
Aggressionen bewältigen für Dummies
W. Doyle Gentry(Author)
Wiley-VCH (Publisher)
2nd Edition
Published on 18. March 2020
Book
Paperback/Softback
394 pages
978-3-527-71731-6 (ISBN)
Description
Ärgern Sie sich oft? Neigen Sie zu unkontrollierten Wutausbrüchen? Dann leiden Sie darunter vermutlich ebenso wie Ihr Umfeld. Dieses Buch hilft Ihnen Ärger und Aggressionen in den Griff zu bekommen und in Beruf und Freizeit gelassener zu werden. Der erfahrene Therapeut W. Doyle Gentry hilft Ihnen, die Wurzeln Ihrer Emotionen zu erkennen, konstruktiv mit Wut und Aggressionen umzugehen und die emotionale Energie positiv zu nutzen. Checklisten, Selbsttests und Übungen unterstützen Sie dabei.
More details
Series
Edition
2. Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Target group
Professional and scholarly
Dimensions
Height: 216 mm
Width: 142 mm
Thickness: 22 mm
Weight
500 gr
ISBN-13
978-3-527-71731-6 (9783527717316)
Schweitzer Classification
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W. Doyle Gentry
Aggressionen bewältigen für Dummies
E-Book
03/2020
2nd Edition
Wiley-VCH
€12.99
Available for download
Previous edition

Book
12/2013
2nd Edition
Wiley-VCH
€12.99
Article exhausted; check for reprint
Person
W. Doyle Gentry ist klinischer Psychologe und Mitglied der American Psychological Association. Er war der erste Herausgeber des »Journal of Behavioral Medicine«. In seiner mehr als vierzigjährigen Karriere als Arzt hat er über 100 Publikationen verfasst. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Professor arbeitet er für große Unternehmen und hält Seminare zu Aggressionsbewältigung und Teambuilding.
Content
UEber den Autor 7
Einleitung 23
UEber dieses Buch 24
Konventionen in diesem Buch 25
Was Sie nicht lesen muessen 26
Toerichte Annahmen ueber den Leser 26
Wie dieses Buch aufgebaut ist 27
Teil I: AErger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 27
Teil II: Mit AErger, Wut und Aggressionen im Alltag Fertigwerden 27
Teil III: Wut und AErger zukuenftig vermeiden 28
Teil IV: Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 28
Teil V: Weniger Wut und AErger durch Verbesserung des Lebensstils 29
Teil VI: AErger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 29
Teil VII: Der Top-Ten-Teil 29
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29
Wie es weitergeht 30
Teil I: AErger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 31
Kapitel 1 AErger und Wut: Universelle Emotionen 33
Weg mit ueberkommenen Mythen 33
Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 35
Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 37
Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 38
Kapitel 2 Wann werden AErger und Wut zum Problem 41
Wie veraergert sind Sie? 42
Wie oft aergern Sie sich? 43
Wie intensiv aergern Sie sich? 45
Ist Ihr AErger toxisch? 45
Episodische Reizbarkeit 46
Episodischer AErger 47
Episodische Wut 47
Chronische Reizbarkeit 47
Chronischer AErger 47
Chronische Wut 48
Die Risiken toxischen AErgers einschaetzen 48
Sind Sie ein Mann? 48
Sind Sie juenger als 40 Jahre? 49
Wie steht es mit Ihrem Temperament? 49
Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 49
Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 50
Haben Sie eine aggressive Persoenlichkeit? 51
Nehmen Sie Drogen? 52
Bleiben Sie reizbar? 52
Leiden Sie an Depressionen? 53
Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 53
Fehlt es Ihnen an Problemloesungskompetenzen? 53
Haben Sie zu viel Stress? 54
Urteilen Sie zu viel? 54
Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 54
Sind Sie staendig erschoepft? 54
Bekommen Sie keine ausreichende Unterstuetzung? 55
Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 56
Kapitel 3 Vergiftet AErger Ihr Leben? 57
Energieverluste 58
AErger macht krank 59
Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 60
Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 64
Ein Blick auf die Checkliste fuer AErger und Gesundheit 67
Tiefschlaege fuer die berufliche Karriere 70
Das Aus fuer die Ehe 74
Die Gesundheit Ihrer Lieben 75
Teil II: Mit AErger, Wut und Aggressionen im Alltag fertigwerden 77
Kapitel 4 Sofortmassnahmen 79
Ziehen Sie einen Schlussstrich - je frueher, desto besser 79
Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 81
Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 82
Besorgen Sie sich eine staerkere Sicherung 84
Gehen Sie weg - aber kommen Sie wieder 85
Lassen Sie andere das letzte Wort haben 86
Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fuehlen 87
Ablenkung bringt's 88
AEndern Sie die Situation 88
Hoeren Sie auf zu gruebeln 89
UEberwinden Sie AErger mithilfe von Bilderreisen 90
Lutschen Sie sich frei 94
Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 97
Lieber keinen Dampf ablassen 98
AErger ausdruecken, aber richtig 100
Sprechen versus schlagen 100
Aufschreiben versus reden 103
Lassen Sie Schimpfworte weg 104
Bleiben Sie bei der Sache 104
Fassen Sie sich kurz - und atmen Sie 105
Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern wie Sie es sagen 106
Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 107
Reagieren Sie bewusst anstatt reflexartig 108
Mit alten Gewohnheiten brechen 110
Meiden Sie die Gesellschaft anderer >>AErgerholiker<< 112
Ordnen Sie Ihren AErger ein 113
Haben Sie Geduld 114
Holen Sie tief Luft 116
Die Entspannungsreaktion 116
Die Macht der Stille 116
Machen Sie sich locker 117
Impfen Sie sich 117
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 118
UEber wen aergere ich mich? 118
Moechte ich hier veraergert sein? 118
Warum bin ich veraergert? 119
Steht die Intensitaet meines AErgers im Verhaeltnis zum Grund meines AErgers? 119
Welche Moeglichkeiten habe ich? 120
Halten Sie sich immer drei Moeglichkeiten offen 120
Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 120
Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, veraergert sein zu duerfen 122
Also los, reagieren Sie! 123
Und jetzt belohnen Sie sich 123
Teil III: Wut und AErger kuenftig vermeiden 125
Kapitel 7 Eine neue Perspektive 127
AErger liegt im Auge des Betrachters 128
Warum spricht man von >>blinder Wut<<? 129
Waehlen Sie das kleinere UEbel 130
Nehmen Sie das Leben, wie es ist 132
Toleranter werden 134
In allem die Vielfalt suchen 135
Meiden Sie Medien, die Ihnen nicht guttun 137
Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 138
Im Zweifel bestimmt auftreten 139
Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fuehlen 141
Warum es ungesund ist, Gefuehle zu verbergen 142
Nicht ausgedrueckten AErger gibt es nicht 142
Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 143
Hoeflich ist nicht immer nett 145
Sagen Sie nicht >>Mir geht es gut<<, wenn es Ihnen nicht gut geht 146
Hoeren Sie auf, sich fuer andere zu entschuldigen 146
Druecken Sie Ihren AErger aus, ohne Angst zu haben, als >>Zicke<< zu gelten 147
Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefuehle 147
Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 149
Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem AErger 151
Bekenntnisse: Gut fuer das, was Ihnen wehtut 153
Wem nutzen Bekenntnisse? 154
Typen von Maennern 154
Frauen, die haeufig weinen 154
Menschen, die anfaellig fuer Schuld sind 155
Menschen, die zu mitfuehlend sind 155
Menschen, die feindselig sind 155
Menschen, denen es an Charisma fehlt 155
Introvertierte Menschen 156
Menschen, die an einem Trauma leiden 156
Chronisch kranke Menschen 156
Junge Menschen 156
Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 157
Erzaehlen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 158
Sie sind Ihr eigenes Publikum 158
Schreiben Sie in der ersten Person 159
Kuemmern Sie sich nicht um Grammatik 159
Konzentrieren Sie sich auf das Negative 160
Stellen Sie kausale Beziehungen her 161
Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 162
Lassen Sie sich nicht von Gefuehlen hindern 163
Halten Sie sich mit Urteilen zurueck 163
Bleiben Sie bei Papier und Stift 164
Finden Sie einen ruhigen Ort 165
Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 167
Den A-Typ hinter sich lassen 168
Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 168
Nehmen Sie Ihr Verhaeltnis zum Wettbewerb unter die Lupe 172
Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 174
Legen Sie die Uhr weg 176
Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 178
Auf dem Weg zur Weisheit 179
Gehen Sie vielfaeltige Beziehungen ein 180
Kuessen Sie die Musen 180
Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 180
Das richtige Umfeld finden 181
Kapitel 11 AErger konstruktiv nutzen 183
Machen Sie den AErger zu Ihrem Verbuendeten 183
AErger ist eine angeborene Ressource 185
AErger ist belebend 185
AErger dient als Katalysator fuer neues Verhalten 186
AErger kommuniziert 186
AErger bewahrt Sie vor Schaden 187
AErger hilft bei Impotenz 188
Die Motive hinter dem AErger erkunden 189
Rachedurst 190
Eine Veraenderung zum Positiven einleiten 190
Dampf ablassen 191
Durch AErger mehr ueber sich selbst erfahren 191
Konstruktiver AErger 193
Erster Schritt: Wie will ich mich fuehlen, nachdem ich mich geaergert habe? 193
Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren AErger mit 194
Dritter Schritt: Richten Sie Ihren AErger auf das Problem, nicht auf die Person 195
Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 195
Fuenfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem geloest werden kann 196
Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenuebers zu sehen 197
Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenueber mit ein 198
Achter Schritt: Bewahren Sie einen hoeflichen Ton 199
Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 199
Zehnter Schritt: Zoegern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und spaeter weiterzudiskutieren 200
Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 200
Zwoelfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 200
Wie man in den Wald hineinruft ... 201
Teil IV: Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 203
Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 205
Schaufeln Sie sich frei 206
Widerstand ist zwecklos 206
Wovor haben Sie Angst? 208
Nett sein heisst nicht, dass man machtlos ist 208
Wer haelt fest und wer laesst los? 210
Zehn Minuten schimpfen 213
Ohne Loesungen leben 213
Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 214
Kapitel 13 Vergeben 217
Vergeben ist nie leicht 218
Sie brauchen Zeit 219
Sie brauchen Unterstuetzung 220
Sie muessen Opfer bringen 220
Sich entscheiden, zu vergeben 221
Sie muessen in Sicherheit sein 221
Sie muessen beruecksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 222
Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 223
Wen lassen Sie vom Haken? 223
Verdienen Sie es, gluecklich zu sein? 225
Widerfahrenes Unrecht ist endgueltig 225
Sie muessen die Vergangenheit nicht vergessen 226
Lieber Schmerz statt AErger 226
Teil V: Weniger Wut und AErger durch Veraenderung des Lebensstils 229
Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 231
Stress von UEberlastungen unterscheiden 232
Stresstraegern aus dem Weg gehen 233
Wo kommt Ihr Stress her? 235
Welche Stressarten sind toxisch? 237
Kumulativer Stress 238
Chronischer Stress 239
Stress durch grosse Katastrophen 239
Kontrollstress 240
Burn-out vermeiden 241
Wie man robuster wird 243
Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 245
Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 246
Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 247
Stress bewaeltigen: Was funktioniert und was nicht 249
Kapitel 15 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 251
Dem Stress etwas entgegensetzen 252
Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 252
Halten Sie sich von Extremen fern 255
Gesunde Lust 255
Ab in den Flow 257
Wichtige Bindungen pflegen 260
Qualitaet statt Quantitaet 260
Unterstuetzung ist keine Einbahnstrasse 261
Unterstuetzung muss man auch annehmen 262
Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 262
Alter 262
Geschlecht 263
Persoenlichkeit 263
Zeitbeschraenkungen 263
UEberbetonung der Unabhaengigkeit 263
Zuspruch zu ungesunden Vergnuegungen 264
Stress 264
Technologie 264
Erschwinglichkeit 265
Zu viel Freiheit 265
Perspektivlosigkeit 265
Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 266
Kapitel 16 Gut schlafen 269
Was der Schlaf fuer Sie leistet 269
Wie viel ist genug? 272
Wie gut schlafen Sie? 273
Verbessern Sie Ihre Schlafqualitaet 275
Hoeren Sie auf Ihren Koerper 275
Jetzt wird's sportlich 277
Stimulanzien meiden 278
Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 280
Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 281
Und wie ist es mit Schlaftabletten? 284
Kapitel 17 In guter Stimmung bleiben 285
Das Negative zurueckdraengen: Bleiben Sie positiv 286
Lachen: Wirklich die beste Medizin 287
Gesellen Sie sich zu den Optimisten 288
Das Gute im Schlechten sehen 289
Wohin neigt sich die Waage? 291
Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 292
AErger und Depressionen 294
Das Problem loesen 297
Die >>Glueckspille<<: Antidepressiva 298
Heilende Worte: Psychotherapie 300
Heilen durch UEbung 301
Einen Ersatz finden 303
Teil VI: AErger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 305
Kapitel 18 Am Arbeitsplatz 307
Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 308
Vermeidung versus Aggression 311
Person versus Organisation 311
Wo man suchen muss 313
Der unzufriedene Mitarbeiter 313
Der egozentrische Mitarbeiter 316
Verhandlungsgeschick entwickeln 318
Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 319
Hoeflichkeit zur Norm erheben 322
Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 323
Kapitel 19 Zu Hause 327
Es gehoeren immer zwei dazu: Veraergerte Dialoge vermeiden 328
AErger von oben nach unten bekaempfen 330
Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 332
Eine Frage des Erziehungsstils 334
Die Macht der Eins 338
Ein Essen am Tag 338
Ein Abend in der Woche 339
Ein Tag im Monat 340
Eine Woche im Jahr 341
Kapitel 20 In intimen Beziehungen 343
Von Liebe und AErger gepraegte Beziehungen 344
Gewalt durch Intimpartner 344
AErger in der Ehe 346
AErger zwischen Eltern und Kindern 347
AErger in verwandtschaftlichen Beziehungen 348
Wenn der AErger von Ihnen ausgeht 349
Sie koennten sich selbst fuerchten und hassen 349
Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 350
Gesunde Grenzen setzen 351
Wenn Sie das Opfer des AErgers sind 353
Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 353
Hoeren Sie auf, Teil des Problems zu sein 356
Impfen Sie sich 358
Weigern Sie sich, die Opferrolle zu uebernehmen 360
Teil VII: Der Top-Ten-Teil 363
Kapitel 21 Zehn Moeglichkeiten, Aggressionen im Strassenverkehr zu bekaempfen 365
Hetzen Sie nicht 365
Lassen Sie locker 367
Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 367
Seien Sie der andere Fahrer 368
Nehmen Sie es nicht persoenlich 368
Sehen Sie das Positive 369
Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 370
Hoeren Sie auf, schwarzzusehen 371
Seien Sie nicht so rational 372
Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 373
Kapitel 22 Zehn Gedanken, die von AErger befreien 375
Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverstaendnis aergern 375
AErger kommt auf Sie zurueck - genau wie Liebe 376
Es ist nur Geld 377
Andere Menschen sind keine Feinde 377
Das Leben ist nicht fair - auch nicht an der Spitze 378
Energie sollte man nicht verschwenden 378
Machen Sie sich nichts vor - wir sind alle Dummkoepfe 379
Auf diesem Huegel wollen Sie nicht sterben 380
Alles, was Sie durch AErger erreichen, koennen Sie auch ohne AErger erreichen 381
Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 382
Stichwortverzeichnis 385
Einleitung 23
UEber dieses Buch 24
Konventionen in diesem Buch 25
Was Sie nicht lesen muessen 26
Toerichte Annahmen ueber den Leser 26
Wie dieses Buch aufgebaut ist 27
Teil I: AErger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 27
Teil II: Mit AErger, Wut und Aggressionen im Alltag Fertigwerden 27
Teil III: Wut und AErger zukuenftig vermeiden 28
Teil IV: Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 28
Teil V: Weniger Wut und AErger durch Verbesserung des Lebensstils 29
Teil VI: AErger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 29
Teil VII: Der Top-Ten-Teil 29
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29
Wie es weitergeht 30
Teil I: AErger, Wut und Aggressionen: Die Grundlagen 31
Kapitel 1 AErger und Wut: Universelle Emotionen 33
Weg mit ueberkommenen Mythen 33
Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 35
Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 37
Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 38
Kapitel 2 Wann werden AErger und Wut zum Problem 41
Wie veraergert sind Sie? 42
Wie oft aergern Sie sich? 43
Wie intensiv aergern Sie sich? 45
Ist Ihr AErger toxisch? 45
Episodische Reizbarkeit 46
Episodischer AErger 47
Episodische Wut 47
Chronische Reizbarkeit 47
Chronischer AErger 47
Chronische Wut 48
Die Risiken toxischen AErgers einschaetzen 48
Sind Sie ein Mann? 48
Sind Sie juenger als 40 Jahre? 49
Wie steht es mit Ihrem Temperament? 49
Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 49
Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 50
Haben Sie eine aggressive Persoenlichkeit? 51
Nehmen Sie Drogen? 52
Bleiben Sie reizbar? 52
Leiden Sie an Depressionen? 53
Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 53
Fehlt es Ihnen an Problemloesungskompetenzen? 53
Haben Sie zu viel Stress? 54
Urteilen Sie zu viel? 54
Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 54
Sind Sie staendig erschoepft? 54
Bekommen Sie keine ausreichende Unterstuetzung? 55
Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 56
Kapitel 3 Vergiftet AErger Ihr Leben? 57
Energieverluste 58
AErger macht krank 59
Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 60
Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 64
Ein Blick auf die Checkliste fuer AErger und Gesundheit 67
Tiefschlaege fuer die berufliche Karriere 70
Das Aus fuer die Ehe 74
Die Gesundheit Ihrer Lieben 75
Teil II: Mit AErger, Wut und Aggressionen im Alltag fertigwerden 77
Kapitel 4 Sofortmassnahmen 79
Ziehen Sie einen Schlussstrich - je frueher, desto besser 79
Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 81
Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 82
Besorgen Sie sich eine staerkere Sicherung 84
Gehen Sie weg - aber kommen Sie wieder 85
Lassen Sie andere das letzte Wort haben 86
Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fuehlen 87
Ablenkung bringt's 88
AEndern Sie die Situation 88
Hoeren Sie auf zu gruebeln 89
UEberwinden Sie AErger mithilfe von Bilderreisen 90
Lutschen Sie sich frei 94
Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 97
Lieber keinen Dampf ablassen 98
AErger ausdruecken, aber richtig 100
Sprechen versus schlagen 100
Aufschreiben versus reden 103
Lassen Sie Schimpfworte weg 104
Bleiben Sie bei der Sache 104
Fassen Sie sich kurz - und atmen Sie 105
Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern wie Sie es sagen 106
Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 107
Reagieren Sie bewusst anstatt reflexartig 108
Mit alten Gewohnheiten brechen 110
Meiden Sie die Gesellschaft anderer >>AErgerholiker<< 112
Ordnen Sie Ihren AErger ein 113
Haben Sie Geduld 114
Holen Sie tief Luft 116
Die Entspannungsreaktion 116
Die Macht der Stille 116
Machen Sie sich locker 117
Impfen Sie sich 117
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 118
UEber wen aergere ich mich? 118
Moechte ich hier veraergert sein? 118
Warum bin ich veraergert? 119
Steht die Intensitaet meines AErgers im Verhaeltnis zum Grund meines AErgers? 119
Welche Moeglichkeiten habe ich? 120
Halten Sie sich immer drei Moeglichkeiten offen 120
Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 120
Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, veraergert sein zu duerfen 122
Also los, reagieren Sie! 123
Und jetzt belohnen Sie sich 123
Teil III: Wut und AErger kuenftig vermeiden 125
Kapitel 7 Eine neue Perspektive 127
AErger liegt im Auge des Betrachters 128
Warum spricht man von >>blinder Wut<<? 129
Waehlen Sie das kleinere UEbel 130
Nehmen Sie das Leben, wie es ist 132
Toleranter werden 134
In allem die Vielfalt suchen 135
Meiden Sie Medien, die Ihnen nicht guttun 137
Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 138
Im Zweifel bestimmt auftreten 139
Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fuehlen 141
Warum es ungesund ist, Gefuehle zu verbergen 142
Nicht ausgedrueckten AErger gibt es nicht 142
Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 143
Hoeflich ist nicht immer nett 145
Sagen Sie nicht >>Mir geht es gut<<, wenn es Ihnen nicht gut geht 146
Hoeren Sie auf, sich fuer andere zu entschuldigen 146
Druecken Sie Ihren AErger aus, ohne Angst zu haben, als >>Zicke<< zu gelten 147
Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefuehle 147
Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 149
Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem AErger 151
Bekenntnisse: Gut fuer das, was Ihnen wehtut 153
Wem nutzen Bekenntnisse? 154
Typen von Maennern 154
Frauen, die haeufig weinen 154
Menschen, die anfaellig fuer Schuld sind 155
Menschen, die zu mitfuehlend sind 155
Menschen, die feindselig sind 155
Menschen, denen es an Charisma fehlt 155
Introvertierte Menschen 156
Menschen, die an einem Trauma leiden 156
Chronisch kranke Menschen 156
Junge Menschen 156
Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 157
Erzaehlen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 158
Sie sind Ihr eigenes Publikum 158
Schreiben Sie in der ersten Person 159
Kuemmern Sie sich nicht um Grammatik 159
Konzentrieren Sie sich auf das Negative 160
Stellen Sie kausale Beziehungen her 161
Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 162
Lassen Sie sich nicht von Gefuehlen hindern 163
Halten Sie sich mit Urteilen zurueck 163
Bleiben Sie bei Papier und Stift 164
Finden Sie einen ruhigen Ort 165
Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 167
Den A-Typ hinter sich lassen 168
Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 168
Nehmen Sie Ihr Verhaeltnis zum Wettbewerb unter die Lupe 172
Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 174
Legen Sie die Uhr weg 176
Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 178
Auf dem Weg zur Weisheit 179
Gehen Sie vielfaeltige Beziehungen ein 180
Kuessen Sie die Musen 180
Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 180
Das richtige Umfeld finden 181
Kapitel 11 AErger konstruktiv nutzen 183
Machen Sie den AErger zu Ihrem Verbuendeten 183
AErger ist eine angeborene Ressource 185
AErger ist belebend 185
AErger dient als Katalysator fuer neues Verhalten 186
AErger kommuniziert 186
AErger bewahrt Sie vor Schaden 187
AErger hilft bei Impotenz 188
Die Motive hinter dem AErger erkunden 189
Rachedurst 190
Eine Veraenderung zum Positiven einleiten 190
Dampf ablassen 191
Durch AErger mehr ueber sich selbst erfahren 191
Konstruktiver AErger 193
Erster Schritt: Wie will ich mich fuehlen, nachdem ich mich geaergert habe? 193
Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren AErger mit 194
Dritter Schritt: Richten Sie Ihren AErger auf das Problem, nicht auf die Person 195
Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 195
Fuenfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem geloest werden kann 196
Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenuebers zu sehen 197
Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenueber mit ein 198
Achter Schritt: Bewahren Sie einen hoeflichen Ton 199
Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 199
Zehnter Schritt: Zoegern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und spaeter weiterzudiskutieren 200
Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 200
Zwoelfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 200
Wie man in den Wald hineinruft ... 201
Teil IV: Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 203
Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 205
Schaufeln Sie sich frei 206
Widerstand ist zwecklos 206
Wovor haben Sie Angst? 208
Nett sein heisst nicht, dass man machtlos ist 208
Wer haelt fest und wer laesst los? 210
Zehn Minuten schimpfen 213
Ohne Loesungen leben 213
Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 214
Kapitel 13 Vergeben 217
Vergeben ist nie leicht 218
Sie brauchen Zeit 219
Sie brauchen Unterstuetzung 220
Sie muessen Opfer bringen 220
Sich entscheiden, zu vergeben 221
Sie muessen in Sicherheit sein 221
Sie muessen beruecksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 222
Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 223
Wen lassen Sie vom Haken? 223
Verdienen Sie es, gluecklich zu sein? 225
Widerfahrenes Unrecht ist endgueltig 225
Sie muessen die Vergangenheit nicht vergessen 226
Lieber Schmerz statt AErger 226
Teil V: Weniger Wut und AErger durch Veraenderung des Lebensstils 229
Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 231
Stress von UEberlastungen unterscheiden 232
Stresstraegern aus dem Weg gehen 233
Wo kommt Ihr Stress her? 235
Welche Stressarten sind toxisch? 237
Kumulativer Stress 238
Chronischer Stress 239
Stress durch grosse Katastrophen 239
Kontrollstress 240
Burn-out vermeiden 241
Wie man robuster wird 243
Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 245
Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 246
Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 247
Stress bewaeltigen: Was funktioniert und was nicht 249
Kapitel 15 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 251
Dem Stress etwas entgegensetzen 252
Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 252
Halten Sie sich von Extremen fern 255
Gesunde Lust 255
Ab in den Flow 257
Wichtige Bindungen pflegen 260
Qualitaet statt Quantitaet 260
Unterstuetzung ist keine Einbahnstrasse 261
Unterstuetzung muss man auch annehmen 262
Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 262
Alter 262
Geschlecht 263
Persoenlichkeit 263
Zeitbeschraenkungen 263
UEberbetonung der Unabhaengigkeit 263
Zuspruch zu ungesunden Vergnuegungen 264
Stress 264
Technologie 264
Erschwinglichkeit 265
Zu viel Freiheit 265
Perspektivlosigkeit 265
Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 266
Kapitel 16 Gut schlafen 269
Was der Schlaf fuer Sie leistet 269
Wie viel ist genug? 272
Wie gut schlafen Sie? 273
Verbessern Sie Ihre Schlafqualitaet 275
Hoeren Sie auf Ihren Koerper 275
Jetzt wird's sportlich 277
Stimulanzien meiden 278
Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 280
Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 281
Und wie ist es mit Schlaftabletten? 284
Kapitel 17 In guter Stimmung bleiben 285
Das Negative zurueckdraengen: Bleiben Sie positiv 286
Lachen: Wirklich die beste Medizin 287
Gesellen Sie sich zu den Optimisten 288
Das Gute im Schlechten sehen 289
Wohin neigt sich die Waage? 291
Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 292
AErger und Depressionen 294
Das Problem loesen 297
Die >>Glueckspille<<: Antidepressiva 298
Heilende Worte: Psychotherapie 300
Heilen durch UEbung 301
Einen Ersatz finden 303
Teil VI: AErger, Wut und Aggressionen in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 305
Kapitel 18 Am Arbeitsplatz 307
Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 308
Vermeidung versus Aggression 311
Person versus Organisation 311
Wo man suchen muss 313
Der unzufriedene Mitarbeiter 313
Der egozentrische Mitarbeiter 316
Verhandlungsgeschick entwickeln 318
Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 319
Hoeflichkeit zur Norm erheben 322
Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 323
Kapitel 19 Zu Hause 327
Es gehoeren immer zwei dazu: Veraergerte Dialoge vermeiden 328
AErger von oben nach unten bekaempfen 330
Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 332
Eine Frage des Erziehungsstils 334
Die Macht der Eins 338
Ein Essen am Tag 338
Ein Abend in der Woche 339
Ein Tag im Monat 340
Eine Woche im Jahr 341
Kapitel 20 In intimen Beziehungen 343
Von Liebe und AErger gepraegte Beziehungen 344
Gewalt durch Intimpartner 344
AErger in der Ehe 346
AErger zwischen Eltern und Kindern 347
AErger in verwandtschaftlichen Beziehungen 348
Wenn der AErger von Ihnen ausgeht 349
Sie koennten sich selbst fuerchten und hassen 349
Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 350
Gesunde Grenzen setzen 351
Wenn Sie das Opfer des AErgers sind 353
Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 353
Hoeren Sie auf, Teil des Problems zu sein 356
Impfen Sie sich 358
Weigern Sie sich, die Opferrolle zu uebernehmen 360
Teil VII: Der Top-Ten-Teil 363
Kapitel 21 Zehn Moeglichkeiten, Aggressionen im Strassenverkehr zu bekaempfen 365
Hetzen Sie nicht 365
Lassen Sie locker 367
Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 367
Seien Sie der andere Fahrer 368
Nehmen Sie es nicht persoenlich 368
Sehen Sie das Positive 369
Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 370
Hoeren Sie auf, schwarzzusehen 371
Seien Sie nicht so rational 372
Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 373
Kapitel 22 Zehn Gedanken, die von AErger befreien 375
Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverstaendnis aergern 375
AErger kommt auf Sie zurueck - genau wie Liebe 376
Es ist nur Geld 377
Andere Menschen sind keine Feinde 377
Das Leben ist nicht fair - auch nicht an der Spitze 378
Energie sollte man nicht verschwenden 378
Machen Sie sich nichts vor - wir sind alle Dummkoepfe 379
Auf diesem Huegel wollen Sie nicht sterben 380
Alles, was Sie durch AErger erreichen, koennen Sie auch ohne AErger erreichen 381
Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 382
Stichwortverzeichnis 385