
Markenmanagement
Grundfragen der identitätsorientierten Markenführung
Springer Gabler (Publisher)
Published on 25. February 2002
Book
Hardback
XX, 680 pages
978-3-409-11821-7 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Das Institut für Marketing in Münster zeigt die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Markenmanagements auf.
Aufbauend auf der identitätsorientierten Markenführung behandeln die Autoren sowohl strategische Implikationen als auch spezielle Aspekte des Markenmanagements.
Abgerundet wird das Buch durch Erfolgsbeispiele der letzten Marketingpreisträger in Form von Best-Practice-Studien.
Aufbauend auf der identitätsorientierten Markenführung behandeln die Autoren sowohl strategische Implikationen als auch spezielle Aspekte des Markenmanagements.
Abgerundet wird das Buch durch Erfolgsbeispiele der letzten Marketingpreisträger in Form von Best-Practice-Studien.
More details
Edition
2002
Language
German
Place of publication
Wiesbaden
Germany
Publishing group
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Target group
Upper undergraduate
Illustrations
60
221 s/w Abbildungen, 7 s/w Tabellen, 60 farbige Abbildungen
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 17 cm
ISBN-13
978-3-409-11821-7 (9783409118217)
DOI
10.1007/978-3-322-92976-1
Schweitzer Classification
Other editions
New editions
Book
04/2005
2nd Edition
Springer Gabler
€54.96
Article exhausted; check different version
Additional editions

Heribert Meffert | Christoph Burmann | Martin Koers
Markenmanagement
Grundfragen der identitätsorientierten Markenführung
E-Book
03/2013
Springer Gabler
€36.99
Available for download
Persons
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert ist Professor der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, und emeritierter Direktor des Instituts für Marketing am Marketing Centrum der Universität Münster (MCM).
Er ist Vorsitzender des Präsidiums der Bertelsmann Stiftung Gütersloh.
Dr. Christoph Burmann ist Habilitand am Institut für Marketing im Marketing Centrum Münster (MCM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Dr. Martin Koers war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Marketing im Marketing Centrum Münster (MCM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Er ist Vorsitzender des Präsidiums der Bertelsmann Stiftung Gütersloh.
Dr. Christoph Burmann ist Habilitand am Institut für Marketing im Marketing Centrum Münster (MCM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Dr. Martin Koers war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Marketing im Marketing Centrum Münster (MCM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Content
1: Grundlagen der Markenführung.- Stellenwert und Gegenstand des Markenmanagement.- 1. Stellenwert der Markenführung in Wissenschaft und Praxis.- 2. Definition des Markenbegriffs.- 3. Grundlagen der Markenbildung.- 4. Nutzen der Marke aus Nachfrager- und Anbietersicht.- 5. Ausblick.- Wandel in der Markenführung - vom instrumentellen zum identitätsorientierten Markenverständnis.- 1. Verändertes Markenverständnis im Zeitablauf.- 2. Entwicklungsstufen der Markenführung.- 2.1 Marke als bloßes Eigentumszeichen.- 2.2 Marke als Merkmalskatalog: Instrumenteller Ansatz der Markenführung.- 2.3 Angebotsbezogenes Markenverständnis: Funktionsorientierter Ansatz der Markenführung.- 2.4 Nachfragerbezogenes und wettbewerbsorientiertes Markenverständnis.- 2.41 Verhaltens- bzw. imageorientierter Ansatz der Markenführung.- 2.42 Technokratisch-strategieorientierter Ansatz der Markenführung.- 2.5 Marke als sozialpsychologisches Phänomen.- 2.51 Fraktaler Ansatz der Markenführung.- 2.52 Identitätsorientierter Ansatz der Markenführung.- 3. Fazit.- Theoretisches Grundkonzept der identitätsorientierten Markenführung.- 1. Markenwert und Markensubstanz als Leitgrößen der Markenführung.- 2. Theoretische Grundlagen der identitätsorientierten Markenführung.- 2.1 Paradigmen der Unternehmensführung als Basis der Markenführung.- 2.11 Der market-based view.- 2.12 Der resource-based view.- 2.2 Integration der markt- und res sourcenorientierten Sichtweise im Konzept der identitätsorientierten Markenführung.- 2.3 Interpretationsformen der Markenidentität.- 2.31 Sozialwissenschaftliche Ansätze der Identitätsforschung.- 2.32 Wirtschaftswissenschaftliche Interpretation der Markenidentität.- 3. Konzeptionelle Ausgestaltung der identitätsorientierten Markenführung.- 3.1 Das Selbstbild der Markenidentität als Aussagenkonzept der Marke.- 3.2 Das Fremdbild der Markenidentität als Akzeptanzkonzept der Marke.- 3.3 Wechselbeziehung zwischen Aussagen- und Akzeptanzkonzept.- 4. Schlussbetrachtung.- Managementkonzept der identitätsorientierten Markenführung.- 1. Spannungsfelder im Rahmen des Identitätsmanagement.- 2. Identitätsorientierte Markenführung als Managementprozess.- 2.1 Bestimmung der Ist-Identität und markenpolitische Ziele.- 2.2 Festlegung von Markenstrategie, Markenpositionierung und Markenphilosophie.- 2.3 Markengestaltung, -integration und -penetration als markenpolitische Detailentscheidungen.- 3. Aufgaben und organisatorische Verankerung der identitätsorientierten Markenführung.- 3.1 Aufgaben des Top-Management.- 3.11 Festlegung der Unternehmensstrategie.- 3.12 Schaffung der organisatorischen Voraussetzungen für eine effiziente Markenführung.- 3.2 Aufgaben des Markenmanagement.- 3.21 Das GAP-Modell als integriertes Führungs- und Controllinginstrument der identitätsorientierten Markenführung.- 3.22 Verankerung der Markenidentität nach innen und außen.- 4. Fazit.- Aktuelle markt- und unternehmensbezogene Herausforderungen an die Markenführung.- 1. Wandel in den Rahmenbedingungen der Markenführung.- 2. Marktbezogene Kontextfaktoren.- 2.1 Veränderte Wettbewerbsstrukturen.- 2.2 Veränderte Kundenstrukturen.- 2.3 Trends im Verbraucherverhalten.- 2.31 Preis- und Qualitätsorientierung.- 2.32 Convenienceorientierung.- 2.33 Erlebniskonsum.- 2.34 Gesundheits- und Wellnessorientierung.- 2.35 Virtueller Konsum und E-Shopping.- 2.36 Multioptionaler Konsum als Megatrend.- 3. Unternehmensbezogene Kontextfaktoren.- 3.1 Struktureller Wandel.- 3.2 Prozessualer Wandel.- 3.3 Kultureller Wandel.- 4. Fazit.- 2: Strategien des Markenmanagement.- Strategische Optionen der Markenführung.- 1. Abgrenzung markenstrategischer Optionen.- 2. Basisstrategien zur Profilierung von Marken im horizontalen Wettbewerb.- 2.1 Einzelmarkenstrategie.- 2.2 Mehrmarkenstrategie.- 2.3 Markenfamilienstrategie.- 2.4 Dachmarkenstrategie.- 2.5 Markentransferstrategie.- 2.6 Co-Branding.- 3. Basisstrategien zur Profilierung von Marken im vertikalen Wettbewerb.- 3.1 Gattung smarkenstrategie.- 3.2 Eigenmarkenstrategie des Handels.- 3.3 Premiummarkenstrategie des Handels.- 4. Basisstrategien zur Profilierung von Marken im internationalen Wettbewerb.- 4.1 Multinationale Markenstrategie.- 4.2 Globale Markenstrategie.- 4.3 Gemischte Markenstrategie.- 5. Fazit.- Gestaltung der Markenarchitektur als markenstrategische Basisentscheidung.- 1. Herausforderungen an die Führung von Markenportfolios.- 2. Koordination von Markenportfolios durch die Gestaltung der Markenarchitektur.- 3. Markenarchitektur als vertikale Erweiterung klassischer Markenstrategien.- 3.1 Systematisierung von Markenstrategien als Ausgangspunkt.- 3.2 Unternehmens- und Markenhierarchien.- 3.3 Festlegung des Integrationsgrades der Markenarchitektur.- 4. Markenarchitektur als horizontale Erweiterung der klassischen Markenstrategien.- Corporate Branding - Führung der Unternehmensmarke im Spannungsfeld unterschiedlicher Zielgruppen.- 1. Herausforderungen an das Corporate Branding.- 2. Theoretische Interpretation der Unternehmensmarke als Grundlage ihrer Führung.- 2.1 Die Unternehmensmarke im Lichte des sozialpsychologischen Markenverständnisses.- 2.2 Betrachtungsperspektiven der Führung von Unternehmensmarken.- 2.21 Unternehmensmarke als Vermögensgegenstand.- 2.22 Unternehmensmarke als psychologischer Zusatznutzen.- 3. Implikationen für die Führung von Unternehmensmarken.- 3.1 Zielgruppenspezifische Markenführung durch die Gestaltung der Markenarchitektur.- 3.2 Identitätsorientierte Markenführung als Grundkonzept zur zielgruppenübergreifenden Führung von Unternehmensmarken.- 4. Ausblick.- Mehrmarkenstrategien - Identitätsorientierte Führung von Markenportfolios.- 1. Stellenwert der Mehrmarkenstrategie.- 2. Gegenstand von Mehrmarkenstrategien.- 2.1 Charakteristika von Mehrmarkenstrategien.- 2.2 Chancen und Risiken im Marktauftritt.- 3. Planungsprozess von Mehrmarkenstrategien.- 3.1 Marktstrategische Standortbestimmung als Ausgangspunkt.- 3.2 Strategische Rahmenplanung.- 3.21 Gestaltung des Markenportfolios und Festlegung markenspezifischer Rollen.- 3.22 Marktstrategische Positionierung und Leitbilder der Marken.- 3.3 Ausgestaltung der Instrumentalstrategien.- 4. Organisatorische Verankerung von Mehrmarkenstrategien.- 5. Zusammenfassung und Fazit.- Markenausdehnungsstrategien.- 1. Bedeutung der Markenausdehnung für das Markenmanagement.- 2. Gegenstand und konzeptionelle Grundlagen der Markenausdehnung.- 2.1 Definition des Markenausdehnungsbegriffs.- 2.2 Chancen und Risiken der Markenausdehnung.- 2.3 Bestehende Ansätze zur Analyse und Erklärung von Markenausdehnungen.- 2.31 Einstellungstheoretische Ansätze.- 2.32 Gedächtnispsychologische Ansätze.- 3. Bestimmungsfaktoren der nachfragerseitigen Beurteilung von Markenausdehnungen.- 3.1 Bestimmungsfaktoren der Beurteilung des Transferproduktes.- 3.11 Stärke und Struktur der Ursprungsmarke.- 3.12 Charakteristika der Transferkategorie.- 3.13 Beziehung zwischen Ursprungsmarke und Transferprodukt.- 3.14 Kommunikationspolitik.- 3.2 Bestimmungsfaktoren des Rücktransfers auf die Ursprungsmarke.- 4. Implikationen für das Management des Markentransfers.- 4.1 Strategische Standortbestimmung.- 4.2 Positionierung des Transferproduktes.- 4.3 Marktstrategische Instrumenteausgestaltung.- 5. Fazit.- 3: Ausgewählte Problemfelder des Markenmanagement.- Identitätsorientierte Markenführung bei Dienstleistungen.- 1. Herausforderungen an die Führung von Dienstleistungsmarken.- 1.1 Stellenwert und Besonderheiten von Dienstleistungsmarken.- 1.2 Vertrauens- und Orientierungsfunktion der Dienstleistungsmarke.- 1.3 Differenzierung im Wettbewerb durch Dienstleistungsmarken.- 2. Dienstleistungsmarken im Rahmen der identitätsorientierten Markenführung.- 2.1 Identitätsverständnis als Ausgangspunkt.- 2.2 Integration des Kunden in den Leistungserstellungsprozess.- 2.21 Kundenidentität im Leistungsprozess.- 2.22 Kundenidentität als Teil der Markenidentität.- 2.3 Interaktion zwischen Kunden und Mitarbeitern als Besonderheit im Dienstleistungsmarketing.- 3. Bedeutung der Identitätskomponenten für Dienstleistungen.- 3.1 Komponenten der Markenidentität im Leistungserstellungsprozess.- 3.2 Anbieterbezogene Komponenten der Markenidentität.- 4. Besonderheiten im Management der Identität von Dienstleistungsmarken.- 4.1 Mitarbeiteraspekte im Management der Markenführung.- 4.2 Markenorientierte Gestaltung des Kundenzugangs und der Mitarbeiterinteraktion in der Dienstleistungserstellungsphase.- 5. Fazit.- Identitätsorientierte Führung von Handelsmarken.- 1. Herausforderungen an Marken aus Hersteller- und Handelsperspektive.- 1.1 Herausforderungen an Herstellermarken.- 1.2 Herausforderungen an Handelsmarken.- 2. Konsequenzen für die Handelsmarke.- 2.1 Identitätsorientierte Markenführung auf der Unternehmensebene.- 2.2 Identitätsorientierte Markenführung auf der Warengruppenebene.- Marke und Markenführung im Kontext des Electronic Commerce.- 1. Entwicklung des Electronic Commerce als Ausgangspunkt.- 2. Stellenwert und Herausforderungen der Markenführung im Electronic Commerce.- 2.1 Nutzerbezogene Bedeutung und Funktionen der Marke.- 2.2 Wettbewerbsbezogene Bedeutung und Funktionen der Marke.- 2.3 Anforderungen an die Markenführung im Electronic Commerce.- 3. Implikationen für die Markenführung im Electronic Commerce.- 3.1 Wahl der markenstrategischen Option.- 3.2 Besonderheiten beim Prozess der Positionierung und Profilierung der Marke.- 3.21 Definition des zentralen Nutzenversprechens der Marke.- 3.22 Internetspezifische Gestaltungselemente der Marke.- 3.23 Intra-mediale und inter-mediale Markenintegration.- 3.24 Internetbasierte und klassische Maßnahmen der Markenpenetration.- 3.25 Unternehmens- und nutzergesteuerte Markenadaption.- 4. Zusammenfassung.- Identitätsorientierte Markenführung bei Luxusmarken.- 1. Zunehmende Bedeutung von Luxusmarken als Herausforderung an das Markenmanagement.- 2. Der Luxusbegriff im Kontext der Markenführung.- 3. Das Identitätssystem von Luxusmarken.- 3.1 Besonderheiten des Selbstbilds von Luxusmarken.- 3.2 Besonderheiten im Fremdbild von Luxusmarken: Selbstkongruenz und Wertausdruck.- 4. Management von Luxusmarken.- 4.1 Strategische Optionen für Luxusmarken.- 4.2 Besonderheiten des operativen Management von Luxusmarken.- 4.21 Markenbildung durch überragende Qualität und Design.- 4.22 Markenbildung durch konstante Preispolitik.- 4.23 Markenbildung durch Flagship-Stores und selektiven Vertrieb.- 4.24 Markenbildung durch symbolische Kommunikation.- 5. Fazit.- Identitätsorientierte Markenführung in der Politik.- 1. Von der politischen Propaganda zur Markenführung: Entwicklungslinien und Perspektiven des Politikmarketing.- 2. Relevanz und Funktionen von Marken in der Politik.- 3. Erscheinungsformen von Marken in der Politik.- 4. Identitätsorientierte Interpretation von Politikmarken aus marketing- und politikwissenschaftlicher Perspektive.- Aufbau und Gestaltung von Regionenmarken.- 1. Stellenwert von Regionenmarken im Regionenmarketing.- 1.1 Profilierung von Regionen im Wettbewerb.- 1.2 Funktionen und Besonderheiten von Regionenmarken.- 1.3 Gestaltung von Marken für Regionen.- 1.4 Erfassung von Einstellungen gegenüber Regionen und Regionenmarken.- 2. Empirische Analyse von Markennamen für Regionen.- 2.1 Markenbildung für die Region "Mitteldeutschland".- 2.2 Analyse der Assoziationen zum Regionennamen "Mitteldeutschland`.- 2.3 Bekanntheitsgrad von Aktivitäten der Region "Mitteldeutschland".- 2.4 Räumliche Identifikation der Region "Mitteldeutschland".- 2.5 Einstellungen zur Region "Mitteldeutschland" im Vergleich zum "Ruhrgebiet".- 3. Implikationen für markenstrategische Entscheidungen im Regionenmarketing.- 4: Controlling des Markenmanagement.- Identitätsorientiertes Markencontrolling - Grundlagen und konzeptionelle Ausgestaltung.- 1. Stellenwert des Markencontrolling.- 2. Theoretische Grundlagen des Markencontrolling.- 2.1 Begriffliche Abgrenzung des Markencontrolling.- 2.2 Ziele und Aufgaben des Markencontrolling.- 3. Anforderungen und Zielgrößen des Markencontrolling.- 3.1 Anforderungen an das Markencontrolling.- 3.2 Zielgrößen des Markencontrolling.- 4. Konzeptionelle Ausgestaltung eines identitätsorientierten Markencontrolling auf Basis der Balanced Scorecard.- 4.1 Das Konzept der Balanced Scorecard.- 4.2 Grundstruktur einer Balanced Scorecard für das Markencontrolling.- 4.3 Integration markenspezifischer Steuerungsgrößen in ein Konzept der Balanced Scorecard.- 4.31 Erfassung von Leistungstreibern und Ergebnisgrößen im Rahmen von Scorecards.- 4.32 Erfassung von Wechselwirkungen zwischen Marken eines Portfolios.- 5. Fazit und Implikationen.- Markenbewertung - Bestandsaufnahme und kritische Würdigung.- 1. Markenbewertung als Herausforderung an die marktorientierte Unternehmensführung.- 1.1 Zunehmende Bedeutung der Markenbewertung.- 1.2 Erfolgsbeiträge der Marke.- 1.3 Markenwert und Markenstärke als Gegenstand der Markenbewertung.- 2. Motive und Verfahren der Markenbewertung.- 2.1 Einsatzfelder der Markenbewertung.- 2.2 Systematisierungen von Markenbewertungsverfahren.- 2.3 Verfahren der Markenbewertung.- 2.31 Klassisch finanzorientierte Verfahren.- 2.32 Verfahren unter Berücksichtigung der Markenstärke.- 3. Problemfelder der Markenbewertung.- 3.1 Erfassung der Markenstärke.- 3.2 Monetäre Abbildung des Markenwertes.- 3.3 Anforderungen an die Markenbewertung aus Sicht der identitätsorientierten Markenführung.- 4. Zusammenfassung und Ausblick.- Controlling von Markeninvestitionen - Abnutzbarkeit und Nutzungsdauer von Marken.- 1. Problemstellung.- 2. Abnutzbarkeit von Marken.- 2.1 Rechtliche versus wirtschaftliche Abnutzbarkeit von Marken.- 2.2 Abnutzbarkeit aus verhaltenstheoretischer Perspektive.- 3. Nutzungsdauer von Marken.- 3.1 Lebenszyklusanalyse als Grundlage zur Nutzungsdauerbestimmung.- 3.2 Konzeption einer allgemeinen Nutzungsdauerverteilungsfunktion.- 3.3 Determinanten der Nutzungsdauer von Marken.- 3.31 Determinanten zur Klassifikation der Markennutzungsdauer.- 3.32 Determinanten eines andauernden Werteverzehrs bei Marken.- 4. Zusammenfassung und Ausblick.- 5: Best Practice im Markenmanagement.- Markenführung im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation: Persil - Da weiß man, was man hat.- 1. Persil: Die bestimmende Marke im deutschen Waschmittelmarkt.- 2. Persil - von 1907 bis heute.- 2.1 Die Produkte.- 2.2 Die Kommunikation.- 2.3 Die Packung.- 2.4 Die Promotion.- 2.5 Der Vertrieb.- 3. Systematik einer erfolgreichen Produkteinführung - Der Launch von Persil Megaperls® 1994.- 3.1 Das System.- 3.2 Strategische Ausgangslage.- 3.3 Der Prozess der Neuproduktentwicklung und -einführung von Persil Megaperls®.- 3.31 Die Identifikation des Verbraucherbedürfnisses.- 3.32 Abgleich mit dem Markenimage und der Markenpositionierung.- 3.33 Entwicklung der Selling Proposition.- 3.34 Überprüfung der Produktleistung vor dem Hintergrund der Selling Proposition.- 3.35 Definition der Kommunikationsziele.- 3.36 Die Kommunikation.- 3.37 Überprüfung des gesamten Marketing-Mix und Ableitung des Marktpotenzials.- 3.4 Die Erfolgskontrolle nach der Produktneueinführung.- 3.41 Standardmarktbeobachtung.- 3.42 Effizienz- und Abweichungsanalysen.- 4. Es gibt nur ein Persil: Die Erfolgsfaktoren einer einzigartigen Marke.- 5. Grenzenloses Persil. Die internationale Verbreitung der Marke.- Markenmonopol für Qualität - Das Beispiel Miele.- 1. Einleitung.- 2. Das Umfeld der Markenführung im Hausgerätemarkt.- 2.1 Hohe Marktsättigung.- 2.2 Distribution im Wandel.- 3. Die Miele Position: Qualitative und quantitative Marktführerschaft.- 4. Miele: Die Erfolgsfaktoren.- 4.1 Einzelmarkenstrategie.- 4.2 Markencode Qualität.- 4.3 Premiumposition in der Preispolitik.- 4.4 Innovation.- 4.5 Langlebiges Design.- 4.6 Guter Service bzw. Kundendienst.- 4.7 Breite Distribution.- 4.8 Kommunikation: Kreativität reduziert auf das Produkt.- 4.9 Erfolgsfaktor "Erfolg".- 4.10 Kontinuität.- 5. Ausblick.- Markenführung im Volkswagen-Konzern im Rahmen der Mehrmarkenstrategie.- 1. Einführung.- 2. Das dynamische Umfeld der Markenführung im Automobilmarkt.- 3. Die Mehrmarkenstrategie des Volkswagen-Konzerns.- 3.1 Globale Marktabdeckung.- 3.2 Eindeutige Positionierung der Marken.- 3.3 E- und M-Commerce Strategie.- 3.4 Konsistenz und Glaubwürdigkeit des Markenauftritts.- 4. Controlling der Mehrmarkenstrategie.- 5. Der Erfolg der Mehrmarkenstrategie.- Markenführung und Markentransfer der Zeitschrift GEO.- 1. Konzeptionelle Grundlagen der Markenführung von Zeitschriften.- 2. Markenführung von GEO.- 2.1 Markenführung im Lesermarkt.- 2.11 Produktpolitik.- 2.12 Kontrahierungspolitik.- 2.13 Distributionspolitik.- 2.14 Kommunikationspolitik.- 2.2 Markenführung im Anzeigenmarkt.- 2.21 Produktpolitik.- 2.22 Kontrahierungspolitik.- 2.23 Distributionspolitik.- 2.24 Kommunikationspolitik.- 3. Markentransferstrategien von GEO.- 3.1 Transfer auf neue Zeitschriften im Inland.- 3.2 GEO-Nebenprodukte.- 3.3 Internationalisierung.- 3.4 Fernsehen und Internet.- 4. Erfolgskontrolle von Markenführung und Markentransfer bei GEO.- 4.1 Messkriterien.- 4.2 Ökonomische Erfolgskontrolle.- 4.3 Erfolgskontrolle im Hinblick auf den Markenwert.- 4.4 Verbundeffekte.- 5. Zusammenfassung.- Management von komplexen Markenportfolios - Markenführung bei der TUI Group.- 1. Herausforderungen und Trends der Markenführung im Touristik-Markt.- 1.1 Herausforderungen der Markenführung im Tourismus.- 1.2 Zentrale Entwicklungstrends im Touristik-Markt.- 2. Ausgangssituation TUI Group.- 3. Management von komplexen Markenportfolios über die touristische Wertschöpfungskette.- 3.1 Ansatz einer mehrdimensionalen Markenführung.- 3.11 Horizontale Markenführung auf Veranstalterebene.- 3.12 Vertikale Markenführung über die Wertschöpfungskette.- 3.13 Internationale Markenführung über die Ländermärkte.- 3.2 Integration der Markenführung.- 3.3 Einlösung des Markenversprechens am Beispiel der Marke TUI Schöne Ferien!.- 4. Ausblick.- Erfolgreiche Markenführung bei homogenen Verbrauchsgütern - Das Beispiel JET.- 1. Die Ausgangsposition der Marke JET.- 2. Der deutsche Tankstellenmarkt.- 2.1 Historische Branchenentwicklung.- 2.2 Veränderungen im Konsumentenverhalten.- 2.3 Veränderungen im Wettbewerbsumfeld.- 2.4 Die Bedeutung der Marke.- 3. Das Konzept zur Profilierung der Marke JET.- 3.1 Die strategische Rolle der Markenpolitik für JET.- 3.2 Das Markenleitbild von JET.- 3.3 Durchsetzung des Markenleitbildes in der Preis-, Produkt- und Distributionspolitik.- 3.4 Durchsetzung des Markenleitbildes in der Kommunikationspolitik.- 3.5 Durchsetzung des Markenleitbildes nach Innen.- 4. Erfolg der Markenprofilierung bei JET.- Markenführung im Rahmen des Going International - Das Beispiel Deutsche Post EURO EXPRESS.- 1. Der Dienstleister Deutsche Post im Spannungsfeld von Tradition und Moderne.- 1.1 Das Unternehmen Deutsche Post.- 1.2 Der internationale Markt für Versanddienstleistungen im Wandel.- 1.3 Herausforderungen für den Paket- und Distributionsbereich der Deutschen Post vor dem Hintergrund sich wandelnder Märkte.- 2. Die Entscheidung für die Internationalisierung des Paket- und Distributionsbereichs der Deutschen Post.- 2.1 Internationalisierung als Wachstumsoption im Markt für Versanddienstleistungen.- 2.2 Wege zu internationalem Wachstum.- 2.3 Die Entscheidung für eine markenorientierte Akquisitionsstrategie.- 3. Markenpolitische Entscheidungen der Deutschen Post im Rahmen des Going International.- 3.1 Die Schaffung von Deutsche Post Euro Express als gemeinsames Leistungsfeld für die Netzwerkintegration.- 3.11 Markenstrategische Optionen bei der Internationalisierung des Paket- und Distributionsbereichs.- 3.12 Schrittweiser Aufbau des Leistungsfeldes Euro Express der Leistungsmarke Deutsche Post.- 3.2 Das Rebranding-Konzept für Deutsche Post Euro Express zum Aufbau einer einheitlichen Markenidentität für den Paket- und Distributionsbereich.- 3.21 Zwei-Phasen-Modell des Rebranding.- 3.22 Ausgestaltung der einzelnen Identitätsdimensionen.- 3.221 Corporate Design.- 3.222 Corporate Behavior.- 3.223 Corporate Communication.- 4. Erfolgsfaktoren des Aufbaus von Euro Express.- Herausforderungen an die Markenführung bei produktpolitischen Kooperationsstrategien - Der Fall Ford Galaxy I.- 1. Unternehmenssituation: The Ford Motor Company und Ford Werke AG Deutschland.- 2. Zur Ausgangssituation bei der Entwicklung des Ford Galaxy.- 3. Best of both worlds - Ziele der horizontalen Kooperation zwischen Ford und Volkswagen.- 4. Maßnahmen im Rahmen des Badge Engineering auf Herstellerseite.- 4.1 Positionierung des Ford Galaxy: Room Needing, Image Concerned.- 4.2 Operative Maßnahmen im Rahmen des Badge Engineering-Projekts.- 4.21 Produktpolitik.- 4.22 Preispolitik.- 4.23 Kommunikationspolitik.- 4.24 Distributionspolitik.- 5. Zentrale Controllingergebnisse.- 6. Würdigung und Implikationen.- 6: Ausblick.- Zukunftsaspekte der Markenführung - Zusammenfassende Thesen.- Stichwortverzeichnis.