
Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus
Formen, Entwicklungen und Funktionen
Brill Deutschland (Publisher)
1st Edition
Published on 9. December 2015
Book
Hardback
324 pages
978-3-8471-0486-5 (ISBN)
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Description
Polemisch geprägte Dialoge in lateinischer Sprache, dann zunehmend auch in den Volkssprachen gehören zweifellos zu den bevorzugten literarischen Ausdrucksformen, die das breite Spektrum zeitgenössischer Diskurse im Renaissance-Humanismus geprägt haben. Die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes eruieren aus latinistischer, romanistischer und anglistischer Perspektive charakteristische Formen und Funktionen polemischer Renaissancedialoge und zeichnen anhand prototypischer Beispiele ihre wesentliche Entwicklungslinien im Zeitraum zwischen 1350 und 1650 nach. Als wichtige Analysekategorien erweisen sich dabei das Verhältnis von Fiktionalität und Realität, von Oralität und Literarität, die Adressierung verschiedener Öffentlichkeiten und die zugrundeliegende Kommunikationssituation.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Göttingen
Germany
Publishing group
V&R unipress
Illustrations
mit 3 Abbildungen
Dimensions
Height: 23.7 cm
Width: 16 cm
Thickness: 2.2 cm
Weight
590 gr
ISBN-13
978-3-8471-0486-5 (9783847104865)
DOI
10.14220/9783847104865
Schweitzer Classification
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Uwe Baumann | Arnold Becker | Marc Laureys
Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus
Formen, Entwicklungen und Funktionen
E-Book
12/2015
1st Edition
V&R unipress
€69.00
Available for download
Persons
Editor
Prof. Dr. Uwe Baumann lehrt Anglistik: Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bonn.
ISNI: 0000 0001 0884 7183
ISNI: 0000 0001 0884 7183
Dr. Arnold Becker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Bonn. Er ist im Bereich Mittel- und Neulateinische Philologie tätig und forscht u.a. zu Deutschem Humanismus und Dialogliteratur.
Dr. Marc Laureys ist Professor für Mittel- und Neulateinische Philologie an der Universität Bonn und Sprecher des Bonner Centre for the Classical Tradition.
Contributions