
Motivation
Haufe-Lexware (Publisher)
3rd Edition
Published on 8. December 2006
Book
128 pages
978-3-448-08075-9 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Motivation allein macht noch keinen Erfolg. Aber ohne Motivation kann man keinen Erfolg haben. Die Frage ist nur: Wie funktioniert Motivation eigentlich? Und wie schafft man es sich selbst und andere zu motivieren? Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen, wie es geht. INHALTE
- Welche Faktoren unsere Motivation beeinflussen,
- wie Sie sich selbst motivieren,
- wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren,
- mit welchen unternehmensweiten Instrumenten Sie die Mitarbeitermotivation stärken.
- Welche Faktoren unsere Motivation beeinflussen,
- wie Sie sich selbst motivieren,
- wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren,
- mit welchen unternehmensweiten Instrumenten Sie die Mitarbeitermotivation stärken.
More details
Series
Edition
3., Auflage 2007
Language
German
Place of publication
Freiburg im Breisgau
Germany
ISBN-13
978-3-448-08075-9 (9783448080759)
Schweitzer Classification
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Content
VORWORT
DIE DREI GRößTEN IRRTüMER üBER MOTIVATION
- Motivation wird oft missverstanden
WIE FUNKTIONIERT MOTIVATION?
- Motivation ist das Ergebnis eines Prozesses
- Allgemeine und spezifische Motivation
- Bedingungen der spezifischen Motivation
WEGE ZUM PERSöNLICHEN ERFOLG
- Ihr Lebenskonzept, Ihre Handlungsfelder und Ziele
- So klappt es mit der Selbstmotivation
- Wie Sie Stärken nutzen und ausbauen
- Denken Sie positiv
- Regenerieren Sie sich
SO MOTIVIEREN SIE ANDERE
- Welche Rolle Sie als Führungskraft spielen
- Formulieren Sie motivierende Ziele
- Vermitteln Sie Selbstvertrauen
- Gestalten Sie Handlungsspielräume
- Fördern Sie die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter
WIE SIE IHR UNTERNEHMEN MOTIVIEREND GESTALTEN
- Handeln Sie zielorientiert
- Vergütung - warum Geld nicht alles ist
- Karrieremodelle schaffen Anreize
- In Veränderungsprozessen richtig motivieren
- Retention-Programme binden Mitarbeiter
- Empowerment: Vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer
AUSBLICK
LITERATURVERZEICHNIS
STICHWORTVERZEICHNIS
DIE DREI GRößTEN IRRTüMER üBER MOTIVATION
- Motivation wird oft missverstanden
WIE FUNKTIONIERT MOTIVATION?
- Motivation ist das Ergebnis eines Prozesses
- Allgemeine und spezifische Motivation
- Bedingungen der spezifischen Motivation
WEGE ZUM PERSöNLICHEN ERFOLG
- Ihr Lebenskonzept, Ihre Handlungsfelder und Ziele
- So klappt es mit der Selbstmotivation
- Wie Sie Stärken nutzen und ausbauen
- Denken Sie positiv
- Regenerieren Sie sich
SO MOTIVIEREN SIE ANDERE
- Welche Rolle Sie als Führungskraft spielen
- Formulieren Sie motivierende Ziele
- Vermitteln Sie Selbstvertrauen
- Gestalten Sie Handlungsspielräume
- Fördern Sie die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter
WIE SIE IHR UNTERNEHMEN MOTIVIEREND GESTALTEN
- Handeln Sie zielorientiert
- Vergütung - warum Geld nicht alles ist
- Karrieremodelle schaffen Anreize
- In Veränderungsprozessen richtig motivieren
- Retention-Programme binden Mitarbeiter
- Empowerment: Vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer
AUSBLICK
LITERATURVERZEICHNIS
STICHWORTVERZEICHNIS
Wir müssen nicht nur sehr motiviert sein, um unser Ziel zu erreichen. Wir müssen auch unsere Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen nutzen.
Um unsere Visionen realisieren zu können, brauchen wir recht unterschiedliche Qualifikationen. Es ist unverzichtbar, diese im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln. Über Ihren Erfolg oder Misserfolg entscheidet letztlich, wie stark Sie sich selbst befähigen können Ihre Ziele aus eigener Kraft zu erreichen. Wie
geschieht das am besten?
DAS KIENBAUM-KOMPETENZMODELL
Wir verfügen über zahlreiche verschiedene Fähigkeiten und Kompetenzen. Häufig gibt es zwischen diesen Überschneidungen (so geht z. B. "Teamfähigkeit" eng mit "Kommunikationsfähigkeit" einher). Eine klare Abgrenzung und Beschreibung der einzelnen Fähigkeiten und Kompetenzen ist sinnvoll, denn nur so lernt man sein Profil kennen. In der Praxis hat sich das Kienbaum-Kompetenzmodell bewährt, das eine Unterscheidung
in vier Kompetenzbereiche vorschlägt:
- Fachkompetenzen: die Fähigkeiten und Kenntnisse, die sich auf die unmittelbare fachliche Bewältigung von Aufgaben beziehen,
- Methodenkompetenzen: die Fähigkeit, in unklaren und Entscheidungssituationen zielführende Lösungen zu erarbeiten bzw. herbeizuführen,
- soziale Kompetenzen: Sie befähigen dazu, in sozialen Situationen (z. B. Verhandlungen oder anderen Gesprächen, in Führungssituationen) erfolgreich zu agieren,
- Motive und Einstellungen: Eher persönlichkeitsspezifische Voraussetzungen, die ganzheitlich den Erfolg positiv beeinflussen können (z. B. Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein oder auch die Selbstwirksamkeits-Überzeugung).
Um unsere Visionen realisieren zu können, brauchen wir recht unterschiedliche Qualifikationen. Es ist unverzichtbar, diese im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln. Über Ihren Erfolg oder Misserfolg entscheidet letztlich, wie stark Sie sich selbst befähigen können Ihre Ziele aus eigener Kraft zu erreichen. Wie
geschieht das am besten?
DAS KIENBAUM-KOMPETENZMODELL
Wir verfügen über zahlreiche verschiedene Fähigkeiten und Kompetenzen. Häufig gibt es zwischen diesen Überschneidungen (so geht z. B. "Teamfähigkeit" eng mit "Kommunikationsfähigkeit" einher). Eine klare Abgrenzung und Beschreibung der einzelnen Fähigkeiten und Kompetenzen ist sinnvoll, denn nur so lernt man sein Profil kennen. In der Praxis hat sich das Kienbaum-Kompetenzmodell bewährt, das eine Unterscheidung
in vier Kompetenzbereiche vorschlägt:
- Fachkompetenzen: die Fähigkeiten und Kenntnisse, die sich auf die unmittelbare fachliche Bewältigung von Aufgaben beziehen,
- Methodenkompetenzen: die Fähigkeit, in unklaren und Entscheidungssituationen zielführende Lösungen zu erarbeiten bzw. herbeizuführen,
- soziale Kompetenzen: Sie befähigen dazu, in sozialen Situationen (z. B. Verhandlungen oder anderen Gesprächen, in Führungssituationen) erfolgreich zu agieren,
- Motive und Einstellungen: Eher persönlichkeitsspezifische Voraussetzungen, die ganzheitlich den Erfolg positiv beeinflussen können (z. B. Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein oder auch die Selbstwirksamkeits-Überzeugung).