
Archiv für Begriffsgeschichte. Band 65,2
Schwerpunkt: Leibniz und die Sprache
Meiner (Publisher)
1st Edition
Published on 8. April 2024
Book
Paperback/Softback
183 pages
978-3-7873-4554-0 (ISBN)
Description
Leibniz' Stellung in der Geschichte der Sprachphilosophie und der historisch-empirischen Sprachforschung, sein in immer neuen Entwürfen verfolgtes Projekt einer »Characteristica universalis«, seine neologistische Produktivität zur Bezeichnung philosophisch innovativer Konzepte und seine Tätigkeit als Dichter - all diese Themen gewinnen im Schwerpunkt des Heftes begriffsgeschichtliches Profil, gefolgt von Abhandlungen zu Hölderlins begriffshistorisch instrumentierter Versöhnung von Mythos und Vernunft und Hans Blumenbergs Auseinandersetzung mit Heideggers Konzept der Sorge.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Hamburg
Germany
Dimensions
Height: 23.5 cm
Width: 15.5 cm
Weight
339 gr
ISBN-13
978-3-7873-4554-0 (9783787345540)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Carsten Dutt | Hubertus Busche | Michael Erler
Archiv für Begriffsgeschichte. Band 65,2
Schwerpunkt: Leibniz und die Sprache
E-Book
04/2024
1st Edition
Meiner
€44.90
Available for download
Persons
Editor
Carsten Dutt ist ständiger Gastprofessor, seit 2025 auch außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt. Er ist Präsident der Hans-Georg Gadamer-Gesellschaft für hermeneutische Philosophie und geschäftsführender Herausgeber des »Archivs für Begriffsgeschichte«. Veröffentlichungen zur philosophischen und literarischen Hermeneutik, zur Theorie und Methodologie der Begriffsgeschichtsschreibung, zur Philosophie der Geisteswissenschaften und zur Theorie der Literaturwissenschaft.
ISNI: 0000 0001 0907 4928
ISNI: 0000 0001 0907 4928
Hubertus Busche ist ordentlicher Professor am Institut für Philosophie der Fern-Universität Hagen. Arbeitsschwerpunkte: Erkenntnistheorie, Metaphysik, Geschichte der Philosophie, Kulturphilosophie.
ISNI: 0000 0003 7384 5525 GND: 118125311
ISNI: 0000 0003 7384 5525 GND: 118125311
Michael Erler (*14. August 1953 in Köln) ist ein deutscher Altphilologe, der derzeit an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lehrt.
Ab 1972 studierte Erler Mathematik, Physik und Philosophie, ab 1973 Altgriechisch und Latein an der Universität zu Köln. Unterbrochen von einem Aufenthalt am University College London, schloss Erler 1977 sein Magisterstudium als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes ab. 1977/78 wurde Erler in Köln promoviert, 1980/81 folgte das Staatsexamen. Zunächst wirkte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Institutes für Altertumskunde, Abteilung für Papyrologie in Köln, später als Angestellter der Universität Konstanz, Fachbereich Literaturwissenschaft. 1984/85 habilitierte sich Erler an der Universität Konstanz, unterstützt durch Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, in deren Heisenberg-Programm er anschließend bis 1989 aufgenommen wurde. 1990 war Erler Fellow am Institute for Advanced Studies in Edinburgh.
Nach Lehrstuhlvertretungen in München (1986/87) und Erlangen (1987/88) für Griechisch bzw. Latein forschte Erler 1987 bis 1988 als Junior Fellow am Center for Hellenic Studies in Washington, D.C. und lehrte in den darauffolgenden Jahren als Privatdozent an der Universität Konstanz. 1989 bis 1991 hatte er eine Professur für Latein an der Universität Erlangen-Nürnberg inne und forschte im Herbst 1990 als Fellow am Institute for Advanced Studies in Edinburgh. Seit 1991 ist Erler Ordinarius für Klassische Philologie an der Universität Würzburg mit dem Schwerpunkt Gräzistik; einen Ruf an die Universität Erlangen-Nürnberg lehnte er 2001 ab. 2013 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Aristoteles-Universität Thessaloniki.
ISNI: 0000 0001 2282 771X GND: 122153847
ISNI: 0000 0001 2282 771X GND: 122153847