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Thye Zweitausendeins & Hörbuchladen

Unsere Empfehlungen aus unserem reichhaltigen Angebot aktueller Hörbücher:


Kannawoniwasein!

Abbildung: "Kannawoniwasein - Manchmal muss man einfach verduften"

Martin Muser

Silberfisch Verlag

EUR 11,99

Kannawoniwasein! Da fährt Finn zum ersten Mal alleine mit dem Zug nach Berlin - und wird prompt beklaut. Zu allem Übel schmeißt ihn dann noch der Schaffner raus, mitten im Nirgendwo. Aber so lernt Finn Jola kennen, die immer einen flotten Spruch draufhat und weiß, wie man auf eigene Faust in die "Tzitti" kommt.

Eine abenteuerliche Reise durch die Walachei beginnt, auf der die beiden einen Traktor kapern, im Wald übernachten, einem echten Wolf begegnen, Finns Rucksack zurückerobern - und richtig dicke Freunde werden.


Wenn Martha tanzt

Abbildung: "Wenn Martha tanzt"

Tom Saller

Hörbuch Hamburg

EUR 20,00

Martha wird 1900 als Tochter des Kapellmeisters eines kleinen Dorfes in Pommern geboren. Von dort geht sie ans Bauhaus in Weimar - ein gewagter Schritt. Walter Gropius wird auf sie aufmerksam, Martha entdeckt das Tanzen für sich und erringt so die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder.

Bis die Nazis die Kunstschule schließen und Martha in ihre Heimat zurückkehrt. In ihrem Arm ein Kind und im Gepäck ein Notizbuch von immensem Wert - für sie persönlich und für die Nachwelt. Doch am Ende des Zweiten Weltkriegs verliert sich auf der Flucht Marthas Spur...



Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit

Abbildung: "Missing.  - Niemand sagt die ganze Wahrheit"

Claire Douglas

Der Hörverlag

EUR 12,99

Frankie und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen die Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum.

18 Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Frankie weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund.


Mittelreich

Abbildung: "Mittelreich. Filmausgabe"

Josef Bierbichler

Der Audio Verlag

EUR 19,99

Eine Seewirtschaft in Bayern, bizarre Gäste und eine Familie über drei Generationen, heillos verstrickt ins ungeliebte Erbe. Josef Bierbichler erzählt 100 Jahre Deutschland. Ein Epos über Krieg und Zerstörung, alte Macht und neuen Wohlstand. Im Ersten Weltkrieg zerschlägt eine feindliche Kugel zuerst den Stahlhelm und dann den Schädel des ältesten Sohnes vom Seewirt.

Also muss sein jüngerer Bruder Pankraz das Erbe antreten, der lieber Künstler als Gastwirt geworden wäre. Da braucht es schon einen Jahrhundertsturm, der droht, Haus und Hof in den See zu blasen, damit aus Pankraz doch noch ein brauchbarer Unternehmer und Familienvater wird.

Unsere Empfehlungen aus dem JPC Sortiment:

Die Volkslieder, die Bartók in den 1910er-Jahren für Klavier solo bearbeitet hat, hier für Orchester arrangiert und vom Modern Art Orchestra mit traditionellen und modernen Instrumenten eingespielt: mal wild-expressiv, mal lyrisch-entrückt. Großartige Musik im Grenzbereich von Klassik und Jazz. Unter den Solisten auch Saxophonist David Liebman.

Er sei "Deutschlands coolster Jazzer", schrieb einmal Die Welt. Auf seinem neuen Album, das er mit Frank Chastenier (Klavier), Lisa Wulff (Bass), und Tupac Mantilla (Drums, Percussion) eingespielt hat, beweist er das auch mit 88 Jahren einmal mehr.


Die rätselhafte Anna Maria, als Waisenkind im Ospedale della pietà aufgewachsen war eine weit über die Grenzen Venedigs hinaus bekannte Geigenvirtuosin. Antonio Vivaldi, ihr Mentor und Lehrer, widmete ihr, inspiriert durch ihre Könnerschaft, zahlreiche Konzerte. Vier davon hat Midori Seiler mit dem Concerto Köln eingespielt, ergänzt durch Werke von Zeitgenossen Vivaldis.

Robert de Visée, Meister der Gitarre, Laute, Gambe und Theorbe am Hofe König Ludwigs XIV. "Díaz-Latorre gelingt (.) mit seinem nuancierten wie einfühlsamen Spiel das scheinbar Paradoxe, den Hörer ganz nah an diesen intimen Wunderwerken teilhaben zu lassen und ihn dennoch auf Distanz zu halten, um das Private und einsame Glück nicht zu stören, das in dieser Musik mitschwingt." (Rondo Magazin)

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