
Aggressionen bewältigen für Dummies
Sonderausgabe
W. Doyle Gentry(Author)
Wiley-VCH (Publisher)
2nd Edition
Published on 11. December 2013
Book
Paperback/Softback
376 pages
978-3-527-71045-4 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Menschen, die sich oft ärgern und zu Wutausbrüchen neigen, leiden darunter ebenso wie ihre Umwelt. Selbst die stabilste Partnerschaft wird durch unkontrollierte Entgleisungen auf eine harte Probe gestellt. Kollegen sind da häufig weit weniger tolerant als Familienmitglieder. W. Doyle Gentry erklärt in diesem Buch, warum Menschen zu Wutausbrüchen neigen, und hilft mit Checklisten und Übungen, Ärger und Aggressionen in den Griff zu bekommen. Dabei geht er besonders auf Beruf, Familie und Partnerschaft ein. Außerdem gibt er Erziehungstipps, die Eltern helfen, den Wutausbrüchen ihrer Kinder schon früh etwas entgegenzusetzen.
More details
Series
Edition
2. Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.8 cm
Thickness: 1.8 cm
Weight
476 gr
ISBN-13
978-3-527-71045-4 (9783527710454)
Schweitzer Classification
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W. Doyle Gentry
Aggressionen bewältigen für Dummies
Book
03/2020
2nd Edition
Wiley-VCH
€14.99
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Book
12/2007
1st Edition
Wiley-VCH
€19.95
Article exhausted; check for reprint
Person
W. Doyle Gentry ist klinischer Psychologe und Mitglied der American Psychological Association. Er war der erste Herausgeber des »Journal of Behavioral Medicine«. In seiner mehr als vierzigjährigen Karriere als Arzt hat er über 100 Publikationen verfasst. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Professor arbeitet er für große Unternehmen und hält Seminare zu Aggressionsbewältigung und Team Building.
Content
UEber den Autor 7 Einfuehrung 23
UEber dieses Buch 23
Konventionen in diesem Buch 24
Was Sie nicht lesen muessen 25
Toerichte Annahmen ueber den Leser 26
Wie dieses Buch aufgebaut ist 26
Teil I: Wut und AErger: Die Grundlagen 26
Teil II: Mit Wut und AErger im Alltag fertig werden 26
Teil III: Wut und AErger zukuenftig vermeiden 27
Teil IV: Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 27
Teil V: Weniger Wut und AErger durch Verbesserung des Lebensstils 27
Teil VI: AErger und Wut in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 28
Teil VII: Der Top-Ten-Teil 28
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 28
Wie es weitergeht 29
Teil I Wut und AErger: Die Grundlagen 31
Kapitel 1 AErger und Wut: Universelle Emotionen 33
Weg mit ueberkommenen Mythen 33
Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 34
Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 35
Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 37
Kapitel 2 Wann werden AErger und Wut zum Problem 39
Wie veraergert sind Sie? 40
Wie oft aergern Sie sich? 41
Wie intensiv aergern Sie sich? 42
Ist Ihr AErger toxisch? 42
Episodische Reizbarkeit 43
Episodischer AErger 44
Episodische Wut 44
Chronische Reizbarkeit 44
Chronischer AErger 44
Chronische Wut 45
Die Risiken toxischen AErgers einschaetzen 45
Sind Sie ein Mann? 45
Sind Sie juenger als 40 Jahre? 45
Wie steht es mit Ihrem Temperament? 46
Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 46
Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 46
Haben Sie eine aggressive Persoenlichkeit? 47
Nehmen Sie Drogen? 48
Bleiben Sie reizbar? 48
Leiden Sie an Depressionen? 49
Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 49
Fehlt es Ihnen an Problemloesungskompetenzen? 49
Haben Sie zu viel Stress? 49
Urteilen Sie zu viel? 50
Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 50
Sind Sie staendig erschoepft? 50
Bekommen Sie keine ausreichende Unterstuetzung? 51
Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 51
Kapitel 3 Vergiftet AErger Ihr Leben? 53
Energieverluste 54
AErger macht krank 55
Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 55
Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 59
Ein Blick auf die Checkliste fuer AErger und Gesundheit 61
Tiefschlaege fuer die berufl iche Karriere 63
Frueh aus dem Gleis geraten 64
Die falsche Richtung einschlagen 65
Die falschen Fragen stellen 65
Kontraproduktives Verhalten am Arbeitsplatz 66
Das Aus fuer die Ehe 67
Die Gesundheit Ihrer Lieben 68
Teil II Mit Wut und AErger im Alltag fertig werden 71
Kapitel 4 Sofortmassnahmen 73
Ziehen Sie einen Schlussstrich - je frueher, desto besser 73
Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 74
Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 76
Besorgen Sie sich eine staerkere Sicherung 77
Gehen Sie weg - aber kommen Sie wieder 77
Lassen Sie andere das letzte Wort haben 78
Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fuehlen 79
Ablenkung bringt's 80
AEndern Sie die Situation 81
Hoeren Sie auf zu gruebeln 81
UEberwinden Sie AErger mit Hilfe von Bilderreisen 82
Lutschen Sie sich frei 85
Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 87
Lieber keinen Dampf ablassen 87
AErger ausdruecken, aber richtig 88
Sprechen versus Schlagen 89
Aufschreiben versus Reden 91
Lassen Sie die Schimpfworte weg 92
Bleiben Sie bei der Sache 93
Fassen Sie sich kurz - und atmen Sie 93
Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern, wie Sie es sagen 94
Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 97
Reagieren Sie bewusst anstatt refl exartig 97
Mit alten Gewohnheiten brechen 99
Meiden Sie die Gesellschaft anderer >>AErgerholiker<< 101
Ordnen Sie Ihren AErger ein 102
Haben Sie Geduld 103
Holen Sie tief Luft 104
Die Entspannungsreaktion 104
Die Macht der Stille 105
Machen Sie sich locker 105
Impfen Sie sich 105
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 106
UEber wen aergere ich mich? 106
Moechte ich hier veraergert sein? 106
Warum bin ich veraergert? 106
Steht die Intensitaet meines AErgers im Verhaeltnis zum Grund meines AErgers? 107
Welche Moeglichkeiten habe ich? 107
Halten Sie sich immer drei Moeglichkeiten offen 108
Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 108
Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, veraergert sein zu duerfen 110
Also los, reagieren Sie! 110
Und jetzt belohnen Sie sich 111
Teil III Wut und AErger kuenftig vermeiden 113
Kapitel 7 Eine neue Perspektive 115
AErger liegt im Auge des Betrachters 115
Warum spricht man von >>blinder Wut<<? 116
Waehlen Sie das kleinere UEbel 118
Nehmen Sie das Leben, wie es ist, nicht wie es sein sollte 119
Toleranter werden 120
In allem die Vielfalt suchen 121
Meiden Sie die Medien wie die Pest 123
Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 124
Im Zweifel bestimmt auftreten 125
Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fuehlen 127
Warum es ungesund ist, Gefuehle zu verbergen 127
Nicht ausgedrueckten AErger gibt es nicht 128
Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 129
Hoefl ich ist nicht immer nett 130
Sagen Sie nicht >>Mir geht es gut<<, wenn es Ihnen nicht gut geht 130
Hoeren Sie auf, sich fuer andere zu entschuldigen 131
Druecken Sie Ihren AErger aus, ohne Angst zu haben, als >>Zicke<< zu gelten 131
Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefuehle 132
Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 133
Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem AErger 137
Bekenntnisse: Gut fuer das, was Ihnen weh tut 137
Wem nutzen Bekenntnisse? 139
Typen von Maennern 139
Frauen, die haeufi g weinen 139
Menschen, die anfaellig fuer Schuld sind 140
Menschen, die zu mitfuehlend sind 140
Menschen, die feindselig sind 140
Menschen, denen es an Charisma fehlt 140
Introvertierte Menschen 140
Menschen, die an einem Trauma leiden 141
Chronisch kranke Menschen 141
Junge Menschen 142
Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 142
Erzaehlen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 142
Sie sind Ihr eigenes Publikum 143
Schreiben Sie in der ersten Person 143
Kuemmern Sie sich nicht um Grammatik 144
Konzentrieren Sie sich auf das Negative 144
Stellen Sie kausale Beziehungen her 145
Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 146
Lassen Sie sich nicht von Gefuehlen hindern 146
Halten Sie sich mit Urteilen zurueck 147
Bleiben Sie bei Papier und Stift 148
Finden Sie einen ruhigen Ort 149
Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 151
Den A-Typ hinter sich lassen 152
Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 152
Nehmen Sie Ihr Verhaeltnis zum Wettbewerb unter die Lupe 155
Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 157
Legen Sie die Uhr weg 158
Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 160
Auf dem Weg zur Weisheit 161
Gehen Sie vielfaeltige Beziehungen ein 161
Kuessen Sie die Musen 162
Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 162
Das richtige Umfeld fi nden 162
Kapitel 11 AErger konstruktiv nutzen 165
Machen Sie den AErger zu Ihrem Verbuendeten 165
AErger ist eine angeborene Kraft 167
AErger ist belebend 167
AErger dient als Katalysator fuer neues Verhalten 167
AErger kommuniziert 168
AErger bewahrt Sie vor Schaden 169
AErger hilft bei Impotenz 170
Die Motive hinter dem AErger erkunden 170
Rachedurst 171
Eine Veraenderung zum Positiven einleiten 171
Dampf ablassen 171
Durch AErger mehr ueber sich selbst erfahren 172
Konstruktiver AErger 173
Erster Schritt: Wie will ich mich fuehlen, nachdem ich mich geaergert habe? 173
Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren AErger mit 174
Dritter Schritt: Richten Sie Ihren AErger auf das Problem, nicht auf die Person 174
Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 175
Fuenfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem geloest werden kann 175
Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenuebers zu sehen 176
Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenueber ein 177
Achter Schritt: Bewahren Sie einen hoefl ichen Ton 177
Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 178
Zehnter Schritt: Zoegern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und spaeter weiter zu diskutieren 179
Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 179
Zwoelfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 179
Wie man in den Wald hineinruft ... 180
Teil IV Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 181
Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 183
Schaufeln Sie sich frei 183
Widerstand ist zwecklos 184
Wovor haben Sie Angst? 185
Nett sein heisst nicht, dass man machtlos ist 186
Wer haelt fest und wer laesst los? 187
Der Zehn-Minuten-Schimpf 189
Ohne Loesungen leben 190
Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 191
Kapitel 13 Vergeben 193
Vergeben ist nie leicht 194
Sie brauchen Zeit 195
Sie brauchen Unterstuetzung 195
Sie muessen Opfer bringen 195
Sich entscheiden zu vergeben 196
Sie muessen in Sicherheit sein 196
Sie muessen beruecksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 197
Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 198
Wen lassen Sie vom Haken? 198
Verdienen Sie es, gluecklich zu sein? 199
Widerfahrenes Unrecht ist endgueltig 200
Sie muessen die Vergangenheit nicht vergessen 200
Lieber Schmerz statt AErger 201
Teil V Weniger Wut und AErger durch Veraenderung des Lebensstils 203
Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 205
Stress von UEberlastungen unterscheiden 205
Stresstraegern aus dem Weg gehen 207
Wo kommt Ihr Stress her? 208
Welche Stressarten sind toxisch? 210
Kumulativer Stress 211
Chronischer Stress 211
Stress durch grosse Katastrophen 212
Kontrollstress 212
Den Burn-out vermeiden 213
Wie man robuster wird 215
Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 216
Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 217
Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 217
Stress bewaeltigen: Was funktioniert und was nicht 219
Kapitel 15 Die richtige Koerperchemie 221
Legal heisst nicht gesund 221
Wie viel ist zu viel? 223
Behalten Sie Ihren Substanzkonsum im Auge 226
Weg mit der Lieblingszigarette 227
Koffein nach Mass 228
Eine neue Trinkkultur 229
Kapitel 16 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 233
Dem Stress etwas entgegensetzen 233
Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 234
Halten Sie sich von Extremen fern 235
Gesunde Lust 236
Ab in den Flow 237
Wichtige Bindungen pfl egen 239
Qualitaet statt Quantitaet 240
Unterstuetzung ist keine Einbahnstrasse 241
Unterstuetzung muss man auch annehmen 241
Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 242
Alter 242
Geschlecht 242
Persoenlichkeit 242
Zeitbeschraenkungen 243
UEberbetonung der Unabhaengigkeit 243
Zuspruch zu ungesunden Vergnuegungen 243
Stress 243
Technologie 244
Erschwinglichkeit 244
Zu viel Freiheit 246
Perspektivlosigkeit 246
Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 246
Kapitel 17 Gut schlafen 249
Was der Schlaf fuer Sie leistet 249
Wie viel ist genug? 251
Wie gut schlafen Sie? 252
Verbessern Sie Ihre Schlafqualitaet 254
Hoeren Sie auf Ihren Koerper 254
Jetzt wird's sportlich 254
Stimulanzien meiden 256
Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 258
Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 258
Und wie ist es mit Schlaftabletten? 261
Kapitel 18 Eine hoehere Macht 263
Blicken Sie nach oben, statt um sich herum 263
Der Glaube als Waffe 264
Dankgebete sprechen 266
Mitgefuehl ueben 267
Seien Sie demuetig - es hilft 268
Einen gesegneten Tag haben 270
Kapitel 19 In guter Stimmung bleiben 271
Das Negative zurueckdraengen: Bleiben Sie positiv 272
Lachen: Wirklich die beste Medizin 272
Gesellen Sie sich zu den Optimisten 274
Das Gute im Schlechten sehen 274
Wohin neigt sich die Waage? 275
Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 277
AErger und Depressionen 278
Das Problem loesen 280
Die >>Glueckspille<<: Antidepressiva 281
Heilende Worte: Psychotherapie 283
Heilen durch UEbung 284
Einen Ersatz fi nden 285
Teil VI AErger und Wut in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 287
Kapitel 20 Am Arbeitsplatz 289
Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 290
Vermeidung versus Aggression 291
Person versus Organisation 292
Wo man suchen muss 294
Der unzufriedene Mitarbeiter 294
Der egozentrische Mitarbeiter 296
Verhandlungsgeschick entwickeln 298
Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 299
Hoefl ichkeit zur Norm erheben 301
Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 303
Kapitel 21 Zu Hause 305
Es gehoeren immer zwei dazu: Veraergerte Dialoge vermeiden 306
AErger von oben nach unten bekaempfen 307
Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 309
Eine Frage des Erziehungsstils 310
Die Macht der Eins 314
Ein Essen am Tag 314
Ein Abend in der Woche 315
Ein Tag im Monat 316
Eine Woche im Jahr 316
Kapitel 22
In intimen Beziehungen 317
Von Liebe und AErger gepraegte Beziehungen 317
Gewalt durch Intimpartner 318
AErger in der Ehe 318
AErger zwischen Eltern und Kindern 320
AErger in verwandtschaftlichen Beziehungen 321
Wenn der AErger von Ihnen ausgeht 322
Sie koennten sich selbst fuerchten und hassen 322
Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 322
Gesunde Grenzen setzen 323
Wenn Sie das Opfer des AErgers sind 324
Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 325
Hoeren Sie auf, Teil des Problems zu sein 327
Impfen Sie sich 329
Weigern Sie sich, die Opferrolle zu uebernehmen 331
Teil VII Der Top-Ten-Teil 333
Kapitel 23 Zehn Wege, ausgeglichene Kinder zu erziehen 335
Gefuehlstrainer werden 335
Frueh miteinander sprechen 338
Lernsituationen schaffen 339
Ein gutes Vorbild sein 340
Gefuehle mit dem Ich verbinden 341
Gefuehle richtig benennen 341
Ursachen fi nden 342
Problemloesungskompetenz vermitteln 343
Die dritte Alternative waehlen 344
Den Unterschied zwischen >>haben wollen<< und >>bekommen<< kennen lernen 344
Kapitel 24 Zehn Moeglichkeiten, AErger im Strassenverkehr zu bekaempfen 347
Hetzen Sie nicht 347
Lassen Sie locker 348
Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 348
Seien Sie der andere Fahrer 349
Nehmen Sie es nicht persoenlich 349
Sehen Sie das Positive 350
Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 350
Hoeren Sie auf, schwarz zu sehen 351
Seien Sie nicht so rational 352
Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 353
Kapitel 25 Zehn Gedanken, die von AErger befreien 355
Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverstaendnis aergern 355
AErger kommt auf Sie zurueck - genau wie Liebe 356
Es ist nur Geld 356
Andere Menschen sind keine Feinde 357
Das Leben ist nicht fair - auch nicht an der Spitze 357
Energie sollte man nicht verschwenden 358
Machen Sie sich nichts vor - wir sind alle Dummkoepfe 358
Auf diesem Huegel wollen Sie nicht sterben 360
Alles, was Sie durch AErger erreichen, koennen Sie auch ohne AErger erreichen 360
Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 360
Stichwortverzeichnis 363
UEber dieses Buch 23
Konventionen in diesem Buch 24
Was Sie nicht lesen muessen 25
Toerichte Annahmen ueber den Leser 26
Wie dieses Buch aufgebaut ist 26
Teil I: Wut und AErger: Die Grundlagen 26
Teil II: Mit Wut und AErger im Alltag fertig werden 26
Teil III: Wut und AErger zukuenftig vermeiden 27
Teil IV: Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 27
Teil V: Weniger Wut und AErger durch Verbesserung des Lebensstils 27
Teil VI: AErger und Wut in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 28
Teil VII: Der Top-Ten-Teil 28
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 28
Wie es weitergeht 29
Teil I Wut und AErger: Die Grundlagen 31
Kapitel 1 AErger und Wut: Universelle Emotionen 33
Weg mit ueberkommenen Mythen 33
Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 34
Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 35
Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 37
Kapitel 2 Wann werden AErger und Wut zum Problem 39
Wie veraergert sind Sie? 40
Wie oft aergern Sie sich? 41
Wie intensiv aergern Sie sich? 42
Ist Ihr AErger toxisch? 42
Episodische Reizbarkeit 43
Episodischer AErger 44
Episodische Wut 44
Chronische Reizbarkeit 44
Chronischer AErger 44
Chronische Wut 45
Die Risiken toxischen AErgers einschaetzen 45
Sind Sie ein Mann? 45
Sind Sie juenger als 40 Jahre? 45
Wie steht es mit Ihrem Temperament? 46
Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 46
Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 46
Haben Sie eine aggressive Persoenlichkeit? 47
Nehmen Sie Drogen? 48
Bleiben Sie reizbar? 48
Leiden Sie an Depressionen? 49
Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 49
Fehlt es Ihnen an Problemloesungskompetenzen? 49
Haben Sie zu viel Stress? 49
Urteilen Sie zu viel? 50
Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 50
Sind Sie staendig erschoepft? 50
Bekommen Sie keine ausreichende Unterstuetzung? 51
Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 51
Kapitel 3 Vergiftet AErger Ihr Leben? 53
Energieverluste 54
AErger macht krank 55
Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 55
Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 59
Ein Blick auf die Checkliste fuer AErger und Gesundheit 61
Tiefschlaege fuer die berufl iche Karriere 63
Frueh aus dem Gleis geraten 64
Die falsche Richtung einschlagen 65
Die falschen Fragen stellen 65
Kontraproduktives Verhalten am Arbeitsplatz 66
Das Aus fuer die Ehe 67
Die Gesundheit Ihrer Lieben 68
Teil II Mit Wut und AErger im Alltag fertig werden 71
Kapitel 4 Sofortmassnahmen 73
Ziehen Sie einen Schlussstrich - je frueher, desto besser 73
Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 74
Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 76
Besorgen Sie sich eine staerkere Sicherung 77
Gehen Sie weg - aber kommen Sie wieder 77
Lassen Sie andere das letzte Wort haben 78
Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fuehlen 79
Ablenkung bringt's 80
AEndern Sie die Situation 81
Hoeren Sie auf zu gruebeln 81
UEberwinden Sie AErger mit Hilfe von Bilderreisen 82
Lutschen Sie sich frei 85
Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 87
Lieber keinen Dampf ablassen 87
AErger ausdruecken, aber richtig 88
Sprechen versus Schlagen 89
Aufschreiben versus Reden 91
Lassen Sie die Schimpfworte weg 92
Bleiben Sie bei der Sache 93
Fassen Sie sich kurz - und atmen Sie 93
Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern, wie Sie es sagen 94
Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 97
Reagieren Sie bewusst anstatt refl exartig 97
Mit alten Gewohnheiten brechen 99
Meiden Sie die Gesellschaft anderer >>AErgerholiker<< 101
Ordnen Sie Ihren AErger ein 102
Haben Sie Geduld 103
Holen Sie tief Luft 104
Die Entspannungsreaktion 104
Die Macht der Stille 105
Machen Sie sich locker 105
Impfen Sie sich 105
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 106
UEber wen aergere ich mich? 106
Moechte ich hier veraergert sein? 106
Warum bin ich veraergert? 106
Steht die Intensitaet meines AErgers im Verhaeltnis zum Grund meines AErgers? 107
Welche Moeglichkeiten habe ich? 107
Halten Sie sich immer drei Moeglichkeiten offen 108
Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 108
Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, veraergert sein zu duerfen 110
Also los, reagieren Sie! 110
Und jetzt belohnen Sie sich 111
Teil III Wut und AErger kuenftig vermeiden 113
Kapitel 7 Eine neue Perspektive 115
AErger liegt im Auge des Betrachters 115
Warum spricht man von >>blinder Wut<<? 116
Waehlen Sie das kleinere UEbel 118
Nehmen Sie das Leben, wie es ist, nicht wie es sein sollte 119
Toleranter werden 120
In allem die Vielfalt suchen 121
Meiden Sie die Medien wie die Pest 123
Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 124
Im Zweifel bestimmt auftreten 125
Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fuehlen 127
Warum es ungesund ist, Gefuehle zu verbergen 127
Nicht ausgedrueckten AErger gibt es nicht 128
Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 129
Hoefl ich ist nicht immer nett 130
Sagen Sie nicht >>Mir geht es gut<<, wenn es Ihnen nicht gut geht 130
Hoeren Sie auf, sich fuer andere zu entschuldigen 131
Druecken Sie Ihren AErger aus, ohne Angst zu haben, als >>Zicke<< zu gelten 131
Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefuehle 132
Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 133
Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem AErger 137
Bekenntnisse: Gut fuer das, was Ihnen weh tut 137
Wem nutzen Bekenntnisse? 139
Typen von Maennern 139
Frauen, die haeufi g weinen 139
Menschen, die anfaellig fuer Schuld sind 140
Menschen, die zu mitfuehlend sind 140
Menschen, die feindselig sind 140
Menschen, denen es an Charisma fehlt 140
Introvertierte Menschen 140
Menschen, die an einem Trauma leiden 141
Chronisch kranke Menschen 141
Junge Menschen 142
Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 142
Erzaehlen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 142
Sie sind Ihr eigenes Publikum 143
Schreiben Sie in der ersten Person 143
Kuemmern Sie sich nicht um Grammatik 144
Konzentrieren Sie sich auf das Negative 144
Stellen Sie kausale Beziehungen her 145
Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 146
Lassen Sie sich nicht von Gefuehlen hindern 146
Halten Sie sich mit Urteilen zurueck 147
Bleiben Sie bei Papier und Stift 148
Finden Sie einen ruhigen Ort 149
Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 151
Den A-Typ hinter sich lassen 152
Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 152
Nehmen Sie Ihr Verhaeltnis zum Wettbewerb unter die Lupe 155
Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 157
Legen Sie die Uhr weg 158
Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 160
Auf dem Weg zur Weisheit 161
Gehen Sie vielfaeltige Beziehungen ein 161
Kuessen Sie die Musen 162
Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 162
Das richtige Umfeld fi nden 162
Kapitel 11 AErger konstruktiv nutzen 165
Machen Sie den AErger zu Ihrem Verbuendeten 165
AErger ist eine angeborene Kraft 167
AErger ist belebend 167
AErger dient als Katalysator fuer neues Verhalten 167
AErger kommuniziert 168
AErger bewahrt Sie vor Schaden 169
AErger hilft bei Impotenz 170
Die Motive hinter dem AErger erkunden 170
Rachedurst 171
Eine Veraenderung zum Positiven einleiten 171
Dampf ablassen 171
Durch AErger mehr ueber sich selbst erfahren 172
Konstruktiver AErger 173
Erster Schritt: Wie will ich mich fuehlen, nachdem ich mich geaergert habe? 173
Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren AErger mit 174
Dritter Schritt: Richten Sie Ihren AErger auf das Problem, nicht auf die Person 174
Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 175
Fuenfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem geloest werden kann 175
Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenuebers zu sehen 176
Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenueber ein 177
Achter Schritt: Bewahren Sie einen hoefl ichen Ton 177
Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 178
Zehnter Schritt: Zoegern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und spaeter weiter zu diskutieren 179
Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 179
Zwoelfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 179
Wie man in den Wald hineinruft ... 180
Teil IV Laengst vergangenen AErger bewaeltigen 181
Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 183
Schaufeln Sie sich frei 183
Widerstand ist zwecklos 184
Wovor haben Sie Angst? 185
Nett sein heisst nicht, dass man machtlos ist 186
Wer haelt fest und wer laesst los? 187
Der Zehn-Minuten-Schimpf 189
Ohne Loesungen leben 190
Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 191
Kapitel 13 Vergeben 193
Vergeben ist nie leicht 194
Sie brauchen Zeit 195
Sie brauchen Unterstuetzung 195
Sie muessen Opfer bringen 195
Sich entscheiden zu vergeben 196
Sie muessen in Sicherheit sein 196
Sie muessen beruecksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 197
Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 198
Wen lassen Sie vom Haken? 198
Verdienen Sie es, gluecklich zu sein? 199
Widerfahrenes Unrecht ist endgueltig 200
Sie muessen die Vergangenheit nicht vergessen 200
Lieber Schmerz statt AErger 201
Teil V Weniger Wut und AErger durch Veraenderung des Lebensstils 203
Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 205
Stress von UEberlastungen unterscheiden 205
Stresstraegern aus dem Weg gehen 207
Wo kommt Ihr Stress her? 208
Welche Stressarten sind toxisch? 210
Kumulativer Stress 211
Chronischer Stress 211
Stress durch grosse Katastrophen 212
Kontrollstress 212
Den Burn-out vermeiden 213
Wie man robuster wird 215
Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 216
Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 217
Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 217
Stress bewaeltigen: Was funktioniert und was nicht 219
Kapitel 15 Die richtige Koerperchemie 221
Legal heisst nicht gesund 221
Wie viel ist zu viel? 223
Behalten Sie Ihren Substanzkonsum im Auge 226
Weg mit der Lieblingszigarette 227
Koffein nach Mass 228
Eine neue Trinkkultur 229
Kapitel 16 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 233
Dem Stress etwas entgegensetzen 233
Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 234
Halten Sie sich von Extremen fern 235
Gesunde Lust 236
Ab in den Flow 237
Wichtige Bindungen pfl egen 239
Qualitaet statt Quantitaet 240
Unterstuetzung ist keine Einbahnstrasse 241
Unterstuetzung muss man auch annehmen 241
Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 242
Alter 242
Geschlecht 242
Persoenlichkeit 242
Zeitbeschraenkungen 243
UEberbetonung der Unabhaengigkeit 243
Zuspruch zu ungesunden Vergnuegungen 243
Stress 243
Technologie 244
Erschwinglichkeit 244
Zu viel Freiheit 246
Perspektivlosigkeit 246
Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 246
Kapitel 17 Gut schlafen 249
Was der Schlaf fuer Sie leistet 249
Wie viel ist genug? 251
Wie gut schlafen Sie? 252
Verbessern Sie Ihre Schlafqualitaet 254
Hoeren Sie auf Ihren Koerper 254
Jetzt wird's sportlich 254
Stimulanzien meiden 256
Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 258
Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 258
Und wie ist es mit Schlaftabletten? 261
Kapitel 18 Eine hoehere Macht 263
Blicken Sie nach oben, statt um sich herum 263
Der Glaube als Waffe 264
Dankgebete sprechen 266
Mitgefuehl ueben 267
Seien Sie demuetig - es hilft 268
Einen gesegneten Tag haben 270
Kapitel 19 In guter Stimmung bleiben 271
Das Negative zurueckdraengen: Bleiben Sie positiv 272
Lachen: Wirklich die beste Medizin 272
Gesellen Sie sich zu den Optimisten 274
Das Gute im Schlechten sehen 274
Wohin neigt sich die Waage? 275
Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 277
AErger und Depressionen 278
Das Problem loesen 280
Die >>Glueckspille<<: Antidepressiva 281
Heilende Worte: Psychotherapie 283
Heilen durch UEbung 284
Einen Ersatz fi nden 285
Teil VI AErger und Wut in wichtigen Beziehungen bewaeltigen 287
Kapitel 20 Am Arbeitsplatz 289
Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 290
Vermeidung versus Aggression 291
Person versus Organisation 292
Wo man suchen muss 294
Der unzufriedene Mitarbeiter 294
Der egozentrische Mitarbeiter 296
Verhandlungsgeschick entwickeln 298
Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 299
Hoefl ichkeit zur Norm erheben 301
Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 303
Kapitel 21 Zu Hause 305
Es gehoeren immer zwei dazu: Veraergerte Dialoge vermeiden 306
AErger von oben nach unten bekaempfen 307
Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 309
Eine Frage des Erziehungsstils 310
Die Macht der Eins 314
Ein Essen am Tag 314
Ein Abend in der Woche 315
Ein Tag im Monat 316
Eine Woche im Jahr 316
Kapitel 22
In intimen Beziehungen 317
Von Liebe und AErger gepraegte Beziehungen 317
Gewalt durch Intimpartner 318
AErger in der Ehe 318
AErger zwischen Eltern und Kindern 320
AErger in verwandtschaftlichen Beziehungen 321
Wenn der AErger von Ihnen ausgeht 322
Sie koennten sich selbst fuerchten und hassen 322
Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 322
Gesunde Grenzen setzen 323
Wenn Sie das Opfer des AErgers sind 324
Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 325
Hoeren Sie auf, Teil des Problems zu sein 327
Impfen Sie sich 329
Weigern Sie sich, die Opferrolle zu uebernehmen 331
Teil VII Der Top-Ten-Teil 333
Kapitel 23 Zehn Wege, ausgeglichene Kinder zu erziehen 335
Gefuehlstrainer werden 335
Frueh miteinander sprechen 338
Lernsituationen schaffen 339
Ein gutes Vorbild sein 340
Gefuehle mit dem Ich verbinden 341
Gefuehle richtig benennen 341
Ursachen fi nden 342
Problemloesungskompetenz vermitteln 343
Die dritte Alternative waehlen 344
Den Unterschied zwischen >>haben wollen<< und >>bekommen<< kennen lernen 344
Kapitel 24 Zehn Moeglichkeiten, AErger im Strassenverkehr zu bekaempfen 347
Hetzen Sie nicht 347
Lassen Sie locker 348
Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 348
Seien Sie der andere Fahrer 349
Nehmen Sie es nicht persoenlich 349
Sehen Sie das Positive 350
Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 350
Hoeren Sie auf, schwarz zu sehen 351
Seien Sie nicht so rational 352
Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 353
Kapitel 25 Zehn Gedanken, die von AErger befreien 355
Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverstaendnis aergern 355
AErger kommt auf Sie zurueck - genau wie Liebe 356
Es ist nur Geld 356
Andere Menschen sind keine Feinde 357
Das Leben ist nicht fair - auch nicht an der Spitze 357
Energie sollte man nicht verschwenden 358
Machen Sie sich nichts vor - wir sind alle Dummkoepfe 358
Auf diesem Huegel wollen Sie nicht sterben 360
Alles, was Sie durch AErger erreichen, koennen Sie auch ohne AErger erreichen 360
Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 360
Stichwortverzeichnis 363