum und ens negativum umfassenden Seienden
- 9.3.3 Der univok-analoge Charakter des Seienden gegenüber Gott und Geschöpf, Substanz und Akzidens (
- 9.3.4 Univokation und Analogie angesichts der Unterscheidung zwischen ens transcendens und ens finit
- 9.4 Ein Schlusswort in der Univokationsproblematik: Mastrius' scotistische Suárez-Kritik
- III. Die Modi des Seienden
- 10. Intrinsische und extrinsische Modi: Scotismus vs. Jesuitenscholastik
- 10.1 Intrinsische und extrinsische Modi: Zum historischen Kontext der Unterscheidung
- 10.2 Mastrius' kritische Stellungnahme zum zeitgenössischen Modusverständnis
- 10.3 Mastrius' Version der scotistischen Moduslehre
- 10.3.1 Die Intrinzität des intrinsischen Modus
- 10.3.2 Der intrinsische Modus ist kein washeitliches Prädikat
- 10.3.3 Der intrinsische Modus ist keine Formalität
- 10.3.4 Späte Auseinandersetzung um die Invarianzthese des Mayronis
- 10.3.5 Historische Verortung der scotistischen Modussystematik des Mastrius
- 11. Existentia, finitum und infinitum als Modi des Seienden
- 11.1 Existenz als intrinsischer Modus "in creaturis" und washeitliches Prädikat "in divinis"
- 11.1.1 Existenz als intrinsischer Modus des endlichen Seienden
- 11.1.2 Existenz als washeitliches Prädikat des unendlichen Seienden
- 11.1.3 Die indifferente Formalität der Existenz
- 11.2 Die Kontraktion des Begriffs des Seienden durch die Modi finitum und infinitum
- 11.2.1 Die unterschiedliche Kontraktion von ens transcendens und ens finitum
- 11.2.2 Physische und metaphysische Komposition - und die besondere "compositio rationis"
- 11.2.3 Die Unverzichtbarkeit des Kompositionsmodells für die scotistische Gesamtkonzeption: Mastrius
- 11.3 Weitere Entwicklungen im scotistischen Modusdiskurs nach Mastrius (Brisacensis, Ambrosinus und
- IV. Principia, passiones, divisiones
- 12. Der wissenschaftstheoretische Komplex 'subiectum - principia - passiones'
- 12.1 Die Transzendentalienlehre vor dem Hintergrund von Mastrius' Werksystematik
- 12.2 Mastrius' Auseinandersetzung mit Bargius, Tataretus und Vigerius über die Prinzipien des Seiend
- 12.3 "Quaestio mere textualis" - zu den Schwachstellen im Prinzipiendiskurs des Mastrius
- 12.4 Mastrius' Erklärungen zur Ordnung und zur Beweisbarkeit der passiones entis
- 12.4.1 Der Beweisweg über die ratio oder den washeitlichen Begriff des Seienden
- 12.4.2 Der Beweisweg über die Ordnung der einfachen Transzendentalien
- 12.4.3 Der Beweisweg über das Kontradiktionsprinzip
- 12.5 Zusammenfassung und Ausblick (Saxius' alternative Lösung und ihre Rezeption bei Mastrius und Du
- 13. Voraussetzungen der Transzendentalienlehre
- 13.1 Der Ausgangspunkt der Transzendentalienlehre: Mastrius und seine unmittelbaren Vorlagen (Suárez
- 13.2 Die passiones entis reales und die Realitätsfrage
- 13.3 Die Distinktion ex natura rei zwischen den passiones entis reales und ihrem Subjekt
- 13.4 Die Distinktionsproblematik in der Behandlung der einzelnen passiones incomplexae
- 13.4.1 Aussagen zur Distinktion zwischen 'ens' und 'unum'
- 13.4.2 Aussagen zur Distinktion zwischen 'ens' und 'verum'
- 13.4.3 Aussagen zur Distinktion zwischen 'ens' und 'bonum'
- 13.4.4 Zusammenfassung: Vorläufiges Postulat einer Distinktion ex natura rei
- 13.5 Die passiones entis positivae und die Additionsproblematik: Mastrius und Suárez
- 14. Die einfachen Transzendentalien: 'Unum', 'verum', 'bonum'
- 14.1 Die positive ratio der Einheit und ihre Erklärung durch Verneinung von Teilung
- 14.2 Die positive ratio der Wahrheit und ihre Erklärung durch die Beziehung auf den Verstand
- 14.3 Die positive ratio der Gutheit und ihre Erklärung durch die Beziehung auf das Begehrungsvermöge
- 14.4 Auswertung: Das Primat des Positiven und die Unhintergehbarkeit des Negativen und Relationalen
- 15. Die passiones entis disiunctae und die divisiones entis
- 15.1 Die disjunktiven Transzendentalien in rein metaphysischer Perspektive: Akzentverschiebung im Ve
- 15.2 Mastrius' Verteidigung der disjunktiven Transzendentalien in Anlehnung an Antonius Andreae
- 15.3 Sachliche und praktische Motive hinter Mastrius' getrennter Behandlung der Lehrstücke von den p
- 15.3.1 Mastrius' eigenartige Anknüpfung an Bargius als Legitimation einer neuen Synthese verschieden
- 15.3.2 Die Lehre von den disjunktiven Transzendentalien als Aufnahmestelle diverser metaphysischer T
- 15.4 Die Einteilungen des Seienden und die Frage nach ihrer hierarchischen Ordnung
- 15.4.1 Mastrius' kritische Präsentation der Einteilungen des Seienden
- 15.4.2 Mastrius' metaphysische Deutung der Dichotomie 'quantum - non quantum'
- 15.4.3 Die Hierarchie der Einteilungen des Seienden im Vergleich mit Mastrius' Ansatz in der Kontrak
- V. Mastrius' Distinktionslehre
- 16. Die Verortung der Distinktionslehre innerhalb des Cursus philosophicus
- 16.1 Der Schritt vom Tractatus formalitatum zum Cursus philosophicus
- 16.2 Die Aufnahme der Distinktionslehre in die Lehre von den Instrumenten des Wissens in der 1. Disp
- 16.3 Die Aufnahme der Distinktionslehre in die Transzendentalienlehre in der 6. Disputation des Meta
- 16.4 Die Verortung der Distinktionslehre in der Logik und in der Metaphysik im Barockscotismus
- 17. Mastrius' Neuordnung der Distinktionslehre
- 17.1 Die Schlüsselfrage nach der Anzahl der Distinktionen: Der formalistische Septenar und konkurrie
- 17.2 Mastrius' Einteilung der Distinktionen im Ausgang vom Prinzip der "bona divisio" und von der Na
- 17.3 Mastrius' Reduktion der Überreste des formalistischen Septenars sowie der Modaldistinktion auf
- 17.4 Scotistische Reaktionen auf Mastrius' Reduktion der Modaldistinktion
- 18. Distinktionen ex natura rei: Distinctio realis und distinctio formalis
- 18.1 Die Einteilung der distinctio ex natura rei in distinctio realis und distinctio formalis im Aus
- 18.2 Realität ohne Existenz in Mastrius' Diskussion der distinctio realis
- 18.3 Formalitas als conceptibilitas in Mastrius' Diskussion der distinctio formalis
- 18.3.1 Mastrius' Orientierung in den scotistischen Ansätzen zur distinctio formalis
- 18.3.2 Der Formalitätsbegriff in Mastrius' weiterer Diskussion der distinctio formalis
- 18.4 Die distinctiones ex natura rei in Anwendung in Mastrius' Metaphysik
- 18.4.1 Die Distinktion zwischen Wesen und Existenz des endlichen Seienden: Distinctio formalis modal
- 18.4.2 Die Distinktion zwischen den prädikamentalen metaphysischen "Graden": Distinctio formalis
- 18.4.3 Die Distinktion zwischen Allgemeinnatur und Individuum: Distinctio formalis
- 18.4.4 Die Distinktion zwischen Substanz und Akzidens: Distinctio realis
- 18.4.5 Die Distinktion zwischen der Substanz und den relativen Akzidenzien - oder die Anstrengung de
- 19. Die distinctio rationis scotistisch gedeutet
- 19.1 Die distinctio rationis als Thema in der Metaphysik der Barockscholastik
- 19.2 Mastrius' scotistische Inanspruchnahme der vermeintlich thomistischen Unterscheidung zwischen d
- 19.2.1 Duns Scotus' Kenntnis der Unterscheidung nach Mastrius
- 19.2.2 Zur Verbreitung der Unterscheidung im Scotismus
- 19.2.3 Ein spezifisch thomistisches Lehrstück?
- 19.3 Die Frage nach dem Fundament der beiden distinctiones rationis
- 19.4 Das Verhältnis zwischen distinctio formalis, distinctio virtualis und distinctio rationis ratio
- 19.5 Präzisionsproblematik: Ergänzung der Lehre von der distinctio rationis ratiocinatae oder Möglic
- 19.5.1 Thomisten, Scotisten und Nominalisten in Mastrius' Präsentation der Präzisionslehre
- 19.5.2 Distinctio formalis und distinctio rationis ratiocinatae als Objektivpräzisionen
- 19.5.3 Praecisio formalis, praecisio obiectiva und praecisio entis: Zur Präzision und Metaphysik im
- Schlussbetrachtung. Was ist Metaphysik im Barockscotismus?
- I.
- II.
- III.
- IV.
- Appendix
- Inhaltsverzeichnisse scotistischer Metaphysikwerke ca. 1620-1750 mit Kurzbeschreibungen der jeweilig
- 1. Vorbemerkung zum Appendix
- 2. Inhaltsverzeichnisse mit Kurzbeschreibungen der jeweiligen Metaphysikansätze
- Bibliographie
- 1. Bemerkung zur Zitierpraxis
- 2. Titelabkürzungen
- 3. Quellen und Literatur
- 3.1 Bartholomaeus Mastrius und Bonaventura Bellutus
- 3.2 Weitere Quellen
- 3.3 Historisch-bibliographische Hilfsmittel
- 3.4 Forschungsliteratur
- Personenregister
- Sachregister
System requirements
File format: PDF
Copy-Protection: Adobe-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Install the free reader Adobe Digital Editions prior to download (see eBook Help).
- Tablet/smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or the app PocketBook before downloading (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Adobe-DRM, a „hard” copy protection. If the necessary requirements are not met, unfortunately you will not be able to open the eBook. You will therefore need to prepare your reading hardware before downloading.
Please note: We strongly recommend that you authorise using your personal Adobe ID after installation of any reading software.
For more information, see our eBook Help page.