
Umwerfender Service
Die Bibel für den direkten Kundenkontakt
Campus (Publisher)
6th Edition
Published in July 2012
Book
Paperback/Softback
247 pages
978-3-593-39732-0 (ISBN)
Description
Übersetzt von Karin Hansen-Vinçon
Ron Zemke und Kristin Anderson haben den Klassiker fürServiceprofis geschrieben, die im direkten Kundenkontakt arbeiten.
Die Autoren heben als Eckpfeiler eines Umwerfenden Service hervor:
- Zuverlässigkeit
- Reaktionsschnelligkeit
- Einfühlungsvermögen
Umwerfender Service ist der weltweite Bestseller, der nun als völlig überarbeitete Ausgabe der 4. deutschen Auflage vorgelegt wird. Das Werk ist reichhaltig illustriert.
Ron Zemke und Kristin Anderson haben den Klassiker fürServiceprofis geschrieben, die im direkten Kundenkontakt arbeiten.
Die Autoren heben als Eckpfeiler eines Umwerfenden Service hervor:
- Zuverlässigkeit
- Reaktionsschnelligkeit
- Einfühlungsvermögen
Umwerfender Service ist der weltweite Bestseller, der nun als völlig überarbeitete Ausgabe der 4. deutschen Auflage vorgelegt wird. Das Werk ist reichhaltig illustriert.
Reviews / Votes
Umwerfender Service "Humorvolles Einmaleins des Kundenservices." (Maxima, 01.10.2012)
Schweitzer Vademecum is a renowned specialist catalogue, which contains books, magazines, databases and loose-leaf works on the subjects of law and taxes. For more than 100 years, the Schweitzer Vademecum has served as a guide to legal reference books and has been an important part of the Schweitzer web shop since 1997.
More details
Product info
KART
Edition
6., aktualisierte und erweiterte Auflage
Language
German
Place of publication
Frankfurt am Main
Germany
Edition type
New edition
Illustrations
ca. 35 Cartoons und 5 Abbildungen
ca. 35 Cartoons und 5 Abbildungen
Dimensions
Height: 228 mm
Width: 152 mm
Thickness: 22 mm
Weight
424 gr
ISBN-13
978-3-593-39732-0 (9783593397320)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Ron Zemke | Kristin Anderson | Performance Research Associates
Umwerfender Service
Die Bibel für den direkten Kundenkontakt
E-Book
07/2012
6th Edition
Campus
€27.99
Available for download
Previous edition

Book
02/2002
5th Edition
Campus
€27.90
Article exhausted; check for reprint
Persons
Ron Zemke war Service- und Managementberater sowie Autor und Koautor von fast 40 Büchern. »Umwerfender Service« ist sein zentrales Werk. Kristin Anderson ist Unternehmensberaterin. Sie verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zum Themenbereich »Kundenservice« Die Performance Research Associates ist eine Beratungsgesellschaft, deren Schwerpunkt auf einem optimalen Kundenservice liegt. Sie wurde von Ron Zemke gegründet.
Author
Illustrated by
Translation
Content
Inhalt
Vorwort zur überarbeiteten Ausgabe 9
Vorwort: Ihre Arbeit ist enorm wichtig 11
Teil I Die Grundlagen eines umwerfenden Service 15
1.Es gibt nur eine unumstößliche Regel: Für den Kunden sind Sie die Firma 17
2.Wissen, was einen Service umwerfend gut macht 21
3.Umwerfender Service bedeutet: Zuverlässigkeit 25
4.Umwerfender Service bedeutet: Sicherheit 31
5.Umwerfender Service bedeutet: Konkrete Dinge 36
6.Umwerfender Service bedeutet: Einfühlungsvermögen 40
7.Umwerfender Service bedeutet: Reaktionsfähigkeit 45
8.Der Kunde hat stets Recht - oder? 50
Teil II Das Knowhow eines umwerfenden Service 55
9.Ehrlichkeit ist die einzig wahre Strategie 57
10.Regeln dürfen gebrochen werden (diese auch) 61
11.Vertrauen schaffen in einer unsicheren, misstrauischen Welt 66
12.Tun Sie das Richtige - egal, was anliegt 70
13.Zuhören ist eine Kunst, die man erlernen kann 75
14.Stellen Sie intelligente Fragen 81
15.Worte, mit denen man andere gewinnt 87
16.Im persönlichen Kontakt nonverbale Signale verstehen 93
17.Telefongespräche professionell führen 98
18.Die Welt ist klein: Kultursensibler Service 108
19.Der Generationenkonflikt: Kunden unterschiedlichen Alters 114
Teil III Umwerfenden Service kommunizieren 121
20.Mitarbeiter als Partner: Funktionsübergreifend kommunizieren 123
21.Im Detail erkennt man guten Service 129
22.Gute Verkaufstechnik ist guter Service - und umgekehrt 133
23.Im digitalen Zeitalter mit Kunden kommunizieren 138
24.Zeigen Sie sich auch in E-Mails von Ihrer besten Seite 145
25.Positiv auf negatives Feedback reagieren 152
26.Ein aufrichtiges Dankeschön ist viel wert 157
Teil IV Problemlösungen mit umwerfendem Service 163
27.Bringen Sie die Dinge wieder in Ordnung 165
28.Die Grundsätze der Wiedergutmachung nach Servicefehlern 171
29.Eine wohlplatzierte Entschuldigung kann viel bewirken 179
30.Unterschätzen Sie nicht die emotionale Ebene 184
31.Suchen Sie nach fairen Lösungen 190
32.Wiedergutmachung auf die digitale Art 195
33.Wiedergutmachung nach Art der sozialen Medien 201
34.Schreckliche Kunden . sind auch Kunden 205
35.Der Schrecken der Menschheit 211
Teil V Fit in Sachen umwerfender Service: Achten Sie auf sich selbst 217
36.Meistern Sie die Kunst der Gelassenheit 219
37.Verhalten Sie sich stets professionell 224
38.Das Kompetenzprinzip: Lernen Sie lebenslang hinzu 229
39.Feiern Sie Ihre Erfolge 235
Aktivitäten, die Sie ausprobieren sollten 239
Danksagung 243
Register
Vorwort zur überarbeiteten Ausgabe 9
Vorwort: Ihre Arbeit ist enorm wichtig 11
Teil I Die Grundlagen eines umwerfenden Service 15
1.Es gibt nur eine unumstößliche Regel: Für den Kunden sind Sie die Firma 17
2.Wissen, was einen Service umwerfend gut macht 21
3.Umwerfender Service bedeutet: Zuverlässigkeit 25
4.Umwerfender Service bedeutet: Sicherheit 31
5.Umwerfender Service bedeutet: Konkrete Dinge 36
6.Umwerfender Service bedeutet: Einfühlungsvermögen 40
7.Umwerfender Service bedeutet: Reaktionsfähigkeit 45
8.Der Kunde hat stets Recht - oder? 50
Teil II Das Knowhow eines umwerfenden Service 55
9.Ehrlichkeit ist die einzig wahre Strategie 57
10.Regeln dürfen gebrochen werden (diese auch) 61
11.Vertrauen schaffen in einer unsicheren, misstrauischen Welt 66
12.Tun Sie das Richtige - egal, was anliegt 70
13.Zuhören ist eine Kunst, die man erlernen kann 75
14.Stellen Sie intelligente Fragen 81
15.Worte, mit denen man andere gewinnt 87
16.Im persönlichen Kontakt nonverbale Signale verstehen 93
17.Telefongespräche professionell führen 98
18.Die Welt ist klein: Kultursensibler Service 108
19.Der Generationenkonflikt: Kunden unterschiedlichen Alters 114
Teil III Umwerfenden Service kommunizieren 121
20.Mitarbeiter als Partner: Funktionsübergreifend kommunizieren 123
21.Im Detail erkennt man guten Service 129
22.Gute Verkaufstechnik ist guter Service - und umgekehrt 133
23.Im digitalen Zeitalter mit Kunden kommunizieren 138
24.Zeigen Sie sich auch in E-Mails von Ihrer besten Seite 145
25.Positiv auf negatives Feedback reagieren 152
26.Ein aufrichtiges Dankeschön ist viel wert 157
Teil IV Problemlösungen mit umwerfendem Service 163
27.Bringen Sie die Dinge wieder in Ordnung 165
28.Die Grundsätze der Wiedergutmachung nach Servicefehlern 171
29.Eine wohlplatzierte Entschuldigung kann viel bewirken 179
30.Unterschätzen Sie nicht die emotionale Ebene 184
31.Suchen Sie nach fairen Lösungen 190
32.Wiedergutmachung auf die digitale Art 195
33.Wiedergutmachung nach Art der sozialen Medien 201
34.Schreckliche Kunden . sind auch Kunden 205
35.Der Schrecken der Menschheit 211
Teil V Fit in Sachen umwerfender Service: Achten Sie auf sich selbst 217
36.Meistern Sie die Kunst der Gelassenheit 219
37.Verhalten Sie sich stets professionell 224
38.Das Kompetenzprinzip: Lernen Sie lebenslang hinzu 229
39.Feiern Sie Ihre Erfolge 235
Aktivitäten, die Sie ausprobieren sollten 239
Danksagung 243
Register
Vorwort: Ihre Arbeit ist enorm wichtig
"Es reicht heutzutage nicht mehr, den Kunden einfach zufriedenzustellen; der Kunde muss >entzückt< sein - angenehm überrascht, dass seine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden."
A. Blanton Godfrey
Kunden bedienen. Diese zwei Worte beinhalten vieles: Fragen beantworten. Probleme beheben. Festgefahrenes wieder ins Rollen bringen. Kaputtgegangenes reparieren. Verlorenes wiederfinden. Zornige Kunden besänftigen und schüchterne aufbauen. Und immer wieder, so routiniert und selbstverständlich, wie ein Zauberer Kaninchen aus dem Hut zieht, muss man die Kunden mit den gewünschten Produkten und Dienstleistungen ausstatten und ihnen zeigen, wie sie diese bestmöglich nutzen und ihre Freude daran haben können.
Noch vor kurzem wurde der Kundenservice so ziemlich als undankbarste Aufgabe angesehen, die man sich vorstellen konnte. Im Verkauf hatte man interessante berufliche Perspektiven. Die Arbeit im Marketing versprach Prestige. Und erst in der Werbung - traumhaft! Aber im Kundenservice? Das brachte doch nichts! Eine zeitraubende Last, eine berufliche Sackgasse. Kollegen schauten auf einen herab, weil man ständig nur mit "nörgelnden Kunden" zu tun hat. Und die Kunden selbst sahen "Kundenservice" als Bezeichnung für nicht besonders helle Leute, die morgens aufstehen, ihr Spiegelbild breit angrinsen und sich versichern: "Heute werde ich wieder viel Spaß haben. Wenn ich jetzt zur Arbeit gehe, werde ich die ersten 217 Leute, mit denen ich spreche, so richtig schön ärgern." Und genau das taten sie dann auch. Das waren nicht unbedingt positive Vorstellungen.
Ende der 1990er Jahre, ungefähr zu der Zeit, als die Dotcom-Blase platzte, machten Marktforscher eine wichtige, um nicht zu sagen überraschende Entdeckung: Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt hatten, den Kunden einen besseren Service zu bieten, erzielten auch die besseren Geschäftsergebnisse. Sie wuchsen schneller und waren profitabler als diejenigen, die nach wie vor ihre ganzen Anstrengungen darauf richteten, den Kunden so wenig wie möglich für ihr Geld zu geben, ob nun online, am Telefon oder im persönlichen Kundenkontakt. Heute, im Jahr 2012, geht es nicht mehr nur darum, sich auf die Kunden zu konzentrieren. Jetzt liegt der Fokus darauf, aus ihnen treue Stammkunden zu machen. Nur damit lässt sich noch Geld verdienen.
Kurzum, die Unternehmen, die den Dienst am Kunden in den Mittelpunkt stellten, nahmen auf einmal mehr Geld ein und konnten ihre Kunden länger halten als die Konkurrenten, die dies nicht taten.
Den Marktforschern war ebenfalls aufgefallen, dass die erfolgreichen Serviceunternehmen niedrigere Marketingkosten, zufriedenere Kunden, weniger Reklamationen und mehr Stammkunden hatten - die Kunden gingen nämlich immer wieder zu den Firmen, die sie gut bedient hatten. Außerdem zeigte der gute Kundenservice auch intern positive Effekte: Es gab weniger Kündigungen, weniger Krankmeldungen sowie ein besseres Arbeitsklima und eine größere Arbeitszufriedenheit.
Plötzlich wurde die Kundenorientierung - die Erforschung und Erfüllung seiner Bedürfnisse, das Hätscheln und Umsorgen mit erstklassigem Service - zu einem entscheidenden unternehmerischen Ziel und rückte in den Mittelpunkt des Interesses. Es wurden Bücher geschrieben und Reden geschwungen. Man hisste die Fahnen und posaunte in alle Welt die enorme Wichtigkeit des Kundenservice hinaus. Eine Revolution hatte begonnen, die bis heute andauert.
Seit Beginn dieser Servicerevolution vor zwei Jahrzehnten haben wir alle eine Menge dazugelernt, und jeder weiß nun, was es heißt, einen Vorsprung durch Service zu erreichen und die Nase dauerhaft vorn zu haben. In dem Maße, wie die Welt kleiner wird, haben wir begriffen, dass eine gute Servicekultur eine neue Achtsamkeit erfordert, die kulturelle Nuancen und die unterschiedlichen Erwartungen der Kunden in aller Welt wahrnimmt. Wir wissen, dass jede neue Generation andere Erwartungen ha
"Es reicht heutzutage nicht mehr, den Kunden einfach zufriedenzustellen; der Kunde muss >entzückt< sein - angenehm überrascht, dass seine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden."
A. Blanton Godfrey
Kunden bedienen. Diese zwei Worte beinhalten vieles: Fragen beantworten. Probleme beheben. Festgefahrenes wieder ins Rollen bringen. Kaputtgegangenes reparieren. Verlorenes wiederfinden. Zornige Kunden besänftigen und schüchterne aufbauen. Und immer wieder, so routiniert und selbstverständlich, wie ein Zauberer Kaninchen aus dem Hut zieht, muss man die Kunden mit den gewünschten Produkten und Dienstleistungen ausstatten und ihnen zeigen, wie sie diese bestmöglich nutzen und ihre Freude daran haben können.
Noch vor kurzem wurde der Kundenservice so ziemlich als undankbarste Aufgabe angesehen, die man sich vorstellen konnte. Im Verkauf hatte man interessante berufliche Perspektiven. Die Arbeit im Marketing versprach Prestige. Und erst in der Werbung - traumhaft! Aber im Kundenservice? Das brachte doch nichts! Eine zeitraubende Last, eine berufliche Sackgasse. Kollegen schauten auf einen herab, weil man ständig nur mit "nörgelnden Kunden" zu tun hat. Und die Kunden selbst sahen "Kundenservice" als Bezeichnung für nicht besonders helle Leute, die morgens aufstehen, ihr Spiegelbild breit angrinsen und sich versichern: "Heute werde ich wieder viel Spaß haben. Wenn ich jetzt zur Arbeit gehe, werde ich die ersten 217 Leute, mit denen ich spreche, so richtig schön ärgern." Und genau das taten sie dann auch. Das waren nicht unbedingt positive Vorstellungen.
Ende der 1990er Jahre, ungefähr zu der Zeit, als die Dotcom-Blase platzte, machten Marktforscher eine wichtige, um nicht zu sagen überraschende Entdeckung: Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt hatten, den Kunden einen besseren Service zu bieten, erzielten auch die besseren Geschäftsergebnisse. Sie wuchsen schneller und waren profitabler als diejenigen, die nach wie vor ihre ganzen Anstrengungen darauf richteten, den Kunden so wenig wie möglich für ihr Geld zu geben, ob nun online, am Telefon oder im persönlichen Kundenkontakt. Heute, im Jahr 2012, geht es nicht mehr nur darum, sich auf die Kunden zu konzentrieren. Jetzt liegt der Fokus darauf, aus ihnen treue Stammkunden zu machen. Nur damit lässt sich noch Geld verdienen.
Kurzum, die Unternehmen, die den Dienst am Kunden in den Mittelpunkt stellten, nahmen auf einmal mehr Geld ein und konnten ihre Kunden länger halten als die Konkurrenten, die dies nicht taten.
Den Marktforschern war ebenfalls aufgefallen, dass die erfolgreichen Serviceunternehmen niedrigere Marketingkosten, zufriedenere Kunden, weniger Reklamationen und mehr Stammkunden hatten - die Kunden gingen nämlich immer wieder zu den Firmen, die sie gut bedient hatten. Außerdem zeigte der gute Kundenservice auch intern positive Effekte: Es gab weniger Kündigungen, weniger Krankmeldungen sowie ein besseres Arbeitsklima und eine größere Arbeitszufriedenheit.
Plötzlich wurde die Kundenorientierung - die Erforschung und Erfüllung seiner Bedürfnisse, das Hätscheln und Umsorgen mit erstklassigem Service - zu einem entscheidenden unternehmerischen Ziel und rückte in den Mittelpunkt des Interesses. Es wurden Bücher geschrieben und Reden geschwungen. Man hisste die Fahnen und posaunte in alle Welt die enorme Wichtigkeit des Kundenservice hinaus. Eine Revolution hatte begonnen, die bis heute andauert.
Seit Beginn dieser Servicerevolution vor zwei Jahrzehnten haben wir alle eine Menge dazugelernt, und jeder weiß nun, was es heißt, einen Vorsprung durch Service zu erreichen und die Nase dauerhaft vorn zu haben. In dem Maße, wie die Welt kleiner wird, haben wir begriffen, dass eine gute Servicekultur eine neue Achtsamkeit erfordert, die kulturelle Nuancen und die unterschiedlichen Erwartungen der Kunden in aller Welt wahrnimmt. Wir wissen, dass jede neue Generation andere Erwartungen ha