
Verletzende Worte
Die Grammatik sprachlicher Missachtung
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 5. February 2024
Book
Paperback/Softback
372 pages
978-3-89942-565-9 (ISBN)
Description
Worte verletzen und kränken. Woher aber kommt diese Verletzungsmacht? Während in der deutschsprachigen Philosophie Sprache meist als Gegenmittel zur Gewalt begriffen wird, hat die US-amerikanische Debatte um >hate speech< gezeigt, dass das Sprechen Gewalt nicht nur androhen oder verhindern, sondern selbst eine Form von Gewaltausübung sein kann. Wie nun sind sprachliche Verletzung, Ausgrenzung und Missachtung zu erklären und zu verstehen? Aus der Sicht verschiedener Disziplinen untersuchen die Beiträge dieses Bandes, welcher Logik, Grammatik und Rhetorik unser verletzendes Sprechen gehorcht.Mit Beiträgen von u.a. Pierre Bourdieu, Penelope Brown/Stephen Levinson, Harold Garfinkel und Rae Langton.
Reviews / Votes
Besprochen in:fiber, 12 (2007), Beate HausbichlerLiterarische WELT, 12.04.2009More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 148 mm
Thickness: 26 mm
Weight
577 gr
ISBN-13
978-3-89942-565-9 (9783899425659)
Schweitzer Classification
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Steffen Kitty Herrmann | Sybille Krämer | Hannes Kuch
Verletzende Worte
Die Grammatik sprachlicher Missachtung
E-Book
07/2015
1st Edition
transcript
€29.99
Available for download
Persons
Editor
Steffen Herrmann, FernUniversität Hagen, Deutschland
Steffen Herrmann lehrt Philosophie an der FernUniversität in Hagen.
ISNI: 0000 0000 5081 9621
Sybille Krämer, Leuphana Universität Lüneburg, Deutschland
Sybille Krämer, Prof. Dr. Dr. h.c., lehrt Philosophie und Theorie digitaler Medienkulturen.
Hannes Kuch, Freie Universität Berlin, Deutschland
Hannes Kuch (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin und arbeitet im Forschungsprojekt »Zur Performanz sprachlicher Gewalt« am Sonderforschungsbereich 447 »Kulturen des Performativen«.